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Felssturz am Pitztaler Notweg

snowflat

Teammitglied
Felssturz am Pitztaler Notweg

Nur wenige Tage nach der Weisung in Sachen "Pitztaler Notweg" sorgt der Weg für Diskussionen. Am Donnerstag hat es einen Felssturz auf den Weg gegeben. Laut Landesumweltanwaltschaft zeige dieser Vorfall, dass der Weg nicht sicher sei.

Notabfahrt auf Dauer nicht sicher
Über den Weg sollen bei einem Ausfall der Stollenbahn die Skifahrer sicher vom Berg ins Tal gelangen. Jetzt zeige sich, dass die Vorbehalte der Umweltanwaltschaft nicht von der Hand zu weisen seien, sagt Walter Tschon, stellvertretender Landesumweltanwalt.

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Felssturz am Pitztaler Notweg (Bild: ORF)

"Wir haben immer darauf hingewiesen, dass es hier um die objektive Sicherheit für die Skifahrer geht. Aus Sicht der Landesumweltanwaltschaft ist der Weg auf Dauer nicht sicher", so Tschon. Außerdem, so Tschon, sei der Notweg nicht, wie vorgeschrieben, abgesperrt gewesen.

Willi Krüger von den Pitztaler Gletscherbahnen verneint dies: Der Weg sei bescheidgemäß abgesperrt gewesen. Auf die Frage, ob der Notweg aus seiner Sicht sicher sei, wollte Krüger heute keine Antwort geben.
Quelle: ORF
 
Felssturz am Pitztaler Notweg
Nur wenige Tage nach der Weisung in Sachen "Pitztaler Notweg" sorgt der Weg für Diskussionen. Am Donnerstag hat es einen Felssturz auf den Weg gegeben. Laut Landesumweltanwaltschaft zeige dieser Vorfall, dass der Weg nicht sicher sei.


Notabfahrt auf Dauer nicht sicher
Über den Weg sollen bei einem Ausfall der Stollenbahn die Skifahrer sicher vom Berg ins Tal gelangen. Jetzt zeige sich, dass die Vorbehalte der Umweltanwaltschaft nicht von der Hand zu weisen seien, sagt Walter Tschon, stellvertretender Landesumweltanwalt.

"Wir haben immer darauf hingewiesen, dass es hier um die objektive Sicherheit für die Skifahrer geht. Aus Sicht der Landesumweltanwaltschaft ist der Weg auf Dauer nicht sicher", so Tschon. Außerdem, so Tschon, sei der Notweg nicht, wie vorgeschrieben, abgesperrt gewesen.

Willi Krüger von den Pitztaler Gletscherbahnen verneint dies: Der Weg sei bescheidgemäß abgesperrt gewesen. Auf die Frage, ob der Notweg aus seiner Sicht sicher sei, wollte Krüger heute keine Antwort geben.

Qelle: orf.at
 
Wie groß war der Felssturz? Reden wir hier von ein paar kleinen Steinchen oder großen Brocken?
 
Glück gehabt, dass nicht mehr passiert ist. Auf dem Video von ORF Tirol waren ja schon sehr viele Skifahrer auf dem Notweg unterwegs.
 
Ist meiner Meinung nach doch recht gross.
Für einen Notweg welcher nur bei bedarf geöffnet ist mag das ja noch gehen, bei einer normalen geöffneten Skipiste wäre das inakzeptabel.

Da wird man halt diesen Somer ein paar Felsanker reinhauen, evt. ein paar Messgeräte installieren und vor allem wenn es wärmer wird vermehrt Kontrollen machen und gegebenfalls den Fels säubern.
Nur wegen einem Ereignis, wenn auch ein grösseres, zu sagen der Notweg sei auf Dauer nicht sicher ist masslos übertrieben. Dann müsste man den ganzen Alpenraum sperren, was ja sowiso das Ziel einiger Kreise ist.
 
Also bitte, eine vollkommen natürlicher Erscheinung; kommt vermutlich vom kalt - warm Wechsel. Das kann auf jeder Bergstraße passieren. Warum sollte man nun den Weg dicht machen? Gegen Felsregen und Felsstürze kann man sich im Grunde nur präventiv wappnen; dies bedeutet, den Fels regelmäßig zu säubern und loses Gestein abzuschlagen. Wird bei Bergstraßen regelmäßig gemacht, wird wohl auch so beim Notweg werden. Gegebenenfalls werden die wirklich exonierten Stellen mit Steinschlagnetzen und und Felsankern abgesichert.

MFG Dachstein
 
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