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Die richtige Bindung zum Freeriden

Yumduck

Meeresspiegel (0m)
Abend zusammen =)
Blicke irgendwie im Bindungssegment nicht so ganz durch, vor allem was die großen qualitativen Unterschiede sind. Bei Rennskiern habe ich in dem Sinne ne Ahnung, dass man teilweise einfach sehr hohe Z-Werte braucht, brauche ich die zum Freeriden auch?

Fahre bisher einen Rossignol Radical SL FIS mit einem Z-Wert von 10 was für mich absolut ausreichend ist, wiege nicht so viel.

Der zweite Aspekt ist, worin genau die qualitativen Unterschiede beispielsweise von einer Atomic FFG 12 zu einer Marker Duke liegen. Was ich bisher so bisher gelesen habe spricht immer so von Stabilität, Sicherheit, Durabilität. Inwiefern sind "bessere" Bindungen den günstigeren genau überlegen?
Würde es heißen, wenn man eine günstige nimmt, dass man beim fahren seine Gesundheit riskiert, bzw. dass sie nach zwei Saisons kaputt ist?

Kurz zu meinem Fahrstil, fahre ambitioniert und sehr sportlich und habe bisher wenn mal viel Schnee lag einfach immer einen breiteren Ski geliehen, da der Rennski off Piste dann einfach nicht mehr taugt, deswegen wird es langsam Zeit für ein paar Powderlatten. Ich bin mir nur total unsicher, auf was genau ich bei einer Bindung achten muss.
Suche mit meinem knappen Budget natürlich den besten Kompromiss aus Qualität und Preis.


Danke =)
Duck
 
Yumduck schrieb:
sehr hohe Z-Werte ... brauche ich die zum Freeriden auch?
Je nach Gelände und Schnee kann eine Bindungsauslösung eine ziemlich lange Suchaktion nach sich ziehen, außerdem entsehen bei Landungen nach metertiefen Drops Kräfte, die auf der Piste in der Höhe nur im Rennsport vorkommen - daher die hohen möglichen Z-Werte. Ob man sie nutzt, um den Ski im Zweifelsfall am Schuh zu behalten, muss man selbst vor seinem Kreuzband verantworten ...
albe schrieb:
wiege nicht so viel
d.h. dein normaler Z-Wert müsste um die 7 liegen?
Yumduck schrieb:
wenn man eine günstige nimmt, dass man beim fahren seine Gesundheit riskiert, bzw. dass sie nach zwei Saisons kaputt ist?
Gesundheit riskierst du durch Fahrweise und zu hohen Z-Wert unabhängig von der Bindung. Soweit ich das beurteilen kann, ist das erste, was normalerweise kaputtgeht, der Ski - wenn die Bohrungen ausgerissen werden. Günstigere Bindungen haben meist Kunstoffteile dort, wo teure Magnesiumlegierungen aufweisen. Wenn die direkt von einem Stein getroffen werden, gehen die aus Plastik voraussichtlich eher kaputt.
Die größte Anzahl an Erfahrungen findest du voraussichtlich hier bzw. dort
albe schrieb:
DYNAFIT - TLT Speed
Ich glaube, Duck sucht eher was für "normale" Skischuhe mit DIN-Sohle ...
 
Yumduck schrieb:
Abend zusammen =)
Blicke irgendwie im Bindungssegment nicht so ganz durch, vor allem was die großen qualitativen Unterschiede sind. Bei Rennskiern habe ich in dem Sinne ne Ahnung, dass man teilweise einfach sehr hohe Z-Werte braucht, brauche ich die zum Freeriden auch?

Fahre bisher einen Rossignol Radical SL FIS mit einem Z-Wert von 10 was für mich absolut ausreichend ist, wiege nicht so viel.

Der zweite Aspekt ist, worin genau die qualitativen Unterschiede beispielsweise von einer Atomic FFG 12 zu einer Marker Duke liegen. Was ich bisher so bisher gelesen habe spricht immer so von Stabilität, Sicherheit, Durabilität. Inwiefern sind "bessere" Bindungen den günstigeren genau überlegen?
Würde es heißen, wenn man eine günstige nimmt, dass man beim fahren seine Gesundheit riskiert, bzw. dass sie nach zwei Saisons kaputt ist?

Kurz zu meinem Fahrstil, fahre ambitioniert und sehr sportlich und habe bisher wenn mal viel Schnee lag einfach immer einen breiteren Ski geliehen, da der Rennski off Piste dann einfach nicht mehr taugt, deswegen wird es langsam Zeit für ein paar Powderlatten. Ich bin mir nur total unsicher, auf was genau ich bei einer Bindung achten muss.
Suche mit meinem knappen Budget natürlich den besten Kompromiss aus Qualität und Preis.


Danke =)
Duck

Du wirfst hier bissl was durcheinander....soll se ne Aufstiegsfunktion (Duke) oder nicht (FFG-12) haben?
Letztendlich kannst Du -von den Marker Free-Modellen (obergrottig)- nicht viel falsch machen. Meine Duke hat bspw. etwas weniger Fehlauslösungen
als meine Salomon STH, bei gleichem Z-Wert wohlgemerkt. Ist dafür aber auch einiges schwerer, die kommt jetzt runter und wird von ner Chester ersetzt.
 
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