• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Fahren auf Buckelpisten

NeusserGletscher

Jungfrau (4161m)
Für zerfahrene Sulzpisten am Nachmittag sollte der Ski nicht zu hart und sein Kontruktionsradius nicht zu klein sein, sonst wird es anstrengend. Wichtig ist halt auch eine kraftsparende Fahrweise. Nach meiner Erfahrung kostet es viel Kraft, wenn man zu sehr aus der Fallinie heraus fährt oder gar quer in die Buckel reinfährt. Besser ist es, eine Linie nahe der Fallinie zu wählen und die Geschwindigkeit durch gezielten Einsatz der Kanten zu kontrollieren. Grundsätzlich gibt es halt zwei verschiedene Techniken. Entweder drehst Du auf dem Buckel oder nutzt das Tal zum Drehen.

Dieses Video erklärt es ganz gut:

 
Buckelpiste fahren ist schon mega anstrengend. Es sei dann, man fährt weite Bögen...

Meiner Meinung nach ist die Buckelpiste die schwierigste Disziplin beim Skifahren überhaupt. Wer eine Buckelpiste konkret von oben bis unten mit Speed durch fährt ist schon ganz weit vorne.

Ich gebe den Vorrednern Recht, dass die Wahl des Skis erstmal zweitrangig ist.
Aber das war, glaube ich nicht die Frage des Thread Erstellers. Ich würde einen Allrounder für die Piste kaufen und dann die Buckel üben.
 
NeusserGletscher schrieb:
Nach meiner Erfahrung kostet es viel Kraft, wenn man zu sehr aus der Fallinie heraus fährt oder gar quer in die Buckel reinfährt. Besser ist es, eine Linie nahe der Fallinie zu wählen und die Geschwindigkeit durch gezielten Einsatz der Kanten zu kontrollieren. Grundsätzlich gibt es halt zwei verschiedene Techniken. Entweder drehst Du auf dem Buckel oder nutzt das Tal zum Drehen.

Kommt aber auch wieder drauf an ... ich bremse kurz quer am "Gegenhang" und drehe dann oben auf dem Buckel ... ist eigentlich nicht anstrengend, und man kann sehr einfach die Geschwindigkeit kontrollieren. Und auch langsam oder flott fahren, geht beides.


NeusserGletscher schrieb:
Dieses Video erklärt es ganz gut:

Und der Herr im Video fährt wenn ich mir Breite & Taper ansehe auch nicht gerade einen Racecarver ... ;-)
 
Zurück
Oben