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Die große Klima-Diskussion

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j-d-s schrieb:
Ich finde ja nach wie vor beeindruckend, wie beharrlich man sich weigert, sich dem Klimawandel anzupassen. In Deutschland nimmt man lieber zehntausende Hitzetote in Kauf, anstatt flächendeckend Klimaanlagen einzubauen. Und in Dürregebieten fängt man nicht den Regen auf, baut Stauseen, oder man steigert die Wasserentnahme aus Flüssen und baut Meerwasserentsalzungsanlagen.

Dabei sagen doch selbst die größten Klimaalarmisten (und ja, Fridays for Future, Greenpeace und Co sind Extremisten), dass selbst wenn man sofort einen den Co2-Ausstoß stark reduzieren würde man trotzdem noch erhebliche Auswirkungen hätte - und diese (das sagen sie natürlich nicht) sind Grund genug, um die genannten Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wegen dem ansteigendem Meeresspiegel pumpen wir den Ozean einfach ein wenig leer bis der Wasserstand wieder stimmt.......

Gelegentlich weis ich nicht so ganz genau, ob hier nicht ein ganz großer der Humoristen am Werk ist.
 
Nein, wegen des Ansteigenden Meeresspiegels baut man Deiche (wie es die Holländer seit Jahrzehnten machen) oder siedelt die Menschen um (in D wurden übrigens schon über 100.000 umgesiedelt, allerdings für den Braunkohletagebau).

Dass Klimaanlagen "nicht nötig" seien, ist grober Unsinn. In Altersheimen und Krankenhäusern sind sie es auf jeden Fall, aber auch da eher Mangelware in D. Auch in Bürogebäuden ist das sehr sinnvoll, weil wissenschaftlich erwiesenermaßen die Produktivität stark abnimmt, wenn es über 24 Grad im Büro hat.

Aber auch jeder Normalbürger sollte die Möglichkeit haben, kostengünstig eine Klimaanlage einbauen zu lassen. Das ist eben genauso normal wie die Heizung im Winter, in südlichen Ländern käme niemand auf die Idee Wohngebäude ohne Klimaanlage zu bauen, sogar in vielen ärmeren Ländern.

Die "Nachhaltigkeit" ist eine Scheinargumentation, wenn man das mit entsprechender Stromerzeugung kombiniert, bspw. Atomkraft, wobei ganz einschlägig Solarzellen wären, denn die erzeugen ja typischerweise mehr Strom wenns besonders warm ist und man die Klimaanlage braucht... hier wäre eine Kombiförderung, Solar+Klimaanlage, sinnvoll.

Es wird nunmal immer wärmer und daran muss man sich anpassen, wir haben die technologischen Möglichkeiten.
 
Wir haben jetzt und erst recht werden im Sommer tagsüber Photovoltaiküberkapazitaeten haben, die aufgrund der Netzkapazitaeten und der zu geringen Speichermöglichkeiten nicht nutzbar sind und erst recht nicht nutzbar sein werden.
Warum diese überschüssige E Energie dann im Sommer in den Gebäuden auf denen sie erzeugt wird, nicht genutzt werden darf ist logisch, elektrotechnisch, wissenschaftlich oder gar demokratisch nicht erklärbar.
Es gibt für solche Verbots-Vorschläge aber ganz andere Erklärungen... diese zu erläutern erspare ich mir hier... wir wollen doch hier alle freundlich zueinander sein, da wir das gleiche wunderbare Hobby haben.
Im übrigen haben Klimaanlagen ganz andere Probleme unter anderem gesundheitlicher Art.
Ich kann aus medizinischen Gründen jedem nur raten nachts lüften, beschatten am besten mit hitzeresistenteren Bäumen und die entfeuchtenden Klimaanlagen, nur wenn es anders nicht mehr geht, nutzen....
Nur damit Euch klar ist.... ich bin nicht der von der anderen Seite.
 
skifam schrieb:
........................
Im übrigen haben Klimaanlagen ganz andere Probleme unter anderem gesundheitlicher Art.
..............................
Richtig!
Ich bin, nebenbei bemerkt, ein erfahrener Tropenreisender.
Wann immer es ging, hab ich nichtklimatisierte Unterkünfte gewählt. Schon weil man sich in klimatisierten nie richtig akklimatisiert.

Bei anhaltender Hitze helfen ein paar Kniffe um das Leben zu erleichtern.
Jegliche Hitze- o. Kältereize vermeiden. Also weder kalt noch heiss essen, trinken o. duschen. Handwarm.
Wenn man die Hitze aus der Wohnung nicht mehr rauskriegt kann man sich Linderung verschaffen.
Hände mit handwarmen Wasser benässen. Beginnend mit Ohren, Gesicht (Schläfen), Genick, Schultern, Ober- u. Unterarme samt Brust benässen. Mit dem Handtuch vorsichtig die Tropfen abtupfen - nicht reiben! Verdunstungskühle wirkt sofort.

Noch ein Tipp. Abends einfach nix essen - und als letzter Tip: Auf den Spätsexfilm mal verzichten ;D

Zur Klimaanlage. Arbeitete mal in einem neumodischen Glaskasten ohne Air Condition.
Der Bau hatte schwere, metallische Außenlamellen. Die Luft wurde von außen ins Kellergewölbe gesaugt, von dort in die Büroetagen. Früh ab 7h wurden die Fenster geöffnet. Auf der Sonnenseite die Fenster beschattet.
Hat alles in allem bestens funktioniert.
 
baeckerbursch schrieb:
Bin mal gespannt in wie sich die vielen Windkraftwerke sich aufs Klima und Wetter auswirken.

Eine eher wissenschaftlich orientierte Antwort auf diese Frage findet man in diesem mehrseitigen Artikel: https://www.spektrum.de/news/energiewende-beeinflussen-wind-und-solarparks-das-klima/1993738
Kurzform: In der derzeitigen Größenordnung keine globalen Effekte, auch bei größerem Ausbau eher nicht. Lokale Effekte durch stärkere Durchmischung der unteren Luftschichten im Umfeld von einigen Kilometern gibt es hingegen schon. In einer Studie wird dadurch etwas mehr Niederschlag erwartet.
 
Fab schrieb:
skifam schrieb:
........................
Im übrigen haben Klimaanlagen ganz andere Probleme unter anderem gesundheitlicher Art.
..............................
Richtig!
Ich bin, nebenbei bemerkt, ein erfahrener Tropenreisender.
Wann immer es ging, hab ich nichtklimatisierte Unterkünfte gewählt. Schon weil man sich in klimatisierten nie richtig akklimatisiert.

Bei anhaltender Hitze helfen ein paar Kniffe um das Leben zu erleichtern.
Jegliche Hitze- o. Kältereize vermeiden. Also weder kalt noch heiss essen, trinken o. duschen. Handwarm.
Wenn man die Hitze aus der Wohnung nicht mehr rauskriegt kann man sich Linderung verschaffen.
Hände mit handwarmen Wasser benässen. Beginnend mit Ohren, Gesicht (Schläfen), Genick, Schultern, Ober- u. Unterarme samt Brust benässen. Mit dem Handtuch vorsichtig die Tropfen abtupfen - nicht reiben! Verdunstungskühle wirkt sofort.

Noch ein Tipp. Abends einfach nix essen - und als letzter Tip: Auf den Spätsexfilm mal verzichten ;D

Zur Klimaanlage. Arbeitete mal in einem neumodischen Glaskasten ohne Air Condition.
Der Bau hatte schwere, metallische Außenlamellen. Die Luft wurde von außen ins Kellergewölbe gesaugt, von dort in die Büroetagen. Früh ab 7h wurden die Fenster geöffnet. Auf der Sonnenseite die Fenster beschattet.
Hat alles in allem bestens funktioniert.

Ich finde es beeindruckend, was sich manche alles einfallen lassen, nur um ihr Weltbild "Klimaanlage böse" zu untermauern. Fakt ist, damit hat man ne angenehme Temperatur auch bei Hitze draußen. Und dieses "akklimatisieren" ist doch Unfug, man bleibt wenns draußen zu warm ist einfach drinnen, dann muss man auch nicht "akklimatisieren".

Übrigens haben die Leute in den warmen Ländern, zumindest in den halbwegs reichen, alle Klimaanlagen, ganz besonders in Büros. Wenns bei uns wärmer wird müssen wirs halt genauso machen wie die.

Wers nicht will der wird ja nicht gezwungen eine einzubauen bzw. anzuschalten, aber umgekehrt muss jeder Schwitzen wenn die Verweigerungshaltung bleibt.
 
In diesem Kommentar rechnet ein Nutzer überschlägig aus, was uns der Umstieg auf regenerative Stromerzeugung kostet und welche Probleme dabei auftreten. Fazit: Für die Energiewende benötigen wir neben Solar- und Windparks erheblich mehr Kraftwerksleistung, um mit zuvor erzeugtem Wasserstoff aus der Überproduktion Flauten zu überbrücken. Sonne und Wind sind zwar kostenlos, aber die Speicherung und Sicherstellung der Versorgung kostet Unsummen. Einmal ganz abgesehen von den technischen Problemen.
 
j-d-s schrieb:
.........................................................Und dieses "akklimatisieren" ist doch Unfug, man bleibt wenns draußen zu warm ist einfach drinnen, dann muss man auch nicht "akklimatisieren".
..............................................................
Allein dieser Satz zeigt mal wieder, dass du keine Ahnung hast von den Dingen über die du schreibst.
Nach meinem Gefühl ist alles an dir nicht nur blanke Theorie, sondern schlicht Fake, du "Überallzugleichskifahrer".
 
Dass du ein Problem mit Realität hast, ist nicht mein Problem, und nichts könnte mich weniger interessieren als dass irgendjemand den ich gar nicht persönlich kenne im Internet meine Äußerungen in Frage stellt. Jeder kann glauben was er will. Tu ich ja genauso.

Das mit dem "Akklimatisieren" ist aber nunmal Fakt, wenn man immer in geschlossenen Gebäuden um die 20-23 Grad bleibt und im Auto die Klimaanlage einschaltet, die auch nur wenige Minuten zum Runterkühlen braucht, dann ist man am Tag nur wenige Minuten in der Hitze draußen. Woran und wofür soll man sich da noch "akklimatisieren", wenns zusammengerechnet 15 Minuten am Tag sind?
 
Fab schrieb:
j-d-s schrieb:
.........................................................Und dieses "akklimatisieren" ist doch Unfug, man bleibt wenns draußen zu warm ist einfach drinnen, dann muss man auch nicht "akklimatisieren".
..............................................................
Allein dieser Satz zeigt mal wieder, dass du keine Ahnung hast von den Dingen über die du schreibst.
Nach meinem Gefühl ist alles an dir nicht nur blanke Theorie, sondern schlicht Fake, du "Überallzugleichskifahrer".
Homeoffice in der Landwirtschaft wird hier wohl gemeint sein. Da braucht dann keiner in der sengenden Sonne die Ernte einholen. Oder für den Acker eine Klimaanlage...
Die Weltfremdheit mancher Menschen erstaunt mich auch immer wieder. Hier sind wahrscheinlich wieder Leute auf dem Weg, die als Problemlösung auf den Mangel von Brot vorschlagen, das die Hungernden doch bitte Kuchen essen mögen. An den Grund und das Ergebnis dieser Aussage sollte sich ein durchschnittlicher Schüler noch erinnern.

Ich verstehe es nicht, was hier für ein Kommentar abgegeben wurde. Es muss sich um Lebenserfahrungen hinter dem Fenster in stets geschlossen Räumen handeln oder du hast Recht: unser Überallzugleichskifahrer ist aus irgendeinem Grund irgendwo als Satire/Parodie entstanden.
 
NeusserGletscher schrieb:
In diesem Kommentar rechnet ein Nutzer überschlägig aus, was uns der Umstieg auf regenerative Stromerzeugung kostet und welche Probleme dabei auftreten. Fazit: Für die Energiewende benötigen wir neben Solar- und Windparks erheblich mehr Kraftwerksleistung, um mit zuvor erzeugtem Wasserstoff aus der Überproduktion Flauten zu überbrücken. Sonne und Wind sind zwar kostenlos, aber die Speicherung und Sicherstellung der Versorgung kostet Unsummen. Einmal ganz abgesehen von den technischen Problemen.
Schwacher Kommentar, läßt techn. Innovationen außen vor.
Da ist derzeit so viel in der Pipeline wie z.B. Tandem Pv-Zellen mit >30% Wirkungsgrad oder PolyJoule produziert schon Akkus auf Polymer Basis für 65$ pro kwH.
Das müßte man halt berücksichtigen.
 
gernot schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
In diesem Kommentar rechnet ein Nutzer überschlägig aus, was uns der Umstieg auf regenerative Stromerzeugung kostet und welche Probleme dabei auftreten. Fazit: Für die Energiewende benötigen wir neben Solar- und Windparks erheblich mehr Kraftwerksleistung, um mit zuvor erzeugtem Wasserstoff aus der Überproduktion Flauten zu überbrücken. Sonne und Wind sind zwar kostenlos, aber die Speicherung und Sicherstellung der Versorgung kostet Unsummen. Einmal ganz abgesehen von den technischen Problemen.
Schwacher Kommentar, läßt techn. Innovationen außen vor.
Da ist derzeit so viel in der Pipeline wie z.B. Tandem Pv-Zellen mit >30% Wirkungsgrad oder PolyJoule produziert schon Akkus auf Polymer Basis für 65$ pro kwH.
Das müßte man halt berücksichtigen.
oder auch was sich so im Wärmepumpensektor tut.
Hochtemp. WP's
oder thermoakust. Wärmepumpen für Private (blueheartenergy aus den NL)
 
gernot schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
In diesem Kommentar rechnet ein Nutzer überschlägig aus, was uns der Umstieg auf regenerative Stromerzeugung kostet und welche Probleme dabei auftreten. Fazit: Für die Energiewende benötigen wir neben Solar- und Windparks erheblich mehr Kraftwerksleistung, um mit zuvor erzeugtem Wasserstoff aus der Überproduktion Flauten zu überbrücken. Sonne und Wind sind zwar kostenlos, aber die Speicherung und Sicherstellung der Versorgung kostet Unsummen. Einmal ganz abgesehen von den technischen Problemen.
Schwacher Kommentar, läßt techn. Innovationen außen vor.
Da ist derzeit so viel in der Pipeline wie z.B. Tandem Pv-Zellen mit >30% Wirkungsgrad oder PolyJoule produziert schon Akkus auf Polymer Basis für 65$ pro kwH.
Das müßte man halt berücksichtigen.
Und, meiner Meinung nach, wäre es dann doch besser, einen bewohnbaren Planeten mit einem niedrigeren Lebensstil zu haben, als einen Planeten, wo man darauf geachtet hat, dass alle ihren aktuellen Wohlstand weiterleben können, und man dann so eine extreme Erderwärmung hat, dass es im Sommer fast ausschließlich Dürren und Fluten gibt.

j-d-s schrieb:
Ich finde ja nach wie vor beeindruckend, wie beharrlich man sich weigert, sich dem Klimawandel anzupassen. In Deutschland nimmt man lieber zehntausende Hitzetote in Kauf, anstatt flächendeckend Klimaanlagen einzubauen.
Und zum Thema Klimaanlagen flächendeckend ausbauen: Klar, man hat natürlich immer ein angenehmes Raumklima. Aber: Szenario 1: in der nachfolgenden Argumentation gehe ich davon aus, dass der Strom teilweise aus Kohlekraftwerken o.ä.kommt: Eine Klimaanlage braucht Strom. Strom wird teilweise so hergestellt, dass Co2 ausgestoßen wird. Co2 sorgt für Klimawandel. Klimawandel sorgt dafür, dass die Klimaanlage für die gleiche Temperatur mehr Strom braucht. Dieser Vorgang wiederholt sich immer weiter, wird immer stärker und somit zu einem Teufelskreis... (Und ja, ich weiß, dass Klimaanlagen nicht für einen extrem schnellen Klimawandel sorgen, wie wir ihn heute haben...)

Szenario 2: Der Strom ist nur aus erneuerbaren Energien: Gerade die ersten Jahre nach der Energiewende könnte der Strom entweder knapp bemessen, teuer, oder beides sein. Wenn er teuer wird, wird man sich dreimal überlegen, ob man Stromfresser wie Klimaanlagen wirklich anmacht. Wenn er knapp bemessen ist, wird er, wie es in einigen Ländern mit Wasser der Fall ist, rationiert. Auch dann wird man sich überlegen, ob man den Strom nicht sinnvoller verwenden kann. Wenn beides der Fall ist, dann erst recht. Nur wenn der Strom wirklich günstig, nicht knapp und Co2- frei ist, könnten Klimaanlagen sinnvoll sein, wenn man nicht richtig lüften kann.

Denn: Gerade in unserer Zeit kann man, mindestens in Deutschland, durch richtiges Lüften (Fenster nachts offen, tagsüber zu) sich auch ohne Klimaanlage ein angenehmes Raumklima erzeugen. Dann muss man auch nicht schwitzen. Nur in Ländern, wo es wirklich auch nachts sehr warm bis heiß ist, halte auch ich Klimaanlagen für sinnvoll.
 
Und, meiner Meinung nach, wäre es dann doch besser, einen bewohnbaren Planeten mit einem niedrigeren Lebensstil zu haben, als einen Planeten, wo man darauf geachtet hat, dass alle ihren aktuellen Wohlstand weiterleben können,
Und wenn der niedrigere Lebensstandard nicht reicht um die gesetzten Ziele zu erreichen dann wird der Standard einfach stufenweise noch weiter runter geschraubt bis wir unterhalb vom Standard von Venezuela sind?
Vergesst eins nicht, Umweltschutz funktionier nur in einer Welt mit gehobenem Standard. Wenn man keinen Standard mehr hat ist einem nur noch das persönliche Überleben wichtig, alles andere verkommt dann zur Nebensache.
Diese ewigen Einschränkungsforderungen gibt es sowieso nur im Deutschsprachigen Raum wo es die grösste Neidgesellschaft auf der ganzen Welt gibt.
Es wäre vermutlich besser man würde die Deutsch sprechenden gleich komplett unter Skandinavische Vormundschaft stellen.
Die "zurück zur DDR" Forderungen sind jedenfalls entschieden abzulehnen und verstossen meiner Meinung nach auch gegen unsere Verfassungen.
 
Da hat der Theo einen Punkt.
Wobei, der Schlingel will vor allem hochPSig :D ins Lötschental rasen.

Ne, im Ernst - dieses Verzichtstralala ist komplett undurchdacht.
Wenn wir jetzt alle verzichten, werden viele zuerst auf ihre Arbeitsplätze verzichten (müssen).
 
Forderungen wie diese o.g. sind gerade bei Jüngeren immer häufiger... da fragt man sich nach der Wirkung von Bildung wie u.a.. Geschichtsunterricht.
Allerdings, so scheint mir, gibt es in dieser Generation eine starke Polarisierung in 2 Lager...wie die Ergebnisse der BTWv2021 bei den 18 bis 21Jährigen zeigen.
Ich denke wir können hier aber versuchen den jüngeren Foristen zu erklären, dass es das alles so oder ähnlich leider immer wieder schon gab und man sehr hellhörig sein muss wenn jemand strahlend die Lösung verkündet für eine gute Sache... das führte bisher immer, wenn sich genügend Anhänger fanden, in den Abgrund.
Insbesonderen wir Deutschen sind da gefährdet und haben uns schon mehr als genug blutige Nasen geholt...
Denn:
" Deutsch sein heisst, eine Sache um ihrer selbst willen so gründlich zu betreiben, bis alle schlechte Laune haben."
Das wäre in dieser Sache doch nur ein Bärendienst für sinnvolles energieeffizientes resourcenschonendes Wirtschaften.
 
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