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Dolomiti-Superski - Rosengarten (22.01.2012)

Anfahrt:
St. Ulrich - Panidersattel - Nigerpass - Frommeralm in gut 1h

Rückfahrt:
Frommeralm - Nigerpass - Panidersattel - St. Ulrich in gut 1h

Wetter:
Fast-Kaiserwetter, Abends leicht bewölkt leichte-mäßige Minusgrade

Schneehöhe:
Tal: 40cm
Berg: 50cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Masare, vmtl. Stillgelegt, hingen nicht mal Teller dran

Wartezeiten:
Gondel: 0min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0min

Gefallen:
-Anlagenmix alt neu
-Landschaft
-Wetter
-Panorama
-Tw. Raserstrecken
-Sonnenuntergang

Nicht Gefallen:
-nix
Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Keine

Heute kommt gleich der nächste von insgesamt 8 Dolomitenberichten. Am 2. Tag gings noch einmal mit dem Auto weg zum Rosengarten, da ich aufgrund des schönen Wetters auf das Alpenglühen spekuliert hatte.

1. Morgendliche Abfahrten an den Laurinliften

Nach einer guten Stunde Fahrt ab St. Ulrich via Nigerpass bis zur Mittelstation, wo ich erst gegen 10:00 ankam gings gleich vom Parkplatz aus runter zum 3SB Laurin 3, obwohl der zwischen den beiden längeren DSBs liegt.Danach gleich rauf bis zur Kölnerhütte auf 2330m, die hat jedoch im Winter geschlossen, da es ja unterhalb neben der Bergstation DSB seit wenigen Jahren die Laurin-Lounge hat. Dort die linke Piste runter und prompt nicht aufgepasst und ein Steinchen kassiert, waren aber die einzigen Steine an dem Tag trotz recht wenig Schnee

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Talstation Laurin 3 dort bin ich eingestiegen, man kann direkt vom Rand auf den Parkplatz zurück

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Blick zum Hauptkamm und zum recht aperen, da praller Südhang Tschafonkamm, der ein SW-liches Anhängsel ans Schlernmassiv ist

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Später in der DSB Laurin 2, die macht knapp 600hm und erschliesst 2 schwarze Abfahrten

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Oben angekommen steht man direkt unter den Wänden des Rosengartens

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Blick ins Tal und gen südlicher Hauptkamm

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Wieder im Lift, leider braucht der einige Zeit aber bei der Sonne und nicht allzu viel Wind gut auszuhalten

2. Talabfahrt nach Welschnofen und Rückfahrt

Wieder oben angekommen, hab ich mich für die linke Variante entschieden und bin gleich bis runter ins Tal, jedoch kommt man dort nicht direkt in Welschnofen raus, sondern etwas oberhalb beim Gasthof Rosengarten, von dem aus die alte 1. Sektion DSB startet, mit Baujahr 1972 (wohl Umbau auf DSB, vorher Korblift) die dzt. älteste Anlage im Gebiet. Danach gings über alle 3 Sektionen wieder zur Laurin-Lounge und in die Mittagspause

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Im Winter geschlossene Kölner Hütte, darunter die Laurin-Lounge,

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Einfahrt DSB, kommt recht steil von unten rauf, früher lief hier ein Korblift

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Rückblick zum Steilhang. Da bekommt man einen guten Zahn drauf

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Gleich bei der Mittelstation, bin dann unten weiter

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Und auf dem flachen unteren Teil

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Fast unten, hier wars recht schattig

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In der langen DSB Laurin 1

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Weiter oben fährt man einem alten Bergbauernhof samt Kapelle vorbei

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Und obendrüber wacht der Rosengarten

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Nett gelegene Almhütte links der Bahn

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Ganz oben gehts sogar ein wenig talwärts

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So nun rüber zur DSB König Laurin, Die Häuser links vom Tschafon müssten zu Völs gehören

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Oben angekommen, erstmal Pause

3. Wechsel zum Karerpass

Nach der Einkehr gleich direkt rüber zu den Schleppern, die man in dem Gebiet noch fahren muss. Allerdings sind die meisten recht kurz und flach. Der oberste Schlepper von der Moseralm aus Richtung Paolinahütte scheint mittlerweile stillgelegt zu sein, hingen nicht mal Teller dran, aber über die 4KSB/B kommt man genauso hin.

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Blick zum Latemar

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Felswände der Rosengartengruppe, ganz rechts die Rotwand

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Rückblick zur DSB

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Fast bei der Moseralm

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Im Kurzen Moseralm-Babylift, schliesslich will jeder Lift mal gefahren werden

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Im Moseralmlift oberhalb spitzt der Rosengarten raus

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Wieder der Hauptkamm, anhand der Wolken wohl diesmal der Richtige und nicht die Ortlergruppe

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Kulisse oberhalb aus dem SL Franzin gesehen

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Hinten sieht man bereits die 4KSB/B Paolina

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Ausblick etwa aus dem SL *Namevergessen*

4. Kurzbesuch am Paolina

Nachdem die 3. Sektion Schlepper vom Pass aus nicht mehr läuft, musste ich erstmal schnell zur Paolinabahn runterfahren und mit dieser Hoch. Pistenmäßig ging durch die Stilllegung des oberen Schleppers eh nix verloren, da die 4KSB/B Paolina den gleichen Hang bedient und der war davor wohl Jahre eh schon knapp unter der Bergstation amputiert, sind aber vllt. 150m, die da fehlen. Hab mich dann recht flott zum Latemar verzogen, an dessen Ostflanke zwei Lifte bis zu einer Kuppe hochgehen.

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Stillgelegter oberer SL. Name ist mir grad entfallen, evtl. Masare aber wie heisst dann der Mittlere

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In der 4KSB/B Paolina mit den netten Skydancersesseln, gabs nur Mitte der 90er

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Ausblick von der Abfahrt aus nach Norden

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Rückblick zum Tschafon, schon ein gutes Stück entfernt

5. Latemar-Sektor

Wieder am Feriendorf unten, da der Pass etwas weiter südlich liegt gleich in die Elendig flache 8EUB Hubertus gestiegen und mit dieser dann zu den Latemarliften. Dort gibts bloss einen Übungslift und eine 4KSB/B mit 2 Abfahrten. Kein Bereich, in dem man allzu lange verweilt, zumal NAchmittags total im Schatten.

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Im SL Le Pope, bedient den flachen Übungshang und den Auslauf der KSB-Pisten

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Nun in der 4KSB/B Pra de Tori. Der Bereich war wohl zusammen mit der Hubertus-EUB eine Neuerschliessung 2008

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Blick den Steilhang hinunter

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An der Bergstation mal gen Sella geschaut (links)

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Fassatal mit Ausläufern der Palagruppe

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Mal der Grund für den Schatten in dem Bereich, die Wände des Latemar

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Ausblick aus der blauen rüber zu den Türmchen am Latemar

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Nette Waldabfahrt, vorderhalb einige recht sanfte Kuppen, im Gegensatz zu den schroffen Dolomitengipfeln

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Auf der Hubertusabfahrt, flacher geht nicht

6. Schinachmittag am Paolina

Nach dem schattigen Intermezzo drüben auf der Latemarseite, gleich wieder zurück in der Sonne und noch ein paar mal an den Paolinaliften gefahren, auch 2x die kurze DSB Christomannos.

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Sprung zu den Golfliften, auch wieder beide genommen

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Danach gleich was gscheids nämlich in die Paolinabahn, leider kaum die Piste geknipst, ist halt eine richtige Raserstrecke

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Und gleich weiter zur DSB Christomannos, hat 2 kurze Abfahrten und NAchtschi, wie man an den Lampen erkennt

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Auf deren Hauptabfahrt, geht flach los, wird unten steiler

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Später wieder zum Paolina zurück, etwas unscharf, da noch iN Fahrt

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Wieder unten hoch über den Abfahrten thront die Rotwand (2806m)

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Im längeren Golflift

7. Rückweg zu den Laurinliften

Nachdem ich per Schlepper wieder vom Paolinabereich weggefahren bin, gings noch ein paar mal zwischendrin entlang und zum Schluss via 3SB Tschein zu den Laurinliften zurück. Dort dann noch kurz zum Laurin 3, und danach zur oberen DSB.

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Kulisse oberhalb des SL Franzin, der unten extrem flach ist

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Später wieder im Moseralmlift. An der Alpennordseite kann man sich oft die Spitzen oberhalb wegdenken

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Einige Schleierwolken ziehen auf, hinten kündigt sich die Fotowolke an

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In der 3SB Tschein, mit Jahrgang 1987 auch schon älter

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Schon am Laurin 3 und zur Goldenen Stunde da

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Felswände oberhalb, danach gings nochmal ganz nach oben

8. Endgültige Talabfahrt

Kurz nach 16:30 noch einmal hoch bis zur Kölnerhütte, die hier auch den höchsten Punkt im Schigebiet darstellt. Danach zur Mittelstation runter und am Auto auf das Alpenglühen gewartet (Steig immer dort ein, auch wenn die Talabfahrt dann kürzer ist, aber dafür hat man bessere Sicht aufs Massiv). Dieses fiel aber wg. einer aufziehenden Wolke sehr spärlich aus, Pech gehabt.

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Letzte Bergfahrt, die Sessel werden bereits umgeklappt

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Die Wolke bräuchte ich jetzt nicht, dafür gabs später eine Entschädigung

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Kontrast: Goldener Rosengarten, hinten der wg. seines eigenen Schattens dunkle Latemar

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Nochmal der Rosengarten zur goldenen Stunde

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Wieder im Tal, leider steckt die Sonne hinter der Wolke

9. Sonnenuntergang

Unten angekommen ging so langsam der Sonnenuntergang richtig los. Deshalb bin ich auch erst relativ spät vom Schigebiet losgefahren, da ich mir den noch ansehen wollte. Dass der so nett wurde, war genau der selben Wolke zu verdanken, die mir das Alpenglühen vereitelt hatte, da nicht genug Licht von den Felsen reflektiert wurde.

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Abendstimmung, später kamen die Strahlen drüber, sah genial aus

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Man sieht sie schon rausspitzeln

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Im Zoom, sah in echt noch genialer aus

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Mehr Alpenglühen gabs nicht, kam zu wenig Licht durch die Wolke durch

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Aber dafür sahs dann nach Westen so aus, ist nur kurz nach der vorherigen Aufnahme entstanden

Facts:

rosengarten-22-01-2012.jpg

GPS-Track

Strecke: 78km
Vmax: 111km/h

mFg Widdi
 
Danke schön für den Bericht - kommt zur rechten Zeit, da ich im März dort mal zwei Tage verbringen möchte.

Also lieber vormittags in die Latemar-Ecke, damit's nicht so dunkel ist? Oder ist das im März dann egal?
 
Keine Ahnung, bisher war ich nur im Jänner dort und das dürfte sich auch ned so schnell ändern. Weiß grad nicht, was das für eine Hanglage ist am Latemar, dürften eher Osthänge sein. auf dem GPS-Track sieht man ja, die grobe Exposition und die ist eindeutig West und die Latemarecke ziemlich auf der gegenüberliegenden Seite.
Daher besser vormittags hin. Kann aber nicht garantieren obs dann sonnig ist, steig ja immer vorn bei den Laurinliften ein, weil das aus St. Ulrich näher ist. Nachmittags ist das auf jeden Fall ein Schattenloch da hinten.

mFg Widdi
 
Skihase schrieb:
Also lieber vormittags in die Latemar-Ecke, damit's nicht so dunkel ist? Oder ist das im März dann egal?
Tipp: Im Google Earth kannst du dir zu jedem Tag und zu jeder Zeit eine Sonnenfunktion einblenden und damit schauen, ob es auf deinem Wunschhang zu deinem Wunschtermin zu welcher Uhrzeit Sonne bzw. Schatten hat. Auch praktisch um zu sehen, wo die Sonne auf & untergeht ("Hinter den Bergen oder im Flachland?", etc.)
 
Ein paar Verbalbeschreibungen würde ich bezweifeln ("Hauptkamm", "Ausläufer der Pala-Gruppe" und vor allem den Titel "Rosengarten", weil der zu sehr an das italienisch benannte Skigebiet "Catinaccio" auf der Rückseite des Massivs erinnert), aber ansonsten ein Top-Bericht über das süße kleine Karersee-Gebiet, das in der letzten Woche meine Ski-Heimat war.

Die Höchstwertung, die du vergeben hast, ist verdient und auch gut begründet. Der einzige Nachteil des Gebietes ist gleichzeitig sein Vorteil: Keine direkte Anbindung an andere Dolomiten-Gebiete (vom Bus nach Vigo abgesehen) und ziemlich langsame Lifte.
Wenn man nun die Erfahrungswerte aus anderen ehemaligen Geheimtipps in den Dolomiten (Col Raiser, Edelweißtal, Heiligkreuz und Fünf Türme fallen mir gerade ein) hinzuzieht, muss man fast hoffen, dass diese Nachteile bestehen bleiben, denn jede Erschließung hat bis jetzt auch zu einem unangenehmen Massenandrang geführt.
 
Da ist der Andrang aber immer noch nicht so extrem, wie direkt an/auf der Ronda. Da kann man wenn man Touren vor hat, nur zeitig los (Spätestens 9:15 im Lift, dann gehts noch) rüber und anschliessend gleich weg. Ist mir am 25.1. auch beim Wechsel nach Ciampac aufgefallen. Anfahrt per grüne Ronda da ists bereits um 10:15 tw. zerfahren und kaum mal rechts abgebogen, kein Mensch auf der Piste und auch am Ciampac, sowie an der Buffaure war so gut wie nix. Ok die Talabfahrt endet mitten im Ort und in die anderen Gebiete muss man per Bus. Wg. Titel, damit meine ich ja das Massiv obendrüber, Carezza oder Karersee klingt naja. Würde ich mal im Fassaner Rosengarten-Schigebiet fahren, würde ich den Italienischen Namen nehmen oder eben Fassatal. Ich habs ausser eben am 22. sowie an An- und Abreisetag so gemacht, dass ich immer mit dem Bus nach Wolkenstein gefahren bin von dort aus zum Ziel und eben bis St. Christina oder St. Ulrich auf Schi zurückgefahren bin

Irgendwie wollen alle die Sellaronda und direkt angrenzendes, aber kaum einer traut sich mal ein Stück davon weg. Und an der Seceda ists auch etwas ruhiger, jedoch steht man vormittags oft an der PB an, vor allem nach einer zum Teil durchzechten Nacht.

mFg Widdi
 
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