noisi
Matterhorn (4478m)
Dieser Gletscher stößt nicht vor! Er befindet sich im Gleichgewicht mit dem Lago Argentino und dessesn Seitenarm, dem Brazo Rico. Der Lago Argentino liegt in 187m Seehöhe und ist etwa 3mal so groß wie der Bodensee.
So stellt sich die Situation aktuell dar (Bildquelle Google Earth):
Der Gletscher stößt vor, das Wasser des Brazo Rico fließt durch den Kanal A in den eigentlichen Lago Argentino.
In B sind die trockengefallenen, vegetationslosen Bereiche zu erkennen, die ohne Aufstauen durch den Eisdamm trocken fallen.
Der Perito Moreno staut den Brazo Rico auf (A). Der Druck des Aufgestauten Wasser im Brazo Rico bringt den Gletscher ab einem bestimmten Zeitpunkt zum brechen (So ähnlich war dies auch während des Gletscherhochstands in den Alpen, beispielsweise am Vernagtferner im Ötztal). Nun könnten die Medien berichten, dass der Gletscher deutlich an Länge verloren hat! In Wirklichkeit wird aber nur über den spektakulären durchbruch berichtet.
Nun geht das ganze Spiel wieder von Vorne los. Der Gletscher wächst, ein Damm bildet sich, Wasserdruck baut sich auf und so weiter und sofort.
Nun noch ein wenig, ich nenne es mal Spekulation.
Gäbe es den Lago Argentino nicht, der Perito Moreno würde sicherlich länger sein.
Der Gletscher läuft wie einige seiner Geschwister in unmittelbarer Umgebung und weltweit ganz normal in einer Zunge aus und würde vermutlich zurückweichen.
Man denke sich nun vor, der Aletschgletscher wäre bei aktuellen Klimabedingungen um 10km kürzer. Auch hier wäre sicherlich ein Vorstoß an der um 10km verkürzten Zungenfront zu Beochbachten.
Beispiele in den Alpen wären da Gletscher mit kürzlich erfolgten Zungenabrüchen die derzeit stabil sind oder eine leichte Vorstoßtendenz zeigen, da wären einmal der Allalingletscher in der Schweiz oder das kleine Fleißkees in Österreich.
So stellt sich die Situation aktuell dar (Bildquelle Google Earth):
Der Gletscher stößt vor, das Wasser des Brazo Rico fließt durch den Kanal A in den eigentlichen Lago Argentino.
In B sind die trockengefallenen, vegetationslosen Bereiche zu erkennen, die ohne Aufstauen durch den Eisdamm trocken fallen.
Der Perito Moreno staut den Brazo Rico auf (A). Der Druck des Aufgestauten Wasser im Brazo Rico bringt den Gletscher ab einem bestimmten Zeitpunkt zum brechen (So ähnlich war dies auch während des Gletscherhochstands in den Alpen, beispielsweise am Vernagtferner im Ötztal). Nun könnten die Medien berichten, dass der Gletscher deutlich an Länge verloren hat! In Wirklichkeit wird aber nur über den spektakulären durchbruch berichtet.
Nun geht das ganze Spiel wieder von Vorne los. Der Gletscher wächst, ein Damm bildet sich, Wasserdruck baut sich auf und so weiter und sofort.
Nun noch ein wenig, ich nenne es mal Spekulation.
Gäbe es den Lago Argentino nicht, der Perito Moreno würde sicherlich länger sein.
Der Gletscher läuft wie einige seiner Geschwister in unmittelbarer Umgebung und weltweit ganz normal in einer Zunge aus und würde vermutlich zurückweichen.
Man denke sich nun vor, der Aletschgletscher wäre bei aktuellen Klimabedingungen um 10km kürzer. Auch hier wäre sicherlich ein Vorstoß an der um 10km verkürzten Zungenfront zu Beochbachten.
Beispiele in den Alpen wären da Gletscher mit kürzlich erfolgten Zungenabrüchen die derzeit stabil sind oder eine leichte Vorstoßtendenz zeigen, da wären einmal der Allalingletscher in der Schweiz oder das kleine Fleißkees in Österreich.

