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Ehemaliges Sommerschigebiet von Saas Fee

Ich hab noch ein paar bilder hier gefunden ^^ >Q<








 
Der Beitrag ist zwar etwas älter, aber kann mir jemand sagen warum der Auflieger mit der PB hochgebracht wurde und nicht von unten gezogen?
 
Ich kann nur Vermutungen anstellen. Die Piste zur Maste 4 ist zu steil. Es gibt zwar eine Art Strasse auf dem die Pistenfahrzeuge ohne Winde hochfahren können aber die hat zu enge Kurven um da mit einem Anhänger hochzukommen. Über Spielboden ginge auch nicht, da da die Pisten zwischen Spielboden und Längfluh noch steiler sind.
 
...und man hatte zum start der fee-chatz noch nicht die ps-starken maschinen wie heute
 
Mit einer Seilwinde hätte man den Anhänger vermutlich die Piste hochziehen können. Aber wieso nicht die Seilbahn benutzen, wenn man schon so eine schöne hat!
 
@Pilatus.
Weil eben die Felskinn-Bahn so ein guter Lastenesel war und auch immer noch ist wird sie in der neusten "Gletscherpost" geehrt ;-)
Eine Renovation wie sie jetzt im 2006 durchgeführt wurde war sicher angebracht. Abreissen wäre sicherlich keine Lösung gewesen.
Eine Talabfahrt bis Alpinexpress ist nicht so zu empfehlen.
Die beiden Bahnen führen zwar beide aufs Felskinn doch haben sie total unterschiedliche Funktionen.
 
Es ist zwar leider kein klassisches Sommerbild, dürfte aber im sehr späten Frühjahr 1975 aufgenommen worden sein, da ein Teil der Skifahrer kurzärmlig angezogen sind. Gut erkennt man auch die Passage vom Felskinn nach links in Richtung Egginerjoch.
 

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  • Saas-Fee Felskinn.jpg
    Saas-Fee Felskinn.jpg
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Hallo,
ich bin auf diesen etwas älteren Thread gestoßen, weil ich auf der Suche nach Infos zu dem alten Lift war, der mir (anfangs der 90er) in köstlicher Erinnerung ist: Wunderbare Buckelpiste, aber ein Lift, auf dem man manchmal Mühe hatte, nicht knapp über dem Boden zu schweben. Beim Ausstieg war eine Miniplattform aus Schnee; ungefähr ein Viertel der Liftfahrer hat es dort geschmissen, weil es nicht ganz einfach war, den richtigen - kurzen - Moment zum Aussteigen zu erwischen, wo man an der Kante zwischen sehr steiler Liftspur und waagerechter Plattform noch Bodenkontakt hatte.

jul schrieb:
Das erste Bild erklärt gut den Namen Kamel, bei so vielen Buckeln die da sind :lol:
Der Name Kamel stammt allerdings nach meiner Erinnerung von der Form eines Felsen, an dem die Verbindungspiste (die auch "Kamel" hieß) zum Felskinn vorbeiging. Zu dem konnte man einen ganz kurzen Aufstieg gehen und hatte eine schöne Aussichtsposition. Ich werde mal nach alten Bildern kramen.

PS: in dem von li auf der vorherigen Seite eingescannten Panorama (Beitrag vom 11.08.2004) ist das Kamel als Berggipfel mit 3.250 m eingezeichnet.

PS2: den ebenfalls weiter oben genannten Kanonenrohrlift habe ich bei meinen letzten Besuchen in Saas Fee schwer vermißt. Das war (ist, man kann sie ja immer noch - bzw. konnte sie wenigstens noch vor 3 Jahren - als Zugang zum alten und zum unteren Kanonenrohr fahren) eine wunderschöne und relativ wenig befahrene Piste, wo es im Frühjahr traumhaften Firn gab (gibt). Der Lift war ein Teller, der auf Selbstbedienung ausgelegt war, was vor allem bei Kindern immer wieder zu Schwierigkeiten führte.
 
Hallo,
als Nachtrag jetzt kein Bild vom "Kamel" (jedenfalls kein "unmittelbares" :D ); die sind wohl alle verschollen.
Dafür aber zwei "Indizien" für den Felsen:
1. auch im aktuellen Pistenplan noch eingezeichnet (link) (links oberhalb vom Felskinn)
2. am Schatten kann man hier (link) die Form gut erkennen; "A" ist das "Kamel, oberhalb ist der durch den steilen Hang stark verlängerte Schatten erkennbar, rechts der emporgereckte Hals, links der Höcker.
 
warum das Kamel Kamel heisst...
Siehe Bild ;-)
 

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  • Kamel 3250m.JPG
    Kamel 3250m.JPG
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ja, so schaut das "von unten" aus. Wenn die Sonne etwas tiefer steht, gibt das genau den Schatten auf meinem Link zu google maps. Vom Endpunkt des Liftes gab es eine ziehwegartige Piste dorthin, die dann oberhalb vom Felskinn in einen schönen steilen Hang überging, der in der heute noch immer mit 15a bezeichneten "Felsental" mündete.

In dem angehängten Panorama von 1999 trägt die "Kamel-Piste die Nr. 16; auf einem kurzen leicht ansteigenden Flachstück konnte man zum Kamel queren und hatte dort eine herrliche Aussicht.
 

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    Saas99c.jpg
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