Alpenkönigs neues Hausschigebiet (eine gute halbe Stunde Anfahrt) im nieder - (Waidhofen/Ybbs), oberösterreichsichen (Gaflenz/Weyer) Grenzgebiet gelegen. Das Schigebiet selbst liegt allerdings noch zur Gänze in Oberösterreich. Die Grenze verläuft östlich der Abfahrten Bründlboden.
Kleinschigebiet mit einer 4 SB, 6 Schleppliften und einem Seillift, dessen höchster Punkt knapp 1100m erreicht. Ein sehr familienfreundliches Schigebiet, das aber durchaus auch mit ein paar interessanten Hängen aufwarten kann.
Benannt wurde die Forsteralm nach der Firma Forster (u.a. Verkehrsschilder -> www.forster.at), die maßgeblich den Aufbau finanzierte.
Talstation der Forsteralmbahn (4-S1/auf der alten Pano noch 1b) und des Auliftes (1a)
Talstation Forsteralmbahn und im Hintergrund das neu errichtete Restaurant mit Kassabereich
Sesselbahn natürlich DM, Schlepper Swoboda
Durch den Bau der Sesselbahn wurde auch diese vor allem für Anfänger, Kinder, Betrunkene, ... nicht unproblematische Steilstufe entschärft.
Die Bergstation der knapp 1000m langen Sesselbahn
Lift Nr. 2b (Kogelboden/Swoboda), der als Fortsetzung der 4 SB die Verbindung zu den restlichen Anlagen herstellt.
Ein Leckerbissen für Swoboda Fans.
Talstationen der Lifte 3 (Kesslerboden) und 4 (Hirschkogel) bzw. Bergstation Lift 2a (Kurvenlift)
Höher gehts nimmer, unterwegs zum 1078m hohen Hirschkogel.
Kurz aber steil, die Abfahrt vom Hirschkogel (AV Hang), mit Weitblick Richtung Alpenvorland.
Ebenfalls vom Aussterben bedroht, eine (Swoboda) Zwirbelkurve, eine Aufnahme, wie könnte es anders sein, vom Kurvenlift.
Das Bild aus dem Rateforum, Ausstieg Kurvenlift mit dieser seltsamen Konstruktion. Stellt sich die Frage warum diese Stütze nicht mittig (wie beim Rest dieser Anlage) gebaut und gesetzt wurde.
Zum Einprägen und Vertiefen fürs Rateforum: wichtige Swoboda Bauteile
Im Überblick Kesselbodenlift und AV Hang.
Der Schiweg zu den westseitigen Talabfahrten (=links der Sesselbahn), der
in die neu errichtete S-Kurve mündet, die als Umfahrung für den schwersten (=schwarz !!!) Hang der Forsteralm (FIS Strecke) dient.
Ein Wort noch zu den äußeren Bedingungen. Wie auf den Bildern ersichtlich für Ende November schon sehr gute Schneelage (50-60cm), dementsprechend in guten Zustand präsentierten sich die meisten Abfahrten. Zudem waren bis auf Lift 1c alle Anlagen geöffnet. Uns hat es jedenfalls für ein paar Stunden wirklich Spaß gemacht.
Historisches zur Forsteralm
Wie im Bericht schon erwähnt, wurde letzte Saison der Auberglift durch die Forsteralmbahn ersetzt.
Die damalige Talstation
Wer vergleichen möchte, scrolle zum Anfang des Berichtes
Forsteralm anno 80/81
Preise natürlich in Schilling, nicht in Euro
Interessant auch, dass es in unmittelbarer Umgebung noch ein zweites Schigebiet gegeben hat. (Schnabelberg). Lt. meinen derzeitigen Informationen dürfte es sich allerdings nur um 1-2 Schlepplifte gehandelt haben. Begehung des Hausberges von Waidhofen/Ybbs kommendes Frühjahr geplant.
Kleinschigebiet mit einer 4 SB, 6 Schleppliften und einem Seillift, dessen höchster Punkt knapp 1100m erreicht. Ein sehr familienfreundliches Schigebiet, das aber durchaus auch mit ein paar interessanten Hängen aufwarten kann.
Benannt wurde die Forsteralm nach der Firma Forster (u.a. Verkehrsschilder -> www.forster.at), die maßgeblich den Aufbau finanzierte.
Talstation der Forsteralmbahn (4-S1/auf der alten Pano noch 1b) und des Auliftes (1a)
Talstation Forsteralmbahn und im Hintergrund das neu errichtete Restaurant mit Kassabereich
Sesselbahn natürlich DM, Schlepper Swoboda
Durch den Bau der Sesselbahn wurde auch diese vor allem für Anfänger, Kinder, Betrunkene, ... nicht unproblematische Steilstufe entschärft.
Die Bergstation der knapp 1000m langen Sesselbahn
Lift Nr. 2b (Kogelboden/Swoboda), der als Fortsetzung der 4 SB die Verbindung zu den restlichen Anlagen herstellt.
Ein Leckerbissen für Swoboda Fans.
Talstationen der Lifte 3 (Kesslerboden) und 4 (Hirschkogel) bzw. Bergstation Lift 2a (Kurvenlift)
Höher gehts nimmer, unterwegs zum 1078m hohen Hirschkogel.
Kurz aber steil, die Abfahrt vom Hirschkogel (AV Hang), mit Weitblick Richtung Alpenvorland.
Ebenfalls vom Aussterben bedroht, eine (Swoboda) Zwirbelkurve, eine Aufnahme, wie könnte es anders sein, vom Kurvenlift.
Das Bild aus dem Rateforum, Ausstieg Kurvenlift mit dieser seltsamen Konstruktion. Stellt sich die Frage warum diese Stütze nicht mittig (wie beim Rest dieser Anlage) gebaut und gesetzt wurde.
Zum Einprägen und Vertiefen fürs Rateforum: wichtige Swoboda Bauteile
Im Überblick Kesselbodenlift und AV Hang.
Der Schiweg zu den westseitigen Talabfahrten (=links der Sesselbahn), der
in die neu errichtete S-Kurve mündet, die als Umfahrung für den schwersten (=schwarz !!!) Hang der Forsteralm (FIS Strecke) dient.
Ein Wort noch zu den äußeren Bedingungen. Wie auf den Bildern ersichtlich für Ende November schon sehr gute Schneelage (50-60cm), dementsprechend in guten Zustand präsentierten sich die meisten Abfahrten. Zudem waren bis auf Lift 1c alle Anlagen geöffnet. Uns hat es jedenfalls für ein paar Stunden wirklich Spaß gemacht.
Historisches zur Forsteralm
Wie im Bericht schon erwähnt, wurde letzte Saison der Auberglift durch die Forsteralmbahn ersetzt.
Die damalige Talstation
Wer vergleichen möchte, scrolle zum Anfang des Berichtes
Forsteralm anno 80/81
Preise natürlich in Schilling, nicht in Euro
Interessant auch, dass es in unmittelbarer Umgebung noch ein zweites Schigebiet gegeben hat. (Schnabelberg). Lt. meinen derzeitigen Informationen dürfte es sich allerdings nur um 1-2 Schlepplifte gehandelt haben. Begehung des Hausberges von Waidhofen/Ybbs kommendes Frühjahr geplant.