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Die große Klima-Diskussion

Status
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im austria forum gibs einige bücher zum thema klimawandel

http://austria-forum.org/af/Web_Books/Sachbuch

ein wenig nach unten scrollen und dann sind

Gletscher im Klimawandel
R. Böhm, W. Schöner, I. Auer, B. Hynek, C. Kroisleitner, G. Weyss
ZAMG
2007

Heiße Luft nach Kopenhagen
Band -
Reinhard Böhm
EDITION VA bENE
2010

Labor über den Wolken - Die Geschichte des Sonnblick-Observatoriums
Reinhard Böhm, Ingeborg Auer, Wolfgang Schöner
Böhlau Verlag
2011

zu finden

interessante information aus erster hand abseits der internet pseudo wissenschaft a la rüganer...

leider ist reinhard böhm schon verstorben
 
Rüganer schrieb:
gernot schrieb:
internet pseudo wissenschaft

Och, sooo würde ich die Klimawissenschaft nun wirklich NICHT bezeichnen :D

Nagut, Neues von der Pseudowissenschaft:
Die Klimforscher weltweit sind verzweifelt. Wo ist sie hin, die Grundlage ihrer Existenz, die Erwärmung ?
Hossa, vom Pazifik verschluckt. Die bösen Polynesier haben wieder rumgesaut..

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pause-beim-klimawandel-kuehler-pazifik-bremst-globale-erwaermung-a-919066.html


passend zu deinem niveau...

Axel Bojanowski ist ja die "klimakompetenz" schlechthin...
 
Mit "Rüganer" und Bojanowski vom "Spiegel" prügelst du jetzt aber nur die Überbringer der Nachricht.

......berichten Yo Kosaka und Shang-Ping Xie von der University of California in San Diego in "Nature".

Ist halt eine Veröffentlichung wie viele, allerdings an kompetenter Stelle (Vorprüfung), deren Richtigkeit keiner von uns hier seriöserweise bejahen o. verneinen kann.
 
Fab schrieb:
Mit "Rüganer" und Bojanowski vom "Spiegel" prügelst du jetzt aber nur die Überbringer der Nachricht.

......berichten Yo Kosaka und Shang-Ping Xie von der University of California in San Diego in "Nature".

Ist halt eine Veröffentlichung wie viele, allerdings an kompetenter Stelle (Vorprüfung), deren Richtigkeit keiner von uns hier seriöserweise bejahen o. verneinen kann.
Danke. Aber immer wieder echt peinlich, dass man sowas so oft betonen muss.
Wenn der gute gernot wenigstens mal stichhaltige Argumente hätte, hätte man wenigstens eine Diskussionsgrundlage.
Irgendwie gehen einem hier und anderswo die Konkurrenten aus.....

Fab schrieb:

Gab es denn wirklich sooo viel Kohleverbrauch in der Zeit ? Kann ich mir garnicht vorstellen....
Naja, wenigstens haben wir ein Gegenmittel gegen wuchernde Gletscher gefunden ;)

Und : Arktiseis auf Rekordniveau für die letzten Jahre
http://www.wzforum.de/forum2/read.php?6,2717942,2735678#msg-2735678

Nordwestpassage von Eis blockiert:

http://www.sail-world.com/Europe/North-West-Passage-blocked-with-ice%E2%80%94yachts-caught/113788

Und auch so plötzlich einschlagende Asteroiden scheinen doch Einfluss auf unser Klima zu haben :

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/menschliche-kultur-koennte-mit-asteroideneinschlag-begonnen-haben-a-919245.html

(obwohl wir das schon im Gymnasium gelernt haben, aber naja...)
 
Gab es denn wirklich sooo viel Kohleverbrauch in der Zeit ? Kann ich mir garnicht vorstellen....
Man darf das nicht unterschätzen.
Zur Industrialisierung kam noch der Hausbrand. Jeder in Europa u. Nordamerika verfeuerte Kohle bzw. Holz. Die USA-Ostküstenbewohner z. B. haben in 100 Jahren einen Wald von der Größe Westeuropas durch die Kamine gejagt.

Das war buchstäblich atemberaubend. Früher waren die Städte schwarz vom Ruß.
 
Rüganer schrieb:
Irgendwie gehen einem hier und anderswo die Konkurrenten aus.....
Da sagst du was, du bist außer Konkurrenz!
 
Rüganer schrieb:
Fab schrieb:
Mit "Rüganer" und Bojanowski vom "Spiegel" prügelst du jetzt aber nur die Überbringer der Nachricht.

......berichten Yo Kosaka und Shang-Ping Xie von der University of California in San Diego in "Nature".

Ist halt eine Veröffentlichung wie viele, allerdings an kompetenter Stelle (Vorprüfung), deren Richtigkeit keiner von uns hier seriöserweise bejahen o. verneinen kann.
Danke. Aber immer wieder echt peinlich, dass man sowas so oft betonen muss.
Wenn der gute gernot wenigstens mal stichhaltige Argumente hätte, hätte man wenigstens eine Diskussionsgrundlage.
Irgendwie gehen einem hier und anderswo die Konkurrenten aus.....

Fab schrieb:

Gab es denn wirklich sooo viel Kohleverbrauch in der Zeit ? Kann ich mir garnicht vorstellen....
Naja, wenigstens haben wir ein Gegenmittel gegen wuchernde Gletscher gefunden ;)

Und : Arktiseis auf Rekordniveau für die letzten Jahre
http://www.wzforum.de/forum2/read.php?6,2717942,2735678#msg-2735678

Nordwestpassage von Eis blockiert:

http://www.sail-world.com/Europe/North-West-Passage-blocked-with-ice%E2%80%94yachts-caught/113788

Und auch so plötzlich einschlagende Asteroiden scheinen doch Einfluss auf unser Klima zu haben :

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/menschliche-kultur-koennte-mit-asteroideneinschlag-begonnen-haben-a-919245.html

(obwohl wir das schon im Gymnasium gelernt haben, aber naja...)


ich habs dir eh schon mal gepostet

http://www.youtube.com/watch?v=fNmRcP0dw6E&feature=player_embedded
 
Von den Bergbahnen Graubünden ist ein Bericht erschienen welche die Auswirkung des Klimawandel abschätzt für die Bergbahnen.
Titel: Herausforderung Klimawandel – Chancen und Risiken für den Tourismus in Graubünden

Für die andern Bergbahnen in der Schweiz nur als Richtschnur zu betrachten dort herscht eine andre ausgangslage.

Quelle: http://www.bbgr.ch/sites/aktuell/news.html
ohne Gewähr
 
Rüganer schrieb:
Es sollen Unmengen von Saharasand auf den Atlantik geweht sein, sogar in der Karibik und den USA wurde ungewöhnlich viel Sand festgestellt. Sowas senkt die Einstrahlung wohl erheblich.
Dazu hat der Saharasand auch noch Mikroben transportiert die Korallen in der Karibik schädigen.

Auch Scherwinde können die Entstehung von Hurrikanen beeinträchtigen.
 
Rüganer schrieb:
Im Mainstream angekommen :
http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/das-eiskalte-comeback-der-arktis-article1733248.html

Ob das allerdings schon eine Klimaveränderung ist, bleibt abzuwarten.

Wenn man allerdings bedenkt, dass wir letzten Sommer die geringste Eisausdehnung seit Aufzeichnungsbeginn hatten, relativiert sich das ganze etwas. Trotzdem ist 2013 das Jahr mit der 6. geringsten Eisausdehnung (2012, 2007, 2011,2008, 2010 lagen niedriger). Festhalten kann man allerdings, dass sich im Winter deutlich mehr Eis gebildet hat, als abgeschmolzen ist. Das ganze zumindest mal bemerkenswert.
 
Hans von Storch zum Klimawandel :
Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn es darauf hinausläuft, dass tatsächlich die natürliche Klimavariabilität unterschätzt worden ist. Dass also das Klima mehr schwankt aus sich heraus, als wir das bisher angenommen haben. Das hätte aber eine Reihe von unerfreulichen Konsequenzen, insbesondere was unsere Fähigkeit angeht festzustellen, ob wir tatsächlich einen menschgemachten Antrieb haben, oder ob wir Kapriolen sehen im Klimageschäft, die aufgrund dieser natürlichen Klimavariabilität möglich sind.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/2244628/

Hans von Storch ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und seit dem Jahr 2001 Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht.
 
Rüganer schrieb:
Hans von Storch zum Klimawandel :
Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn es darauf hinausläuft, dass tatsächlich die natürliche Klimavariabilität unterschätzt worden ist. Dass also das Klima mehr schwankt aus sich heraus, als wir das bisher angenommen haben. Das hätte aber eine Reihe von unerfreulichen Konsequenzen, insbesondere was unsere Fähigkeit angeht festzustellen, ob wir tatsächlich einen menschgemachten Antrieb haben, oder ob wir Kapriolen sehen im Klimageschäft, die aufgrund dieser natürlichen Klimavariabilität möglich sind.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/2244628/

Hans von Storch ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und seit dem Jahr 2001 Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht.

Hm, ein bisschen komisch ist folgende Formulierung schon:

Das Klima wackelt auch von alleine und weil es dynamische Prozesse in dem Klimasystem gibt. Diese Variabilität könnte nun mal in eine andere Richtung gehen, hin zu einer Verlangsamung der Erwärmung.

Eine Verlangsamung der Erwärmung wäre kein Richtungswechsel, erst eine Abkühlung wäre ein Richtungswechsel.

Aber prinzipiell argumentiert Hans von Storch schon sachlich und wissenschaftlich. Diese eine Formulierung ist halt ein bisschen verunlückt. Hans von Stoch ist ja auch keineswegs ein Klimaskeptiker, denn im Interview sagt er ja auch eindeutig, dass er es für extrem unwahrscheinlich hält, dass die Klimaerwärmung nicht vom Menschen verursacht wurde.
 
Fab schrieb:
Hans von Storch ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht . Er gehört ja eigentlich zur Fraktion der "Anthropogenen", aber nicht zur Fraktion der Betriebsblinden.

Interessant fand ich seine Aussage (geb sie sinngemäß wieder), dass die Klimaforschung mit dem Rücken zu Wand steht was die Modelle betrifft.
Vorneweg: Seit 15 Jahren gibt es ja nachweislich keine nennenswerte Erwärmung mehr. In einer Vielzahl von Modellrechnungen kommt das nur in 2% vor.

Storch sagt, wenn in bis spätestens 5 Jahren die Erwärmung nicht wieder Fahrt aufgenommen hat, dann hat das Konsequenzen. Denn in keinem der Modelle kommt ein 20igjähriger Unterbruch der Erwärmung bei steigendem CO2 Ausstoss vor - und der steigt kontinuierlich seit Jahren.

Storch: Dann bleiben 2 Möglichkeiten
a) der Einfluss von CO2 auf den Treibhauseffekt wird überschätzt oder alle Modelle haben grundsätzliche Fehler.

Wer man die Diskussion hier von Seite 1 an verfolgt hat, wird mir eine gewisse Erheiterung und Befriedigung nicht übelnehmen.
 
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