• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Die große Klima-Diskussion

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Lieber Wetterstein, können wir jetzt bitte einmal mit diesem Axel Springer/EIKE-Schwachsinn aufhören? Niemand, zumindest niemand dem man Ernst nehmen muss, bezweifelt den menschengemachten Klimawandel heute noch. Bekommst Du von EIKE oder dem Heartland Institute eigentlich pro Post eine Vergütung oder ist das tatsächlich eigener Antrieb?
 
ghostbikersback schrieb:
Lieber Wetterstein, können wir jetzt bitte einmal mit diesem Axel Springer/EIKE-Schwachsinn aufhören? Niemand, zumindest niemand dem man Ernst nehmen muss, bezweifelt den menschengemachten Klimawandel heute noch. Bekommst Du von EIKE oder dem Heartland Institute eigentlich pro Post eine Vergütung oder ist das tatsächlich eigener Antrieb?
Lächerlich. Ich beziehe als Arzt ein 5-Stelliges Monatsgehalt...Und hast du den Artikel überhaupt gelesen? Daraus zitiert:
:arrow:
Halte die gegenwärtige Klimaverschlechterung an, so warnt etwa der US-Wissenschaftler Reid Bryson, Direktor des Instituts für Umweltstudien an der Universität von Wisconsin, so werde sie demnächst womöglich „die ganze Menschheit in Mitleidenschaft ziehen“ – „eine Milliarde Menschen würde verhungern“. Schon jetzt „zeigen sich die Folgen auf drastische Weise“: Die Getreideernten in Kanada und in den USA stagnieren; Missernten häuften sich in der Sowjet-Union, Indien und Pakistan. In Peru gingen die Anchovis-Fänge um 55 Prozent zurück. Die Chancen für eine rasche Rückkehr des günstigen Klimas etwa der dreißiger Jahre, so taxierte der US-Wetterforscher James McQuigg, stünden „bestenfalls eins zu 10000“. (Der Spiegel, 12.8.1974)
 
Im Sinne einer besseren Diskussionskultur wäre es dennoch förderlich wenn du auf das reine Posten von Links und Zitaten verzichten könntest. Noch dazu immer wiederkehrend.
Mal ganz unabhängig vom Inhalt, und ohne Wertung desselben meinerseits.
 
wetterstein schrieb:
Lächerlich. Ich beziehe als Arzt ein 5-Stelliges Monatsgehalt...Und hast du den Artikel überhaupt gelesen?
Die Frage war ja auch mit was du als Arzt Verdienst, sondern welches Honorar du von EIKE für das massenhafte Verteilen von einschlägigen Links bekommst. Kannst du noch nicht mal so eine direkte Frage beantworten, ohne abzulenken und auf ein zusammenhangloses Zitat verweisen?
 
wetterstein schrieb:
Lächerlich. Ich beziehe als Arzt ein 5-Stelliges Monatsgehalt...Und hast du den Artikel überhaupt gelesen? Daraus zitiert
Halte die gegenwärtige Klimaverschlechterung an, so warnt etwa der US-Wissenschaftler Reid Bryson... usw usw
Es ist völlig unerheblich, ob ghostwriterback oder andere den von dir verlinkten Artikel gelesen haben oder nicht.
Dieser taugt nämlich nicht im Mindesten zum Beleg deiner Behauptung, der angebliche Konsens der Klimaforscher in den 70ern läge falsch. Und er taugt schon gar nicht dazu, ghostwriterbacks Aussage zu widerlegen.
Der Artikel in der Welt versteht sich ausdrücklich als Sammelsurium von Einzelaussagen aus fast einem Jahrzehnt wissenschaftlicher Publikationen. Sogar in dem Artikel wird eindeutig erwähnt, dass es zu diesen Einzelaussagen auch Gegenpositionen gab. Von einem Konsens in der Klimawissenschaft ist also nicht nicht mal in dem Welt-Artikel die Rede.
Daher ist es unlauter, gleich zweimal eine der Einzelaussagen als Zitat heranzuziehen, die noch nicht mal der Kernaussage des zitierten Artikels widergeben.
Krönung des billigen Manipulationsversuchs ist dann, diese herausgelösten und dadurch verfälschenden Zitate selbsttätig hervorzuheben, ohne das kenntlich zu machen. Dass das mehr als unseriös ist, sollte ein mit fünfstelligem Gehalt honorierter Arzt eigentlich selbst erkennen können...
Aber das ist halt EIKE-Style: Jede Gelegenheit nutzen Zweifel zu säen, in dem zusammenhanglos Zitate und Aussagen (möglichst fett gedruckt) gestreut werden, die irgendwie Zweifel am Klimawandel-Konsens wecken und verstärken sollen.
 
Jan Tenner schrieb:
Die Frage war ja auch mit was du als Arzt Verdienst, sondern welches Honorar du von EIKE für das massenhafte Verteilen von einschlägigen Links bekommst. Kannst du noch nicht mal so eine direkte Frage beantworten, ohne abzulenken und auf ein zusammenhangloses Zitat verweisen?
Diese Behauptung ist tatsachenwidrig und frei erfunden. Ich würde sie an deiner Stelle auch nicht mehr wiederholen....
 
David93 schrieb:
Im Sinne einer besseren Diskussionskultur wäre es dennoch förderlich wenn du auf das reine Posten von Links und Zitaten verzichten könntest. Noch dazu immer wiederkehrend.
Mal ganz unabhängig vom Inhalt, und ohne Wertung desselben meinerseits.

Da war doch mal was...

F. Feser schrieb:
Wetterstein: ein weiterer Link ohne Beteiligung am Threadleben und du fliegst. Ich bin es echt leid und die bisherigen erzieherischen Maßnahmen scheinen bei dir ja auf keinerlei fruchtbaren Boden zu fallen.

F. Feser schrieb:
Wetterstein: entweder du beteiligst dich ab sofort sinnvoll an den Diskussionen hier und hörst auf - unabhängig von einer Bewertung des Inhaltes - sinn- und zusammenhanglos Beiträge auf YouTube zu posten oder du wirst von der weiteren Diskussion hier beurlaubt.

Die Frage ist, sind das nur leere Hülsen oder folgen irgendwann auch mal wirklich Konsequenzen?
Das Forum dient nur als Plattform zur Verbreitung von aus den Kontext gerissenen Zitaten (und Fakenews!), sowie dem Säen von Propaganda. Ist das wirklich so egal?
 
wetterstein schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Die Frage war ja auch mit was du als Arzt Verdienst, sondern welches Honorar du von EIKE für das massenhafte Verteilen von einschlägigen Links bekommst. Kannst du noch nicht mal so eine direkte Frage beantworten, ohne abzulenken und auf ein zusammenhangloses Zitat verweisen?
Diese Behauptung ist tatsachenwidrig und frei erfunden. Ich würde sie an deiner Stelle auch nicht mehr wiederholen....
Ich habe keine Behauptung aufgestellt, sondern nur die Frage eines anderen Users präzisiert, da deine Antwort auf diese Frage darauf schließen ließ, dass du sie nicht verstanden hast bzw absichtlich nicht verstehen wolltest.
 
gelöscht
 
Julian96 schrieb:
Mal sehen wie lange es geht bis einer heult, das ist gegen die freie Meinungsäußerung, da sehe ich die Rechte der Demokratie angegriffen oder gar die Menschenrechte. :lol: :lol: :lol:

Naja, die Spielregeln waren doch klar, oder? Offensichtlich wurde sich wiederholt nicht dran gehalten. Und es gab mehr als eine Warnung. Davon abgesehen: Meinungsfreiheit heißt eben nicht, dass man jeder Meinung eine Plattform bieten muss. Das wird ja allzu gerne mal verwechselt.
 
gelöscht
 
noisi schrieb:
Fab schrieb:
Da bist du auf dem Holzweg. Aber bei Einschätzungen von Flächen liegt man schnell daneben.
Bei einer maximalen Wasserhöchststand von 325m, hätte der See eine Ausdehnung von knapp 2 Mio Km2 (Kaspisee aktuel ca. 371000Km2)
.....................................................
Schau dir einfach mal die Karte an - dürfte der Stand vor etwa 6.000 Jahren sein. Der See hat einen Abfluss, zum Vergleich, Tschad hat eine Fläche von gut 1,45 Mio km², der See ist deutlich kleiner. Einen größere Ausdehnung ist nur durch eine Blockade des Abflusses denkbar - was mutmaßtlich vorseiszeitlich der Fall war.
Zum Thema Meerespiegel. Es gibt dutzende (einstmals bewohnte) Orte die angehoben oder abgesenkt wurden - allein in Europa, am Mittelmeer oder auch in Skandinavien und zwar durch verschiedenste Effekte. Das kann in geologisch sehr kurzen Zeiträumen geschehen. Das ist kein Beleg für einen höheren oder niedrigeren Meerespiegel. Dieser lag nacheiszeitlich, ganz sicher global, niemals 5m oder gar mehr höher als heute.
....................................
Also ich habs mir mal jetzt genau angeschaut - und du hast recht.

Bei einer maximalen Wasserhöchststand von 325m kann der Tschadsee auf eine maximale Größe kommen die ungefähr der Fläche von Deutschland o. der des kaspischen Meeres entspricht. Also nix 5-fach.
Würde es wieder Monsune geben, gäbe es halt mm. einen zweiten großen See nordöstlich vom Tschadsee.
Mein Punkt war aber eh nicht die Seegröße, sondern die Klimavarianz der Südsahara.

Meereshöhe: Da musste ich schon ein wenig schmunzeln.
Du schreibst nonchalant, daß der nacheiszeitlich nie höher war als 5m. Angesichts der Katastrophenszenarien bei Nichteinhaltung der Klimaziele von Erhöhung von ca. 1m bis zum Jahr 2200, wären 5m o la la :D
Höher hab ich auch nie behauptet.
Was ich beschrieben hab, war übermannshoch über der Meeresoberfläche zu sehen. Das Makateazeugs wie auf Renell können hohe Kliffs sein.
 
Die Bahn als klimafreundliche Alternative zum Auto?

In der Mediathek gibt es einen interessanten Beitrag aus der Teleakademie zum Thema Deutsche Bahn. Seit dem die Bahn 1994 in eine AG umgewandelt wurde, um sie an die Börse zu bringen, wurde sie systematisch herunter gewirtschaftet. Mit dem Interregio ist eine ganze Zuggattung verschwunden, Rangierbahnhöfe wurden stillgelegt, auf den Flächen entstanden Büros und Wohnungen. Ausweichgleise und Weichen wurden rückgebaut, Strecken stillgelegt, Wartungsintervalle gestreckt. Mit der bekannten Folge, dass immer häufiger ganze Züge ausfallen oder verspätet ankommen. Anhand zweier exemplarischer Beispiele wird dargelegt, dass sich trotz modernster Technik heute die Reisezeit oft verlängert hat. Anhand des Beispiels Königsbronn - Hamburg dauerte die Fahrt 1990 im schnellsten Fall 5:23, heute sind es 6:53. Der Grund sei, dass es früher bei den Anschlüssen weniger Wartezeiten gab, weil die Anschlüsse besser auf einander abgestimmt waren.

Teleakademie: Schaden in der Oberleitung

Wenn also Vertreter heutiger politischer Parteien davon reden, sie wollten die Bahn gegenüber dem Auto stärken, um den Ausstoß von CO2 zu senken, dann fragt sie doch einmal, warum ihre Parteien, angefangen von CDU/CSU über SPD/FDP bis hin zu den Grünen in den letzten 25 Jahren die genau gegenteilige Politik als Regierung und im Verkehrausschuß mitgetragen und mitgestaltet haben.
 
gelöscht
 
gelöscht
 
Mittelfristig wird es nicht ohne CCS gehen. Es gibt Bereiche (Zementindustrie, Müllverbrennung usw.) die auf absehbare Zeit große Mengen CO2 emittieren werden ohne dass man das verhindern kann. Natürlich ist das kein Freifahrschein, die besten Emissionen sind die die gar nicht erst emittiert werden. Aber man muss so ehrlich sein: Selbst wenn wir den Verkehr und die Stromproduktion auf Basis auf erneuerbaren Energien machen werden wir immer noch große Mengen Treibhausgase emittieren.
 
Gibt es denn irgendwelche Vermutungen, ab welchem Punkt der Abschwächung der Strom vollständig zum Erliegen kommen könnte?
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben