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Essing-Ihrlerstein - Extended (09.05.2019)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - Allershausen - A9/A93 - Kelheim - Essing in 1:15 Stunden

Rückfahrt:
Essing - Kelheim - A93/A9 - Allershausen - Markt Indersdorf in 1:15 Stunden

Wetter:
Von allem Etwas bei um 17°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Gasthäuser, die grad Ruhetag oder Urlaub hatten

Wartezeiten:
keine

Gefallen:

- Kurze Anfahrt
- Ausblick von der Ihrlersteiner Höhe
- Tw. urwüchsige Pfade
-Nette Wirtshäuser
-Besichtigung der Ruine Randeck
-Landschaft für faktisch "Flachland"

Nicht Gefallen:
-Wetterkapriolen (2 Schauer, einer hat mich erwischt den anderen konnte ich knapp beim Felswastl aussitzen)

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So diesmal wieder eine Grüne Altlast, auch die 2. Wanderung heuer ging noch nicht Richtung Alpen. Ausserdem war wieder mal an den Alpen schlechtes Wetter angesagt, also noch einmal ins Mittelgebirge ausgewichen. Diesmal ins östliche Altmühltal nähe Kelheim. Dort ist allerdings die Altmühl kein eigenständiger Fluss mehr sondern der Main-Donau Kanal. Die Runde ging in Essing los, direkt am Marktplatz, in der Ecke wundert mich das eh was dort alles als "Markt" gilt, so hat Essing nur gut 1000 Einwohner. Aber eine Nette Lage zwischen der Felswand und dem Kanal eingepfercht.

1. Essing - Schulerloch Teil 1

Tja der eigentliche Start ist ja eigentlich an der Holzbrücke und dann gehts nach Randeck hoch. Allerdings geh ich die selbe Tour meist immer von Essing aus, am Ende gings dann aber doch noch nach Randeck hoch, da gut in der Zeit gelegen. Dabei wurde natürlich auch kurz die Burgruine besucht. Am Anfang gings also erst mal durch den Ort durch und hoch zum Abzweiger und von dort aus wie gehabt die 3km zum Schulerloch. Dort war es natürlich für eine Besichtigung noch zu früh.

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Downtown Essing, daher Markt

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Einen Altwasserarm gibts aber noch

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Nette Lage, geht man durch das Tor landet man im Ortskern

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Alter Brunnen im Ort, hier hat man vor Jahrhunderten sich sein Wasser geholt, heute kaum vorstellbar

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Bald ist man bei der Kirche, so früh morgens war die aber noch verschlossen (so 8:30)

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Und rauf, hier aber nur bis zu einer Bank weiter oben, danach direkt Richtung Schulerloch rüber

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Wegverlauf

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Später gehts dann runter, bevor es erstmal an Altessing vorbei und Anschliessend hoch zum Schulerloch

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Zuerst im Wald

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Danach an Altessing vorbei

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Wegverlauf

2. Essing-Schulerloch Teil 2

Nach dem Anstieg, den hatte ich tw. doppelt gehabt, gings erst flach am Talrand entlang, auch an ein zwei Häuschen vorbei, die aber wohl schon länger nicht mehr bewohnt sind. Anschliessend trifft man später auf den Breiten Aufstieg zum Schulerloch, dort war gegen 9:15 noch nix los, danach gings später meist auf der Hochfläche weiter bis kurz vor Kelheim. Dort muss man dann später noch über die Gronsdorfer Leite drüber.

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Seitenblick mit Felsen gegenüber und Rapsfeldern

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Altessing ohne Baukräne, weiter hinten wird einiges gebaut.

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Hexenhäuschen

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Weiter hinten blüht was, sieht man schlecht

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Und eine Weinbergschnecke erwischt, später kroch mir noch eine über den Weg

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Blume am Weg, die mir nicht einfällt

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Blick rüber über die Altmühl, Respektive den Main-Donau-Kanal

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Noch nix los, Kiosk war aber glaub ich schon offen, für ne Pause wars mir aber zu früh

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Also weiter

3. Schulerloch - Heldental - Gronsdorf

Beim Schulerloch gings erst einmal etwas weiter rauf auf die Hochfläche, leider alles eher im Wald bis man beim Heldental raus kommt. Dort gehts dann über kleine Pfade rüber, bevor man später noch mal über die Straße muss. Dort ist der Weg eher T1, insgesamt würde ich mal der Tour eine T2-Bewertung geben, auch summieren sich über die 29km (hab aber variiert) so einige Kilo- und Höhenmeter zusammen.

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Typischer Wegverlauf

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Dazu Sonne-Wolken Mix, später kamen dann auch ins südliche Niederbayern ein paar Schauer hoch, einen hatte ich davon erwischt, ausgerechnet auf der langen Durststrecke

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Der Waldpfad ist dzt. eher ein Rückeweg, später auch nochmal drauf rein gefallen

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Seitenblick, hier wars etwas steiler bis man auf nem Fahrweg landet

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Etwas Botanik vermute mal auf eine Goldnessel, Brennnesseln könnens nicht sein die haben keine derartigen Blütenstände.

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Hummel auf einem Löwenzahn, aber da blühten noch einige von denen, oder schon 2. Generation kann auch sein

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Im Heldental, hier gehts dann mit einigem auf und Ab weiter Richtung Kelheim, bzw. Ihrlerstein

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Im Wald, am Anfang eh leicht falsch gekommen, der Weg ging weiter unten entlang

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Hier gehts erstmal ordentlich runter und dann gleich oberhalb durch den Wald weiter, später folgt noch ein Aufstieg nach Ihrlerstein

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Schön verwachsen, danach gehts erstmal teils durch Wohngebiete weiter.

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Und schon am Ortsrand angekommen.

4. Auf der Gronsdorfer Leite

Tja nach einigen Kilometern teils im Wald, gleich mal kurz hoch zum Gronsdorfer Hang. Der ist eine der dort häufigen Trockenrasenhänge samt diversen Felsen. Oben liegt der Ort Ihrlerstein, der etwa 150hm oberhalb von Kelheim liegt. Die Mündung des Main-Donau Kanals in die Donau liegt ja auf ungefähr 340m Ihrlerstein auf 490m. Von der Leite aus gibts nette Ausblicke übers Tal und zur Befreiungshalle hinüber. Der Weg geht, das hatte ich aber letztens verpeilt erst einmal ein Stück an der Donau entlang. Leider zog es zu und weiter gen Süden kamen dann Schauer dazu, später auch aus Westen.

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Seitenblick letzten Spätsommer war da alles braun

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Rückblick die Leite ist eine von mehreren Trockenrasenflächen

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Wegverlauf, schön schmal

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Tiefblick

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Blick zur Befreiungshalle

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Und Downtown Kelheim von oben

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Blick Flussaufwärts

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Seitenblick, ganz andere Vegetation als Gegenüber, aber gut das ist Trockenrasen

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Gipfelkreuz, allerdings gibts in der Ecke keine wirklichen Gipfel, lediglich Hochflächen

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Blick über Kelheim hinweg, weiter hinten liegt Saal

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Ziel anvisieren, danach gings in die Altstadt runter

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Nochmal die Befreiungshalle

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Danach gings runter in die Stadt

5. Gronsdorfer Leite - Kelheim

Tja nach dem Abstecher rüber, gleich mal ab ins Tal, währenddessen musste dann mehrmals das GPS eingestellt werden, auf einmal war ich nämlich 20m zu tief aber das Problem hab ich in größeren Orten öfters. Danach gings dann weiter zum Lampererwirt, natürlich draussen gesessen, bei Temperaturen um 16°C aber kurzärmlig grenzwertig, mangels Sonne. Viele haben sichs auch nicht getraut, vor allem wenn der böige Wind mal da war. Danach gings auf dem Altmühl-Panoramaweg, der aber hier an der Donau entlang geht wieder zurück. Leider kamen dann doch die einzelnen Schauer.

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Talblick samt Schiff

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Nochmal die Befreiungshalle

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Kapelle Maria Fels, leider vergittert

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Wegverlauf der ist auf alle Fälle T2, manche fahren das auch mit dem Mountainbike runter

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Unten landet man auf einer relativ steilen Straße, klar man muss noch bis in den Talboden auf 340m Höhe runter, und zuvor war man so auf knapp 500m

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Rückblick zum Gronsdorfer Hang

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Und rüber in die Altstadt

6. Mittag und Weiterweg zum Klösterl

Tja kaum in der Altstadt gings dann gleich ins Wirtshaus, bzw. davor. Bei 16°C gings gerade so ohne Jacke, aber gut kommt halt drauf an wie hart man im Nehmen ist. Ging geradeso, vor allem da es ja doch Zeitweise Sonne hatte. Nach der Pause, gings dann rüber an die Donau und dort erst einmal einige Zeit am Ufer entlang, bzw. knapp oberhalb davon. Bei Klösterl hatte mich dann ein Schauer erwischt, leider hat das dortige Gasthaus nur am Wochenende offen, also blieb nur sich in eine nahe Grotte verkriechen. Aber am Ende war der Schauer nach gut 20 Minuten durch, keine große Sache, zumal eher von der schwächeren Sorte.

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Altmühltor und GH Weißes Lamm, hab da wieder sehr gut gegessen

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Pause!

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Mittag, den Knödel hatte ich schon zerteilt, als das Dunkle kam, natürlich wieder einen Schweinsbraten gegessen ne Ordentliche Portion

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Noch einen Blutwurz hinterher, wenn man schon mal in Niederbayern ist, wobei bei Schnaps trink ich sowieso gerne alles mit Kräutern

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Der Schauer im Hintergrund sollte mich später noch erwischen, leider genau auf der Durststrecke, aber 2 kurze Regenschauer (bei einem war ein Gasthaus in der Nähe) geht ja noch, an den Alpen wäre das Risiko noch höher gewesen.

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In der Altstadt

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Rückblick zum Donautor

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Rückblick zur Altstadt, tja der Schauer kam dann recht schnell, dort war dann auch das Gehtempo erhöht.

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Man hätte aber auch das Schiff nehmen können, nützt mir aber nix wenn ich in Weltenburg raus komme aber eigtl. nach Essing will.

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Die nächsten 3km gings dann die Donau entlang

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Blick über die Donau

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Hier ists eher ein Spazierweg

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Der Altmühlpanoramaweg geht dann ein paar Meter höher durch Wald

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Zoom Richtung Donaudurchbruch

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Und schon im Schauer, ärgerlich, zum Glück gabs ne Grotte daneben, bin dann in die rein

7. Klösterl-Weltenburg

Leider bei Regen, dem wollte ich eigtl. entwischen erstmal in die nächstgelegene Grotte neben dem Klösterl, da wurden Treppen in den Stein gehauen etc. ka. was das mal früher für einen Zweck hatte. Eine richtige Höhle ists nicht nur ein hohler, tw. bearbeiteter Felsblock. Nach einigen Minuten gings dann dennoch weiter. Der Schauer hatte sich aber 1km weiter erledigt. Allerdings muss man nach Weltenburg erst einmal übersetzen, per Zille oder Fähre. Schwimmen geht auch ;) diesmal bliebs also bei einem Blick rüber.

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In der Grotte, leider stand da kein Kiosk, das hätte mir die Zeit vertrieben, also kurz geschaut, kurz nochmal das Wetter angeschaut und trotz Schauer weiter

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Blick raus, ka warum da am Klösterl sowas ist da gibts Zwei Höhlen, war wohl im Bruderloch und eine EInsiedelei war das ganze auch mal, leider hat das Gasthaus nur am WE offen

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Blick rüber, leider bei Dreckswetter

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Am Donaudurchbruch, bzw. davor, das Mistwetter liess mich schnell weitergehen

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Rückblick bei Starkregen ist da schnell mal Hochwasser angesagt

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An Streuobstwiesen vorbei, einige schauten blöd, als ich im Regen da vorbeigestürmt bin, da ich ja die Regensachen erst raushole wenns richtig übel wird, sonst ab zum nächsten Wald und da verstecken

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War ne etwas feuchte Angelegenheit

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Später folgt ein kleiner Aufstieg und schon sieht man nach Weltenburg hinab

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Leider zu viel Botanik dort, man kann grad so runterschauen, danach gehts auf einem Alten Keltischen Wall weiter.

8. Weltenburg - Altmühltal

Kaum an der Aussichtsplattform vorbei, leider mit wenig Aussicht gings dann direkt weiter auf einem Alten Keltenwall. Der hat mal eine Alte Stadt geschützt, von der ist nix mehr da, aber den Wall gibts noch als Aufschüttung im Wald. Mit mehreren Einschnitten geht der mehrere Kilometer zurück Richtung Altmühl. Leider ist das ganze Stück eher ein monotoner Waldhatscher , erst bei der Altmühl, bzw. am Kanal sieht man wieder mehr. Mit Abstand der langweiligste Abschnitt der Tour.

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Über die Donau geschaut

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Für mich gings jetzt mehrere Kilometer durch Buchenwälder

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Meist folgt man dem Alten Abschnittswall, der im Wald als Aufschüttung erkennbar ist, in immer wieder leichtem Auf und Ab, manchmal auch etwas steiler

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Hier sieht mans genau

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Nach einer guten Stunde ist man da weg, ausser Wald gabs da nicht viel zu sehen und kommt an einem weiteren Altwasserarm raus

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Felsen unterhalb des Schulerlochs, die Route ging dann erst einmal bis zum Tatzelwurm weiter, danach noch einmal rauf bsi zur Burg Randeck, da hatte ichs grad noch geschafft vor 18.00 anzukommen und mir die Burg angeschaut.

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Bin dann auf der Anderen Talseite weiter

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Felsen oberhalb

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Und einen Schwan auch erwischt, der war ned grad begeistert so wie der gefaucht hat.

9. Auf dem Rückweg nach Essing

Nunja unten gabs dann erst mal noch eine Flache Etappe am Kanal entlang, bis man später beim Tatzelwurm rauskommt, ist eine Holzbrücke. Am Ende angekommen wars noch nicht mal 17.00 durch, also noch schnell die Runde über die Burg Randeck erweitert, dank so einiger auf und-Abstiege kamen dann statt 730hm für die Runde etwa 950m raus, das ist schon eine durchschnittliche Bergtour, je nachdem was für einen Berg man nimmt.

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Blick übers Altwasser drüber hier leben auch ein paar Reiher

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Rückblick, der Weg geht dann wieder oberhalb des Flusses entlang, aber nur wenige Meter

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Blick rüber auf die andere Talseite, danach kommt noch ein kleiner Anstieg

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Und drin

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Blick hoch zur Burg Randeck, dort holte mich eine weitere Zelle ein, bis die aber in Essing war, hatte ich aber ein Wirtshaus aufgesucht und das dort ausgessen wärs schneller hergezogen, hätte ich auch oben neben der Burg in der Ritterschenke einkehren können

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Am Tatzelwurm angekommen, da gings rüber gelesen dass die Burg Randeck auch in die Runde gehört, nunja das wurde nachgeholt.

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Und auf der Brücke angekommen

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Seitenblick der Bach kommt vom Essinger Blautopf, den kleinen Umweg hab ich auch noch gemacht

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Tiefblick, hmm aber gut man kann auch von unten ran soweit ich weiss, war ned grad der Brüller

10. Aufstieg zur Burg Randeck

Tja am Ende der Runde erstmal vom Blautopf retour und erst einmal auf einem Forstweg weiter rauf, später zweigt ein kleiner Stichpfad zur Burg Randeck ab, den nahm ich dann. Man landet auf einer kleinen Anhöhe, der Ort liegt über der Burgruine, auf der Hochfläche in der Nähe gibts einen 524m hohen Buckel, der quasi oberhalb eines Bauernhofs liegt, man steigt aber bis dort doch immerhin 170hm auf, also schon ein Stück für ein so niedriges Mittelgebirge. Oben gings dann aus dem Ort noch kurz zur Burg runter. Dort wird nach dem Prinzip Ehrlichkeit 2€ Eintritt verlangt, zumal man ja das auch erhalten muss. den Zwisckel hab ich dann nach der Besichtigung eingeworfen.

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Also weiter zur Burg Randeck

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Später zweigt man unterhalb ab und dann auf einem Waldweg weiter, mit T2 aber eh einfach

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Die Wegspur ist immer gut erkennbar und nicht sehr steil

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Oben erstmal um den Acker rum. Der Höchste Punkt liegt als kleiner Mugel hinter einem Bauernhof auf immerhin 524m, Essing ist auf gut 350m

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Aus Westen drückts rum, aber bis das an kam ging sich sogar eine Burgbesichtigung aus und hätts schon Richtig das Schütten angefangen, wärs eben oben ins Gasthaus gegangen, statt unten in Essing

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Bei der Burg, bin dann gleich rein. Der Bergfried ist gut erhalten und 36m hoch, den kann man als Aussichtsturm besteigen und das lohnt sich.

11. Auf der Burg

Nach knapp 30min Fussweg hoch wars dann geschafft. Das Tor stand noch offen, also Rechtzeitig da gewesen, die Burg ist Tagsüber so von ca. 9:00 bis 18:00 offen, Eintritt sind 2€, die man an einem Opferstock entrichten muss, also wenn das Tor offen steht und es ist grad kein Kassierer da kann man das auch danach reinwerfen, kam aber erst Recht spät da oben an. Leider zog es aus Westen zu, aber den Turm musste ich mir noch geben, am Ende dauerte es aber noch eine Weile bis der Schauer überhaupt über Essing war, da sass ich aber schon im Tal in einem Wirtshaus!

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Seitenblick von der ist noch einiges über

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Mal ein Blick ins Tal hinab

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Und rauf in den Bergfried

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Drin stehen hie und da einige Exponate, Kunstwerke und Strom hat der Turm auch, aber gut die 2€ sind für so nen Ausgebauten in Ordnung

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Auch eine Rüstung gibt es

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Seitenblick hinten braut sich was zusammen

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Oben auf dem Dach die Zelle geht weiter Südlich nieder, war wohl genau auf einer Wetterscheide gesessen

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Tiefblick auf dem Turm ist man so auf 520m Höhe, die Altmühl, bzw. der Main Donau Kanal liegt auf so 350m Höhe, also 170m tiefer

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Der ORt Randeck ist auf der Hochfläche auf knapp 500m Höhe

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Essing samt Altwasserarm und Main-Donau-Kanal

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Nebenan liegt die Ritterschenke

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Wetterspiele ein paar Tropfen bekam ich da oben ab, aber die hatte der Wind aus der Zelle rausgetragen

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Kunstwerke in der Burg

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Im Burghof den Hungerturm fand ich nicht, aber Zisterne und Verlies

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Bei der Zisterne

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Talblick samt Schiff, hinten kommen auch schon die Schauerzellen angezogen

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Mauerreste

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Links gehts ins Verlies, alles kann man frei begehen da oben, also die 2€ Eintritt ist der Ruinenbesuch alle mal wert und so wie sich das gelesen hat ist zumindest übertags die gesamte Anlage offen, nur die Dachluke macht um 20:00 zu, über die man zum Aussichtsturm kommt.

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Im Burghof

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Burg-Totale, hatte sich gelohnt da noch am Schluss hochzusteigen

12. Endgültiger Abstieg

Nach der Besichtigung erst kurz überlegt Burgschenke, hab aber dann den Steilen Pfad runter eingerechnet, also war mal klar, bevor der Regen rüber kommt runter. Hatte nämlich nur die leichten Schuhe an, aber die reichen ja fürs Altmühltal oder sonstiges im Flachland oder auf der Alb aus. Nach ner Viertelstunde Weg gings dann zum Feierabendbier in den Felsenwastl, in Bestlage, direkt unter ner 100m hohen Felswand

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Auf dem Weg runter, da gings dann gleich mal ab in den Ort

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Aussichtsbankerl

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Das Stück gings dann natürlich retour, beim Felsenwastl wurde dann das GPS abgeschalten, das Auto war ja nur so 200m weg

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Ziel anvisieren das Gasthaus hat eine einmalige Lage, gefällt mir besser als der 2. Gasthof im Ort

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Pause (angetrunken) von Innen

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Blick vom Biergarten hoch, später kam ein kurzer Schauer, den hab ich da drin ausgesessen

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Mal ein frisches, es blieb bei Hell

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Vor der Heimfahrt (1:15 Stunden) noch kurz auf die Alte Brücke rüber danach gings back home

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Essing unter der Felswand, hier sieht man die nette LAge des Ortes, teils am Wasser und oberhalb gehts in die Felsen

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Noch mal auf Randeck hochgeschaut, die Burg ist Luftlinie nicht weit weg, nur pfeifts davor 150m ins Tal runter.

Facts:

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GPS-Track:

Aufstieg: 950m (die vielen kurzen Anstiege Summieren sich)
Abstieg: 950m
Strecke: 29km (Mit Abstechern)
Gehzeit: 7:45 Stunden

mFg Widdi
 
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