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Bergfan schrieb:Trefferquote 100%:
Kräht der Hahn am Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.
Doch, diese Werte habe ich alle, müsste aber erst konkret nachschauen. Leider kann man den Speicher noch nicht aus dem Netz laden, wenn es preislich interessant wäre. Was auch wiederum netzdienlich wäre.NeusserGletscher schrieb:Vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen. Du hast nicht zufällig auch einen Energiezähler am Speicher, der darüber Auskunft gibt, wie viel Energie übers Jahr der Speicher tatächlich abgibt? Lädst Du den Speicher nur über Solar oder auch aus dem Netz, wenn die Kosten niedrig und die Prognose für die nächsten Tage schlecht ist? Ich denke, mit ein paar technischen Eingriffen sollte es auch möglich sein, bei längerer Schlechtwetterperiode die Speicher zu günstigen Konditionen aus dem Netz zu laden und dann Strom aus dem Speicher zu ziehen, wenn die Kosten viermal so hoch liegen.
MarcoS_Skiing schrieb:Frage an die Experten:
über das angebliche Klima in einigen Jahren und sogar Jahrzehnten legt man sich schon ziemlich fest; aber wieso bekommen die Meteorologen nicht einmal eine genaue Wettervorhersage von morgen hin?
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Martin_D schrieb:MarcoS_Skiing schrieb:Frage an die Experten:
über das angebliche Klima in einigen Jahren und sogar Jahrzehnten legt man sich schon ziemlich fest; aber wieso bekommen die Meteorologen nicht einmal eine genaue Wettervorhersage von morgen hin?
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Setz dich mal mit dem Thema Wahrscheinlichkeit auseinander und denke mal über folgendes nach !
Wie ein Spielcasino...
MarcoS_Skiing schrieb:Frage an die Experten:
über das angebliche Klima in einigen Jahren und sogar Jahrzehnten legt man sich schon ziemlich fest; aber wieso bekommen die Meteorologen nicht einmal eine genaue Wettervorhersage von morgen hin?
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MarcoS_Skiing schrieb:"Die Wettervorhersage (von seriösen Quellen: DWD, ZAMG) hat über 90% Trefferquote für die nächsten 1-3Tage!"
Das ist mal ne GANZ steile These! :lol:
Aber ja, hauptsache man haut mal ne Zahl raus.
https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2020/6/8.htmlicedtea schrieb:Könnte man auch vereinfacht sagen, dass Wetter (vor allem in den Alpen lokal) innerhalb einer gewissen Spanne etwas von Chaostheorie hat, was sich nicht exakt vorhersagen lässt (auch lokal), während Klimavorhersagen aufgrund der Modelle ohnehin eher Tendenzen aufzeigen?
Bin in dem Thema Laie, aber glaube es so ähnlich verstanden zu haben![]()
Kann man so sagen.icedtea schrieb:Könnte man auch vereinfacht sagen, dass Wetter (vor allem in den Alpen lokal) innerhalb einer gewissen Spanne etwas von Chaostheorie hat, was sich nicht exakt vorhersagen lässt (auch lokal), während Klimavorhersagen aufgrund der Modelle ohnehin eher Tendenzen aufzeigen?
Bin in dem Thema Laie, aber glaube es so ähnlich verstanden zu haben![]()
icedtea schrieb:Könnte man auch vereinfacht sagen, dass Wetter (vor allem in den Alpen lokal) innerhalb einer gewissen Spanne etwas von Chaostheorie hat, was sich nicht exakt vorhersagen lässt (auch lokal), während Klimavorhersagen aufgrund der Modelle ohnehin eher Tendenzen aufzeigen?
Bin in dem Thema Laie, aber glaube es so ähnlich verstanden zu haben![]()
How Electricity Is Changing Around the World
By Nadja Popovich Nov. 20, 2023
Carbon-free electricity has never been more plentiful. Wind and solar power have taken off over the past two decades, faster than experts ever expected. But it hasn’t yet been enough to halt the rise of coal- and gas-burning generation.
That’s because global demand for electricity has grown even faster than clean energy, leaving fossil fuels to fill the gap.
The dynamic has pushed up carbon emissions from the power sector at a time when scientists say they need to be falling — and fast — to avoid dangerous levels of global warming.
Mt. Cervino schrieb:Streaming auch nicht vergessen, das auch sehr stromintensiv ist.
1 Stunde Netflix streamen verursacht in etwa genauso viel Co2 Emmisionen wie eine Stunde autofahren (Verbrenner) ... .
Auf 100 bis 175 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Stunde Streaming kommt etwa eine Studie des Hamburger "Borderstep Instituts", also ähnlich wie die Emissionen eines Kleinwagens bei einem Kilometer Autofahrt.
Mt. Cervino schrieb:D. h. die 18-30 Kwh Verbrauch, die ein E-Auto heute braucht, um 100 km weit zu kommen, werden im vollautonomen Betrieb auf weit über 100kwh ansteigen.
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