Anfahrt:
Aus dem Raum Stuttgart 2,5h (jeweils hin und zurück)
Wetter:
Anfangs wolkig mit sonnigen Abschnitten und mit leichtem Schneefall, ab Mittag heiter
Schneehöhe/Pistenzustand:
1,40 am Berg unten Kunstschnee
Am Morgen frischer Pulverschnee ab 13.00 Uhr sulzig und stark aufgeworfen
Offene Anlagen:
Alle, außer Fellhornbahn I
Offene Pisten:
lt. Pistanplannzeige alle, obwohl auf den Bildschirmen einige als gesperrt gemeldet waren (mir sind aber keine gesperrten aufgefallen)
Meisten gefahren:
Fellhornlift
Wenigsten gefahren:
Kanzelwandbahn
Möserbahn (gar nicht, zu viel Andrang)
Gefallen:
- kurze Anfahrtszeit
- toller Pulverschnee am Vormittag
- überaus akzeptable Wartezeiten an den meisten Liften für die Faschingsferien
Nicht gefallen:
- Pistenzustand am Nachmittag
- Scheidtobelbahn wurde erst um 9.25 Uhr geöffnet (man kehrte gemächlich den Schnee von den Sesseln, obwohl avisierte Öffnungszeit 8.45 Uhr!!!)
Fazit I:
Für mich war es ein super Tag. War kurz vor halb neun am Fellhorn und konnte vormittags den wunderbaren Pulverschnee genießen. Ab Mittag gestaltete es sich sehr anspruchsvoll, aber da ich um 14.30 Uhr ja schon sechs Stunden auf den Skiern stand (Mittagspause ausgelassen) war das genau richtig zum Aufhören.
Dafür gibt es:
4 von 5
ABER:
Fazit II:
Für alle, die später starteten und auf den Nachmittag spekulierten, war der Pistenzustand ein Fiasko. Man stand selbst auf blauen Pisten skistiefelhoch im Sulz. Ich fuhr an drei verunglückten Skifahrern vorbei, das reicht normalerweise für drei Tage. Niemand machte Anstalten, den aufgeworfenen Schnee nachzupräparieren. Auch hat man wohl am Abend zuvor zuletzt präpariert, so dass durch das warme und sonnenreiche Wetter vor allem für weniger Konditionierte und Geübte die nun zu Sulz mutierte Pulverschneeauflage ein Fiasko darstellte. Es war echt übel zuzusehen, wie sich der Großteil der Skifahrer durch den aufgeworfenen Schnee quälte. Auch bei der Talabfahrt an die Fellhornbahn versank man im aufgeworfenen Kunstschnee. Dazu kommt, dass die meisten Fellhornabfahrten viel Kuppen haben, die brettglatten Autobahnen gibt es nicht oder haben zumindest solche Zubringer. Wenn ich haupstächlich am Nachmittag gefahren wäre, käme nicht mehr als
1 von 5 in die Bewertung!
Aus dem Raum Stuttgart 2,5h (jeweils hin und zurück)
Wetter:
Anfangs wolkig mit sonnigen Abschnitten und mit leichtem Schneefall, ab Mittag heiter
Schneehöhe/Pistenzustand:
1,40 am Berg unten Kunstschnee
Am Morgen frischer Pulverschnee ab 13.00 Uhr sulzig und stark aufgeworfen
Offene Anlagen:
Alle, außer Fellhornbahn I
Offene Pisten:
lt. Pistanplannzeige alle, obwohl auf den Bildschirmen einige als gesperrt gemeldet waren (mir sind aber keine gesperrten aufgefallen)
Meisten gefahren:
Fellhornlift
Wenigsten gefahren:
Kanzelwandbahn
Möserbahn (gar nicht, zu viel Andrang)
Gefallen:
- kurze Anfahrtszeit
- toller Pulverschnee am Vormittag
- überaus akzeptable Wartezeiten an den meisten Liften für die Faschingsferien
Nicht gefallen:
- Pistenzustand am Nachmittag
- Scheidtobelbahn wurde erst um 9.25 Uhr geöffnet (man kehrte gemächlich den Schnee von den Sesseln, obwohl avisierte Öffnungszeit 8.45 Uhr!!!)
Fazit I:
Für mich war es ein super Tag. War kurz vor halb neun am Fellhorn und konnte vormittags den wunderbaren Pulverschnee genießen. Ab Mittag gestaltete es sich sehr anspruchsvoll, aber da ich um 14.30 Uhr ja schon sechs Stunden auf den Skiern stand (Mittagspause ausgelassen) war das genau richtig zum Aufhören.
Dafür gibt es:
4 von 5
ABER:
Fazit II:
Für alle, die später starteten und auf den Nachmittag spekulierten, war der Pistenzustand ein Fiasko. Man stand selbst auf blauen Pisten skistiefelhoch im Sulz. Ich fuhr an drei verunglückten Skifahrern vorbei, das reicht normalerweise für drei Tage. Niemand machte Anstalten, den aufgeworfenen Schnee nachzupräparieren. Auch hat man wohl am Abend zuvor zuletzt präpariert, so dass durch das warme und sonnenreiche Wetter vor allem für weniger Konditionierte und Geübte die nun zu Sulz mutierte Pulverschneeauflage ein Fiasko darstellte. Es war echt übel zuzusehen, wie sich der Großteil der Skifahrer durch den aufgeworfenen Schnee quälte. Auch bei der Talabfahrt an die Fellhornbahn versank man im aufgeworfenen Kunstschnee. Dazu kommt, dass die meisten Fellhornabfahrten viel Kuppen haben, die brettglatten Autobahnen gibt es nicht oder haben zumindest solche Zubringer. Wenn ich haupstächlich am Nachmittag gefahren wäre, käme nicht mehr als
1 von 5 in die Bewertung!













