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Sellbst von München aus ist die Anreise per Bahn oftmals unattraktiv, insbesonder für Tagestrips, und zwar weil man erstmal zu nem passenden Bahnhof kommen muss. Mit den Öffis steigt man dann in der Stadt erstmal 1 - 2 mal um, um überhaupt mal im Zug zu sitzen. :-/ Und dann passt die Taktung früh morgens am Wochenende nicht, so dass unnötige Wartezeit von Nöten ist. Kommt natürlich drauf an, wo man wohnt - wenn man nur wenige Minuten Fußweg von ner passenden U-Bahn oder S-Bahn weg wohnt, schaut das auch wieder anders aus.

Letztes Jahr hab ich zum ersten Mal einen Skitrip per Bahn gemacht, ins Gasteiner Tal. Für den Hinweg hatte ich mich mit dem Auto zum Ostbahnhof fahren lassen, und konnte mit dem direkten EC fahren. Das war superbequem, jederzeit wieder! Witzigerweise hätte ich an diesem Tag direkt auf der Rückseite des Ostbahnhofes einen kostenlosen Parkplatz gefunden, sprich mein Freund hätte mich gar nicht fahren müssen. Aber da gibt es nur wenige Parkplätze, insofern ist das natürlich Glücksache. Den Rückweg hab ich freiwillig mit 2 Umstiegen über die Giselabahn bewältigt - auch überhaupt kein Problem. Vom Ostbahnhof nach Hause mit den Öffis war auch OK, da gabs ja dann nämlich keinen Zeitdruck mehr, irgendeinen Anschluss erwischen zu müssen.

Was mir bezüglich Tagestrip per Bahn zum Beispiel in die Skiwelt aufgefallen ist: gerade zur "optimalen" Zeit (Ankunft in Hopfgarten ca. 9:00) fährt leider der IC und nicht der REX auf der Giselabahn. So gibt es den EC 7:44 ab München Ost, der 8:44 in Wörgl ist, aber weiter nach Hopfgarten geht es erst um 9:22. 2h später gibt es hingegen einen passenden REX-Anschluss, sodass die Verbindung nur 1:15 dauert (statt 1:49 mit S-Bahn ab Wörgl). Könnte ich 7:44 in München Ost abfahren, und wäre 8:59 in Hopfgarten würde ich mich ziemlich sicher für die Bahn und gegen das Auto entscheiden... Auch wenn es ne Verbindung 1h später gäbe wäre das durchaus noch attraktiv für mich, ich käme auch damit klar, meinen Skitag erst um 10:00 anzufangen, dafür etwas länger schlafen zu können...
 
Florian86 schrieb:
Was mir bezüglich Tagestrip per Bahn zum Beispiel in die Skiwelt aufgefallen ist: gerade zur "optimalen" Zeit (Ankunft in Hopfgarten ca. 9:00) fährt leider der IC und nicht der REX auf der Giselabahn. So gibt es den EC 7:44 ab München Ost, der 8:44 in Wörgl ist, aber weiter nach Hopfgarten geht es erst um 9:22. 2h später gibt es hingegen einen passenden REX-Anschluss, sodass die Verbindung nur 1:15 dauert (statt 1:49 mit S-Bahn ab Wörgl). Könnte ich 7:44 in München Ost abfahren, und wäre 8:59 in Hopfgarten würde ich mich ziemlich sicher für die Bahn und gegen das Auto entscheiden... Auch wenn es ne Verbindung 1h später gäbe wäre das durchaus noch attraktiv für mich, ich käme auch damit klar, meinen Skitag erst um 10:00 anzufangen, dafür etwas länger schlafen zu können...

Ja, das die Fernzüge (nicht nur die zwei ganzjährigen sondern zum Teil sogar saisonale Züge) auf der Giselabahn den REX-Takt zerschießen ist ein Problem das ich auch schon mal hatte (ganz ohne Ski). Immerhin fahren die REX seit ein paar Wochen auch am Wochenende abgesehen von diesen Lücken stündlich, bis zum Fahrplanwechsel war selbst das nicht der Fall.

Das nächste Problem ist eines das für mich persönlich das schlimmste im Tiroler Bahnverkehr ist - der EC von Innsbruck nach München muss einfach von morgens bis abends im Stundentakt fahren. Er ist von der Fahrzeit absolut mit dem Auto Konkurrenzfähig, aber mit dem kurzen 2-Stunden Takt reicht das Angebot einfach nicht. Währen Innsbruck und München beide in Österreich wäre das nicht einmal eine Diskussion, in der Schweiz gäbe es wohl einen schnellen Halbstundentakt.
 
Florian86 schrieb:
Sellbst von München aus ist die Anreise per Bahn oftmals unattraktiv, insbesonder für Tagestrips, und zwar weil man erstmal zu nem passenden Bahnhof kommen muss. Mit den Öffis steigt man dann in der Stadt erstmal 1 - 2 mal um, um überhaupt mal im Zug zu sitzen. :-/ Und dann passt die Taktung früh morgens am Wochenende nicht, so dass unnötige Wartezeit von Nöten ist. Kommt natürlich drauf an, wo man wohnt - wenn man nur wenige Minuten Fußweg von ner passenden U-Bahn oder S-Bahn weg wohnt, schaut das auch wieder anders aus.

Letztes Jahr hab ich zum ersten Mal einen Skitrip per Bahn gemacht, ins Gasteiner Tal. Für den Hinweg hatte ich mich mit dem Auto zum Ostbahnhof fahren lassen, und konnte mit dem direkten EC fahren. Das war superbequem, jederzeit wieder! Witzigerweise hätte ich an diesem Tag direkt auf der Rückseite des Ostbahnhofes einen kostenlosen Parkplatz gefunden, sprich mein Freund hätte mich gar nicht fahren müssen. Aber da gibt es nur wenige Parkplätze, insofern ist das natürlich Glücksache. Den Rückweg hab ich freiwillig mit 2 Umstiegen über die Giselabahn bewältigt - auch überhaupt kein Problem. Vom Ostbahnhof nach Hause mit den Öffis war auch OK, da gabs ja dann nämlich keinen Zeitdruck mehr, irgendeinen Anschluss erwischen zu müssen.

Was mir bezüglich Tagestrip per Bahn zum Beispiel in die Skiwelt aufgefallen ist: gerade zur "optimalen" Zeit (Ankunft in Hopfgarten ca. 9:00) fährt leider der IC und nicht der REX auf der Giselabahn. So gibt es den EC 7:44 ab München Ost, der 8:44 in Wörgl ist, aber weiter nach Hopfgarten geht es erst um 9:22. 2h später gibt es hingegen einen passenden REX-Anschluss, sodass die Verbindung nur 1:15 dauert (statt 1:49 mit S-Bahn ab Wörgl). Könnte ich 7:44 in München Ost abfahren, und wäre 8:59 in Hopfgarten würde ich mich ziemlich sicher für die Bahn und gegen das Auto entscheiden... Auch wenn es ne Verbindung 1h später gäbe wäre das durchaus noch attraktiv für mich, ich käme auch damit klar, meinen Skitag erst um 10:00 anzufangen, dafür etwas länger schlafen zu können...
Manchmal muss man da leider etwas um die Ecke denken oder Alternativziele suchen. Denn mit dem EC um 7:44 bist du kurz nach 8:30 in Kufstein - dort gibt es dann einen Bus um 8:45 nach Söll zur Gondelbahn (09:11 Ankunft).
und zurück 16:32 oder so, da solltest dann den EC um 17:26 erreichen. Und nach Kufstein fährt auch der Meridian stündlich ohne Umsteigen.
 
kaldini schrieb:
Manchmal muss man da leider etwas um die Ecke denken oder Alternativziele suchen. Denn mit dem EC um 7:44 bist du kurz nach 8:30 in Kufstein - dort gibt es dann einen Bus um 8:45 nach Söll zur Gondelbahn (09:11 Ankunft).
und zurück 16:32 oder so, da solltest dann den EC um 17:26 erreichen. Und nach Kufstein fährt auch der Meridian stündlich ohne Umsteigen.

Das klingt gut, viele Dank für den Tipp - würd ich unter der Woche sicher mal ausprobieren, zumindest für die Hinfahrt. Am WE hätte ich insbesondere bei der Rückfahrt die Befürchtung, im Stau zu stehen, wenn man den Anschluss in Kufstein bekommen will. Da würde ich eher den Skitag in Hopfgarten beenden: 17:00 Abfahrt mit dem REX und dann einen kurzen Anschluss auf den EC in Wörgl, das seh ich als zuverlässiger an. Und das ist ja gerade der Vorteil, wenn man mit den Öffis unterwegs ist: man kann den Skitag auch woanders beenden (sofern man kein Schließfach nutzt).
 
Gestern habe ich eher zufällig Nachlinie gesehen: "Von Empathie und Verantwortung"
https://www.br.de/mediathek/video/nachtlinie-talk-von-empathie-und-verantwortung-av:6005e5b902e88f00130577ec
"Welche Lehren man aus der Corona-Pandemie für die weltweite ökologische Wende ziehen kann, und wie das alles mit der Fähigkeit zu Empathie der Menschen zusammenhängt, auch darüber spricht Andreas Bönte mit Professor Bauer in der "nachtlinie"."

Hat zwar nicht nur was mit Klimawandel zu tun, aber kommt auch immer wieder zur Sprache und hängt ja doch auch insgesamt zusammen mit unserer Einstellung zur Natur. Die Thesen fand ich ganz interessant.
 
:arrow:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/winterurlaub-schneesaison-in-den-alpen-hat-sich-um-bis-zu-34-tage-verkuerzt-a-8c87b08a-8c3e-463a-b3e1-bb710ae8ca4c

Die Berge der Alpen sind laut einer Langzeitstudie im Winter wesentlich kürzer weiß als noch in den Siebzigerjahren. Die Schneesaison unterhalb von 2000 Metern sei je nach Höhenlage und Region um 22 bis 34 Tage kürzer geworden, berichten Forscher unter der Leitung des Südtiroler Instituts Eurac Research in Bozen im Fachblatt »The Cryosphere«.
 
Natürlich gibt es auch in Europa weniger Schnee in der Alpen: gibt es noch Schnee auf der Kilimandscharo? Auch in Russland, wo ich lebe, gibt es weniger Schnee, als 20 Jahre früher. Ich denke, dass Ski-Ferien bald viel teurer und seltener sein werden...
 
:D Es gibt noch Schnee auf dem Kilimandscharo.
War neulich im Fernsehen, da war er schön frisch eingeschneit. Sah aus wie Herbst 74 als ich das letztmals da war.
 
YakForger schrieb:
Natürlich gibt es auch in Europa weniger Schnee in der Alpen: gibt es noch Schnee auf der Kilimandscharo? Auch in Russland, wo ich lebe, gibt es weniger Schnee, als 20 Jahre früher. Ich denke, dass Ski-Ferien bald viel teurer und seltener sein werden...

Einer der Gründe, weshalb sich die hohen Investitionen der Zermatt Bergbahnen AG in u. a. die beiden neuen 3S-Bahnen in Zukunft rentieren werden ...
 
Florian86 schrieb:
Selbst von München aus ist die Anreise per Bahn oftmals unattraktiv, insbesonder für Tagestrips, und zwar weil man erstmal zu nem passenden Bahnhof kommen muss. Mit den Öffis steigt man dann in der Stadt erstmal 1 - 2 mal um, um überhaupt mal im Zug zu sitzen. :-/ Und dann passt die Taktung früh morgens am Wochenende nicht, so dass unnötige Wartezeit von Nöten ist. Kommt natürlich drauf an, wo man wohnt - wenn man nur wenige Minuten Fußweg von ner passenden U-Bahn oder S-Bahn weg wohnt, schaut das auch wieder anders aus.

Letztes Jahr hab ich zum ersten Mal einen Skitrip per Bahn gemacht, ins Gasteiner Tal. Für den Hinweg hatte ich mich mit dem Auto zum Ostbahnhof fahren lassen, und konnte mit dem direkten EC fahren. Das war superbequem, jederzeit wieder! Witzigerweise hätte ich an diesem Tag direkt auf der Rückseite des Ostbahnhofes einen kostenlosen Parkplatz gefunden, sprich mein Freund hätte mich gar nicht fahren müssen. Aber da gibt es nur wenige Parkplätze, insofern ist das natürlich Glücksache. Den Rückweg hab ich freiwillig mit 2 Umstiegen über die Giselabahn bewältigt - auch überhaupt kein Problem. Vom Ostbahnhof nach Hause mit den Öffis war auch OK, da gabs ja dann nämlich keinen Zeitdruck mehr, irgendeinen Anschluss erwischen zu müssen.

Was mir bezüglich Tagestrip per Bahn zum Beispiel in die Skiwelt aufgefallen ist: gerade zur "optimalen" Zeit (Ankunft in Hopfgarten ca. 9:00) fährt leider der IC und nicht der REX auf der Giselabahn. So gibt es den EC 7:44 ab München Ost, der 8:44 in Wörgl ist, aber weiter nach Hopfgarten geht es erst um 9:22. 2h später gibt es hingegen einen passenden REX-Anschluss, sodass die Verbindung nur 1:15 dauert (statt 1:49 mit S-Bahn ab Wörgl). Könnte ich 7:44 in München Ost abfahren, und wäre 8:59 in Hopfgarten würde ich mich ziemlich sicher für die Bahn und gegen das Auto entscheiden... Auch wenn es ne Verbindung 1h später gäbe wäre das durchaus noch attraktiv für mich, ich käme auch damit klar, meinen Skitag erst um 10:00 anzufangen, dafür etwas länger schlafen zu können...


Du bringst ein Beispiel, an dem man sehr gut aufzeigen kann, was für dicke Bretter zu bohren sind, um den ÖPNV zu verbessern.

Der Meridian bzw. die BRB (neuer Markenname) fährt u.a. von München Hbf nach Kufstein. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die im Auftrag des Freistaats Bayern mit Hilfe von Regionalisierungsmitteln des Bundes den Nahverkehr auf der Schiene in Bayern ausschreibt und bezahlt, hat zwischen München Hbf und Kufstein einen Stundentakt bestellt und bezahlt. Der Meridian bzw. die BRB erreicht normalerweise Kufstein um x.58 Uhr stündlich, hat dann 64 Minuten Wendezeit, sodass dann dieselbe Zuggarnitur dann um x+2.02 Uhr wieder nach München Hbf zurückfährt.

Rein eisenbahnbetrieblich und eisenbahntechnisch könnte der Meridian / BRB von Kufstein nach Wörgl weiterfahren. Im Zulassungsfeld steht neben dem D ein A, wie man an der Seite unten erkennen kann, was bedeutet, das der eingesetzte Zug Flirt 3 eine Zulassung für Österreich hat. Je nachdem, ob er in Schaftenau, Langkampfen und Kirchbichl halten soll oder nicht benötigt der Zug für die Strecke Kufstein - Wörgl 10 - 15 Minuten. Die Strecke ist zweigleisig und elektrifiziert und es gibt keine Trassenprobleme. Würde der Meridian / BRB bis Wörgl fahren, dann würde sich die Wendezeit von derzeit 64 Minuten in Kufstein auf dann 34 - 44 Minuten in Wörgl verringern, was aber für den betriebsstabilen Betrieb völlig ausreicht. Die Verlängerung des Meridian / BRB bis Wörgl würde bedeuten, dass er dann nicht nur um x.58 Uhr in Kufstein ankommt, sondern um x+1.13 Uhr, sodass er den Anschluss von Wörgl Richtung Kitzbühel und Fieberbrunn erwischt. Aufgrund der Zeitsymmetrie klappt das auch in der Gegenrichtung. Die Regionalbahn aus Fieberbrunn und Kitzbühel erreicht Wörgl um x.40 Uhr, sodass man dann in den Meridian einsteigen könnte, der dann Wörgl um x.46 Uhr Richtung München Hbf verlassen würde.

Eisenbahntechnisch, fahrplantechnisch und betrieblich wäre alles perfekt, aber juristisch und finanziell klappt es nicht.

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft sagt, dass sie nicht mit den Steuergeldern Betriebskostendefizite in Österreich bezahlen darf. Der Verkehrsverbund Tirol sagt, dass er zwischen Kufstein und Wörgl bereits die S4 und den REX 2 bezahlt, d.h. bereits mit zwei verschiedenen Nahverkehrsprodukten unterwegs sind. Da zudem mit den VVT-Fahrkarten auch noch Fernverkehrszüge zwischen Kufstein und Wörgl benutzt werden können, wäre ein zusätzlicher stündlicher Meridian / BRB ein drastisches Überangebot zwischen Kufstein und Wörgl, was nicht finanziert wird.

Der Eigentümer des Meridians / BRB, Transdev sagt, dass der Meridian / BRB zwischen Kufstein und Wörgl nicht eigenwirtschaftlich betrieben werden kann, sodass er weiterhin in Kufstein wendet.

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Mit so einem Irrsinn muss man sich mitten in Europa auseinandersetzen.

Nun ist mir auch klar, dass ein zusätzlicher stündlicher Meridian / BRB zwischen Kufstein und Wörgl bei so kleinen Nestern wie Kufstein und Wörgl, die viel kleiner sind als Dachau, Germering oder Freising usw. schon ein drastisches Überangebot wäre, aber man muss doch das Ganze sehen und dann sage ich: So what, dann gönnt doch den Kufsteinern und Wörglern ein Überangebot zwischen Kufstein und Wörgl, wenn alle davon profitieren und man dadurch die Schiene zum Auto konkurrenzfähig machen kann.
 
Leben bei (fast) 50 Grad, Tägliches Tagebuch aus einer möglichen Zukunft: Nachtarbeit, kein Sport, rationiertes Wasser

Der Titel eines Fiktives Tagebuch von einem Paar welches im Sommer 2050 in Mailand lebt. Verfasst von der Frau Greta Privitera erschiene auf Italienisch im https://www.corriere.it/cronache/21...09-11eb-8688-4f0a0f230e1f-bc_principale.shtml.

Wo ich das gelesen habe tauchte plötzlich die Frage auf. Was wird aus der langen Schulferien im Sommer :?:
Wenn aus der Klimaprognose das leben eines Fiktives Paares wird. Merkt man dass auch der eigene Teller betroffen ist davon.

PS: https://www.deepl.com/translator für die kein Italienisch können.
 
Bergwanderer schrieb:
Die FAZ zu den Themen Kipppunkte beim Klima und 10 Tipps für einen klimafreundlichen Alltag.
Das mit der Wäscheleine statt Wäschetrockner werden wir gleich mal verstärkt ausprobieren ...! :wink:

https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/f-a-z-klimablog-das-klima-war-schon-einmal-am-kipppunkt-17480648.html

ja aber was machst du wenn es regnet, im Winter etc?

PS aus eigene Erfahrung die Wäscheleine macht die Klamotten auch kaputt...(eigentlich die Sonne, nicht die Leine)
Aber umweltfreundlich ist bestimmt....
 
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