Lord-of-Ski
Wildspitze (3774m)
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Leonkopsch123 schrieb:Dieser Forum wird mir immer unseriöser.
Naja mit deinen Beiträgen in der Skiwelt wurde es jetzt auch nicht unbedingt besser.....
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Leonkopsch123 schrieb:Dieser Forum wird mir immer unseriöser.
Meiner Meinung nach haben die Bergbahnen Sölden eine ganz gute Methode die Pistenlängen anzugeben. Sie nehmen die gesamte Fläche der Pisten und teilen diese dann durch 30m.
Sölden hingegen rechnet einfach Pisten, die breiter als 30 Meter sind, doppelt.
Unten auf dieser Seite steht die Berechnungsmethode. "Berechnung Pistenkilometer: Pistenfläche/30 m durchschnittliche Pistenbreite = Pistenlänge/Pistenkilometer"Theo schrieb:Meiner Meinung nach haben die Bergbahnen Sölden eine ganz gute Methode die Pistenlängen anzugeben. Sie nehmen die gesamte Fläche der Pisten und teilen diese dann durch 30m.Sölden hingegen rechnet einfach Pisten, die breiter als 30 Meter sind, doppelt.
Dass wären dann fürs gleiche Skigebiet zwei komplett unterschiedliche Berechnungsvarianten welche auch total verschiedene Endresultate bringen würden. Also eine der beiden Aussagen kann nicht stimmen, evt. auch beide.
Theo schrieb:Frage: Wie viele Pisten sind das da? Bild gepostet von Martin_D in seinem Bericht von Sexten. Ich hoffe ich darf das hier weiter verwenden.

Ja, ich glaub mittlerweile, dass das ein Sprachproblem ist. Stehen die KM für Pistenlänge oder Abfahrtslänge. Bei Pistenlänge stimmt die Fallinie, bei Abfahrtslänge könnte man einen durchschnittlichen Skifahrer hernehmen. Im Endeffekt wird sich der Wert nicht sooo groß unterscheiden; das Problem ist, dass viele Skigebiete die "Anfängerabfahrtslänge" berechnen ...Tom76 schrieb:Daher: es geht ja um die PistenLÄNGE, daher finde ich die Messweise von Schrahe schon ganz gut
Für den einen ist es eben eine Piste für den anderen eine Abfahrt. Die Begriffe werden doch nahezu synonym verwendet.starli schrieb:Ja, ich glaub mittlerweile, dass das ein Sprachproblem ist. Stehen die KM für Pistenlänge oder Abfahrtslänge. Bei Pistenlänge stimmt die Fallinie, bei Abfahrtslänge könnte man einen durchschnittlichen Skifahrer hernehmen. Im Endeffekt wird sich der Wert nicht sooo groß unterscheiden; das Problem ist, dass viele Skigebiete die "Anfängerabfahrtslänge" berechnen ...
Hallo! Gehts noch?Ein 50m-Becken bleibt ein 50m-Becken - ob ich da drin jetzt meine Bahnen ziehe oder Kreise schwimme ändert nichts am Sachverhalt.
Pistencruiser schrieb:^^genauso sieht aus. Im Endeffekt ist der subjektive Eindruck den ein Skigebiet vermittelt das Entscheidende.
Für den einen ist es eben eine Piste für den anderen eine Abfahrt. Die Begriffe werden doch nahezu synonym verwendet.starli schrieb:Ja, ich glaub mittlerweile, dass das ein Sprachproblem ist. Stehen die KM für Pistenlänge oder Abfahrtslänge. Bei Pistenlänge stimmt die Fallinie, bei Abfahrtslänge könnte man einen durchschnittlichen Skifahrer hernehmen. Im Endeffekt wird sich der Wert nicht sooo groß unterscheiden; das Problem ist, dass viele Skigebiete die "Anfängerabfahrtslänge" berechnen ...
Die mathematische Länge einer Piste/Abfahrt ist für mich die Falllinie. PUNKT.AUS! ...und nicht irgendein Berechnungsgeschwurbel aus Gründen des Marketings.
Ein 50m-Becken bleibt ein 50m-Becken - ob ich da drin jetzt meine Bahnen ziehe oder Kreise schwimme ändert nichts am Sachverhalt.
Pistencruiser schrieb:^^genauso sieht aus. Im Endeffekt ist der subjektive Eindruck den ein Skigebiet vermittelt das Entscheidende.
Für den einen ist es eben eine Piste für den anderen eine Abfahrt. Die Begriffe werden doch nahezu synonym verwendet.starli schrieb:Ja, ich glaub mittlerweile, dass das ein Sprachproblem ist. Stehen die KM für Pistenlänge oder Abfahrtslänge. Bei Pistenlänge stimmt die Fallinie, bei Abfahrtslänge könnte man einen durchschnittlichen Skifahrer hernehmen. Im Endeffekt wird sich der Wert nicht sooo groß unterscheiden; das Problem ist, dass viele Skigebiete die "Anfängerabfahrtslänge" berechnen ...
Die mathematische Länge einer Piste/Abfahrt ist für mich die Falllinie. PUNKT.AUS! ...und nicht irgendein Berechnungsgeschwurbel aus Gründen des Marketings.
Ein 50m-Becken bleibt ein 50m-Becken - ob ich da drin jetzt meine Bahnen ziehe oder Kreise schwimme ändert nichts am Sachverhalt.
Nicht ganz, und das sieht man auch hier im Forum, sehr vielen ist die Pistenkilometerlänge eines Skigebiets wichtig. Da werden Skigebiete mit "mindestens XXX km" gesucht. Ein anderer meidet Skigebiete, wenn es einen gewissen Wert unterschreitet. Ein dritter vergleicht die Kosten der Tageskarte mit den angebotenen Pistenkilometern.Pistencruiser schrieb:^^genauso sieht aus. Im Endeffekt ist der subjektive Eindruck den ein Skigebiet vermittelt das Entscheidende.
Malli schrieb:Pistencruiser schrieb:^^genauso sieht aus. Im Endeffekt ist der subjektive Eindruck den ein Skigebiet vermittelt das Entscheidende.
Für den einen ist es eben eine Piste für den anderen eine Abfahrt. Die Begriffe werden doch nahezu synonym verwendet.starli schrieb:Ja, ich glaub mittlerweile, dass das ein Sprachproblem ist. Stehen die KM für Pistenlänge oder Abfahrtslänge. Bei Pistenlänge stimmt die Fallinie, bei Abfahrtslänge könnte man einen durchschnittlichen Skifahrer hernehmen. Im Endeffekt wird sich der Wert nicht sooo groß unterscheiden; das Problem ist, dass viele Skigebiete die "Anfängerabfahrtslänge" berechnen ...
Die mathematische Länge einer Piste/Abfahrt ist für mich die Falllinie. PUNKT.AUS! ...und nicht irgendein Berechnungsgeschwurbel aus Gründen des Marketings.
Ein 50m-Becken bleibt ein 50m-Becken - ob ich da drin jetzt meine Bahnen ziehe oder Kreise schwimme ändert nichts am Sachverhalt.
Das KANN man auch anders sehen: Im Schwimmensport geht es darum möglichst eine gerade Linie zu schwimmen. Beim Skifahren dagegen ist die Kunst das Kurvenfahren. Also KÖNNTE man argumentieren, dass die Länge eben nicht der Falllinie ist.
Ich sage bewusst KANN und KÖNNTE, weil es eben auslegungssache ist.
Pistencruiser schrieb:Ein 50m-Becken bleibt ein 50m-Becken - ob ich da drin jetzt meine Bahnen ziehe oder Kreise schwimme ändert nichts am Sachverhalt.
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