Einleitung
Nachdem ich bereits viele Jahre im Forum mitlese, will ich mich nun an meinen ersten Bericht versuchen.
Wie seit vielen Jahren in meiner Familie üblich bin ich mit meiner Mutter und meiner Grossmutter auch dieses Jahr wieder eine Woche nach Flims gefahren.
Am Freitag (7.9.) stiess dann noch ein Freund von mir dazu. Die Wanderungen habe ich mit meiner Mutter, bzw. Freitag und Samstag dann mit meinem Freund unternommen.
Da ich nun seit einem Jahr studiere, mussten wird die Ferien, die wir üblicherweise im Juli verbracht hatten in den September verschieben (11 Prüfungen im August, da blieb im Juli keine Zeit für Ferien). Dies bedeutete, dass wir in der Nebensaison waren. Dies hatte sowohl Vorteile, es hatte kaum Leute, als auch einige Nachteile: Der Bus fährt unter der Woche nur im Stunden- anstatt im Halbstundentakt, die Graubergbahn fährt nur am Wochenende und die Sesselbahn Falera-Curnius gar nicht. Wenn man aber entsprechend plant, ist das kein grosses Problem.
Wetter: Trotz anfangs recht schlechten Wetteraussichten war es doch relativ gut. Mehr dazu bei den einzelnen Tagen.
Wanderungen:
Montag 3.9: Staderas zur Ruinaulta und zurück
Dienstag 4.9: Bargis-Mutta Bella- Cassons-Segnesboden-Naraus
Mittwoch 5.9: Bargis-Alp Mora-Gletschermühlen und zurück
Donnerstag 6.9: Flims Waldhaus-Runca-Plaun-Crap Sogn Gion
Freitag 7.9: Flims Waldhaus-Caumasee-Conn-Crestasee-Flims Waldaus
Samstag 8.9: Nochmals Bargis-Alp Mora-Gletschermühlen und zurück
Die Fotos sind alle mit meinem Handy (Huawei P20 Pro) entstanden.
3.9 – Staderas-Ruinaulta-Staderas
Da die Berge ziemlich wolkenverhangen waren und wir zudem für den ersten Tag keine allzu grosse Wanderung machen wollten, haben wir uns dazu entschieden mit dem Auto nach Staderas zu fahren und von dort durch den Flimser Grosswald bis an die Ruinaulta zu wandern.
Wetter: Veränderlich: In den Bergen hingen Wolken und Nebelschwaden, bei uns im Tal schien die meiste Zeit die Sonne. Für die letzten ca. 10 min haben wir dann doch noch etwas Regen erwischt.
Route: Von Staderas via Mutta Sura an die Rheinschlucht (Ruinaulta). Von dort den Weg Richtung Salums, wobei wir nochmals einen kleinen Abstecher bis zum Rand der Rheinschlucht gemacht haben. Schliesslich sind wir dann Richtung Salums, sind dann aber gut 500m vor dem Dorf auf den Weg zurück nach Staderas abgebogen. Wanderzeit: ca. 2:30 h
Bis Mutta Sura verläuft der Wanderweg auf einer stetig leicht steigenden Kiesstrasse durch den Wald, wodurch leider eine Aussicht grösstenteils fehlt.
Auf Mutta Sura gibt es eine Waldlichtung wodurch sich nette Ausblicke Richtung Flims und Flimserstein, sowie Richtung Piz Riein ergaben:
Ab Mutta Sura wird der Weg schmaler und somit auch interessanter. Zudem ist der Wald hier weniger dicht, sodass immer wieder Ausblicke möglich sind.
Bald erreichten wir den von Conn kommenden Weg. Es lohnt sich aber den Weg gerade aus zu nehmen, der nach wenigen Metern zu diesem Aussichtspunkt führt:
Danach sind wir zurück zur Wegkreuzung und nach links auf den Weg Richtung Salums/Sagogn Bahnhof abgebogen.
Bei der Kiesstrasse angekommen haben wir uns entschlossen gut 5 Minuten Richtung Sagogn Bahnhof zu wandern, wo sich nochmals ein letzter Blick in die Ruinaulta und zum Piz Riein ermöglichte. Insgesamt war die Aussicht dann aber doch nicht so schön wie davor. Mindestens hatte es aber eine schön an der Sonne gelegene Bank auf der wir dann eine Mittagspause einlegten.
Danach haben wir gekehrt und sind der Kiesstrasse durch das Val Gronda zum Parkplatz nach Staderas zurückgekehrt.
Fazit: Eine schöne Tour, durch den vielen Wald leider etwas wenig aussichtsreich. Sie eignet besonders auch für schlechteres Wetter und als gemütlichen Einstieg in die Woche.
4.9 – Bargis-Mutta Bella-Cassons-Oberer Segnesboden-Naraus
Da die Wetterprognosen etwas unsicher schienen, jedoch für diesen Tag relativ gutes Wetter vorhergesagt hatten(Mittwoch und Samstag waren dann schliesslich schöner), entschlossen wir uns, unsere Lieblingstour heute anzugehen.
Wetter: Am Morgen Nebel im Tal (Obergrenze bei ca. 1600 m), wobei Bargis knapp nebelfrei war. Bald bildete sich jedoch Nebel um die höheren Bergspitzen (ab ca. 2500m) der dann leider bis auf einige Lücken bis 15:00 ziemlich hartnäckig blieb. Danach allmähliche Auflockerung, was uns aber auch nicht mehr viel brachte, da wir ab dann wieder in tiefere Lagen vorgestossen waren.
Route: Mit dem Bus nach Bargis, von dort über den steilen Weg auf den Flimserstein. Dann den rechten Weg (via Mutta Bella und den Grat) zum Cassons. Danach über den oberen Segnesboden zu einem Punkt, der sich La Siala nennt (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Gondelbahn) in der Nähe der Tschingelhörner. Dann nach Naraus abgestiegen und mit den Sesselbahnen zurück nach Flims. Wanderzeit: ca. 6-6:30 h.
Eine Wolke nahm leider bald (bereits gegen 10:00) den Grat auf dem Flimserstein in Beschlag. Sie sollte sich für den Rest der Wanderung leider auch nicht mehr verziehen. Dafür ergab sich durch den Nebel eine spezielle Stimmung und dadurch einige nette Fotos. Für einige Minuten Aussicht von ganz oben hat es sogar auch noch gereicht.
Von hier ging es dann auf einem breiteren Weg weiter bis in der Nähe der Bergstation der Materialseilbahn. Dort zweigt ein Weg nach rechts Richtung Mutta Bella, Cassons ab.
Der teilweise wieder recht steile Weg ist nicht immer leicht zu finden, da er sich immer wieder im Fels-Wiesen-Gemisch verliert. Zum Glück sind auf den Anhöhen rote Stangen angebracht anhand deren man die grobe Richtung sieht.
Zum Glück haben wir ein Fenster im Nebel erwischt, sodass wir noch etwas Aussicht auf die umliegenden Bergwelt geniessen konnten.
In der Zwischenzeit hatten wir ordentlich Hunger bekommen, es war schliesslich auch kurz vor 12:00. Also entschlossen wir uns eine Mittagspause einzulegen. Leider stieg dann kurz später eine Nebelschwade zu uns auf, was die Temperaturen in den Keller sinken liess. Es hiess also das Picknick möglichst schnell zu beenden und sich durch das wandern wieder etwas aufzuwärmen.
Durch den Nebel ergaben sich dann aber doch noch einige schöne Szenerien:
Etwa 1 – 1:30 h ab Cassons sind wir dann in La Siala angekommen, wo sich uns dieser Blick eröffnete:
Nun mussten wir uns etwas beeilen um die Sesselbahn auf Naraus noch zu erwischen. Schliesslich erreichten wir Naraus dann gegen 17:00, letzte Talfahrt war um 17:15 laut Internet, auf der Tafel in der Station stand dann aber 17:30. War nun aber auch nicht mehr wichtig, wir waren ja auf jeden Fall rechtzeitig.
Fazit: Immer wieder eine überwältigende Wanderung, die durch sehr spannendes und abwechslungsreiches Gelände füht.
Fortsetzung folgt
Nachdem ich bereits viele Jahre im Forum mitlese, will ich mich nun an meinen ersten Bericht versuchen.
Wie seit vielen Jahren in meiner Familie üblich bin ich mit meiner Mutter und meiner Grossmutter auch dieses Jahr wieder eine Woche nach Flims gefahren.
Am Freitag (7.9.) stiess dann noch ein Freund von mir dazu. Die Wanderungen habe ich mit meiner Mutter, bzw. Freitag und Samstag dann mit meinem Freund unternommen.
Da ich nun seit einem Jahr studiere, mussten wird die Ferien, die wir üblicherweise im Juli verbracht hatten in den September verschieben (11 Prüfungen im August, da blieb im Juli keine Zeit für Ferien). Dies bedeutete, dass wir in der Nebensaison waren. Dies hatte sowohl Vorteile, es hatte kaum Leute, als auch einige Nachteile: Der Bus fährt unter der Woche nur im Stunden- anstatt im Halbstundentakt, die Graubergbahn fährt nur am Wochenende und die Sesselbahn Falera-Curnius gar nicht. Wenn man aber entsprechend plant, ist das kein grosses Problem.
Wetter: Trotz anfangs recht schlechten Wetteraussichten war es doch relativ gut. Mehr dazu bei den einzelnen Tagen.
Wanderungen:
Montag 3.9: Staderas zur Ruinaulta und zurück
Dienstag 4.9: Bargis-Mutta Bella- Cassons-Segnesboden-Naraus
Mittwoch 5.9: Bargis-Alp Mora-Gletschermühlen und zurück
Donnerstag 6.9: Flims Waldhaus-Runca-Plaun-Crap Sogn Gion
Freitag 7.9: Flims Waldhaus-Caumasee-Conn-Crestasee-Flims Waldaus
Samstag 8.9: Nochmals Bargis-Alp Mora-Gletschermühlen und zurück
Die Fotos sind alle mit meinem Handy (Huawei P20 Pro) entstanden.
3.9 – Staderas-Ruinaulta-Staderas
Da die Berge ziemlich wolkenverhangen waren und wir zudem für den ersten Tag keine allzu grosse Wanderung machen wollten, haben wir uns dazu entschieden mit dem Auto nach Staderas zu fahren und von dort durch den Flimser Grosswald bis an die Ruinaulta zu wandern.
Wetter: Veränderlich: In den Bergen hingen Wolken und Nebelschwaden, bei uns im Tal schien die meiste Zeit die Sonne. Für die letzten ca. 10 min haben wir dann doch noch etwas Regen erwischt.
Route: Von Staderas via Mutta Sura an die Rheinschlucht (Ruinaulta). Von dort den Weg Richtung Salums, wobei wir nochmals einen kleinen Abstecher bis zum Rand der Rheinschlucht gemacht haben. Schliesslich sind wir dann Richtung Salums, sind dann aber gut 500m vor dem Dorf auf den Weg zurück nach Staderas abgebogen. Wanderzeit: ca. 2:30 h
Parkplatz Staderas: Das Wetter zeigte sich veränderlich. Im Hintergrund ist die erste Stütze der Seilbahn von Laax auf den Crap Sogn Gion zu sehen
Bis Mutta Sura verläuft der Wanderweg auf einer stetig leicht steigenden Kiesstrasse durch den Wald, wodurch leider eine Aussicht grösstenteils fehlt.
Auf Mutta Sura angekommen, Blick zurück auf den Weg von Staderas kommend
Auf Mutta Sura gibt es eine Waldlichtung wodurch sich nette Ausblicke Richtung Flims und Flimserstein, sowie Richtung Piz Riein ergaben:
Blick Richtung Flims und Flimserstein
Piz Riein hinter den Bäumen
Ab Mutta Sura wird der Weg schmaler und somit auch interessanter. Zudem ist der Wald hier weniger dicht, sodass immer wieder Ausblicke möglich sind.
Weg nach Mutta Sura
Spielereien mit der neuen Handy-Kamera
Erster Blick in die Ruinaulta
Bald erreichten wir den von Conn kommenden Weg. Es lohnt sich aber den Weg gerade aus zu nehmen, der nach wenigen Metern zu diesem Aussichtspunkt führt:
Ruinaulta. Unten Rechts die Station Versam
Danach sind wir zurück zur Wegkreuzung und nach links auf den Weg Richtung Salums/Sagogn Bahnhof abgebogen.
Der Weg führt nett angelegt stetig abwärts gehend dem relativ steilen Hang entlang, bis man auf die Kiesstrasse trifft
Bei der Kiesstrasse angekommen haben wir uns entschlossen gut 5 Minuten Richtung Sagogn Bahnhof zu wandern, wo sich nochmals ein letzter Blick in die Ruinaulta und zum Piz Riein ermöglichte. Insgesamt war die Aussicht dann aber doch nicht so schön wie davor. Mindestens hatte es aber eine schön an der Sonne gelegene Bank auf der wir dann eine Mittagspause einlegten.
Interessante Felsformationen
Blick über den Rhein in Richtung Carrera (in Bildmitte) und Piz Riein darüber. Wie gesagt: Die Aussicht war schön aber nichts besonderes
Danach haben wir gekehrt und sind der Kiesstrasse durch das Val Gronda zum Parkplatz nach Staderas zurückgekehrt.
Fazit: Eine schöne Tour, durch den vielen Wald leider etwas wenig aussichtsreich. Sie eignet besonders auch für schlechteres Wetter und als gemütlichen Einstieg in die Woche.
4.9 – Bargis-Mutta Bella-Cassons-Oberer Segnesboden-Naraus
Da die Wetterprognosen etwas unsicher schienen, jedoch für diesen Tag relativ gutes Wetter vorhergesagt hatten(Mittwoch und Samstag waren dann schliesslich schöner), entschlossen wir uns, unsere Lieblingstour heute anzugehen.
Wetter: Am Morgen Nebel im Tal (Obergrenze bei ca. 1600 m), wobei Bargis knapp nebelfrei war. Bald bildete sich jedoch Nebel um die höheren Bergspitzen (ab ca. 2500m) der dann leider bis auf einige Lücken bis 15:00 ziemlich hartnäckig blieb. Danach allmähliche Auflockerung, was uns aber auch nicht mehr viel brachte, da wir ab dann wieder in tiefere Lagen vorgestossen waren.
Route: Mit dem Bus nach Bargis, von dort über den steilen Weg auf den Flimserstein. Dann den rechten Weg (via Mutta Bella und den Grat) zum Cassons. Danach über den oberen Segnesboden zu einem Punkt, der sich La Siala nennt (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Gondelbahn) in der Nähe der Tschingelhörner. Dann nach Naraus abgestiegen und mit den Sesselbahnen zurück nach Flims. Wanderzeit: ca. 6-6:30 h.
Ankunft in Bargis. Der Berg etwas rechts der Bildmitte ist das Ziel der heutigen Wanderung
Auf dem Bild ist der steile, in den Fels gehauene Weg auf den Flimserstein zu erkennen über den wir dann auch aufgestiegen sind (ev. Bild anklicken um es zu vergrössern)
Blick zurück zum Bus
Bereits einiges oberhalb Bargis. Bedingt durch die Schneefälle kurz vor unserer Ankunft waren die höheren Berge etwas angezuckert
Nach einem strengen Aufstieg endlich auf dem Flimserstein angekommen. Es fehlen aber noch mehr als die Hälfte der Höhenmeter (erst 460 von 1150 geschafft). Mindestens wird der Weg ab hier abschnittweise etwas flacher.
Eine Wolke nahm leider bald (bereits gegen 10:00) den Grat auf dem Flimserstein in Beschlag. Sie sollte sich für den Rest der Wanderung leider auch nicht mehr verziehen. Dafür ergab sich durch den Nebel eine spezielle Stimmung und dadurch einige nette Fotos. Für einige Minuten Aussicht von ganz oben hat es sogar auch noch gereicht.
Die Wolke auf dem Grat
Kühe auf dem Flimserstein
Von hier ging es dann auf einem breiteren Weg weiter bis in der Nähe der Bergstation der Materialseilbahn. Dort zweigt ein Weg nach rechts Richtung Mutta Bella, Cassons ab.
Piz Riein auch heute wieder in Wolken gehüllt
Karstlandschaft auf dem Flimserstein
Der teilweise wieder recht steile Weg ist nicht immer leicht zu finden, da er sich immer wieder im Fels-Wiesen-Gemisch verliert. Zum Glück sind auf den Anhöhen rote Stangen angebracht anhand deren man die grobe Richtung sieht.
Bei Mutta Bella auf knapp 2500 müM. Wir sind in der Höhe des Nebels angelangt. Der letzte anstrengende Aufstieg ganz auf den Grat (ca. 200 Höhenmeter) fehlt noch
Edelweiss
Die Landschaft und die Ruhe in Kombination mit dem Nebel und den Lichtspielen ergaben eine spezielle Atmosphäre
Geschafft, auf knapp 2700 müM angekommen.
Zum Glück haben wir ein Fenster im Nebel erwischt, sodass wir noch etwas Aussicht auf die umliegenden Bergwelt geniessen konnten.
Zoom zum Piz Dolf (Trinserhorn)
In Bildmitte ist eine der Stangen zu sehen, die in relativ regelmässigen Abständen am Weg stehen und zur Orientierung sehr nürzlich sind. Ob die zur Wegmarkierung angebracht wurden oder ob sie noch einen anderen Zweck erfüllen ist mir jedoch nicht klar.
In der Zwischenzeit hatten wir ordentlich Hunger bekommen, es war schliesslich auch kurz vor 12:00. Also entschlossen wir uns eine Mittagspause einzulegen. Leider stieg dann kurz später eine Nebelschwade zu uns auf, was die Temperaturen in den Keller sinken liess. Es hiess also das Picknick möglichst schnell zu beenden und sich durch das wandern wieder etwas aufzuwärmen.
Kurz darauf war es dann vorbei mit der wärmenden Sonne
Bereits wieder unterwegs, gerade eine Lücke im Nebel erwischt
Die nächste Nebelschwade ist aber bereits im Anmarsch
Durch den Nebel ergaben sich dann aber doch noch einige schöne Szenerien:
Eine der wenigen Szenen in dene der Monochrom-Sensor des Handys passend war
Auch hier wieder eine sehr spezielle Stimmung
Blick Richtung Piz Segnes mit den Segnesgletscher (oder was davon noch übrig ist). Der Weg führt in dieses Tal hinein und wechselt dann unterhalb der ersten Felsen auf die andere Talseite.
Blick zurück ins Tal Richtung Bargis (nicht sichtbar, da um die Ecke). Wir sind jedoch über den Grat rechts gekommen.
Zoom zum Segnes-Gletscher
Interessante Flora unterwegs
Flussüberquerung
Etwa 1 – 1:30 h ab Cassons sind wir dann in La Siala angekommen, wo sich uns dieser Blick eröffnete:
Die Tschingelhörner mit dem Martinsloch
Und um 180° gedreht der obere und der untere Segnesboden. Rechts oberhalb des unteren Segnesbodens ist die Bergstation der Graubergbahn zu sehen, die aber nicht in Betrieb war, da Nebensaison und unter der Woche. Von hier aus ging es dann Richtung Segneshütte, bevor wir aber bei der Hütte angelangt waren bogen wir in den Weg Richtung Naraus ab.
Der Piz Dolf aus einer anderen Perspektive
Oberer Segnesboden
Unterer Segnesboden von oben
Letzter Blick zurück zu den Tschingelhörnern. Genau als wir das hochalpine Gelände verlassen hatten wurde das Wetter auch dort better. Hätte auch etwas früher kommen können.
Nun mussten wir uns etwas beeilen um die Sesselbahn auf Naraus noch zu erwischen. Schliesslich erreichten wir Naraus dann gegen 17:00, letzte Talfahrt war um 17:15 laut Internet, auf der Tafel in der Station stand dann aber 17:30. War nun aber auch nicht mehr wichtig, wir waren ja auf jeden Fall rechtzeitig.
Fazit: Immer wieder eine überwältigende Wanderung, die durch sehr spannendes und abwechslungsreiches Gelände füht.
Fortsetzung folgt

