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Endstation Eibl | 14.08.2012 | Eine Rundreise

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Am Vortag hatte ich noch in Hollenstein an der Ybbs das LSAP-Gebiet am Gamsstein besucht und war auf der Suche nach einem Nachtquartier in Lunz am See gestrandet. Von dort sollte es dann am nächsten Tag nach St. Corona am Wechsel gehen – zum ESL natürlich....

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Nebelfetzen hingen noch an den Berghängen überm Lunzer See und es war recht kühl, als ich vor dem Frühstück schon mal die Sachen ins Auto brachte.

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Ein strahlend schöner Sommertag brach an und die Vorfreude auf die einzelnen Ziele meiner Rundreise stieg. Mir gefiel die Ruhe hier am See – die anderen Gäste in dem zur Pension umfunktionierten Bauernhof schienen noch zu schlafen, während ich mit der Kamera in um den Hals vorm Haus stand und die klare Luft genoss.

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Drinnen bereitete die ca. 80 jährige Bauersfrau schon das Frühstück vor und ich „durfte“ direkt bei ihr in der Küche Platz nehmen. Das Frühstück war im Vergleich zum Semmelfiasko in Windischgarsten absolute Spitze. Während ich in der Zeitung blätterte und Kaffee trank, musste die Hausherrin die nun eintreffenden anderen Gäste im benachbarten Zimmer bedienen. Ein wenig bekam ich ein schlechtes Gewissen – ich saß gemütlich herum, während die alte Frau wie ein Wiesel hin und her rannte, um den anderen das Frühstück zu bereiten....

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Nun, nach endlosen Fahrten durch ein mir bis dato völlig unbekanntes Niederösterreich, traf ich irgendwann in St. Corona ein, wo am Parkplatz des Kampsteinlifts noch kaum was los war. (Die ganze Gegend gefiel mir übrigens sehr gut. Es kam mir vor, dass längst nicht alles zu von Industrie- und Gewerbegebieten verbaut ist wie anderswo.) Die Sonne stand nun am Himmel und spendete angenehme Wärme.

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Retro-Eindruck an der Talstation.

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St. Corona – ein Ort mit einem urigen, bald im LSAP-Himmel befindlichen Schigebiet, das leider viel zu weit weg von München liegt...

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Massiver Talstationsbau, wie es ihn seit den 80ern wohl nicht mehr gibt.

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Wieder ein ESL mehr geschafft.

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Vorgestern war das genau drei Monate her – nun ist es vorbei mit solch schönen Sommertagen. Aber Wander- und Fotografiemäßig ist der Herbst viel besser und außerdem hat ja auch schon die Schisaison begonnen...

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Völlig allein im Lift schwebte ich nach oben.

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Hier schwebt man direkt am Garten vorbei...

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Der ESL ist recht lang – aber auch sehr flach...

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Der Vorteil von den alten Seitenschließbügeln – man kann den Rucksack ganz leicht hinhängen.

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Hier wurde es interessant...

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Hier schwebt man einfach über die flache Wiese dahin...

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Ganz allein – ich hätte das vier, fünf Mal haben können...

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Da kam einmal eine Rentnerwandergruppe angelaufen, sonst tat sich kaum was bei der Bergfahrt.

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Mal wieder ein Nebenmotiv als Kontrast zu den vielen Liftbildern von dem alten Schrott...

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Die 4SB „links oberhalb“ der ESL-Bergstation – hier lief früher bestimmt mal ein Schlepper, oder? Sieht zumindest dem Gelände nach so aus.

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Ich überlegte noch, ob ich da hinunter laufen sollte. Aber da ich noch eine weitere längere Autofahrt vor mir hatte, lief ich lieber zum ESL zurück.

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Wiederum völlig alleine im Sessel sitzend schwebte ich St. Corona entgegen...

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Da hinten am Hügel fiel irgendwie dieser weiße Gebäudekomplex auf...

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Wieder schwebte ich über die gekippten Stützen der Mittelstation.

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Wieder unten angekommen...

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Bevor es weiter nach Lilienfeld zum ESL Muckenkogel gehen sollte, machte ich noch einen Abstecher zum Kurzbügelschlepper, der weiter hinten vom Tal herauf kommt und an der Talstation der 4SB oben endet.

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Ah....! :)

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Ist zwar echt weit weg, aber vielleicht schaffe ich es ja irgendwann irgendwie diese Ski-Saison, die ja lt. LSAP-Forum die letzte hier sein soll.

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Dann ging es auf die „Odysee“ wiederum quer durch mir bislang total fremdes Land in Richtung Norden nach Lilienfeld. Unterwegs war mal was mit „Schlepplift“ angeschrieben, doch ich fand nichts und auf der Kompasskarte war das Ding auch nicht eingezeichnet. Dafür wurde ich in einem Ort namens „Kalte Kuchl“ fündig...

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LSAP gegenüber?

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Kompass-Karten-Verlag sei Dank!

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Irgendwann war es endlich so weit – ich hatte die Talstation des langen, steilen ESL Muckenkogel erreicht, der – sagenhaft – noch im Jahre 1994 errichtet worden ist. Schon 2007 oder 2008 hatte ich ihn mal ins Visier genommen, doch damals hatte ich ihn noch unter „viel zu weit weg“ abgestempelt...

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Trassenzoom – nachdem mir Miss ESL-Talstation 2012 den Sessel gereicht hatte, schwebte ich in Sonntagslaune (aber wegen dem Lift!) knipsend & filmend nach oben.

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Was für ein schöner ESL! Von dem Trio, das ich bei jenem 4-Tages-Trip durch Österreich besucht habe, war dies der Beste. Gefolgt von jenem Lift in St. Corona und eben dem am Wurbauerkogel.

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Auch hier gibt es eine „Mittelstation“.

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Mega-Stütze kurz nach der ehem. Zustiegsstelle, neben der früher einst ein langer Schlepper hinauf ging. Ich entschied mich für eine Berg- und Talfahrt und gegen eine Lifttrassenwanderung.

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Retroversuch...

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Teilweise fährt man hier schon unter den Bäumen hindurch.

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Wohl noch vom Vorgänger-ESL...

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Die Schifahrer müssen sich im Winter hier fallen lassen ;)

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Ein schöner Augusttag war das...

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Lt. alter Karte müsste von da unten irgendwo irgendwie ein Schlepper hochgekommen sein. Wahnsinnig steil muss der gewesen sein! (Hang links oberhalb der ESL-Bergstation.)

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Fundamentrest?

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Hier gab es direkt oberhalb des ESL man einen Schlepper. Dann eben noch der lange von der ESL-Mittelstation herauf.

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Den Lift könnte man auch MuckenkogelJet nennen ;)

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?!? !!!! Gleich kramte ich meine Kompasskarte hervor – da waren noch die hier nicht mehr zu sehenden Lifte eingezeichnet – eine Sesselbahn und drei Schlepper. Eibl und die Ortschaft Türnitz sagten mir was, doch das entsprechende LSAP-Topic hatte ich nie durchgelesen. Aber mein Interesse ward geweckt und so beschloss ich, nach dem Muckenkogel noch dorthin zu fahren.

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Noch ein bisserl Rumgeknipse vor der Talfahrt...

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Nun schwebte ich wieder im Lift – eine herrliche Talfahrt lag vor mir. Besser als die alte Schlepperschneise runterzustiefeln...

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Unten nahm mich wieder die ESL-Diva in Empfang, die aber leider gar keinen Blick für verschwitzte Wanderer jenseits der 20 hatte ;)

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Ankunft in Türnitz, wo auch schon die Tankstellen vom LSAP-Virus befallen werden...

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Tja, leider nix mehr mit Sesselliftfahren. Es war einmal eine schöne, alte Girak-DSB von 1971, die seinerzeit einen ESL ersetzt hat. 2006 stillgelegt und 2010 abgetragen. Mensch, zwei Jahre früher und es hätte noch ein paar nette Schrottbilder gegeben! (Aber ich habe diesen Sommer ja schon genug derartige Sachen vor die Linse bekomme – immer klappt es halt leider doch nicht.)

HIER gibt’s noch ein paar Bilder vom Abbau der DSB. Schade!

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Wenigstens wurde die Talstation stehen gelassen – ein paar alte Sessel als Nachspeise noch dazu...

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Zwischendrin mal ein Blick auf die eher unspektakuläre Trasse.

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Auf dem Parkplatz lagen übrigens noch Reste eines Schleppers herum. Hab ich leider erst am Rückweg gesehen, als es schon recht düster hier unten war.

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Aber ich fuhr natürlich nicht gleich weiter, sondern marschierte erst einmal den Berg hinauf.

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Oben gab es zwei lange Schlepper – einer links, der andere rechts der DSB. Der linke hatte dann oben auf paralleler Strecke noch einen Tellerlift zum Nachbarn. Hier die Talstation des „rechten Schleppers“.

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Sonst leider nix mehr da....

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Ich marschierte weiter – immer mal wieder überholt von einem Jogger-Pärchen, das den Berg hinauf rannte. Zwischendrin ging denen wohl zuweilen die Puste aus und sie mussten stehen bleiben. Da kam ich dann wieder angelaufen, überholte und kurze Zeit danach joggten sie schon wieder an mir vorbei....

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Überall gibt es diese Tafeln im Gebirge....

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Hier kam die DSB hoch – unten sieht man die Talstation.

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Durch die Schneise da oben ging dann der „linke“ Schlepper. Rechts am Waldrand verlief die DSB.

Hier gibt es noch ein Foto aus der Ferne, auf dem die DSB noch zu sehen ist. Leider gibt es keine höhere Auflösung.

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Hier kam der rechts der DSB verlaufende Schlepper hoch – unten sieht man die eben gezeigte Talstation. Mehr ist von diesem Lift leider nicht mehr übrig.

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Vom linken Schlepper gibt es oben noch das Liftlerhäusl.

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Da kam er herauf – unten rechts müsste die Waldschneise sein, die ich eben von unten aus gezeigt habe. Neben dem Schlepper verlief hier oben auf der Wiese noch ein Tellerlift.

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Vor Ort dachte ich, hier sei die ehm. Bergstation der DSB. Doch die müsste lt. den alten Fotos aus dem Internet auf der anderen Seite der Bäume gestanden haben. Mir ist da aber nichts aufgefallen. Offenbar wurde alles gründlich entsorgt.

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Schade, dass es dort oben nicht mehr zu sehen gegeben hatte. Aber so habe ich wenigstens noch eine schöne Abendwanderung unternommen und es war wirklich ein herrlicher Augusttag, der da zu Ende ging.

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Ich musste mir nun zum dritten Mal in Folge spontan ein Quartier für die Nacht suchen und wurde in Hohenberg fündig, wo ich eh am nächsten Tag die Schlepperruinen am Gschwend besichtigen wollte. (Das hat sich zusammen mit dem Muckenkogel-ESL faktisch angeboten, da es gleich ums Eck ist.)

Jedenfalls gibt es da eine recht neue, frisch renovierte Pension. Nach der Zeitreise in die frühen 80er bei der Übernachtung in Windischgarsten und dem rustikalen Bauernhof in Lunz am See erschien mir das geradezu passend. Ich fuhr mit meinem Renault auf den Parkplatz. Gleich reckten alle Leute, die vor der Pension an einem Tisch draußen saßen, die Köpfe. Ich sah genau, wie sie zuerst das Autokennzeichen fokussierten und mir dann neugierig-kritische Blicke zuwarfen. Doch es sollte sich herausstellen, dass es sich um freundliche Einheimische handelte, die sich an jenem lauen Sommerabend da zusammengesetzt hatten.

Man hatte jedenfalls ein schönes, nagelneues Zimmer für mich frei. Als ich mir ein Bier bestellte, wurde ich von der Wirtin zum besagten Tisch gebeten (einen anderen gab es eh nicht) und so setzte ich mich schüchtern zu den fremden Niederösterreichern ;)
„Der da ist veit ein Kollege von Dir!“, sagte der Wirt und zeigte auf einen Mann in Handerwerkerkluft, der noch schüchterner wie ich am anderen Ende des Tisches saß.
„Ein Kollege?“, wunderte ich mich.
„Na, der is auch ein Deitscher! Aber einer aus dem Norden! Ich weiß ja net, ob ihr euch überhaupt's vertragt's“, sprach's.
Erst jetzt bemerkte ich das zweite Auto auf dem sonst leeren Parkplatz, das ein mecklenburgisches Kennzeichen hatte.
Aber schnell stellte sich – vielleicht auch bierbedingt - ein freundliches Gesprächsklima ein. Darüber hinaus bekam ich so noch mal genau den Weg zu den Schlepperruinen am Hohenberger Geschwend beschrieben, die am nächsten Vormittag auf dem Programm standen, ehe es über Haag am Hausruck (ESL leider LSAP :( ) wieder zurück nach München gehen sollte.


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Das ist ja ein toller Bericht, danke für die Dokumentation deiner vielen Besichtigungen an diesem Tag.
Ad Eibl:
Im LSAP Thema habe ich noche inige Bilder, wo die Lifte(schon LSAP) noch standen. Der rechte Lift, wo das Lifthaus der Talstation im unteren Teil der Bergwanderung kommt, war der beste Schlepper. Der wurde vorzeitig abgerissen, glaube, dass das von 2001 auf 2002 geschah. Er hieß Sonnenlift, ich fuhr mit ihm sehr gerne, wenn ich mich richtig erinnere, hatte er sogar Gitterportalstützen, aber kann mich auch täuschen.
Der linke Schlepper war in dem Waldstück eher steil, erst ab der Höhe, wo der Tellerlift dazukam, wurde auch der Schlepper dementsprechend flacher.
Die Aufnahem vom Muckenkogel auf den Eibl ist extrem gut.
Als ich im September dort war, war Talstation offen. Bilder dazu findest du HIER.
Interessant, dass du am Parplatz noch Schlepperreste entdecktest. Im September fiel mir nämlich diesbezüglich nichts mehr auf.
 
Der "weisse Gebäudekomplex" ist das Rehabilitationszentrum Hochegg der Pensionsversicherungsanstalt. Treffpunkt aller schwer herzbedienten (Transplantationen und andere unangenehme Eingriffe) Österreichs.
 
An der neuen Hütte links startet ein Seillift, in der alten Hütte rechts liegt bloß Krams und altes Skimaterial. Mmn würde ein lsap rechts auch nicht ganz von der Trasse und Piste her passen. Eine entsprechende Mail an den namensgebenden Gasthof zur Geschichte und zum Betrieb der Lifte wurde bislang nicht beantwortet...

Irgendwann war es endlich so weit – ich hatte die Talstation des langen, steilen ESL Muckenkogel erreicht, der – sagenhaft – noch im Jahre 1994 errichtet worden ist.
Nicht ganz (soweit ich das weiss). Laut dem Liftler, der bei unserem Besuch im Juli an der Bergstation war, wurde die Anlage 1994 lediglich modernisiert und leicht umgebaut. Letzteres bspw. am Kamm vor der Bergstation, wo der Lift zu besten Zeiten wohl öfters mal ausgegraben werden musste. Auch entfernte man ein paar Stützen.
 
Zottel schrieb:
An der neuen Hütte links startet ein Seillift, in der alten Hütte rechts liegt bloß Krams und altes Skimaterial. Mmn würde ein lsap rechts auch nicht ganz von der Trasse und Piste her passen. Eine entsprechende Mail an den namensgebenden Gasthof zur Geschichte und zum Betrieb der Lifte wurde bislang nicht beantwortet...

Nicht ganz (soweit ich das weiss). Laut dem Liftler, der bei unserem Besuch im Juli an der Bergstation war, wurde die Anlage 1994 lediglich modernisiert und leicht umgebaut. Letzteres bspw. am Kamm vor der Bergstation, wo der Lift zu besten Zeiten wohl öfters mal ausgegraben werden musste. Auch entfernte man ein paar Stützen.

Danke für die Infos - ich bin gar nicht zur besagten Hütte hin, sondern gleich wieder weiter.

Dass der Lift nicht völlig neu ist, hab ich mir irgendwie schon gedacht. Am Kellerjoch wurden ja die ESL der 1. und 2. Sektion 1989 bis auf die Sesselgehänge und die Stationsgebäude erneuert und weisen da schon jene verzinkten Rundrohrstützen auf, welche die geliebten moosgrünen Vierkantstützen vertrieben haben.
 
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