• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Erfolgreiche Saison für Schweizer Seilbahnen

Erfreulich, dass es aufwärts geht.
Drücken wir die Daumen, dass der Trend nachhaltig ist und auch anhalten wird, wenn die anderen Ländern nach Corona wieder "vollen Skibetrieb" anbieten.
Im Vergleich zu vor 10 oder 20 Jahren sind leider auch die Pluszahlen im 5-Jahres-Schnitt noch dürftig.
 
Diese Rechnung ist leider wieder mal von jemandem erstellt worden wo, aus was für Gründen auch immer, um jeden Preis die Tatsachen verdrehen will. Leider ist dass dann noch ausgerechnet der Branchenverband und so sieht mal wieder mal eindeutig was dort für Pfeiffen am Werk sind. Die Oberpfeiffe ist übrigens ein Oberwalliser, ich haue wenn es sein muss also auch die eigenen Leute in die Pfanne.
1. Mit dem Vorjahr braucht man schon mal gar nicht zu vergleichen, wennschon vergleicht man mit was die Zahlen von 19/20.
2. Die Saison 20/21 darf man ganz sicherlich nicht für einen Fünf-Jahres-Durchschnitt verwenden weil die Saison so dermassen schlecht war dass dadurch automatisch auch der Schnitt gesunken ist.
 
Der wahre Grund steht nur versteckt in der Nachricht. Und zwar, dass in der Ostschweiz es am besten lief. Warum wohl?
Außerdem finde ich auch, dass man mit diesen kurzfristigen Vergleichen zu Corona-Zeiten kaum die langfristige Entwicklung sinnvoll abbilden kann.
 
Im Artikel steht:
Den stärksten Zuwachs zum Vorjahr verzeichneten die Ostschweiz (Umsatz +71%) und die Zentralschweiz (+50%). Beide waren im Winter 2020/21 stark von Schliessungen ihrer Skigebiete betroffen.
Wie ist denn das zu verstehen?
In Graubünden ist mir beispielsweise nicht bekannt, dass es Schließungen gab.
Wo gab es die in relevantem Umfang in der Saison 20/21 der Zentral- und Ostschweiz?

Aktuell liegt es wohl eher an den österreichischen Regeln, dass es in der Ostschweiz gut läuft.
 
3303 schrieb:
Im Artikel steht:
Den stärksten Zuwachs zum Vorjahr verzeichneten die Ostschweiz (Umsatz +71%) und die Zentralschweiz (+50%). Beide waren im Winter 2020/21 stark von Schliessungen ihrer Skigebiete betroffen.
Wie ist denn das zu verstehen?
In Graubünden ist mir beispielsweise nicht bekannt, dass es Schließungen gab.
Wo gab es die in relevantem Umfang in der Saison 20/21 der Zentral- und Ostschweiz?
Mit Ostschweiz dürfte St.Gallen, Glarus und Appenzell gemeint sein. In der Ostschweiz und den Innerschweizer Kantonen mussten die Bergbahnen ausgerechnet über Weihnachten, den wichtigsten Tagen, schliessen. Das war eine enorme Einbusse.
Dass Graubünden, das keine Schliessung verordnete, nicht zur Ostschweiz gezählt wird, zeigt sich dann im nachfolgenden Satz:
Den stärksten Zuwachs zum Vorjahr verzeichneten die Ostschweiz (Umsatz +71%) und die Zentralschweiz (+50%). Beide waren im Winter 2020/21 stark von Schliessungen ihrer Skigebiete betroffen. Zu den Gewinnern zählt der Seilbahn-Verband zudem Graubünden (+40%) und das Berner Oberland (+42%).

Geschlossen waren die Skigebiete in
NW, OW und UR 22.-29.12.20
SZ 22.12.20-1.1.21
LU 22.12.20-6.1.21*
SG 22.-30.12.20
GL, AI und AR 22.-29.12.20

*7.1.-7.2.21 nur Donnerstag bis Sonntag und keine schwarzen Pisten.
 
Zurück
Oben