Wiede
Eiger (3970m)
- Registriert
- 12. Sep. 2003
- Beiträge
- 4.010
- Reaktionspunkte
- 38
Es kommt wie bei so vielem auf den richtigen Umgang damit an. Also Umgang mit Maß und Ziel.
Ich persönlich habe das iPhone 4S und möchte es nicht mehr hergeben. Ein Gerät für alles - z.B. Telefon, Internet, Mail, Kalender, Kamera,...
Ist m.E. beruflich und privat oft sehr geschickt.
In Gesellschaft hüte ich mich aber, auf einmal mein Handy raus zu holen und daran rumzuspielen, wenn ich z.B. gerade an einem Tisch sitze und mich mit div. Leuten unterhalte.
Und gerade Facebook in Verbinung mit einem Smartphones lässt viele (nicht alle!) von der Facebook-Generation manchmal die guten Sitten und Manieren vergessen.
Wie gesagt - jedem das seine. Facebook hat sicher seine Vorteile. Und wer es nutzen will, soll dies gerne tun. Vielleicht melde ich mich ja auch noch irgendwann mal wieder an.
Aber es ist die Kommunikationskultur, die sich so extrem geändert hat. Und das nervt mich. Wir leben immer mehr in einer virtuellen Welt, in der sich jeder nur von seiner Sahneseite präsentiert. Und dabei bleibt dann auch das Zwischenmenschliche und so manche Werte oft auf der Strecke.
Insofern finde ich die kabarettistische Anspielung von Chritoph Sonntag 1 Seite weiter vorne in diesem Thread ganz zutreffend.
Ich persönlich habe das iPhone 4S und möchte es nicht mehr hergeben. Ein Gerät für alles - z.B. Telefon, Internet, Mail, Kalender, Kamera,...
Ist m.E. beruflich und privat oft sehr geschickt.
In Gesellschaft hüte ich mich aber, auf einmal mein Handy raus zu holen und daran rumzuspielen, wenn ich z.B. gerade an einem Tisch sitze und mich mit div. Leuten unterhalte.
Und gerade Facebook in Verbinung mit einem Smartphones lässt viele (nicht alle!) von der Facebook-Generation manchmal die guten Sitten und Manieren vergessen.
Wie gesagt - jedem das seine. Facebook hat sicher seine Vorteile. Und wer es nutzen will, soll dies gerne tun. Vielleicht melde ich mich ja auch noch irgendwann mal wieder an.
Aber es ist die Kommunikationskultur, die sich so extrem geändert hat. Und das nervt mich. Wir leben immer mehr in einer virtuellen Welt, in der sich jeder nur von seiner Sahneseite präsentiert. Und dabei bleibt dann auch das Zwischenmenschliche und so manche Werte oft auf der Strecke.
Insofern finde ich die kabarettistische Anspielung von Chritoph Sonntag 1 Seite weiter vorne in diesem Thread ganz zutreffend.


