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Die große Klima-Diskussion

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jo26861 schrieb:
auch die zunehmend volatile Netzfrequenz ist ein Problem der Industrie . Bei meinem Bruder waren auf einmal 20 hochsensible Maschinen kaputt. Bei der Untersuchung stellte sich heraus daß genau zu diesem Zeitpunkt die Netzfrequenz auf die Grenzwerte zum Lastabwurf gefallen waren...
Sorry, aber welche Maschinen sind so empfindlich, dass sie +/-0,2Hz nicht aushalten? Da ist wohl der Hersteller in die Pflicht zu nehmen und nicht der Netzbetreiber.
 
Südspanien liegt auf 38° nördlicher Breite und die Mitte Deutschlands auf 50° nördlicher Breite. Die 12° Unterschied machen schon einen erheblichen Unterschied aus. Der Sonnenhöhe zu Mittag am 20. Dezember ist in diesen Regionen ähnlich wie bei 50° nördlicher Breite am 20. Oktober oder am 20. Februar.

Ohne irgendwelche genaue Kenntnisse zu den Kalkulationen zu haben, erscheint es mir ziemlich offensichtlich, dass es für die Zukunft beides braucht. Mehr Strom aus erneuerbaren Energien, der in Deutschland produziert wird (insbesondere Wind, das das Winterhalbjahr in der Windbilanz nicht benachteiligt ist.) und Strom, der in anderen Ländern erzeugt wird wie etwa Solarstrom aus Südeuropa.

Beim Fracking hatte ich tatsächlich nicht auf den Schirm, dass bei der Förderung des Methangases Methan in relevanten Mengen entweichen könnte und dies in die Klimabilanz zum Verbrennung erzeugten CO2 noch obendrauf kommt. Eine kurze und zugegebenermaßen oberflächliche Wikipedia-Recherche ergibt, dass es keinen Konsens darüber gibt, wie groß dieses Sekundäreffekt ist. Die Einschätzungen reichen von "fast vernachlässigbar" bis hin zu "schlechtere Klimabilanz als Kohle". Das erklärt natürlich, warum diese Methode so umstritten ist.
Hat jemand vertieftere Kenntnisse darüber, wie groß dieser Effekt im Vergleich zum direkt erzeugten CO21 wirklich ist ?
 
Martin_D schrieb:
Südspanien liegt auf 38° nördlicher Breite und die Mitte Deutschlands auf 50° nördlicher Breite. Die 12° Unterschied machen schon einen erheblichen Unterschied aus. Der Sonnenhöhe zu Mittag am 20. Dezember ist in diesen Regionen ähnlich wie bei 50° nördlicher Breite am 20. Oktober oder am 20. Februar.
Ja, das ist bekannt! Hier nochmal die Globalstrahlungsdaten: https://echtsolar.de/globalstrahlung/
 
..................About 30% of today’s global warming is driven by methane from human actions.......................
Quelle: https://www.edf.org/climate/methane-crucial-opportunity-climate-fight



ausgiebige Seite:
https://www.scinexx.de/dossierartikel/wie-dreckig-ist-lng/

.............Deutschland investiert Milliarden in LNG-Terminals. Doch laut einem US-Wissenschaftler ist Flüssigerdgas bis zu 274 Prozent schädlicher als Kohle. Was hinter der aufsehenerregenden Studie steckt..............
https://www.spiegel.de/wissenschaft/lng-brisante-us-studie-zum-fluessigerdgas-wie-schaedlich-ist-es-wirklich-a-63442d15-b532-4842-8a4d-b8012321dfe7

Leider paywall. vielleicht bloss clickbait.
 
jo26861 schrieb:
.............Deutschland investiert Milliarden in LNG-Terminals. Doch laut einem US-Wissenschaftler ist Flüssigerdgas bis zu 274 Prozent schädlicher als Kohle. Was hinter der aufsehenerregenden Studie steckt..............
https://www.spiegel.de/wissenschaft/lng-brisante-us-studie-zum-fluessigerdgas-wie-schaedlich-ist-es-wirklich-a-63442d15-b532-4842-8a4d-b8012321dfe7

Leider paywall. vielleicht bloss clickbait.

Kern des Artikels ist, das Erdgas zwar beim Verbrennen besser als Kohle ist, aber durch Fracking (!) und den Transport per Tanker es viel schädlicher für die Umwelt als Kohle sei.

Es kann sowieso nur eine Brückentechnologie sein und eine Entlastung für unseren bis '22 sonst sehr von Rußland abhängigen Erdgasmarkt in D.
 
Der MDR hat vor einem Jahr ausführlicher etwas dazu geschrieben. Offenbar handelt es sich im Kern um eine Studie, die seinerzeit noch nicht reviewt wurde.

Leider lässt der MDR ein paar wesentliche Aspekte unter den Tisch fallen:

  • Gas aus nicht konventionellen Lagerstätten kommt, wenn man an die schädliche Wirkung von CO2 glaubt, auf die Klimabilanz des Planeten oben drauf. Denn andere Länder werden ihre konventionellen Quellen nicht versiegeln, nur weil Deutschland den teuren Dreck aus den USA kauft. Ohne Fracking blieben Methan und CO2 im Boden.
  • Die Frage, in wie weit Fracking-LNG schädlicher ist als ein anderer fossiler Energieträger ist deswegen in so fern irreführend, weil ohne Fracking die Emissionen in diesem Sektor gar nicht erst entstünden. Das ist ein oft begangener methodischer Fehler. Anstatt den Sachverhalt auf den Punkt zu bringen, beschäftigt man sich mit weniger relevanten Nebenaspekten. Vergleicht man die Emissionen von "kein Fracking" mit anderen fossilen Energieträgern, die eh weiterhin gefördert werden, dann schneidet Fracking in jedem Fall schlechter ab.
  • Fracking wird daher auch die Nutzung fossiler Energieträger eher verlängern als verkürzen
  • Bei der Förderung aus nicht konventionellen Lagerstätten mittels Fracking werden neben Methan auch teils hochgiftige Chemikalien freigesetzt. Aus gutem Grund hat man daher in Deutschland bislang auf Fracking verzichtet. Wie es dann in unserer hoch moralisierenden Debattenkultur möglich ist, dass wir kein Problem damit haben, wenn Landstriche und Bewohner in den USA diesem Chemiecocktail ausgesetzt werden, damit wir deren Gas kaufen können, konnte mir noch niemand plausibel erklären. Bis dahin werte ich dies als Musterbeispiel für Doppelmoral.
  • Nach dem Erscheinen des Artikels hat die Regierung Biden vorläufig den Bau neuer LNG Terminals und die Genehmigung von Exporten gestoppt.
  • Das ist für Deutschland aber in so fern kein Problem, weil wir russisches Gas nun anstatt auf den umweltfreundlichsten Weg per Pipeline als LNG importieren.

Randnotiz: Die Reduzierung der Importe aus Russland von einst 34% auf 15% (EU weit Stand 2023) haben die privaten Haushalte mit einer Verdoppelung der Gaspreise bezahlt.
 
TONI_B schrieb:
Sorry, aber welche Maschinen sind so empfindlich, dass sie +/-0,2Hz nicht aushalten? Da ist wohl der Hersteller in die Pflicht zu nehmen und nicht der Netzbetreiber.

Das ist ein Industrieproblem. die Timings für die Elektronik müssen exakt sein. für Chips die in Millisekunden rechnen vielleicht kein Problem. aber Hochleistungsalgorithmen die in Nanosekunden rechnen vielleicht schon.

https://www.youtube.com/watch?v=xVp3ARt_cAw 7:00
.........Die Werkzeugmaschinen laufen alle elektrisch und müssen auch in einer sehr kleinen Bandbreite versorgt werden also keinen hohen Schwankungen sonst haben wir Schwierigkeiten mit der Elektronik.......................

was weggefallen ist sind die riesigen Schwungmassen der AKWs die einen stabilisierenden Einfluss auf die Netzfrequenz hatten.


...........Abweichungen unter 49,90 oder über 50,10 Hertz galten bis vor wenigen Jahren als ungewöhnlich bzw. als fast ausgeschlossen. Im Jahr 2020 kam es jedoch zu 142 Abweichungen. Besonders auffällig ist, dass diese sehr häufig um den Stundenwechsel auftreten, was darauf hindeutet, dass dies mit dem Strommarkt und dem damit verbundenen Fahrplanwechsel der Kraftwerke zusammenhängt, wo vermutlich ein zu betriebswirtschaftlich optimierter Fahrplanwechsel (Rampe) stattfindet. ................
 
jo26861 schrieb:
Das ist ein Industrieproblem. die Timings für die Elektronik müssen exakt sein. für Chips die in Millisekunden rechnen vielleicht kein Problem. aber Hochleistungsalgorithmen die in Nanosekunden rechnen vielleicht schon.
Aber was hat das mit der Netzfrequenz zu tun? Die werden doch die "Nanosekunden" nicht von der Netzfrequenz von 50Hz ableiten... :lol:
Klär mich bitte auf. Keine Angst, ich bin Physiker und du kannst ins Detail gehen. Um welche Maschinen handelt es sich dabei?
 
TONI_B schrieb:
Meine Anlage steht auf 48° n.Br. und ist nicht optimal ausgerichtet, weil 4kWp 45° gegen SW, 2,5kWp 10° gegen SW und 2,5kWp 10° gegen NW(!).

Das sind die Zahlen, die mir bekannt sind: https://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/fileadmin/user_upload/PDF/274-666-Heesen-Hohe_Ertraege_europaeischer_Photovoltaikanlagen.pdf

https://echtsolar.de/globalstrahlung/

Ca. 1500kWh/kWp.a in Spanien und 1000kWh/kWp.a in Österreich. Und nicht dein Faktor 2,5...

welchen kwp haben deine module, bei 15jahren wahrscheinlich um die 150-200w oder?
welchen wirkungsgrad?
würde sich "repowering" schon lohnen?
und letzte frage
hast du eigentlich "borkenkäferkandidaten" in der nähe, die verschatten?

bin in wien zuhause und hab derzeit knapp 12kwp am dach liegen (o,s,w ausrichtung), ertrag im jahr ca. 12mwh
liefert auch im winter ausreichend für (bilanzielle) stromautonomie, batterie kommt erst bei retailpreisen < 100€ für die kwh ins haus
ertrag fürs einspeisen ca. 2k€
 
zum eigentlichen Thema Klima

es wird...

https://x.com/ThierryGooseBC/status/1851499777151647941

Thierry Goose
@ThierryGooseBC
☔ Extraordinary rainfall in #Chiva, west of #Valencia in #Spain 🇪🇸!

➡️ 491.2 mm in 8 hours! That's more than a normal YEAR of rain!

➡️ 343 mm in only 4 hours! 🙃

Catastrophic flooding. #Dana

nicht schlecht! aber da geht noch was, bis zu 200 mm/h sollten möglich sein.

am spannensten find ich immer wieder die tatsache, dass die bevölkerung ihre mobilien und tlw. auch sich selbst nicht in sicherheit bringt, egal wo immer dieselben bilder von schwimmenden autos, hubschraubern etc.

da sind "die amis" wesentlich geübter da gibt's mehr oder weniger zwangsevakuierungen.

im vergleich zu spanien jetzt war das Vb Tief im Osten Ös ein Lercherlschas dagegen

da fiel die menge in 5 Tagen, dh a bisserl was geht noch...
 
Eine Sturzflut ist auch etwas anderes, als ein über tage steigender Pegel.

Ich bin echt gespannt, wann uns sowas mal in Tirol trifft.
 
NeusserGletscher schrieb:
  • Gas aus nicht konventionellen Lagerstätten kommt, wenn man an die schädliche Wirkung von CO2 glaubt, auf die Klimabilanz des Planeten oben drauf. Denn andere Länder werden ihre konventionellen Quellen nicht versiegeln, nur weil Deutschland den teuren Dreck aus den USA kauft. Ohne Fracking blieben Methan und CO2 im Boden.

Was du mit mir hervorgehobenen Nebensatz ausdrücken willst, ist mir nicht auf Anhieb klar. Kannst du darauf bitte näher eingehen ?
Was hat das Ganze mit "glauben" zu tun ?
 
NeusserGletscher schrieb:
Randnotiz: Die Reduzierung der Importe aus Russland von einst 34% auf 15% (EU weit Stand 2023) haben die privaten Haushalte mit einer Verdoppelung der Gaspreise bezahlt.
Notiz zur angeblichen Randnotiz: Bis heute gibt es in Deutschland und der EU keine Sanktionen o.ä. politische Maßnahmen, die den Import von russischem Pipeline-Gas verhindern würden. Die Pipelines nach Europa hat Russland einseitig und ganz von alleine zugedreht. Von einer "Reduzierung der Importe" zu reden, ist also irreführend, ein "Kappen der Exporte" von russischer Seite wäre korrekt bezeichnet.
 
Mal abgesehen davon dass ich nicht eine, nicht eiiiine Person oder Familie kenne, wo der Gaspreise, bzw Energiepreise überhaupt nennenswert gestiegen ist. Ich persönlich habe nach der ukrainekrise sogar weniger zahlen müssen. Alles sehr verwirrend
 
NeusserGletscher schrieb:
Randnotiz: Die Reduzierung der Importe aus Russland von einst 34% auf 15% (EU weit Stand 2023) haben die privaten Haushalte mit einer Verdoppelung der Gaspreise bezahlt.

Nö, wenn man mal von einem temporären Peak absieht, der auch noch abgefedert wurde.

Quelle:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1459097/umfrage/gaspreis-privathaushalte-deutschland-taeglich/

Edit - möglicherweise Paywall - hier frei zugängliche Quelle:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gaspreis-aktuell-wie-viel-kostet-Kilowattstunde,gaspreis142.html#:~:text=Diese%20Entwicklung%20spiegelt%20sich%20auch,Datenstand%3A%2030.10.2024).

Aus dieser Quelle:
Stabile Gaspreise seit Anfang 2023
Die tagesaktuelle Grafik zeigt: Seit Mitte Mai 2023 kostet die Kilowattstunde weniger als 10 Cent. Der Gaspreis liegt damit stabil unter dem Niveau von Herbst 2021, als er im Vorfeld des Ukraine-Kriegs zu steigen begann.
 
In Pakistan gehen die Lichter aus – Europa kauft jeden verfügbaren LNG-Tanker
https://finanzmarktwelt.de/in-pakistan-gehen-die-lichter-aus-europa-kauft-jeden-verfuegbaren-lng-tanker-239231/

.........Die Folgen der Sanktionspolitik greifen auf Schwellenländer wie Pakistan, Myanmar und Bangladesch über: Europa versucht derzeit jeden verfügbaren LNG-Tanker zu kaufen – und verschärft damit die Energie-Lage in Pakistan und anderen armen Ländern weiter..............




normalerweise hat man ja einen Vertrag an die der Lieferant sich halten muss.
und soweit ich mich erinnere ist ja ein großer Gas Händler insolvent gegangen. also den Preisanstieg haben teilweise die Investoren / Steuerzahler bezahlt.
 
Pancho schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Randnotiz: Die Reduzierung der Importe aus Russland von einst 34% auf 15% (EU weit Stand 2023) haben die privaten Haushalte mit einer Verdoppelung der Gaspreise bezahlt.

Nö, wenn man mal von einem temporären Peak absieht, der auch noch abgefedert wurde.
[...]
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gaspreis-aktuell-wie-viel-kostet-Kilowattstunde,gaspreis142.html#:~:text=Diese%20Entwicklung%20spiegelt%20sich%20auch,Datenstand%3A%2030.10.2024).

Aus dieser Quelle:
Stabile Gaspreise seit Anfang 2023
Die tagesaktuelle Grafik zeigt: Seit Mitte Mai 2023 kostet die Kilowattstunde weniger als 10 Cent. Der Gaspreis liegt damit stabil unter dem Niveau von Herbst 2021, als er im Vorfeld des Ukraine-Kriegs zu steigen begann.

Das letzte Zitat wird selbst durch deren eigene Grafik widerlegt. Bis Oktober 2021 weist die Grafik noch um die 5 Cent / kWh aus. Können die beim NDR nicht rechnen oder wie kommen die auf die steile These, dass 10 Cent weniger seien als 5 Cent?

Die Stadtwerke, mit denen ich zu tun habe, haben mir bis ca. Ende 2021 um die 5 Cent pro kWh in Rechnung gestellt. Aktuell liegen die Preise der selben Stadtwerke bei 10-12 Cent.

Wenn ich bei Verivox die Boni für Neukunden ausblende und die Auswahl auf seriöse Anbieter mit hoher Kundenzufriedenheit beschränke, bin ich auch wieder bei ca. 10 Cent/kWh.

Deinen Einwand kann ich daher leider nicht nachvollziehen.
 
srj schrieb:
Ein wahres Wort. Das einzige nachhaltige Skifahren ist Skitouren gehen - und selbst da gibt´s sicher Leute, die das anders sehen.

Ja ich zum Beispiel. Am schlimmsten am Skifahren ist die Anfahrt, da geben sich Tourengeher und Pistenfahrer nichts. Und wenn all die Millionen Menschen die Skifahren willkürlich in der weitestgehend unberührten Landschaft Touren gehen würden anstatt konzentriert auf der verhänismäßig winzigen ausgewiesenen Pistenfläche unterwegs zu sein bezweifle ich stark ob das Flora und Fauna besser bekommen würde.
Man muss immer den Fußabdruck jedes einzelnen Menschen vergleichen und da hat Massentourismus meist die Nase vorn. Er nutzt den Platz nämlich am effizientesten aus. Und gibt es den Wintersport als Massentourismus nicht mehr, ist es ja nicht so dass die Leute dann nichts tun, sie verteilen sich halt woanders hin.
 
zonk schrieb:
Mal abgesehen davon dass ich nicht eine, nicht eiiiine Person oder Familie kenne, wo der Gaspreise, bzw Energiepreise überhaupt nennenswert gestiegen ist. Ich persönlich habe nach der ukrainekrise sogar weniger zahlen müssen. Alles sehr verwirrend

Ich kenne auch nicht eine Person oder Familie, die der Reduzierung von CO2 Emissionen die hohe Bedeutung beimisst wie in den grün dominierten Medien täglich kolportiert wird. Beachte: Nur 30% der befragten Journalisten glauben, dass Journalisten den Grünen nahe stehen würden. Tatsächlich aber sind es 41%.
 
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