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KnM schrieb:Der CO2-Gehalt steht in positiver Korrelation zur Temperatur (CO2-Gehalt bekannt aus Eisbohrkernen, für Temperatur gibts zusätzliche Methoden wie Lithostratigraphie, Dendrochronologie, Pollenanalysen usw.)
rfs schrieb:... die meisten davon sind allerdings wesentlich anspruchsvoller ...
QuelleEinfache Berechnungen zeigen, daß eine "nackte" Erde ohne Atmosphäre, (aber mit dem tatsächlichen
Reflexionsvermögen von 30%, das im zeitlichen Mittel für die teilweise bewölkte Erde gilt) eine mittlere
Oberflächentemperatur von etwa -18 °C haben sollte. Aber die Erde hat eine mittlere
Oberflächentemperatur von etwa +15 °C, das heißt ungefähr 33 °C wärmer als die einfache Berechnung
des Strahlungsgleichgewichts ergibt. Dieser Unterschied ist verursacht durch den "natürlichen
Treibhauseffekt."
also wars schon viel wärmer (und kälter) als jetzt, wie wäre erst das gejammer im Mesozoikum gewesen? (Pole eisfrei!)
dass CO2 das schwächste Klimagas ist, und wenn man Klimagase verantworlich machen möchte, dann sind Wasserdampf und Methan deutlich treibender
Es gibt auch keine ernstzunehmenden Kritiker. Die allermeisten Kritiker sind weder Meteorologen noch Klimatologen, sondern Erdwissenschaftler oder Nicht-Wissenschaftler. Und von den wenigen Klimakritikern unter den Klimatologen sind alle aus der USA. Und dort setzt sich ein Professorenlohn auch dadurch zusammen, nach Bekanntheitsgrad und Medienpräsenz. Und einer, der das Gegenteil vom Mainstream behauptet schafft es nunmal einfacher in die Medien.Mit Kritikern wird nicht diskutiert, sondern totgeschwiegen oder lächerlich gemacht
Theo schrieb:Danke für den Beitrag, vor allen wei es wenige gibt die dieses heisse Eisen anpacken, vorallem dann nicht wenn sie auf der sogenanten falschen Seite stehen.
Dem Menschen wird seit jeher von selbsternannten Rettern der Welt beigebracht, das er an allem schuld sei.
Die verschiedenen Weltkirchen, Sekten,und heute die Umweltprediger haben immer schon versucht dem Menschen einzureden das er mit seinem Verhalten schlechtes bewirke und wie er sein Verhalten ändern solle um das Blatt zum Guten zu wenden.
Praktischerweise kostet die Rettung der Welt jeden von uns nur ein paar Hundert Euros pro Jahr. Wenn man diesen Betrag vergleicht mit dem was passieren könnte sind diese paar Hunderer geradezu ein Schnäppchen, so will man es uns jedenfalls weismachen.
Die Energiekosten müssen ja so hoch sein und noch immer weiter steigen damit die Menschen endlich ihr schändliches tun einsehen und zum sparen angangen.
Welcher Depp würde denn sonst eine solchen Benzinpreis zahlen wenn man ihm nicht ständig einreden würde die hälfte des Preises sei nur um das schlechte Gewissen zu beruhigen?
Die Kirchen haben im Mittelalter mit den Sünden Geld verdient, die Azteken wurden reich weil sie Sonnenfinsternissen wieder verschwinden liessen und heutzutage gibt es Menschen und Organisationen welche mit dem Klima ihre Milliarden scheffeln.
Leider sind diese Organisationen sehr mächtig und setzen eine Menge des von uns zu unrecht kassierten Geldes ein um jede Kritik im Keime zu ersticken.
Das wir denen mehrheitlich auch noch fast alles abnehmen was die uns vorsingen überrascht mich dann keinesfalls, denn die Weltuntergangsvoraussager haben in der Weltgeschichte immer schon riesige Anhängerschaften gefunden.
klar gabs da keine Menschen, ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es in der Geschichte der Erde die unteschiedlichsten Klimaveränderungen gab, auch ohne unser zutun.Vor allem gabs im Mesozoikum schon Menschen Rolling Eyes Dem Planeten ists grundsätzlich egal ob die Pole eisfrei sind oder nicht, uns sollte es nicht egal sein.
Und dort setzt sich ein Professorenlohn auch dadurch zusammen, nach Bekanntheitsgrad und Medienpräsenzvon den wenigen Klimakritikern unter den Klimatologen sind alle aus der USA.
Scientists who dissent from the alarmism have seen their grant funds disappear, their work derided, and themselves libeled as industry stooges, scientific hacks or worse. Consequently, lies about climate change gain credence even when they fly in the face of the science that supposedly is their basis.
Nochmals zur IPCC-Geschichte: Der Konsens dort wurde gefunden, in dem man alle Meinungen auf die unumstösslichen Fakten reduziert hat. Das allein ist der Grund, weshalb aus Wissenschaftskreisen kaum Kritik daran aufkommt. Es würde ja auch niemand behaupten, 1 plus 1 gebe nicht mehr 2.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,464048,00.htmlDie Betonung einer anderen Unsicherheit in der Klimaforschung war wiederum der chinesischen Delegation sehr wichtig, heißt es in Paris. Eine Grafik im IPCC-Bericht zeigt anschaulich, dass die menschliche Aktivität etwa 13-mal so stark zur Erwärmung beiträgt wie die Sonnenstrahlung. Doch bei der Frage, wie sicher diese Erkenntnis ist, notiert der Bericht "niedrig". Nicht nur Trenberth hält das für ein Einfallstor für Klimaskeptiker, die mit Hinweis auf den IPCC-Bericht in Zukunft behaupten können, über die Aktivität der Sonne wisse man noch viel zu wenig. "Wir werden von diesen Leuten bestimmt noch hören."
Ich sehe gewisse Gemeinsamkeiten, das macht mir mehr Sorgen.Kennst du den Unterschied zwischen Religion, Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften???
piano schrieb:Einzelne User hier scheinen null Ahnung zu haben wie es in der Wissenschaft läuft. Jede Form von wissenschaftlichen Arbeiten wird gründlichst bis ins letzte Detail überprüft.
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