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Ebner Joch - Wolkig (09.06.2018)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 - Holzkirchen - Tegernsee - Achensee - Maurach in 2 Stunden

Rückfahrt:Maurach - Achensee - Tegernsee - Holzkirchen - A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2 Stunden+Pausen

Wetter:
Sonne-Wolken-Mix mit Schauern, am Rofan blieb es trocken (um 25°C im Tal)

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-60PB Rofanbahn (1x)
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Rest

Wartezeiten:
Nur auf die Nächste Gondel

Gefallen:
- Landschaft
- Abwechslungsreiche Runde
- Ausblick vom Ebner Joch
- Schneller Zustieg
- Astenau und Buchauer Alm

Nicht Gefallen:
- Wetter schlechter als vorhergersagt
- suboptimale Fernsicht

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit für eine Weitere Altlast, diesmal gings mal wieder zum Rofan, allerdings lediglich eine Bergfahrt gelöst. Macht wenig Sinn von der Buchauer Alm wieder bis zur Bergstation aufzusteigen, daher erstmal auf dem üblichen Weg nach Maurach und zur Rofanbahn. Die Tour ging dann erst mal mit einem Abstieg los.

1. Bergfahrt

Nach knapp 2h Anfahrt gings dann auch schon mit einer der nächsten Gondeln hoch. Diesmal nur eine Bergfahrt gelöst, als Alpenvereinsmitglied kommt man ja zu einem ermäßigten Preis rauf. Mit der Snowcard geht natürlich erst ab Oktober wieder bis Mai und die ist auch heuer wieder geplant. Nunja oben gehts dann erstmal bergab, bis man oberhalb der Buchauer Alm endlich auf einen abzweigenden Steig kommt.

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Und rauf damit, Wetter war gemischt aber Trocken

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Seitenblick zum Achensee

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Bereits bei der Stütze, ein weiterer Besuch im Winter ist geplant, hab da noch ein Wetterhühnchen zu rupfen!

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Oben angekommen, nunja Hochiss diesmal nicht!

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Bewölkte Blicke zum Karwendel

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Rückblick rund um die Bergstation hats einige Hütten, weiter unten kommt dann noch die Buchauer Alm, gleich 4 Gasthäuser fast an einem Fleck hats auch ned oft

2. Abstieg Richtung Buchauer Alm

Nunja oben angekommen gehts tw. auf der Schwarzen Abfahrt runter Richtung Buchauer Alm, allerdings biegt man schon 130hm oberhalb auf einen bewaldeten Steig abzweigt. Man ist teilweise auf der Schipiste unterwegs, teils auch oberhalb, leider hab ich dort mangels Sicht im Winter nicht viel gesehen, naja bei guter Schneelage und offener Talabfahrt 2018/19 wieder hinfahren.

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Da gehts rein

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Das Ziel ist bereits in Sicht, ist aber noch ein längerer Weg rüber

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Seitenblick rüber gen Haidachstellwand (der Kamm links)

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Und die Abfahrt

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Wegverlauf, nur lediglich T2, oben Richtung Ebner Joch sind auch kleine untere T3-Stellen dabei

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Blumenwiese am Weg

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Tja Alternativ kann man auch die Piste nehmen, die ist aber recht steil

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Rückblick hoch

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Seitenblick zum Ebner Joch, auf knapp 1500m gings dann auf dem Hubersteig hoch

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Teils steil gehts entlang

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So hier gings dann rüber zum Steig

3. Hubersteig Teil 1

Nunja unten angekommen, gings dann auf einem Pfad weiter Richtung Schichthals. Der Weg steilt dann erstmal leicht auf, bevor es dann auf etwa 1600m erstmal quer rüber geht. Danach kommt ein Steilerer Anstieg hoch bis zum U-Bankerl oder wie das heißt, danach muss man aber erstmal noch ein Stück bergab.

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Blick zum Bärenkopf, der fehlt mir dort auch noch

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Mittlerweile auch Auflockerungen, später bildeten sich einzelne Schauer, auf der Tour blieb es aber ganztags trocken

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Hier ist mal etwas lichter Wald

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Wegverlauf beim Schichthals, danach gehts bis zu einer Gerölligen Flanke im Hochwald weiter

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Rückblick zum Dalfazer Kamm, auch eine Lohnende Tour

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Am Hubersteig hier eher mit Höhenwegcharakter

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Tiefblick zum Achensee, wobei ich natürlich das erste Stück per Seilbahn gefahren bin

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Wegverlauf, später gehts erstmal ordentlich steil rauf, allerdings nur ein kurzes Stück.

4. Hubersteig bis zum U-Bankerl

Nunja kaum am Hang gequert, gings dann rauf auf den Kamm mit einem sehr steilen Anstieg, der erfordert jedoch kaum Kletterei, höchstens unteres T3. Am U-Bankerl kommt dann nochmal ein Abstieg in die Flanke, allerdings ist dort alles mit Lawinenverbauungen zugekleistert. Danach gings eher voralpin durch Latschen zum knapp 2000m hohen Gipfel.

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Blick in den Querweg

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Tiefblick aus knapp 1700m auf den Achensee

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Wegverlauf

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Rückblick zu den Dalfazer Wänden, später zogen dort einzelne Schauer durch

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Mal ein Blick rauf, der Gipfelaufbau ist aus Wettersteinkalk, die Hochiss dagegen aus Oberrhätkalk

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Und ein Blick ins Schigebiet hinüber

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Achensee mit dem Bärenkopf

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Der Steilhang, naja sidn aber nur so 50hm, die gehts dafür ordentlich hoch

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Ausblick von dort, netter Tiefblick zum Achensee hinab, von oben hört man die Achenseebahn schnaufen

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Und oben spitzt die Hochiss über den Kamm hinüber mit knapp 2300m der höchste Gipfel im Rofangebirge

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An der Haidachstellwand wars etwas bedeckt

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Noch ein Tiefblick, die Aussicht war oben leider durch die etwas schwüle Luft etwas begrenzt

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Zoom ins Karwendel rüber

5. Schlussanstieg

Am Bankerl angekommen, gings erstmal in die Flanke und Anschliessend auf dem leichteren Anstieg (etwas flacher als der vordere) rauf bis zum Gipfel. Weiter oben hat man auch mal kurze Schrofenpassagen, bis ich Mittags oben auf dem Gipfel war. Am Schluss hab ich dann noch einen Abstecher zum Kirchenspitz gemacht.

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Tja Felsiger Kamm, aber man kommt recht leicht rauf

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Querung rüber zum Schlussanstieg

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Stanser Joch und Bärenkopf

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Wegverlauf

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Tiefblick ins Inntal von Süden brodelt es langsam

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Stans mit dem Kellerjoch oberhalb

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Karwendel mit dem Achensee von oben

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Rückblick rüber zum Achensee

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Und bereits am Gipfel

6. Gipfelrast

Tja oben angekommen erstmal eine Pause auf dem Gipfel gemacht, nach etwa 20min gings dann, da es zugezogen hat wieder runter. Diesmal jedoch erstmal zur Astenau-Alpe runter. Da ich gut in der Zeit war, gabs dann später noch einen Abstecher auf die Vorgelagerte Kirchenspitze, ein Felssporn, der direkt über die Ebner Kirche ragt.

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Ausblick ins Inntal 1400m tiefer

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Nochmal ein Karwendelblick das Stanser Joch wird heuer bei mir auch mal fällig

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Rückblick in den Rofanstock, ok der ist halt eben doch mal so 300m höher, aber auch eiN Vorteil von etwas niedrigeren Bergen, dass man auch mal auf die höheren Gipfel sehen kann

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Felsig gehts gen Tal, von den Höhenmetern hat die Tour insgesamt nur 650m rauf und 1200 runter, mal was "kleines" diesmal

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Südblick sah schaurig aus, es blieb aber bei mir bis nach der Tour trocken

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1000m runter zum Achensee geschaut

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Auf der Hochiss gabs bereits Nebel

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Und auch am Sonnwendjoch siehts nicht besser aus

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Tiefblick ins Inntal und rüber ins Alpbachtal, bei gutem Wetter sähe man wohl das gesamte Inntal nach Norden raus

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Ziemlich viele Quellwolken unterwegs, aber zu einem Gewitter kams bei der Tour nicht, im Gegenteil es blieb den ganzen Tag trocken, je nachdem wo das rumzog

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Mal wieder das Kellerjoch, das ist auch ein sehr guter Aussichtsberg

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Eben und Maurach von oben gesehen

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Zoom ins Zillertal hinüber, wer dort eine Tour geplant hatte, hat weniger Glück gehabt

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Quellungen überm Karwendel, Schauer gabs aber eher drüben im Karwendel oder unten im Inntal Richtung Stans

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Nochmal das Inntal, die Sicht ging leider nur bis knapp vor Kufstein, dazu war es zu schwül

7. Abstecher zum Kirchenspitz

Nunja am Ende gings dann den Südrücken runter und an der Abzweige zum "leichten" Weg nochmal kurz bergauf, um noch kurz die einsame Kirchenspitze zu besuchen, die ist ein vorgelagerter Aussichtspunkt, aber auch mit Gipfelkreuz, auf 1790m. Dort war im Gegensatz zum Hauptgipfel nix los, obwohl der Umweg vllt. 20min ist, wenn man vom "Schweren" Weg abbiegt. Aber auch der ist nur oberes T2

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Bereits im Abstieg

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Wieder mal Schwaz von oben

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Und das Inntal von oben gesehen, gezoomt, kaum an der Astenau gabs unten bereits erste Schauer, allerdings zog das alles zum Glück um mich rum

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Übergang zum Kirchenspitz, latschig

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Und am kreuz, der Umweg hatte nur einen geringen Gegenanstieg zu Folge

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Wieder der Achensee

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Zoom zum Namensgeber des Vorgipfels, einer Kirche

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Seitenblick zum Rofan-Hauptkamm

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Und wieder Retour, mit ein paar kleinen Gegenanstiegen

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Ab hier gings dann am Normalweg weiter, der geht tw. durch Latschen tw. über Wiesen

8. Abstieg zur Astenau und Einkehr

Nunja wieder am Abzweiger angekommen gings dann ncoh eine Halbe Stunde zur Astenau-Alm hinab. Dort dann erstmal Mittag gemacht. Natürlich gabs eine Brotzeit und auch die Kapelle auf dem Gelände hab ich mir mal Angeschaut. Von dort kann man entweder direkt Absteigen nach Eben oder Maurach, oder man nimmt empfehlenswert den Panoramaweg. Hab dann letzteren Genommen

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Tiefblick runter ins Inntal

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Blick gen Zillertal

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Gegenüber der Eiblschrofen dort gabs vor fast 20 Jahren einen größeren Felssturz, der Berg ist aber durch Bergwerke eh durchlöchert wie ein Schweizer Käse

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Inntal und Alpbachtal, sowie das Zillertal vom Abstieg aus gesehen

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Ziel in Sicht, aber noch ein Stück weg

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Links sieht man ins Alpbachtal, man kann im Winter aber aus der Wildschönau auch rüberschaukeln oder man fährts separat an

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Nochmal Schwaz von Oben

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Die Kapelle ist in Sicht

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Und angekommen, bevor es zur Einkehr ging, noch die Kapelle besucht, die liegt ja nur wenige Meter weg

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Bei der Kapelle

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Pause!

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Und Brotzeit später hab ich dann einige Gäste nochmal auf der Buchauer Alm angetroffen, war also ned der einzige, der den Gegenanstieg mitgenommen hat

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Der Zirbenschnaps danach war obligatorisch, die Brotzeit hat fast ned in mich rein gepasst

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Hütten-Totale

8. Auf dem Panoramaweg

Nach der Einkehr, gings dann gleich mal rüber auf den Panoramaweg. Der verläuft südseitig meist auf etwa 1500m entlang bis zu einem Fahrweg Richtung Achensee. Dort bietet sich dann auf etwa 1300m angekommen noch ein Abstecher zur Astenaualm an, die liegt lediglich 10min vom Weg entfernt. Runter gings zum Schluss über die Talabfahrt, ein langweiliger Zieher, lediglich unten siehts etwas besser aus durch die Wiesen durch.

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Einstieg während der Einkehr gabs wenige km weiter erste Schauer

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Rückblick zur Kapelle

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Stanser Joch vom Weg aus, der führt aussichtsreich und auch durch Wald wieder rüber zur Buchauer Alm

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Tiefblick der Weg ist am besten als Höhenweg zu beschreiben, hat fast was von den Höhenwegen in den Dolomiten, die ja ähnlich angelegt sind

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Wegverlauf, mal rauf und runter, bis man auf 1400m an einem Forstweg raus kommt

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Ausblick aussichtsreich knapp 1000m überm Inntal entlang

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Einer der waldigeren Abschnitte, die Aussicht blieb aber bis zum Fahrweg sehr nett

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Wieder der Achensee

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Bärenkopf und Stanser Joch

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Rückblick am Weg

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Später landet man auf einer breiten Forststrasse, da ging dann der langweilige letzte Abschnitt los

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Netter Blick zum Bärenkopf (1991m)

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Ab hier gings dann zügig bis zum Abzweiger zur Buchauer Alm weiter

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Verfallene Hütte am Weg

9. Abstecher zur Buchauer Alm

Nunja unten angekommen, gings dann gleich direkt hoch zur Hütte. Dort war auch um 16:30 noch so einiges los. Da ich ja nicht an die Seilbahn gebunden war, konnte ich dort noch gemütlich absacken. Zum Schluss wartete halt noch der Einstündige Abstieg zum Auto auf mich.

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Ziel anvisieren, ich hatte die Hütte ja bereits im Winter auf den Sommerindex gesetzt, also hoch da

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Und oben das Schweizer Ehepaar, dass ich bereits auf der Astenau gesehen hatte war dann später auch dort oben, die hatten einen Kurztrip nach AT übers Wochenende gemacht

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Ein Gedeck der Schnaps ging übrigens aufs Haus, ein leckerer Zirben, die überleben bei mir bekanntlich ned lang. Ein Schluck und weg.

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Tja das wurde dann etwas länger, sry, aber da hielt mans gut aus

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Die kamen später vom Berg runter, an der Hütte war gegen 18:00 noch einiges los, ich bin aber dann doch lieber abgestiegen.

10. Endgültiger Abstieg

Naja der Weg runter war dann eher noch Pflichtaufgabe, hab mich wg. der Fortgeschrittenen Stunde für den Forstweg entschieden. War ja eh schon recht spät bis ich unten an kam. Danach noch 2h back home, nach einem Abstecher zur nächsten Tankstelle. Allerdings nur rein zum Tanken nach AT fahren lohnt nimmer, das sollte man dann schon mit einem Ausflug also z.B.: einer Bergtour in der Nähe oder vor Ort verbinden.

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Rückblick zur Hütte, hoffe mal ich schaffs mal an einem schönen nicht zu Kalten Wintertag da hin, ist ja auf der TSC dabei

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Blick runter zum Achensee, bin da weitgehend auf der Schiabfahrt bzw. auf dem Fahrweg, der auch als Rodelbahn genutzt wird entlang

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Langweilig so fühlt sichs auch im Winter an

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Auf 1100m nochmal zum Achensee geschaut

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Unten gehts dann durch Wiesen ins Tal im Winter geht hier die Talabfahrt zur Gondelbahn hinunter

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Rückblick

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Und unten!

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 650m
Abstieg: 1200m
Gehzeit: 6,5 Stunden
Strecke: 14,8km, davon 12,6km zu Fuss

mFg Widdi
 
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