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Dolomiten 2014 - Lagazuoi (16.01.2014)

Anfahrt:
St. Ulrich - Wolkenstein in 25min per Bus

Rückfahrt:
Zu Fuss in 10min zur Pension

Wetter:
Sonne-Wolken Mix, später bewölkt, leichte Minusgrade

Schneehöhe:
Tal: 70-100 cm
Berg: bis 190cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:

Gondel: 0-5min (Lagazuoi)
Sessellifte: 0-3min (Borest)
Schlepper: 0-1min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Cinque Torri-Gebiet
-Lagazuoi-Abfahrt
-Einkehr auf dem Rifugio Averau
-Wetter bis zum Spätnachmittag

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So weiter mit der Berichten, wie immer etwas verspätet aus Zeitgründen. Für Donnerstag war nochmals recht gutes Wetter gemeldet, leider war es speziell nachmittags wieder bewölkter, so dass ich nicht viel Sonne zur Hinteren Lagazuoi-Abfahrt hatte.

1. Anfahrt nach Alta Badia

Wie üblich gings nach dem Frühstück zu Fuss runter zur Bushaltestelle. Dank des neuen Materials allerdings bequemer, weil ich immer wenn ein größerer Fussweg anstand, also über 200m auf Hikemodus gestellt hab. Mit den Alten Stiefeln wars eher ein rumhampeln. War dann wieder pünktlich 8:35 an der Bushaltestelle. Am Folgetag hab ich allerdings den falschen erwischt (der war früher dran, fuhr aber erst gegen 9, allerdings wars mir wg. Schneefall eh egal) Wieder so schnell wie möglich übers Grödner Joch und von dort aus die eigtl. Tour begonnen.

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Morgens 9:20 kurz vor der Danterceppies

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Bereits oben die Wolken sehen etwas Nordföhnverdächtig aus

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Rückblick zum Langkofel, leider gabs auch immer wieder Nebelschwaden, haben aber nur sehr selten gestört

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Kurz vor der Verbindung, da noch vor 10:00 war noch nix los

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In der 4KSB Borest

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Und schon an der Bergstation Boe

2. Alta Badia - Cherz

Oben angekommen nochmal mit der DSB Vallon hoch und die Piste runter. Der Sturz vom Vortag wollte nachträglich nochmal gerächt sein. Diesmal war weniger los, obwohl zu einer ähnlichen Uhrzeit oben angekommen, auch war die Piste besser in Schuss. Allzu hohe Geschwindigkeiten waren ob des doch heftigen Schifahreraufkommens nicht drin. Später gelang es mir dann den Sellaronda-Aspiranten davon zu fahren.

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Oben angekommen wieder die Pigolerz-Scharte

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Die Wolken sollten mich später doch noch erreichen, aber die Sicht blieb gut

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Blick zum (S)Cherz

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Campolongopass, hinten die Marmolada

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In der 4SB Cherz

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Oberer Teil der Strecke

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Civetta vom Cherz aus, bis da hinter gings dann doch nicht.

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Padonkamm

3. Cherz - Falzaregopass

Oben angekommen, gleich rüber zum Masarei, allerdings aus Zeitgründen recht direkt rüber. Bei der Busstation angekommen gabs schon einen kleinen Stau, habs allerdings schon in die 2. Sammeltaxe geschafft, da recht früh dran gewesen. Daher konnte ich oben die Tour noch bis in die Cinque Torri verlängern. Sobald man wieder in Armentarola ist, braucht man eh neben der langen Liftkette aufs Grödner Joch nicht mehr allzu viele Anlagen. Am Schluss konnte ich direkt bis St. Ulrich zurückfahren und da hat man dann eine ziemliche Strecke hinter sich.

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Blick ins blaue Meer

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Heiligkreuzkofel, weit hinten der Hauptkamm

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Die Rundflüge gibts wohl doch noch, hab aber den Festen Boden vorgezogen, so viel Geld hab ich ned über.

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Das Tagesziel kommt näher, davor steht allerdings noch eine Shuttlebusfahrt an

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Auf dme Weg nach Armentarola, flach aber kaum Schieberei

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Winterkitsch, von sowas ist man heuer in den Nordalpen leider weit weg

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Unterer Teil, hinten kommt bald die Busstation

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Und schon am Lagazuoi angekommen.

4. Lagazuoi - Cinque Torri

Nach der Ankunft an der Gondel, gleich mal hoch. Naja gleich gings nicht, hatte bereits 2 Gondeln Wartezeit, aber die 10 Minuten sind im Gegensatz zu den 30min an der Marmolada nicht viel. Danach sich kurz umgeschaut und anschliessend über die vordere Abfahrt runter. Unten dann die Abfahrt noch bis zum Schiweg ins Cinque Torri-Gebiet verlängert, war ja noch früh dran.

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Ausblick vom Gipfel, rechts die Cinque Torri, wovon es aber einen vor einigen Jahren zerlegt hat

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Mal mehr Richtung Cristallo geschaut

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Diesmal aber definitiv die Tofane erwischt

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Ausblick von der Station Richtung Monte Pelmo und Civetta, den Col Gallina nahm ich später noch mit.

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Tofana und Cristallogruppe.

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Wetterstimmung am Gipfel

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Unterhalb der Bergstation muss man sich entscheiden, bin erstmal nach Rechts, die Armentarolapiste gabs später.

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Auf der vorderen Abfahrt

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Und schon unten angekommen

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Nach der Straßenquerung gleich mal in den Zieher und meterhoher Schnee, mittlerweile dürften die Schneewände doppelt so hoch sein.

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Seitenblick

5. Erste Runden und Einkehr

Nach der Ankunft erstmal 3x mit der 4KSB Cinque Torri gefahren und alle Abfahrten durch gemacht. Danach gings mit der DSB bis rauf zum Rifugio Averau und gerade rechtzeitg zu Mittag in die Hütte. Sehr empfehlenswert und auf jeden Fall beim nächsten Besuch wieder eingeplant. Danach war immer noch genug Zeit fürs Restgebiet und die Rückfahrt ins Grödner Tal.

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An den Cinque Torri, Teile der Felsformation sind mittlerweile durch Erosion eingestürzt (sieht man an den querliegenden Blöcken)

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Ausblick

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Links sieht man den Lagazuoi

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Eine der Abfahrten an der 4KSB/B Cinque Torri

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Seitenblick zum Nuvolau

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Die ehemalige ESL-Talstation steht noch, den hab ich leider um 1 Jahr verpasst

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Nochmal runter zur Talstation, man hat ja gleich 3 Varianten zur Auswahl, da freie Bahn gehabt direkt runtergerast

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So Zeit für die Mittagspause, also nix wie rauf aufs Rifugio Averau

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Oben angekommen

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Pause!

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Ausblick ins Cadore

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Blick am Nuvolao vorbei

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Ausblick zur Marmolada davor die alte DSB Forcella Nuvolau, Jahrgang 1973, die gabs dann gleich mal.

6. Am Averau

Nach der Einkehr, gleich weiter auf der Schitour Super 8, die das Cinque-Torri-Gebiet umspannt. Dazu erst einmal zur alten DSB runter und mit der zurück auf den Sattel. Diesmal hab ichs bei einer Fahrt belassen, wollte recht früh wieder im Grödner Tal ankommen. Daher konnte ich zum Schluss problemlos noch bis auf die Seceda zurück und quasi von Cortina aus direkt per Lift und Pferdeschlitten wieder nach St. Ulrich.

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Auf dem Weg runter zur DSB

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Wieder einmal die Marmolada

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DSB Croda Negra, die kam aber erst später dran

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Wieder mal Landschaft

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Rückblick zum Averau

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In der DSB

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Geht über weite Strecken eher flach dahin

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Seitenblick oder Winterkitsch die x-te

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Aber oben durch die Felsen

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Oben angekommen

7. Rückfahrt zum Falzaregopass

Nach der Bergfahrt gleich zur Verbindungsbahn und über den landschaftlich reizvollen Schiweg vond er Bergstation aus zurück zum Falzaregopass. Bis man jedoch drüben ankommt, wartet noch die Liftkette zum Col Gallina, allerdings sind beides eher kurze Geschichten. Von dort aus gehts über einen weiteren Schiweg zurück zur PB.

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Sprung hoch zur Verbindungs-DSB Croda Negra mit spektakulärer Trasse, bei der Bergfahrt etwas verlieren ist nicht empfehlenswert.

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Oben angekommen, ab hier geht ein landschaftlich netter Schiweg weiter, der jedoch mit ein paar Zwischenanstiegen garniert ist

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Seitenblick zum Averau mit 2649m eher niedriger, aber dafür hats der Gipfel in sich

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Nebelschwaden an der Tofana

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Wieder der kleine Lagazuoi von den Cinque Torri aus

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Nochmal die Nuvolaugruppe

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Wieder die Tofane, diesmal vom Col Gallina gesehen

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Wetterspielchen am Col Gallina

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Ziel in Sicht und langsam auch mal Zeit für die Rückfahrt

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An der Gondel angekommen war auch schon Nebel eingefallen

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Kurz darauf wieder über den Wolken

8. Kleine Panopause und oberer Abfahrtsteil

Nach der Bergfahrt, war ich wieder über dem Nebel. Allerdings gabs mittlerweile bereits hohe Wolkenfelder als Vorboten für den nächsten kleinen Südstau am Folgetag. Die Sicht blieb jedoch stets gut, wenn auch die Sonne langsam aber sicher hinter dne Wolken verschwand. Oben noch einmal kurz die Aussicht genossen, bevor es an die Abfahrt ging.

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Leider halbe Sandwichlage mittlerweile, aber immer noch geniales Panorama

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Hochnebel, darüber die Cristallogruppe und wenn ich nciht ganz falsch schau der Antelao

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Tofane, links dürfte zur Fanes gehören

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Wetterstimmung Richtung Süden und nach wie vor gute Fernsicht

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Antelao, Nuvolaugruppe und Pelmo, sowie eine Bergdohle, die aber in die falsche Richtung schaut

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Nebelfall vor der Cristallogruppe

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Blick in die ich vermut mal Palagruppe

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Ein letzter Blick rüber, danach gings wieder auf den Rückweg ins Grödnertal

9. Oberer Abfahrtsteil

Gegen 13:30 gings dann in die Abfahrt. Diesmal entschied ich mich an der Gabelung für die linke Variante, die zurück nach Armentarola führt. Im Oberen Teil gehts völlig abgeschieden durch ein Hochtal hindurch. Erst unter der Baumgrenze kommt die Scotonihütte in Sicht. Ansonsten eine Hintenrum-Abfahrt vom Allerfeinsten. Landschaftlich genial, dazu keinerlei Seilbahnen oder ähnliche Infrastruktur. Der obere Teil geht diesmal bei mir bis zur Geländestufe, leider trübte es an dem Tag langsam ein, dafür am Folgetag Powder die 2.

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An der Abzweigung, links gings nun für mich weiter.

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Tofane aus der Abfahrt gesehen

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Ausblick

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Leider ziehts allmählich zu

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Aber auch ohne Sonne macht das Panorama Eindruck

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Fanesgruppe und erste Bäume

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Kurz vor der Geländestufe

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Hinten gehts zur Kleinfanesalm hinüber

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Imposante Felswände rundherum

10. Unterer Teil der Abfahrt

Nach dem Oberen Stück, gings in den flachen unteren Teil, leider verschlechterte sich das Wetter. Daher war es diesmal nciht so fotogen wie sonst, wg. der Wolken. Ansonsten würde die Abfahrt gleich 3 Abschnitte brauchen, so genial wie die ist Diesmal nur 2 und unten mitten im Ziehstück gibts dann die Besonderheit der Abfahrt, den Pferdelift rüber nach Armentarola, natürlich nicht gratis mit den Sammeltaxen zum Pass und dem Pferdelift hat man 8€ Aufpreis, allerdings macht das bei der genialen Tour nichts aus. man fährt das ja trotz Urlaub nicht täglich. Und es hat einfach was mit 2 PS durch die Winterlandschaft gezogen zu werden. Natürlich ist der nicht ganz einfach zu fahren, es hängen bis zu 50 Leute am Seil, aber immer noch bequemer als 2km Skatingloipe (so lang ist der Flachteil)

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An der Baumgrenze angekommen

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Oberhalb der Scotonihütte

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Und schon kommt die Hütte in Sicht

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Detail am Rand der Abfahrt

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Blick Richtung Puezplateau

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Rückblick

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Die Abfahrt endet mit einem Ziehstück zur Pferdestation

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Kurz vorm SL Armentarola, bei der Schlittenfahrt war knipsen schwer.

11. Armentarola - St. Christina

Nach der genialen Abfahrt, gings übers blaue Meer wieder zurück zum Grödner Joch. Oben angekommen, blieb dann dennoch genug Zeit bis zur Seceda. Der oberste Lift fährt schon Mitte Jänner bis 16:45 Uhr, ab Ende Jänner sogar bis 17:00 also die ideale Liftschlusszeit, da man wg. Südhang selbst im Dezember noch lange Sonne hat. Zunächst gings aber übers Blaue Meer zurück nach Corvara und ab dort die 6 Sektionen zum Danterceppies zurück. Danach direkt runter und noch einmal auf den Ciampinoi. Von dort aus die Saslong hinab und mit dem vorletzten Ronda Express zur 8EUB Col Raiser.

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Winterkitsch, again

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Wieder ein Ausblick bei St. Kassian

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Und schon im sogenannten Blauen Meer angekommen

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Kurz vor der Pralongia

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Sass Songher

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Blick ins Mittagstal, vorn die 8EUB Plans-Frara

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Bei der 4SB Val Setus gewannen schließlich die Wolken

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Wolkenstimmung an der Sella

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und am Langkofel von der Danterceppiesbahn aus

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Auf der Bustac nach Wolkenstein

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Am Ciampinoi, hab oben die schwarze 3 und danach die Saslong A gewählt.

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Blick zum Picberg

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Sprung in den unteren Teil, hab meine Anschlüsse noch bekommen

12. Über die Seceda zurück nach St. Ulrich

Nachdem ich problemlos noch alle Anschlüsse bekam, gings gleich auf die Seceda. Oben angekommen hatte ich doch glatt noch Zeit für eine Runde auf der 4KSB, bevor es in der Dämmerung auf die La Longia ging, an deren Ende dann der obligatorische Absacker fällig war. Nun bis ich aus der Bar kam wars 18:30 vorbei, danach noch grad so vor Ladenschluss Reiseandenken besorgt (Krippenfiguren, ist ein Projekt von mir die Krippe zu Hause komplett auf Holzfiguren umzurüsten) und ab in die Pension. Später gings dann wieder zum Wirt und der Abend geriet etwas lang.

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In der 4KSB Seceda, danach ging sich noch eine Wiederholungsfahrt aus

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Nochmal runter und dann weg

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Mittlerweile ists fast 17:00 und es dämmert schon deutlich

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Flachstück am Kamm, vorn die DSB Catores

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Kurz vor Eintreffen der Störung fiel weiter unten Nebel ein

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Blick zum Picberg, dahinter die Langkofelgruppe

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Unten kamen schon erste Flocken

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Man kommt an gefrorenen Wasserfällen vorbei

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Im unteren Teil, wenige Minuten später saß ich schon an der Bar in der Talstation beim Absacker.

Facts:

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GPS-Track, war eher ne Schiwanderung

Strecke: 116,4km, davon 9km per Bus
Vmax: 89km/h

mFg Widdi
 
Mei, die Gegend ist schon schön. Will da auch mal wieder hin. Danke für die Bilder
 
Danke Widdi,
für den Bericht. Ich hätte eine Frage, da du die gleiche Tour gemacht hast wie ich in 1 Woche vor habe, hätte ich eine Frage zu den Betriebszeiten für den "Ronda Express" in St. Christina? Fährt der/die auch bis 17:00 Uhr, um wieder zurück auf die Seceda zu kommen.

Vielen Dank für den Bericht
 
Da empfiehlt es sich den um 16:15 zu nehmen. 16:30 geht die letzte Fahrt oben bei der Col-Raiser-EUB. Ab Ende Jänner fährt die obere 4KSB bis 17:00 (Mitte Jänner bis 16:45). Im März war ich allerdings noch nie im Grödnertal. Da musst du selber schauen, könnte aber gleich lang oder etwas länger sein.

mFg Widdi
 
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