Diskussion zu "Neues auf Alpinforum.com"

Wer sagt eigetnlich, das deswegen mehr geschrieben wird? Mir ist es eigetnlich egal was da für ein berg steht!

Aber dann wird gesagt es wird mehr geschrieben, weil man irgendein berg ereichen will???? Und dann, dann schreibt man gar nicht mehr, den berg will man dann ja behalten :gruebel: :echtkrank:

Es kann doch alles so weitergehen, und das mit den Bergen ist ne neue Belustigung :wink: Null Problemo :P
 
Also ich find das mit den Bergen ganz lustig und eine gute Idee, wen es stört der muss ja nicht drauf achten, ich bin schon gepannt was es noch alles an Bergen gibt.
 
Scheiß Demokratie hier :wink:
 
Mir ist der Berg genauso Schnuppe wie die Beitragszahl oder ein Dienstgrad uder ein Doktortitel ich beurteile die Leute nach anderen Kriterien, aber lustig ists schon und vor allem was Themenbezogenens nur arbeite ich auf keinen Berg hin oder ärgere mich dass ich gerade der Berg xy bin. Ich hab also nichts dagengen finds auch witzig aber muss es auch ned haben. :wink:
 
Nach dem ich das hier so lese, bin ich unbedingt dafür daß die Berge bleiben. Bitte mehr davon, selten so amüsiert...
 
:D

Ich mach mal ne Umfrage, kann ja jeder mal abstimmen.

Wie das Ergebnis nachher "behandelt" wird ist Sache der Verantwortlichen.
 
Pendolino schrieb:
Was soll denn dieser Kindskram schon wieder?

Sommerloch - irgendeinem Admin war wohl langweilig :)

Immerhin: Man lernt etwas dabei ... aber auf den ersten (und zweiten) Blick etwas verwirrend...
 
starli2 schrieb:
Sommerloch - irgendeinem Admin war wohl langweilig :)

Nicht nur den Admins, wenn man das hier so liest. Ich taufe dieses Forum hiermit um auf den Namen "Heise". Wann ist endlich Freitag Mittag? :D
 
also entweder alle oder keiner! wieso sind die moderatoren jetzt wieder nicht mit dabei :?:
 
also entweder alle oder keiner! wieso sind die moderatoren jetzt wieder nicht mit dabei
Weil alle Menschen gleich sind, nur manche sind gleicher!
Ihr könnt das Ganze auch noch ausbauen, so mit Schneekristallen oder roten Herzchen. Da wissen dann auch chinesische Internetnutzer was Sache ist. Natürlich kann es passieren, dass sie die Herzchenanzahl dann fälschlicherweise den Avantaren zuordnen. Wenn also beispielsweise xtream 10 Herzchen hat schlussfolgern sie, dass er das schönste Fahrrad des Forums hat. Turm würde bei seinem Avantar und 10 Herzchen glatt als Topterrorist durchgehen und bestimmt bald Besuch bekommen. Deshalb am besten eine mehrsprachige Bedienungsanleitung zum Lesen der Angaben in die Startseite einstellen.
Pendolino
 
Pendolino schrieb:
also entweder alle oder keiner! wieso sind die moderatoren jetzt wieder nicht mit dabei
Weil alle Menschen gleich sind, nur manche sind gleicher!
Ihr könnt das Ganze auch noch ausbauen, so mit Schneekristallen oder roten Herzchen. Da wissen dann auch chinesische Internetnutzer was Sache ist. Natürlich kann es passieren, dass sie die Herzchenanzahl dann fälschlicherweise den Avantaren zuordnen. Wenn also beispielsweise xtream 10 Herzchen hat schlussfolgern sie, dass er das schönste Fahrrad des Forums hat. Turm würde bei seinem Avantar und 10 Herzchen glatt als Topterrorist durchgehen und bestimmt bald Besuch bekommen. Deshalb am besten eine mehrsprachige Bedienungsanleitung zum Lesen der Angaben in die Startseite einstellen.
Pendolino

:totlach:
 
meine güte man kann sich auch anstellen....
 
Alpin-Forum|LSAP schrieb:
meine güte man kann sich auch anstellen....

na ja so ganz unrecht hat pendolino sicher nicht! zwar dreht sichs hierbei nur um peanuts jedoch vom grundgedanke ist die einteilung sicher nicht das beste......

ohne hier jemanden zu nahe treten zu wollen poste ich anbei folgenden artikel aus www.sueddeutsche.de :wink:




Unverständnis der Westdeutschen

Das andere Deutschland

Das Problem: Edmund Stoiber hat es im Osten mit Menschen zu tun, die er politisch nicht einschätzen kann. Warum der Ostwähler dem Westen ein Rätsel bleibt.
Von Annette Ramelsberger

Der Westen versteht den Osten nicht, und deshalb erkennt er die Menschen dort nicht an. Für den Hallenser Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz ist die Aussage von Edmund Stoiber, der Osten dürfe nicht die Wahl entscheiden, nur ein neuer Beweis für das Unverständnis zwischen Ost und West.

Der Plan der CDU, im Osten stärkste Kraft zu werden, sei nach dem Stoiber-Ausspruch „praktisch erledigt“, sagte Maaz. Der ostdeutsche Wähler – noch immer ist er für viele im Westen ein unbekanntes Wesen.

In der DDR war der Staat fern – so lange man nicht aneckte. Und die meisten verstanden es, nicht anzuecken. Der Staat, das war Erich Honecker, das waren „die da oben“. Die Mehrzahl fühlte sich als „wir hier unten“: die Nachbarn, die Familie, das Arbeitskollektiv.



Das Kollektiv als Korrektiv
Vor allem dieses Kollektiv erfüllte Aufgaben, die viel weiter gingen als der Westen sich das vorstellen konnte: Im Kollektiv feierte man Geburtstag und besorgte sich neue Fliesen fürs Bad, im Kollektiv wurde der gewarnt, der sich mit zu lauter Kritik gefährden konnte. Das Kollektiv stellte den Kollegen zur Rede, dessen Sohn am Abend vorher randaliert hatte.

Kurz: Das Arbeitskollektiv übernahm ganz wesentlich die soziale Kontrolle – oft mehr als die Familie. Es bildete eine Gemeinschaft, manchmal eine Notgemeinschaft.

Als die DDR unterging, zerbrachen die Firmen und mit ihnen die Kollektive. Plötzlich war jeder auf sich allein gestellt, musste sehen, wie er im neuen System überleben konnte. Die Gemeinschaft nützte nichts mehr. Das Pendel schlug ins Gegenteil aus, jeder kämpfte sich nun allein durch.

Und keiner kümmerte sich mehr darum, wenn draußen, vor den heruntergelassenen Jalousien, der Sohn des Nachbarn den Spielplatz verwüstete oder die jungen Nazis aus dem Dorf Menschen durch die Straßen trieben.

Es ist dieses seltsame Nicht-Berührtsein von dem, was um einen herum passiert, das zeigt, wie sehr das soziale Gefüge in den neuen Ländern gestört ist. Da sagt ein Familienvater in dem Dorf, in dem gerade neun Babyleichen gefunden wurden, man solle sich doch lieber um den geplanten Autobahnbau kümmern.

In Zerbst wird einem Jungen auf einem Heimatfest von Neonazis das Auge ausgeschlagen und die Polizei lobt, wie friedlich das Fest verlaufen sei. In Brandenburg wird ein Junge zu Tode gefoltert und der Bürgermeister sagt, in der Großstadt komme das doch jeden Tag vor. Natürlich gibt es Kindermord und Neonazis auch im Westen. Dieser Satz kommt immer, wenn Kritisches über den Osten gesagt wird.

Bleibt er aus, ist die kollektive Empörung aller ostdeutschen Ehrenmänner und -frauen sicher. Aber es ist nun einmal so: Der Niedergang der DDR hat nicht nur dazu geführt, dass leistungsfähige Menschen ihr Glück in blühenden Landschaften überall in der Welt suchen konnten, der Niedergang hat auch mental verwüstete, entzivilisierte Landschaften hinterlassen, in denen es keine soziale Kontrolle mehr gibt – vor allem auf dem flachen Land.

Plötzlich galten Werte nichts mehr: Die sozialistischen waren untergegangen, christliche gab es in einem weitgehend entkirchlichten Land kaum mehr. Was zählte, waren in erster Linie Erfolg und Geld. All das, was in den Zeiten des Kollektivs unter dem Stichwort Zusammenhalt, Gemeinsamkeit, Kultur lief, auch wenn es oft eine staatlich erzwungene Kultur war, wurde zur Seite gestellt wie ein altes Requisit.

Sozialforscher nennen dieses Wertevakuum das Fehlen der Zivilgesellschaft. Viel zu wenige fühlen sich für das Gemeinwesen verantwortlich. Es gibt wieder nur die eigene Familie und weit weg da oben den Staat. Der wird entweder total ignoriert oder bestraft: durch Wahlverweigerung oder durch Protestwahlen
.



Keine festen Lager
So erklärt sich auch das Wahlverhalten der Ostdeutschen, das dem Westen so unberechenbar scheint. Mal bekommt die rechtsextreme DVU in Sachsen-Anhalt aus dem Stand 12,9 Prozent. Dann zieht die NPD in den Landtag von Sachsen ein, dafür wird die SPD dort mit 9,8 Prozent zur Kleinpartei.

Immer wieder erringt die PDS weit über 20 Prozent. Es gibt keine festen Lager wie im Westen. Es ist das, was einem Edmund Stoiber so unheimlich ist. Er hat es im Osten mit Menschen zu tun, die er politisch nicht einschätzen kann.

Viel gefährlicher aber als dieser mentale Graben zwischen Ost und West ist, wenn sich in ostdeutschen Landstrichen eine Gesellschaft etabliert, der die Gemeinschaft größtenteils egal ist. Die ihr Heil nur im Erfolg sieht und für alles jenseits des eigenen Vorgartens den Kanzler verantwortlich macht.

(SZ vom 12.8.2005)



ps und als admin und moderator lässt sich leicht reden :evil: :evil: :evil:
 
Irgenwie glaub ich zwar, daß es für dieses Thema mittlerweile ein anderes Topic gibt, aber ich vermute auch hier nochmal, daß es wahrscheinlich technisch nicht möglich sein dürfte, den "Titel" Moderator und das "Bergranking" gleichzeitig ins Bild zu bringen. (Aber vielleicht täusch ich mich da auch, hab vom Web-Programmieren Null Ahnung).
Ich habe jedenfalls das Gefühl, daß hier etwas zuviel hineininterpretiert wird in die ganze Sache.....
 
@Xtream: Vielleicht bin ich doof aber was hat der Artikel mit dem Berge-Ranking zu tun?

Dat Raff ich ned
 
Ich möchte das kurz klarstellen! Wir haben uns im Internen auch etwas länger damit beschäftigt. Grund dafür, warum bei manchen "Moderator'" oder "Admin" dransteht ist, um diese als genau das zu kennzeichnen. Zuerst hatten wir auch Berge, dies wurde dann wieder zurückgenommen damit wenn jemand seinen Pflichten als Moderator/Admin (jemanden mal auf was Hinweisen, Topics wieder on Topic bringen etc.) man auch erkennt das war ein Moderator/Admin. Ansonsten könnte jemand Neues/ ein Seltenleser sich fragen was für ein arroganter Mensch denn da wieder unterwegs ist. Leider gehts halt nicht dass man beides dran haben kann, manchen wären Berge auch lieber gewesen (gibts nen Moderatorberg irgendwo?)
 
kaldini schrieb:
Ich möchte das kurz klarstellen! Wir haben uns im Internen auch etwas länger damit beschäftigt. Grund dafür, warum bei manchen "Moderator'" oder "Admin" dransteht ist, um diese als genau das zu kennzeichnen. Zuerst hatten wir auch Berge, dies wurde dann wieder zurückgenommen damit wenn jemand seinen Pflichten als Moderator/Admin (jemanden mal auf was Hinweisen, Topics wieder on Topic bringen etc.) man auch erkennt das war ein Moderator/Admin. Ansonsten könnte jemand Neues/ ein Seltenleser sich fragen was für ein arroganter Mensch denn da wieder unterwegs ist. Leider gehts halt nicht dass man beides dran haben kann, manchen wären Berge auch lieber gewesen (gibts nen Moderatorberg irgendwo?)




sorry nils...... :blah: :wink:

vieleicht ist es ja auch möglich die moderator angabe noch zusätzlich einzufügen! oder man kann einzele user von den bergen befreien..... :idea:


*ich nich wurmberg haben will* :cry: :evil: :motz: :lol: :lol: :lol:
 
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