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Die steilsten Pisten der Alpen

Du solltest/könntest Dir das bei einigen von denen übrigens auch zutrauen. Sind nicht alle soooo wahnsinnig. Immerhin bist Du sogar ein Jahr jünger als ich! ;-)
 
ski-chrigel schrieb:
Du solltest/könntest Dir das bei einigen von denen übrigens auch zutrauen. Sind nicht alle soooo wahnsinnig. Immerhin bist Du sogar ein Jahr jünger als ich! ;-)

Danke für die Ermutigung :D

Vielleicht im März bei guten Bedingungen die Diretissima am Schneekarexpress; Harakiri hab ich schon oft zugeschaut (auch bei Mitfahrern); weiß nicht ob mir das Spass machen würde nur runterzukommen; war damals auch ziemlich eisig. Die Bedingungen machen glaube ich oft eine Menge aus.

Viel Spass beim Finale eurer Tour!
 
ski-chrigel schrieb:
Ja klar, die Verhältnisse sind entscheidend. Mein damals 9jähriger Sohn hat die Harakiri letzten April problemlos geschafft, weil sie griffig war:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5158841#p5158841

Das wollte mein Junior eine Woche vorher auch von mir; konnte aber noch abwehren, heiß ja nicht ski-chrigel mit 100+ Skitagen im Jahr :wink: . Dafür hat er mir für die Dreikönigswoche mit dem Planai-Zielhang gedroht :naja: schaun mer mal, habe vielleicht im Frühjahr endlich mal den Ski gefunden (erster Kaufski meines Lebens), mit dem ich sowas wage :ja:

Edit: Waren die Woche vor Ostern dort, also kurz vor dir.
 
Ich weiß echt nicht was viele Skifahrer an solchen Pisten so "toll" finden. Ich mein, klar ist es cool wenn man sagen kann: ,,Ja, ich bin letztens die steilste Piste Österreichs gefahren!" Aber so richtig spaßig ist das meistens für mich nicht. Ich gebe auch selbst zu, das man als gut geübter Skifahrer immer neue Herausforderungen sucht, und da geht's dann halt nur mittels der Steilheit aber mir machen solche Hänge einfach weniger Spaß, als schöne Carvinghänge oder schmale Waldabfahrten.
Noch dazu kommt, das natürlich solche Steilhänge nicht nur sehr steil sind, sondern meist auch noch einigermaßen schmal sowie des öfteren vereist und mit reichlich Buckeln versehen sind, wenn man sie nicht schon in der Früh fährt.
Und das ist meist alles auf den oben genannten Punkt zurückzuführen, die Leute suchen neue Herausforderungen und wenn ich manchmal sehe, was für Anfänger auf solchen Pisten unterwegs sind, bleib ich lieber auf den etwas gemäßigteren Pisten! Und wie gesagt, Spaß sehe ich da eher weniger...
 
Spontan hätte ich jetzt erwidert, dass Dein Statement als Skiwelt-Fan ja logischerweise so ausfallen würde ;-)
Aber ja, da hast Du natürlich Recht. Mal so zwischendurch eine knackige steile Piste runter macht Spass, aber auf gut angelegten roten Carvingautobahnen kann man noch viel mehr Spass haben.
 
Ja, schöner Bericht, hatte ich auch gelesen und so ein paar sind da noch offen in meiner Checklist. Ist die aber vollständig? Mont Fort und Harakiri sind sicher schon aufgrund der zusätzlichen Länge herausragend. Sollten wir die steilsten Hänge mal in einem Thread zusammentragen? Ich finde z.B. die 16 in Maria Alm/Hochkönig ziemlich riemig und die Trass in Zell am See auch.
 
Immer wieder schön, wenn man Skitechnisch gesehen auf der Streif aufgewachsen ist... 8)

Harakiri oder Arlberg fand ich irgendwie fad - auf dem Snowboard versteht sich. Auf Skiern erschließt es sich mir gleich drei mal nicht... :wink: :mrgreen:

Jan
 
Kreon100 schrieb:
Ja, schöner Bericht, hatte ich auch gelesen und so ein paar sind da noch offen in meiner Checklist. Ist die aber vollständig? Mont Fort und Harakiri sind sicher schon aufgrund der zusätzlichen Länge herausragend. Sollten wir die steilsten Hänge mal in einem Thread zusammentragen? Ich finde z.B. die 16 in Maria Alm/Hochkönig ziemlich riemig und die Trass in Zell am See auch.

Wäre sicher eine Überlegung wert, allerdings würde das ja dann auf rein subjektiver Basis entstehen, da man ja die Steigung nur sehr schwer messen kann und die Angaben der Skigebiete auch nur bedingt nachvollziehbar sind :lol: .
 
Ich weiß gar nicht, was an der Harakiri so dramatisch sein soll. die steilste Stelle sind doch nur wenige Meter.

Ich finde die nicht aufgezählte #145 Pezid Vertikal an der gleichnahmigen Pezidbahn in Serfaus weitaus herausfordernder.
Dort geht es locker 300-500meter "vertikal" runter.
Heftiger ist nur die schweizer Wand in Portes du Soleil, weil unpräpariert. Die dortigen Monsterhügel können mehr als 1 meter hoch sein und erscheinen praktisch senkrecht abzufallen...
 
Nette Liste, gibt definitiv ein paar Anregungen, auch wenn es jetzt kein Grund für einen gezielten Urlaub dorthin werden würde...
Verstehe nur nicht, warum man eine Liste mit den steilsten Pisten macht, dann aber auch ungewalzte mit dazu nimmt...
 
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Also laut eigenen Angaben ist die Manni-Pranger Piste auf der Bergeralm mit 102% maximales Gefälle die steilste präparierte Piste Österreichs. (Oder vielleicht sogar weltweit?) Ich bin mir aber nicht sicher, ob die auch tatsächlich immer gewalzt wird. Auf dem Pistenplan ist sie ja als Skiroute aufgeführt. Weiß vielleicht jemand Genaueres? Ist die Piste gewalzt? Und ist die Piste tatsächlich so extrem steil? Sind die 102% realistisch?
 
Die Piste existiert faktisch nicht mehr. Nachdem nach dem Bau im ersten oder zweiten Jahr nach Beschneiung ohne Genehmigung der Hang abgerutscht ist, wurde sie aufgegeben. Und die Skiroute hat nie genug Schnee.

Aber ja die ist schon sehr steil, finde steiler als Black Ibex und Harakiri und das auch länger.
 
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