Hi,
So, jetzt kommt mein Bericht von meinem allerersten mal Dolomiten. Spontan gabs Montag und Dienstag zwei Tage frei und ich nutze die Gelegenheit um dahin zu fahren wo ich schon lange einmal hin wollte. In die Dolomiten. Am Sonntag Nachmittag gings über Friedrichshafen, Innsbruck, Brenner nach St. Christina. Dort kam ich gegen 18:00 Uhr an. Zum Liftkarten kaufen zwar schon zu spät, aber voller Vorfreude und mit Blick auf den Langkofel im Dunkeln genoss ich die Stimmung auf dem Christkindlesmarkt. Nicht nur der Glühwein erwärmte das Herz. "Morgen mache ich endlich die Sella Ronda, wahnsinn. Am Donnerstag noch geträumt, heute schon wirklichkeit". Früh ins Nest, tat gut.
Montag morgen. Es wird ein guter Tag. Liftticket geholt bei der Sparkasse, gefrühstückt und los gings. Über den Sochers bin ich in die grüne Runde gestartet. Ich möchte hier keine detailierte Routenbeschreibung liefern. Dazu habe ich zu viel gestaunt und genossen. Ich möchte ein paar Eindrücke weitergeben. Da ich mit dem Snowboard unterwegs war, war ich gespannt ob mich viele Ziehwege erwarten. Genau einer wars dann, ziemlich zu Beginn. Ansonsten war die Runde gut zu fahren. Die Pisten waren gut präpariert und der Schnee war auch klasse. Es war sehr leer und so konnte ich es "laufen lassen". Habe laut Statistik an dem Tag 33 Liftfahrten (auf der Ronda ist die Liftinfrastruktur wirklich top) gemacht mit 12.254 Höhenmetern und 78 km Strecke. Landschaftlich ist die Runde ein Traum. Die Dolomiten endlich mal in echt zu sehen hat mich beeindruckt. In so mancher Ecke wäre ich gerne länger geblieben und hätte noch die ein oder andere Abfahrt gemacht. Aber ich wollte die Runde schaffen und zog weiter. Eine kritische Sache hab ich aber. Ich weiß nicht ob mich der Eindruck täuscht, aber ich hatte das Gefühl sehr oft im Lift zu sitzen und die Abfahrten sind nur der Weg zum nächsten Lift. Die Betonung bei der Ronda liegt mehr auf geniesen denn auf herrausfordernde Pisten. Zwei Bonus hab ich mir erlaubt. Auf den Porto Vescovo hoch und einmal auf den Rif. Boe um die schöne Rote nochmals zu machen. Mit der Runde war ich dann um 13 Uhr durch. Nun gut, hätte mich nicht so beeilen brauchen. Das nächste mal weiß ichs dann. Es gibt auf jedenfall ein nächstes mal. Was also noch machen bis zum Feierabend? Ein Blick zum Col Raiser und seinen Hängen in der Sonne machte die Entscheidung leicht. Also Runder nach St. Christina und mit der U Bahn rüber zum Col Raiser. Die schönen Pisten in der Sonne am Seceda genossen und dann mal "die Lange" nach St. Ulrich genommen. Wow. War mit die schönste Abfahrt des Tages. Schön lang und toller Pistenverlauf. Oben mit herrlichem Panoramablick. Unten durch steile Felsen hindurch. Drei mal hab ich sie mir gegeben. Dann gings zur Talabfahrt nach Hause. Ein wunderschöner Tag war das.
Noch ein paar Eindrücke:
Die Pisten waren top zu fahren und schön frei
Am Grödner Joch
Die Sella
Die Umlaufbahn auf den Jimmy`s. Schön lang.
wer hat sich hier wem angepasst?
Der Langkofel
und von der anderen Seite
ein Dank an ihn und sein Herrchen
in nem anderen Skigebiet muss man sich die Spitze wegdenken, zum Glück bin ich in den Dolomiten
So, ein Bericht vom zweiten Tag folgt.
So, jetzt kommt mein Bericht von meinem allerersten mal Dolomiten. Spontan gabs Montag und Dienstag zwei Tage frei und ich nutze die Gelegenheit um dahin zu fahren wo ich schon lange einmal hin wollte. In die Dolomiten. Am Sonntag Nachmittag gings über Friedrichshafen, Innsbruck, Brenner nach St. Christina. Dort kam ich gegen 18:00 Uhr an. Zum Liftkarten kaufen zwar schon zu spät, aber voller Vorfreude und mit Blick auf den Langkofel im Dunkeln genoss ich die Stimmung auf dem Christkindlesmarkt. Nicht nur der Glühwein erwärmte das Herz. "Morgen mache ich endlich die Sella Ronda, wahnsinn. Am Donnerstag noch geträumt, heute schon wirklichkeit". Früh ins Nest, tat gut.
Montag morgen. Es wird ein guter Tag. Liftticket geholt bei der Sparkasse, gefrühstückt und los gings. Über den Sochers bin ich in die grüne Runde gestartet. Ich möchte hier keine detailierte Routenbeschreibung liefern. Dazu habe ich zu viel gestaunt und genossen. Ich möchte ein paar Eindrücke weitergeben. Da ich mit dem Snowboard unterwegs war, war ich gespannt ob mich viele Ziehwege erwarten. Genau einer wars dann, ziemlich zu Beginn. Ansonsten war die Runde gut zu fahren. Die Pisten waren gut präpariert und der Schnee war auch klasse. Es war sehr leer und so konnte ich es "laufen lassen". Habe laut Statistik an dem Tag 33 Liftfahrten (auf der Ronda ist die Liftinfrastruktur wirklich top) gemacht mit 12.254 Höhenmetern und 78 km Strecke. Landschaftlich ist die Runde ein Traum. Die Dolomiten endlich mal in echt zu sehen hat mich beeindruckt. In so mancher Ecke wäre ich gerne länger geblieben und hätte noch die ein oder andere Abfahrt gemacht. Aber ich wollte die Runde schaffen und zog weiter. Eine kritische Sache hab ich aber. Ich weiß nicht ob mich der Eindruck täuscht, aber ich hatte das Gefühl sehr oft im Lift zu sitzen und die Abfahrten sind nur der Weg zum nächsten Lift. Die Betonung bei der Ronda liegt mehr auf geniesen denn auf herrausfordernde Pisten. Zwei Bonus hab ich mir erlaubt. Auf den Porto Vescovo hoch und einmal auf den Rif. Boe um die schöne Rote nochmals zu machen. Mit der Runde war ich dann um 13 Uhr durch. Nun gut, hätte mich nicht so beeilen brauchen. Das nächste mal weiß ichs dann. Es gibt auf jedenfall ein nächstes mal. Was also noch machen bis zum Feierabend? Ein Blick zum Col Raiser und seinen Hängen in der Sonne machte die Entscheidung leicht. Also Runder nach St. Christina und mit der U Bahn rüber zum Col Raiser. Die schönen Pisten in der Sonne am Seceda genossen und dann mal "die Lange" nach St. Ulrich genommen. Wow. War mit die schönste Abfahrt des Tages. Schön lang und toller Pistenverlauf. Oben mit herrlichem Panoramablick. Unten durch steile Felsen hindurch. Drei mal hab ich sie mir gegeben. Dann gings zur Talabfahrt nach Hause. Ein wunderschöner Tag war das.
Noch ein paar Eindrücke:
Die Pisten waren top zu fahren und schön frei
Am Grödner Joch
Die Sella
Die Umlaufbahn auf den Jimmy`s. Schön lang.
wer hat sich hier wem angepasst?
Der Langkofel
und von der anderen Seite
ein Dank an ihn und sein Herrchen
in nem anderen Skigebiet muss man sich die Spitze wegdenken, zum Glück bin ich in den Dolomiten
So, ein Bericht vom zweiten Tag folgt.