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Frühlingsski am Wurmberg oder Wurmberg "reloaded" 19.03.16

Frühlingsski am Wurmberg oder Wurmberg reloaded



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Da mein letzter Besuch am Wurmberg schon wieder 3 Jahre her ist, stand hier mal wieder ein Besuch auf dem Plan. Damals war der Wurmberg ja noch ein „Naturschneeparadies“ was sich ja im darauffolgenden Sommer ändern sollte. Eigentlich wollte ich ja bei winterlichen Verhältnissen meinen Erstbesuch abstatten aber die letzten und auch dieser Winter haben mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Die Anfahrt gestaltete sich unkompliziert, 2,5 Stunden für 210 Kilometer. Ab Braunschweig verschlechterte sich meine Stimmung zusehends aufgrund des einsetzenden Nieselregens, der aber im Harz gottseidank wieder nachließ und in Braunlage kaum noch zu merken war. Ich glaube ja, dass das Wetter seinen Tribut an meinen Mitfahrer zollte. Denn Pünktlich 8:15 Uhr rollte ein Kfz mit einem pseudo hanseatischen Kennzeichen auf den Parkplatz. Gerüchten zu folge ist das Auto wohl eher im Pott zu Hause als an der Küste 8) . Als Einstieg haben wir die klassische Variante an der Gondelbahn genommen.

Link zum alten Bericht:
http://alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=45&t=46916&p=4902522&hilit=wurmberg#p4902522

Aber nun zu den Fakten:
Lifte:
alle in Betrieb, bis auf Tubinglift

Pisten:
alle beschneiten Pisten waren offen, das waren:
Hexenrittpiste
Walpurgishang, ehemals Kaffeehorst
Hexenwiese, ehemals Snowboardhang?
Sonnenhang
Skischulhang
Panoramaabfahrt

Wetter:
morgens leichter Nieselregen 1°C in Braunlage, Wurmberggipfel -1°C
nachmittags Sonne/Wolkenmix Braunlage 3,5°C, Wurmberggipfel ähnlich

Schnee:
morgens im Gipfelbereich hart, in den unteren Bereichen schon weich, ab mittags dann frühlingshaft weich aber trotzdem top zu fahren

Wartezeiten:
Keine

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^^ morgendlicher Blick auf die Talstation

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^^ 250 hm Abfahrt, im oberen Teil schön steil, leider noch Schietwetter

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^^ Bergstation des fixen Vierersessels

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^^ Piste von unten, Mitte des Bildes kommt die Umfahrung des Steilhanges raus
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^^ Mit Schwung ums Eck, keine Wartezeiten am Sessel

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^^ Damit hätten wir das auch geklärt, dass im Wintersportbereich weder geräumt noch gestreut wird

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^^ Talstation des Hexenrittliftes, ehemals Kaffeehorstlift

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^^ So sah es hier 2013 aus

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^^ Dann machten wir uns auf die Abfahrt nach Braunlage, im Hintergrund ist die Panoramaabfahrt zu sehen. Die Talabfahrt Braunlage war eigentlich nur für die Rodler vorgesehen, da die eigentliche Rodelbahn recht grün war. Wir sind sie trotzdem gefahren und wurden höflichst an der Talstation darauf hingewiesen das die Abfahrt gesperrt sei.

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^^ Kurz vor der Talstation

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^^ Auf der Umfahrung des Steilhanges, im oberen Bereich waren die Bäume leicht angeeist. Voller als so wurde es heute auf den Pisten nicht.

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^^ Speicherteich oder wie es hier heißt Bergsee Achtermann

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^^ Panoramaabfahrt

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^^ Gipfelbereich

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^^ Reste der abgerissen Wurmbergschanze, vor drei Jahren stand sie noch

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^^ Einstieg in die Skiroute Hexenritt, leider etwas schneearm

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^^Bergstation der 6er Gondelbahn, soll ja angeblich mit der Grund sein für die magere Förderleistung von 950 Personen/h

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^^ Brockenblick am Vormittag, dann ging es in den Nordhang, mit Abstand hatte es hier die schlechtesten Pistenverhältnisse
Auf eine Wiederholungsfahrt verzichteten wir. Eigentlich soll die Piste laut Pistenplan ja nicht beschneit sein aber im oberen Bereich stehen diese zwei Exemplare rum.

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^^ Ausstieg der Nordhanglifte

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^^ Dann haben wir uns an die obere große Wurmbergabfahrt gemacht die eigentlich wegen Schneemangels gesperrt war. Aber wo ein Rest ist, ist auch ein Weg

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^^ Hier oben noch fast ausreichend Schnee, die Steine konnte man gut erkennen

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^^ Früher musste man links herum, heute kann man über den ehemaligen Schanzenauslauf abkürzen

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^^ Links Skiroute Schanzenhang von rechts kamen wir

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^^ Hier war es dann vorbei mit der üppigen Schneeauflage

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^^ In diesem Stück gab es eine eklige Kieselsteinauflage mit folgenden Ergebnis an Noisis Ski…

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^^ … nicht so prickelnd, notdürftig mit Feuerzeug geflickt

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^^ nach hundert Metern ging es dann auf Ski weiter

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^^ Blick zurück

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^^ Kleine apere Stellen wurden mit Ski bewältigt

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^^ Und fast geschafft, im Hintergrund tauchen die beschneiten Pisten auf
Wir haben uns dann entschlossen Noisis Skier zum Service zu bringen und haben erstmal Mittag gemacht. War nach der Aktion auch wohlverdient. Auf jeden Fall überlassen wir die Restschneeabfahrten ab jetzt den Könnern. Nach der Pause dann die Überraschung, es riss auf und die Sonne kam heraus

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^^ Entgegen meiner Prognose zeigte sich sogar der Brocken

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^^ So sieht es aber noch besser aus. Das Bild ist vom 14. März 2010

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^^ Panoramaabfahrt im oberen Bereich

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^^ Das Pistenstück unter der Gondel ist auch neu

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^^ Finale Talabfahrt mit fotografierenden Noisi. Im Schatten zog der Schnee schon leicht wieder an

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^^ Sind verbotener Weise wieder über die Rodelbahn (eigentl. Talabfahrt) zum Parkplatz gefahren

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^^ Auf der Talabfahrt, der Schnee war hier ziemlich bremsig

Das soll es von mir erstmal gewesen sein, vielleicht schreibt ja Noisi noch etwas dazu.

Mein Fazit:
Der Wurmberg hat sich mit dem Ausbau doch in eine andere Liga begeben. Die Piste ist schon ein Traumhang. Es war ein wunderbarer, kurzweiliger Skitag.Über die doch noch in der Hochsaison auftretenden Wartezeiten schreibe ich mal nichts. Ich hoffe, dass die Wurmbergseilbahn den Ausbau noch etwas weiterführt, denn es gibt da schon die eine oder andere Sache die nicht im Nationalpark- oder Naturschutzgebiet liegt. Beim nächsten Besuch hoffe ich wieder auf winterliche Verhältnisse und hoffentlich dauert es nicht wieder drei Jahre.

Edit: Rechtschreibfehler beseitigt
 
Danke für den Bericht!
 
Vielen Dank für die aktuellen Eindrücke! Es ist ja doch mehr offen als ich gedacht hatte, hätte ich doch meine Skier mitnehmen sollen nach Göttingen und euch eventuell per Zufall noch getroffen :mrgreen:
Etwas schade finde ich aber doch die Beschneiungstaktik mit der pistenbreite. Die Abfahrt am Sessel ist auf voller Breite bei wenig Verkehr schon lecker!
 
Ich hätte auch gerne die volle Pistenbreite gehabt aber die Seilbahner haben wohl mehr auf Schneedicke wert gelegt als auf Fläche. Was wohl nicht so verkehrt war diesen Winter, das scheinen sie sich bei den Willingern abgeschaut zu haben. Die nächste Größe die damit rein spielt wird der nicht allzu große Speicherteich sein. Ich meine auch, dass das Nachfüllen dort limitiert ist, glaube mal irgendwas von 3-4 Füllungen pro Saison gelesen zuhaben, wenn der Wasserstand der Warmen Bode dieses zulässt. Da sowieso nicht viel los war hat die schmalere Piste auch nicht gestört.

Edit: Flussname vervollständigt
 
So ich schreib dann auch mal ein paar Sätze.
Ich hab’s zwar ein paar Kilometer weiter als Herr Meckelbörger (ca 290km], brauchte aber Dank Autobahn in etwa die gleiche Zeit. (Ich wünsche mir zwar eigentlich einen Transrapid auf den Wurmberg, aber eine Autobahn wo ich dann 350km/h fahre tut’s auch :lach:. Die Brockenbahn könnte man, ja muss man im gleichen Zug auch auf Normalspur ausbauen und elektrifizieren.)

So zurück zu meinen paar Sätzen.
Ich war zum ersten Mal im Harz, entsprechend auch am Wurmberg. Insgesamt, neben dem Sauerland und den belgischen Ardennen erst mein drittes Mittelgebirge. Vielleicht das erste "richtige".

Der Wurmberg sagte mit natürlich bereits etwas. Zum einen wegen der horrenden Wartezeiten, zum anderen wegen der vor wenigen Jahren erfolgten "Modernisierung" (aus der Sauerländer Perspektive).
Fangen wir von vorne an, leider mit etwas negativen. Die 5€ Parkgebühr die an der Seilbahn Talstation und vermutlich auch am Hexenritt zu zahlen sind gehen gar nicht. Skifahren und Parkgebühren gehen gar nicht - vor allem wenn man beim Skipasskauf (Tageskarte 28€ - Nebensaisonpreis!) nochmal ordentlich geschröpft wird. Ich hab natürlich trotzdem ohne murren bezahlt...

Die Bergfahrt in der Gondel zieht sich dann etwas, das Verhältnis Streckenlänge/Höhenmeter ist sensationell.
Die neue 4er-Sesselbahn wertet das Gebiet enorm auf. Vor der "Modernisierung" hätten mich wohl keine 10 Pferde hier hergezogen. Ohne die neuen Pisten wäre es dann doch etwas, ja ziemlich langweilig, vor allem auf Dauer und bei der derzeitigen Schneelage. Das man beim Bau auf die Errichtung einer kuppelbaren Anlage verzichtet hat, hat mich an diesem Tag eigentlich nicht gestört. Für ein Mittelgebirge sind die 250m Höhenmeter wirklich respektabel. Dafür sitze ich dann auch gerne 3 Minuten länger im Lift zumal sich auch die zugehörigen Abfahrten sehen lassen können. Die Umfahrung (ca 1200m lang/250 Hm)verdient den Namen nicht und ist eine vollwertige Abfahrt, die Direttissima (ca 1000m lang/250 Hm) ist eine perfekte Piste.
Daneben ist auch der Hang zur Mittelstation durchaus spaßig, vor allem schön lang (ca 1500m/230 Hm). Die Pisten an den Schleppliften haben dagegen eher für mich gewohntes Mittelgebirgsniveau (400m lang/80 Hm). Der Ziehweg welcher sich Talabfahrt schimpft ist ganz OK (1500m lang/170 Hm).
Über die geschlossenen Verbindungswege möchte ich jetzt nichts sagen, "Wo ein Rest ist, ist auch ein Weg" überlasse ich gerne anderen.
Der Harz hat mit generell gut gefallen. Ist ein schönes Mittelgebirge - auch wenn es mit dem Wurmberg und dem Brocken eigentlich nur zwei "richtige" Berge gibt. Dafür aber eben "echte" Berge. Vielleicht die einzigen in Deutschland nördlich der Alpen, die diesen Namen überhaupt verdienen. Die Aussicht nach Osten, über den Unterharz ist grandios, der Brocken ist ein echter Brocken.


Kommen wir nun zum bösen bösen Sauerland-Harz Vergleich:
Der Wurmberg kann da auf den ersten Blick nicht Standhalten, gerade mal 5 Beschäftigungsanlagen (darunter ein Doppelschlepper). Das schlagen Winterberg und Willingen um Längen. Andererseits überwindet die Wurmberg-Seilbahn schlappe 400 Höhenmeter. Die gibts im Sauerland überhaupt nicht am Stück! Schon rein topographisch.
Auch die Anzahl der Anlagen ist relativ, lässt man die reine Beförderungskapazität außen vor. In Winterberg würden die Abfahrten an der Hexenritt-4SB wohl von 3 6 KSBs bedient, einmal das untere Flachstück, der obere Steilhang und die Umfahrung. Auch die Mittelstationsabfahrt bietet durchaus Platz für 2-3 Schneewittchenhänge...
Ansonsten lässt sich der Wurmberg vielleicht am ehesten mit Willingen vergleichen, weniger, dafür längere Pisten. Gefällt mir im Grunde genommen besser. Einzig bei Beschneiung, Pistenpflege und Komfort hat das Sauerland klar die Nase vorn.
 
noisi schrieb:
Der Harz hat mit generell gut gefallen. Ist ein schönes Mittelgebirge - auch wenn es mit dem Wurmberg und dem Brocken eigentlich nur zwei "richtige" Berge gibt. Dafür aber eben "echte" Berge. Vielleicht die einzigen in Deutschland nördlich der Alpen, die diesen Namen überhaupt verdienen. Die Aussicht nach Osten, über den Unterharz ist grandios, der Brocken ist ein echter Brocken.

Ich glaube hier tust du dem Erzgebirge mit Fichtelberg etwas unrecht. Kenne ich zwar auch nicht vom Skifahren her, ist aber die höchste Erhebung der ostdeutschen Bundesländer.
 
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^^ … nicht so prickelnd, notdürftig mit Feuerzeug geflickt
@ noisi: Bei allen anderen hätt' ich wohlwollend gesagt: Selbst Schuld! – gerade mit den neuen Bretten :P
Dass du dich mittlerweile auch zu diesen Powder-Lawinen-off Piste-Aktionen hinreißen lässt, muss wohl an der Nordluft liegen, die dir nicht bekommt. Oder hat euch das geöffnete Pistenangebot am Wurmberg nach 10 Minuten derart gelangweilt, dass Alternativen her mussten?
 
Das war meine saublöde Idee und eigentlich wollten wir nur den Aufstieg von den Nordhangliften zur Gondelbergstation umgehen. :rolleyes:
 
Meckelbörger schrieb:
Das war meine saublöde Idee und eigentlich wollten wir nur den Aufstieg von den Nordhangliften zur Gondelbergstation umgehen. :rolleyes:
Den „Aufstieg umgehen“ ;D Das musste ja schief gehen :wink: Hoffentlich kommst du am Freitag nicht wieder auf solche Ideen - meine Ski kommen gerade frisch vom Service.
 
Allein der Höhenunterschied vom Ausstieg der Nordhanglifte bis zur Gondelbahnbergstation hat mehr Höhenmeter und ist steiler als der rauhe Busch. :versteck:
Für Freitag lass ich mir schon was einfallen, das mit dem Skiservice war wohl etwas früh. :biggrin:
 
Aufstieg umgehen - normaler Weise ist sowas immer meine Idee :lach:
 
Danke für den informativen Bericht aus dem Harz. Für mich als Ostfriesen ist der Harz neben dem Sauerland die naheliegendste Möglichkeit Ski zu fahren. Da ich diesen Winter erstmals Winterberg probiert habe, ist eventuell im nächsten Winter der Harz dran. Mit eurem Bericht konnte man schon mal einen Eindruck vom Gebiet bekommen und die Höheunterschiede sind wohl auch etwas anders als in Winterberg.
 
Schöner Bericht, Schnee lag ja noch ausreichend auf den Pisten :?: Für das ,,Resteschneefahren,, wären mir meine neuen Ski echt zu schade :wink: :D Ihr kennt euch ja aber damit aus ;D
 
Interessante Eindrücke. Vielleicht sollte ich dem Wurmberg doch mal wieder eine Chance geben.
 
DAB schrieb:
Interessante Eindrücke. Vielleicht sollte ich dem Wurmberg doch mal wieder eine Chance geben.
Bei den Verhältnissen und den wenigen Leuten lohnt es sich auf jeden Fall. An Großkampftagen würde ich weiterhin einen großen Bogen um den Wurmberg machen.

Leonkopsch123 schrieb:
Schöner Bericht, Schnee lag ja noch ausreichend auf den Pisten :?:
Die Pisten waren wie auf den Bildern zu sehen ist, noch dick eingepackt mit Schnee. Vereinzelt war mal ein Stein drin, diese waren in der Regel aber gut zu sehen.
 
Danke für den Bericht

Werde nächstes Jahr , wenn die Bahn von Schiercke raus auch gebaut ist, das Gebiet auch mal testen
 
spinne08 schrieb:
Danke für den informativen Bericht aus dem Harz. Für mich als Ostfriesen ist der Harz neben dem Sauerland die naheliegendste Möglichkeit Ski zu fahren. Da ich diesen Winter erstmals Winterberg probiert habe, ist eventuell im nächsten Winter der Harz dran. Mit eurem Bericht konnte man schon mal einen Eindruck vom Gebiet bekommen und die Höheunterschiede sind wohl auch etwas anders als in Winterberg.

Ja, anders als in Winterberg. Wurmberg ist wie noisi schon schrieb eher mit Willingen zu vergleichen, wobei mir Willingen eher zusagt. Gondel viel schneller, dazu flotte Schlepper und mehrere Hänge.
 
Vielen Dank auch von mir für den guten Bericht und vor allem für die endlich mal aussagefähigen Fotos, die die Wirksamkeit der Beschneiung in Abgrenzung zur kaum noch vorhandenen Naturschneelage verdeutlichen. Wenn man nicht gerade neue Skier dabei hatte, konnte man in diesem schlechten Winter am 19. März noch die meisten wichtigen Abfahrten akzeptabel befahren ... das war früher nicht selbstverständlich. Nun sieht es sogar so aus, als könnte über die Osterfeiertage 2016 noch durchgängig Skibetrieb angeboten werden. Danach kommen sowieso quasi keine Besucher mehr.
 
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