Pitztaler Gletscher
Die Tiroler Tageszeitung berichtet :
Granate am Pitztaler Gletscher wartet auf Entschärfung
Bauarbeiter fanden am Pitztaler Gletscher am Donnerstagabend eine Fliegergranate.
Seither wartet das Relikt auf seine Entschärfung.
Eine Gruppe Bauarbeiter der neuen Gondelbahn am Pitztaler Gletscher
waren am Donnerstagabend auf dem Weg zur Braunschweiger Hütte,
als der Pitztaler Andreas Eiter eine explosive Entdeckung machte.
Auf über 3000 Metern Höhe lag eine Fliegerbombe offen am Gletschereis.
"Wir haben den Fund auf der Braunschweiger Hütte gemeldet.
Von dort aus wurde noch am Abend die Polizei in Imst informiert", schildert Eiter.
Am Weg zur Arbeit kam Eiter am Freitagmorgen erneut am gefährlichen Relikt vorbei
und sicherte die Stelle mit drei Eispickeln behelfsmäßig ab.
Seither liegt die Granate am Eis und wartet auf den bereits informierten Entminungsdienst aus Linz.
"Die Alarmierung wurde durchgeführt und das Gefahrenpotential eingeschätzt.
Der Sprengkörper wird demnächst, möglicherweise schon heute Samstag, entschärft werden",
hieß es aus dem Landespolizeikommando auf Anfrage der TT.
An der Fundstelle führt kein Wanderweg vorbei, allerdings sind dort immer wieder Eiskletterer unterwegs.
Die Tiroler Tageszeitung berichtet :
Granate am Pitztaler Gletscher wartet auf Entschärfung
Bauarbeiter fanden am Pitztaler Gletscher am Donnerstagabend eine Fliegergranate.
Seither wartet das Relikt auf seine Entschärfung.
Eine Gruppe Bauarbeiter der neuen Gondelbahn am Pitztaler Gletscher
waren am Donnerstagabend auf dem Weg zur Braunschweiger Hütte,
als der Pitztaler Andreas Eiter eine explosive Entdeckung machte.
Auf über 3000 Metern Höhe lag eine Fliegerbombe offen am Gletschereis.
"Wir haben den Fund auf der Braunschweiger Hütte gemeldet.
Von dort aus wurde noch am Abend die Polizei in Imst informiert", schildert Eiter.
Am Weg zur Arbeit kam Eiter am Freitagmorgen erneut am gefährlichen Relikt vorbei
und sicherte die Stelle mit drei Eispickeln behelfsmäßig ab.
Seither liegt die Granate am Eis und wartet auf den bereits informierten Entminungsdienst aus Linz.
"Die Alarmierung wurde durchgeführt und das Gefahrenpotential eingeschätzt.
Der Sprengkörper wird demnächst, möglicherweise schon heute Samstag, entschärft werden",
hieß es aus dem Landespolizeikommando auf Anfrage der TT.
An der Fundstelle führt kein Wanderweg vorbei, allerdings sind dort immer wieder Eiskletterer unterwegs.