• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Die große Klima-Diskussion

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Julian96 schrieb:
Und auf der anderen Seite sind dann Dinge wie z. B. Das Waldsterben. Da hieß es schon vor 20 Jahren der Wald ist so krank wie nie und viele Baumarten werden nicht überleben und heute hört man genau das gleiche... Da fällt es einem schwer zu erkennen was denn nun wirklich stimmt, bzw. was man denn nun glauben soll. :?:
Das haben wir hier alles schon behandelt. Das Waldsterben konnte eingedämmt werden, weil man reagiert und die schädlichen Faktoren durch Umweltschutzmaßnahmen bzw. Vorschriften reduziert hat.
Wie man vielleicht aus deinem Usernamen entnehmen kann, bist du vermutlich zu jung, um die Abgasluft im damaligen Verkehr und das Problem saurer Regen miterlebt zu haben.
Das Thema Waldsterben ist insgesamt ein gutes Beispiel für positive Auswirkungen des Umweltschutzes.
 
j-d-s schrieb:
Brauchst dir keine Sorgen zu machen. Was soll denn schon konkret in Deutschland schlimmes passieren? Man kann Klimaanlagen, Deiche, Bewässerungssysteme usw. bauen, ich sehe keinerlei Szenario in dem selbst eine Klimaerwärmung um 5 Grad in Deutschland auch nur Ansatzweise katastrophale Folgen haben könnte - übrigens sagen das die Forscher auch nicht.

Es wird eben nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Also hier wird ja wirklich extrem viel scheiße geschrieben (vor allem verlinkt), aber das setzt dem ganzen dann doch die Krone auf.
Ich lebe ja zufällig an der Küste. Glaubst du wirklich man kann Deiche in den Himmel bauen egal wie hoch der Meerespiegel steigt? Bei 5°C Erwärmung reden wir von einem Meerespiegelanstieg der 10m weit übersteigen wird. Wenn das allein noch keine katastrophale Auswirkung ist, dann weiß ich es auch nicht.
Ganz abgesehen davon habe ich auch keine Lust, vermutlich auch viele andere nicht, den Sommer in klimatisierten Räumen zu verbringen. Für die Meisten wäre das vermutlich auch eine Katastrophe. Nun, nicht zuletzt, das hier ist ein Wintersportforum, wäre das weitesgehende Ende des Skisports für die Meisten hier wohl auch so etwas wie eine Katastrophe.
 
3303 schrieb:
Julian96 schrieb:
Und auf der anderen Seite sind dann Dinge wie z. B. Das Waldsterben. Da hieß es schon vor 20 Jahren der Wald ist so krank wie nie und viele Baumarten werden nicht überleben und heute hört man genau das gleiche... Da fällt es einem schwer zu erkennen was denn nun wirklich stimmt, bzw. was man denn nun glauben soll. :?:
Das haben wir hier alles schon behandelt. Das Waldsterben konnte eingedämmt werden, weil man reagiert und die schädlichen Faktoren durch Umweltschutzmaßnahmen bzw. Vorschriften reduziert hat.
Wie man vielleicht aus deinem Usernamen entnehmen kann, bist du vermutlich zu jung, um die Abgasluft im damaligen Verkehr und das Problem saurer Regen miterlebt zu haben.
Das Thema Waldsterben ist insgesamt ein gutes Beispiel für positive Auswirkungen des Umweltschutzes.
Die aktuelle Gefährdung der Wälder hat zudem auch eine andere Ursache.
Das ist in etwas so wie wenn man nach der jährlichen Grippewelle klagt das die mittelalterliche Pest doch eigentlich verschwunden sein sollte...
 
noisi schrieb:
Die aktuelle Gefährdung der Wälder hat zudem auch eine andere Ursache.
Das ist in etwas so wie wenn man die nach der jährlichen Grippewelle klagt das die mittelalterliche Pest doch eigentlich verschwunden sein sollte...
Naja, die Arten die in unseren Wäldern stehen, entsprechen halt dem, was das unser Klima Waldwirtschaftlern vor hundert Jahren erlaubt hat, und nicht dem wie die heutigen Bedingungen sind, geschweige dem was da noch auf uns zu kommt. Da darf man sich nicht wundern, dass vorhandene Arten an bestimmten Orten schon heute kaum mehr einen Chance haben.

Wälder werden nicht verschwinden, sie werden nur anders aussehen, zB keine Fichten sondern andere Arten die Trockenheit besser aushalten zB aus dem Mittelmeerraum.
 
L&S schrieb:
noisi schrieb:
Die aktuelle Gefährdung der Wälder hat zudem auch eine andere Ursache.
Das ist in etwas so wie wenn man die nach der jährlichen Grippewelle klagt das die mittelalterliche Pest doch eigentlich verschwunden sein sollte...
Naja, die Arten die in unseren Wäldern stehen, entsprechen halt dem, was das unser Klima Waldwirtschaftlern vor hundert Jahren erlaubt hat, und nicht dem wie die heutigen Bedingungen sind, geschweige dem was da noch auf uns zu kommt. Da darf man sich nicht wundern, dass vorhandene Arten an bestimmten Orten schon heute kaum mehr einen Chance haben.

Wälder werden nicht verschwinden, sie werden nur anders aussehen, zB keine Fichten sondern andere Arten die Trockenheit besser aushalten zB aus dem Mittelmeerraum.
Na klar, ich habe nichts anderes damit gemeint.
Aufgrund der sich schnell verändernden Bedingungen wird aber auch das erstmal schwierig. Ich gehe aber erstmal nicht davon aus, dass ab jetzt ein Dürresommer den nächsten jagd. Außerdem bleiben auch Fröste noch ein Thema. Für viele Bäume reicht es wenn es einmal in 30 Jahren zu kalt, zu nass oder zu trocken ist. Ganz abgesehen davon, dass nutzbarer Wald auch nicht von heute auf morgen wächst.
 
L&S schrieb:
Naja, die Arten die in unseren Wäldern stehen, entsprechen halt dem, was das unser Klima Waldwirtschaftlern vor hundert Jahren erlaubt hat, und nicht dem wie die heutigen Bedingungen sind, geschweige dem was da noch auf uns zu kommt. Da darf man sich nicht wundern, dass vorhandene Arten an bestimmten Orten schon heute kaum mehr einen Chance haben.
Nein, unsere Wälder entsprechen dem, was man vor hundert Jahren für wirtschaftlich gehaltenhat, ohne daß man gewußt hat (oder wissen wollte), was man für die Böden langfristig mit der völlig einseitigen Bewirtschaftung anstellt.
 
noisi schrieb:
j-d-s schrieb:
Brauchst dir keine Sorgen zu machen. Was soll denn schon konkret in Deutschland schlimmes passieren? Man kann Klimaanlagen, Deiche, Bewässerungssysteme usw. bauen, ich sehe keinerlei Szenario in dem selbst eine Klimaerwärmung um 5 Grad in Deutschland auch nur Ansatzweise katastrophale Folgen haben könnte - übrigens sagen das die Forscher auch nicht.

Es wird eben nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Also hier wird ja wirklich extrem viel scheiße geschrieben (vor allem verlinkt), aber das setzt dem ganzen dann doch die Krone auf.
Ich lebe ja zufällig an der Küste. Glaubst du wirklich man kann Deiche in den Himmel bauen egal wie hoch der Meerespiegel steigt? Bei 5°C Erwärmung reden wir von einem Meerespiegelanstieg der 10m weit übersteigen wird. Wenn das allein noch keine katastrophale Auswirkung ist, dann weiß ich es auch nicht.
Ganz abgesehen davon habe ich auch keine Lust, vermutlich auch viele andere nicht, den Sommer in klimatisierten Räumen zu verbringen. Für die Meisten wäre das vermutlich auch eine Katastrophe. Nun, nicht zuletzt, das hier ist ein Wintersportforum, wäre das weitesgehende Ende des Skisports für die Meisten hier wohl auch so etwas wie eine Katastrophe.

Die Holländer haben auch Deiche, die sicher über 10 Meter groß sind. Ist alles machbar.

Inwiefern es eine "Katastrophe" wäre, wenn man den Sommer in klimatisierten Räumen verbringen muss, und es angenehmer ist, ihn in Räumen mit 30 Grad zu verbringen (warme Sommer gabs schon immer, ganz ohne Klimawandel), ist mir unerklärlich. In allen wärmeren Regionen der 1. Welt ist es ganz normal dass man ne Klimaanlage einbaut, so normal wie dass man ne Heizung einbaut und die haben auch keine Probleme damit.

Das "Ende des Skisports" wiederum ist nicht zu befürchten. Insbesondere sind solche Behauptungen wie sie gerne gemacht werden wie "in 50 Jahren kann man unter 2000 Metern gar nicht mehr skifahren" völlig abwegig:
Man benötigt keinen Naturschnee, sondern nur ein paar Nächte mit Frost, und die wirds auch bei massivem Klimawandel weiter geben, auch auf 500 Metern. Wenn die Beschneiungsanlage kräftig genug ist, reicht das, und es wird auch schon in einer Reihe von Gebieten so gemacht (bspw. Südtirol, Ischgl, Reiteralm), wo man auf die grüne Wiese beschneit und man dann an Weihnachten auf reinen Kunstschneepisten fährt.

Die Höhenlage hat nämlich entgegen vieler Annahmen keinen Einfluss auf die Schneesicherheit im Herbst/Frühwinter (sondern nur auf die im Frühling), das sieht man in Zell am Ziller sehr gut, dort konnten sie zweimal die Verbindung nach Gerlos erst Anfang Januar öffnen, weil dort oben auf ~2300 Meter nicht beschneit werden darf, gleichzeitig war aber die Talabfahrt auf 580 Metern geöffnet, weil sie eben ne Beschneiungsanlage hat.
Dazu kommt, dass man in tiefen Lagen typischerweise viel weniger (Kunst-)Schnee braucht als in hohen, weil man häufig Gras als Untergrund hat, in hochalpinen Gegenden aber meist einen steinigen Untergrund.

Dass kein/wenig Naturschnee vor Weihnachten kam hatten wir jetzt doch mehrere Saisons und in den Gebieten, die ne schlagkräftige Beschneiungsanlage haben war das kein Problem. Außer dass die Beschneiungsanlagen auf einem hohen Niveau sein müssen, ist da also keine Änderung zu erwarten, auch nicht wenn es 5 Grad wärmer wird.
 
L&S schrieb:
........................
Wälder werden nicht verschwinden, sie werden nur anders aussehen, zB keine Fichten sondern andere Arten die Trockenheit besser aushalten zB aus dem Mittelmeerraum.
Die Wälder werden halt tendenziell wieder so ausschauen müssen wie sie ursprünglich in Mitteleuropa mal aussahen.
Die Fichte beispielsweise kommt unter 800m in Mitteleuropa natürlich nicht vor!

Als geborener Bergbauernbub :D halte ich nix von Baumanpflanzungen aus dem Mittelmeerraum. M. E. reicht es aus den Wald natürlich wachsen zu lassen. Der kann das schon selber. In einem "richtigen" Laubwald herrscht eine höhere Luftfeuchtigkeit und der senkt die Temperatur deutlich.
Konkret heißt das: Fichte zurückdrängen, Wild reduzieren (Verbiss) - das spricht übrigens dafür Wölfe gewähren zu lassen. Nutzung verringern, vor allem mit schweren bodenverdichtenden Geräten.
Speziell in den Staatswäldern, die ja einen hohen Anteil haben. Söder hat ja für Bayern für die Staatswälder eine Abkehr vom reinen "Gewinnwald" angekündigt.
Persönlich bin ich gegen das Anpflanzen - bin fürs säen "only the fittest survive".
Es wäre zu überlegen evtl. durch Aussäen eine Zumischung von Baumarten des Balkans in Erwägung zu ziehen. Dort haben die Baumarten mit Trocken- Hitze- und Kältestress zu tun.

.

ach ja, j-d-s schafft es kontinuierlich zu jedwelchem Thema den unintelligentesten Kommentar zu schreiben.
 
gelöscht
 
j-d-s schrieb:
Die Holländer haben auch Deiche, die sicher über 10 Meter groß sind. Ist alles machbar.
Wo haben die Holländer Deiche, die auf der Seeseite 10m tief im Salzwasser stehen?
Unsere Deiche sind im übrigen 8,60m hoch.

j-d-s schrieb:
Inwiefern es eine "Katastrophe" wäre, wenn man den Sommer in klimatisierten Räumen verbringen muss, und es angenehmer ist, ihn in Räumen mit 30 Grad zu verbringen (warme Sommer gabs schon immer, ganz ohne Klimawandel), ist mir unerklärlich. In allen wärmeren Regionen der 1. Welt ist es ganz normal dass man ne Klimaanlage einbaut, so normal wie dass man ne Heizung einbaut und die haben auch keine Probleme damit.
Ich rede von der Freizeit.

j-d-s schrieb:
Das "Ende des Skisports" wiederum ist nicht zu befürchten.
Ich habe auch nicht vom Ende sondern vom weitesgehenden Ende geschrieben.
Wenn das Skifahren auf weißen, durchgeweichten Crunsheisbändern für dich das Gleiche ist - dann gut

Fab schrieb:
ach ja, j-d-s schafft es kontinuierlich zu jedwelchem Thema den unintelligentesten Kommentar zu schreiben.
Ist mir natürlich nicht entgangen, vieles davon hab ich schon, etwas abgewandelt, an anderer Stelle von ihm lesen dürfen.

Julian96 schrieb:
@jds, @noisi: Meine größte Sorge bei 5 Grad wärmer ist auch nicht, dass ich nicht mehr leben könnte, sondern dass das Umfeld das ich zum leben brauche nicht mehr überlebt (Stichwort Pflanzen und Lebensmittelversorgung).
Zwischen leben und Lebensqualität besteht doch ein himmelweiter unterschied.

Julian96 schrieb:
[....]es ist nur die Feststellung meinerseits, dass es mir sorgen bereitet, wenn ich lese, dass aktuell angeblich 80% unserer Bäume krank sind. Das gibt mir etwas das Gefühl von Panikmache...
Da unsere Wälder es schonmal überlebt haben, werden sie es auch dieses mal, nur wie von anderen schon erwähnt vielleicht nicht mit den aktuellen Baumarten (Zumindest hoffe ich das).
Die Wälder haben überlebt, weil die Ursache weitesgehend verschwunden ist. Natürlich nicht einfach so von Geisterhand... Deine Argumentatiosweise überrascht mich immer wieder aufs neue, was bitte ist an der Nennung von Fakten Panikmache?
Fahr einfach mal mit dem Auto quer durch Deutschland, z.B. die A7. Da stehen in diversen Mittelgebirgen reihenweise knallbunte Nadelbäume, die sind nicht einfach nur krank, die sind tot.
 
@j-d-s merkst du eigentlich nicht, wie extrem paradox du hier im Forum argumentierst?
Du willst wenig bis kein Umwelt- und Klimaschutz, um den Wohlstand zu erhöhen.
Als Ergebnis beschreibst du verglichen zum status quo sogar selbst eine Dystopie. Im Vergleich vom heutigen Umwelt- und Klimazustand und Wohlstand wird dieser bei einer Erwärmung von 5 Grad definitiv nicht verbessert. Im Gegenteil durch Naturkatastrophen, Ressourcenverknappung und noch höhere Energiebedarfe machen wir uns letztendlich selbst ärmer.
 
Ähem, nein? Ich habe doch beschrieben, dass auch bei einer Erwärmung um 5 Grad alle Folgen beherrschbar wären und keine auch nur im Ansatz krisenhaften oder gar katastrophalen Folgen in Deutschland zu befürchten sind.

Naturkatastrophen -> Deiche und Retentionsbecken gegen Überschwemmungen (siehe Wien), stabile Häuser gegen Stürme
Ressourcenverknappung -> ist im wesentlichen eher ein Märchen, bspw. wurde das globale Ölfördermaximum seit den 80ern immer für die nächsten Jahre prognostiziert, ist aber nie eingetreten, weil durch den technologischen Fortschritt die Ölförderung immer effektiver wird und immer neue Vorkommen erschlossen werden können (Fracking, Ölsand, Bohrinseln usw.). Man könnte auch Steinkohle verflüssigen (hat D im Zweiten Weltkrieg im großen Stil gemacht), da gibts sogar in D große Vorkommen, die inzwischen gar nicht mehr genutzt werden.
Energiebedarf -> der Energiebedarf steigt durch Klimatisierung gar nicht so stark an verglichen mit den Elektroautos (die ich für völlig abwegig halte).
 
j-d-s schrieb:
Ähem, nein? Ich habe doch beschrieben, dass auch bei einer Erwärmung um 5 Grad alle Folgen beherrschbar wären und keine auch nur im Ansatz krisenhaften oder gar katastrophalen Folgen in Deutschland zu befürchten sind.
Das hast du beschrieben. Es ist aber einfach falsch.
Das hat auch nichts mit Meinung oder sonstwas zu tun, das was du geschrieben hast ist einfach nur asozial.

Wenn die Heimat von Millionen Menschen in Deutschland überflutet wird, verloren geht. Ist das keine Krise? Keine Katastrophe? Du kannst Deiche nämlich einfach so 10m höher bauen, auch wenn du das beschreibst....
Aber wenn auch einem Autobahnabschnitt ein Tempolimit eingeführt wird, dann ist die Katastrophe ausgebrochen...
 
j-d-s schrieb:
Dass kein/wenig Naturschnee vor Weihnachten kam hatten wir jetzt doch mehrere Saisons und in den Gebieten, die ne schlagkräftige Beschneiungsanlage haben war das kein Problem. Außer dass die Beschneiungsanlagen auf einem hohen Niveau sein müssen, ist da also keine Änderung zu erwarten, auch nicht wenn es 5 Grad wärmer wird.

Don’t Feed The Troll :lach:
 
noisi schrieb:
Zwischen leben und Lebensqualität besteht doch ein himmelweiter unterschied.
Die eingeforderte CO2-Einsparung bedeutet aber auch halt mehr oder weniger große Einbußen bei der Lebensqualität, und zwar für alle. Wenn es an der Küste zu nass wird, sollen die dortigen Bewohner halt ein paar Meter landeinwärts oder zur nächsten Steilküste ziehen. Seid ihr im hohen Norden nicht eher froh über die Klimaerwärmung, dass ihr mal ein paar mehr Tage mit Temperaturen über 20° habt? Bitte, gern geschehen ;-)
 
starli schrieb:
Die eingeforderte CO2-Einsparung bedeutet aber auch halt mehr oder weniger große Einbußen bei der Lebensqualität, und zwar für alle. Wenn es an der Küste zu nass wird, sollen die dortigen Bewohner halt ein paar Meter landeinwärts oder zur nächsten Steilküste ziehen. Seid ihr im hohen Norden nicht eher froh über die Klimaerwärmung, dass ihr mal ein paar mehr Tage mit Temperaturen über 20° habt? Bitte, gern geschehen ;-)

Tja, was soll man dazu noch sagen :roll:
Damit sich einige nicht einschränken müssen, müssen sich andere eben verpissen. Wie war das nochmal mit der Freiheit? Die wahren Probleme sind wenn jemand am Lift drängelt, einen zu großen Rucksack trägt oder gar in der Gondel raucht....
 
Fehlt eigentlich nur noch, dass jemand vorschlägt überschüssiges Meerwasser ins All zu schießen ...
 
gelöscht
 
gelöscht
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben