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Elektro Bikes?

Geschickte Strategie...
Die Kinder und späteren Erwachsenen werden sich nie auf ein normales Fahrrad setzen wollen !
 
Ski'n'Bike schrieb:
Das stimmt. Einen Radler mit Hilfsmotor erkennt man meist schon bevor man den Akku sieht. Diese haben auch einen ganz anderen Einsatzzweck, als ein echtes Sportgerät, was sich auch im Fahrer widerspiegelt.

aber sowas von. am anfang wunderte ich mich bei der fahrt zur arbeit mit dem fahrrad noch wie zum teufel manche leute so schnell unterwegs sein konnten. als ich sie dann mühsam mit meinem "normalen" fahrrad überholen konnte kam dann schnell die aufklärung :P
 
Ich hab immer gesagt, ne ein E-Bike ist nichts für mich, aber wieso ist man da so abgeneigt, es ist wirklich eine tolle Sache, vor allem zum pendeln, absolut top :) Ich hab mir dieses Jahr echt viel Sprit dadurch sparen können und war an Orten an denen ich so nicht gewesen wäre, wenn man dann etwas sportlicher unterwegs sein will und sich auspowern möchte, stellt man eben auf die unterste Unterstützungsstufe, dann geht das auch noch auf die Pumpe, für mich wirklich die ideale Lösung.

Bin vor ein paar Jahren schon mal ein E-bike gefahren, da war es aber ab 25 Km h als würde man gegen eine Wand fahren, das ist ja zum Glück bei den neuen Generationen nicht mehr der Fall :)
 
Volker_Racho schrieb:
...Aber wenn das jetzt schon bei 20 Zoll anfängt....
gibts schon einige jahre, ist nix neues ;)


Alpinist77 schrieb:
Bin vor ein paar Jahren schon mal ein E-bike gefahren, da war es aber ab 25 Km h als würde man gegen eine Wand fahren, das ist ja zum Glück bei den neuen Generationen nicht mehr der Fall :)
Nur bei Bosch motoren war das so. Shimano und Yamaha haben schon immer einen freilauf gehabt. Bosch hat da in der Performance Line Gen4 endlich gleichgezogen mit anderen herstellern.
 
Hat meiner Meinung nach nicht direkt einen Zusammenhang mit dem Ebike. Wer zu Fuß bei -7°C schon nach wenigen Kilometern erfriert, der erfriert auch auf dem Ebike, noch dazu wo er, je nach Route, noch ca. 15-20 km vor sich hatte.
Ich denke das war entweder einfach falsche Kleidung für diese erste richtig kalte Nacht. Und / Oder er hat den Fehler gemacht und ist nicht in Bewegung geblieben, sondern hat sich hingelegt, sei es aus Müdigkeit oder Erschöpfung.
 
das ist eine ganz seltsame Geschichte, und vor allem das ein so junger Mensch auf diese Weise stirbt, ist schon tragisch..
Ohne weitere Details zu kennen sind alle weiteren Gründe nur Vermutungen...
Das Kälteempfinden muss bei Ihm auf jeden Fall auf ein Minimum reduziert gewesen sein....
und der meist verbreitete Auslöser dieser Körperreaktion, ist ein zu hoher Alkoholgenuss..
 
Naja wenn durch Drogen und/oder Alkohol die Körperempfindungen, logisches Denken und Schutzreflexe ausgeschaltet werden ist das immer sehr gefährlich, daran sterben ja leider viele Menschen. Man nimmt sich ja selber nicht davon aus, in meinen Studentenzeiten wenn wir im Wald feiern waren und einen gebechert hatten haben wir auch nicht gemerkt wie kalt es auch im Sommer nachts mal werden kann und man hat sich übelst erkältet...Was ich halt vermehrt in meiner Umgebung feststelle ist dass sich zu viele verleiten lassen alkoholisiert ein E-Bike zu nutzen, in dem Zustand wären sie gar nicht mehr in der Lage ein normales Rad zu bewegen. Dieses Jahr ist da echt viel passiert. Das Feldradwegenetz ist hierzulande besser ausgebaut als die Hauptstraßen, an manchen Ecken kann es recht lange dauern bis ein Verletzter gefunden wird. Ich finde es sehr bedenklich dass Pedelecs der 1,5 Promillegrenze unterliegen, ich könnte da gar nicht mehr geradeauslaufen, da gehört gesetzlich nachgebessert!
 
und weil Du dann nicht mehr fahren kannst muss man alle einschränken? das ist auch eine Einstellung.
In D, nimmt man Dir mit >1,6 Promille auf dem Fahrrad (unter Umständen) den Autoführerschein, so dass Du danach wieder Fahrrad fahren musst :o :o
Ich denke das reicht, eigentlich ist es übertrieben.

Der Junge wäre übrigens mit einer strengeren Grenzen auch nicht mehr am Leben.
 
ortlerrudi schrieb:
und weil Du dann nicht mehr fahren kannst muss man alle einschränken? das ist auch eine Einstellung.
Wann und in welchem Zustand ich fahren kann oder nicht steht hier absolut gar nicht zur Debatte. Mir geht es eher darum dass besoffene Radfahrer sich nicht nur selber gefährden. Solange sie sich die eigenen Knochen brechen ist mir das auch egal aber dabei bleibt es oftmals nicht. Und deswegen finde ich eben die gesetzliche Alkoholregelung zu lasch. Das ist nunmal meine Einstellung. Als ich noch ehrenamtlich bem THW tätig war durfte ich mich dann mit den Überresten solcher Unfälle beschäftigen. Da denkt man vielleicht etwas anders drüber. Und ja, da wünsche ich mir ganz klar eine Verschärfung der Gesetzeslage. Ist meine persönliche Meinung, Alkohol und Fahrzeugführen im öffentlichen Verkehrsraum, egal welcher Art, passen nicht zusammen. Auch wenn das die persönliche Freiheit eines Jeden einschränken würde aber das tun schließlich alle allgemeingültigen Gesetze zum Schutze der Allgemeinheit. Aber ich hab das ja nicht in der Hand. Wenn zb Herr, nennen wir ihn Mustermann, meint er könnte nach dem Maifest noch wunderbar radeln und semmelt dann mit Tempo 25 mit dem E-Bike in einen Kinderwagen, wir dürfen dann einsammeln was noch übrig ist, ist für mich klar ein Punkt erreicht der zum Nachdenken anregen sollte. Ich denke damit dürfte mein Standpunkt klar sein :D In diesem Sinne frohe Weihnachten trotz aller Widrigkeiten :ja:
 
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