Heute fuhr ich mit dem Garmischer Skiticket mit der Bahn zum Garmisch Classic - Gebiet. Mit 60 Euro + 13,40 Euro für den MVV war das mit Abstand der günstigste Skitag der Saison, wenn man bei den Mehrtagesurlauben die Übernachtungskosten mitrechnet.
Als ich in München in den Zug eingestiegen, waren zusammen mit mir nur wenige Hanserln im Zug, was in mir die Vorfreude auf den Skitag in der Hoffnung auf wenig Leute steigern lies. Ganz so leer war es aber dann doch nicht im Skigebiet. Von einem Großkampftag war man aber weit entfernt. Leider war die Nacht zum Samstag keine wirklich gute Strahlungsnacht. Es gab wohl Schleierwolken und viel Dunst. Die Pisten waren dadurch eigentlich schon von der Früh an weich und dadurch trotz nicht allzu starken Andrang an manchen Stellen schnell zerfahren. Trotzdem gab es Hänge, die auch noch am Nachmittag gut zu fahren waren, etwa an de Längenfelder DSB und vor allem der Tröglhang an der Kandahar. Schwierig ist für mich zu beurteilen, wie lange die Talabfahrten noch durchhalten, was ja ganz entscheidend ist bei der Frage, ob sich ein Besuch des Garmisch Classic - Gebietes lohnt. Im Laufe des Tages gab es bei allen drei (Kandahar, Olympia und Kochelbergabfahrt) Stellen, an denen durch die Buckelbildung der Untergrund durchschimmerte. Wenn man an diesen Stellen auf Kosten der Pistenbreite den Schnee etwas zusammen schiebt, sollten sie nach meiner Einschätzung aber noch zumindest nächstes Wochenende zu gehen.
Kochelbergabfahrt oberer Teil am Adamswiesenlift
Kohelbergabfahrt
Kochelbergabfahrt
Kochelbergabfahrt
Kreuzwankl-Ski-Express
Im Kreuzwankl-Ski-Express
Tröglhang
Waxenstein von der Pistenkreuzung unterhalb des Tröglhangs
Alpspitze von der Bergstation des Kandahar-Express'
Blick von der gleichen Stelle in die entgegengesetzte Richtung.
Tröglhang und Garmisch
Tröglhang
Mittelteil der Kandahar (linke Variante von oben gesehen)
Kandahar im Bereich Eishang und Seilbahnsprung
Eishang von unten
Kandahar im Bereich Eishang und Seilbahnsprung von unten gesehen. Im Bild ist auch die Kreuzeckbahn.
Auch Mittags und später noch am Nachmittag waren am Trögelhang noch gute Verhältnisse.
Deutlich stärker zerfahren war die Kandahar weiter unten, hier wieder im Bereich Eishang und Seilbahnsprung
Inzwischen bin ich mit der Alpspitzbahn auf den Osterfelderkopf gefahren. Im Bild der Osterfelderkopflift.
Längenfelderbahn
Piste 17 an der Längenfelderbahn.
Längenfelderbahn und Wank im Hintergrund.
Piste 18 von der Längenfelderbahn zum Bereich Hochalm.
Hier noch ein besserer Blick auf die Piste, dafür ohne Panoramahintergrund.
Inzwischen bin ich wieder auf der Kandahar im mittleren Bereich auf der linken Variante.
Hier bin ich auf der rechten Variante der Kandahar in ihrem flachen Mittelteil. Dieser Teil wurde für die Herrenstrecke der WM neu gebaut, weil Herrenabfahrt und Damenabfahrt auf unterschiedlichen Strecken stattfinden sollten. Im Weltcup wird diese Streckenführung aber seit der WM nicht mehr benutzt.
Es war sicherlich kein schlechter Skitag heute. Trotzdem habe ich mich hinterher gefragt, ob es angesichts der Verhältnisse nicht schlauer gewesen wäre, 6 Euro zusätzlich zu investieren und auf die Zugspitze zu fahren.
Als ich in München in den Zug eingestiegen, waren zusammen mit mir nur wenige Hanserln im Zug, was in mir die Vorfreude auf den Skitag in der Hoffnung auf wenig Leute steigern lies. Ganz so leer war es aber dann doch nicht im Skigebiet. Von einem Großkampftag war man aber weit entfernt. Leider war die Nacht zum Samstag keine wirklich gute Strahlungsnacht. Es gab wohl Schleierwolken und viel Dunst. Die Pisten waren dadurch eigentlich schon von der Früh an weich und dadurch trotz nicht allzu starken Andrang an manchen Stellen schnell zerfahren. Trotzdem gab es Hänge, die auch noch am Nachmittag gut zu fahren waren, etwa an de Längenfelder DSB und vor allem der Tröglhang an der Kandahar. Schwierig ist für mich zu beurteilen, wie lange die Talabfahrten noch durchhalten, was ja ganz entscheidend ist bei der Frage, ob sich ein Besuch des Garmisch Classic - Gebietes lohnt. Im Laufe des Tages gab es bei allen drei (Kandahar, Olympia und Kochelbergabfahrt) Stellen, an denen durch die Buckelbildung der Untergrund durchschimmerte. Wenn man an diesen Stellen auf Kosten der Pistenbreite den Schnee etwas zusammen schiebt, sollten sie nach meiner Einschätzung aber noch zumindest nächstes Wochenende zu gehen.
Kochelbergabfahrt oberer Teil am Adamswiesenlift
Kohelbergabfahrt
Kochelbergabfahrt
Kochelbergabfahrt
Kreuzwankl-Ski-Express
Im Kreuzwankl-Ski-Express
Tröglhang
Waxenstein von der Pistenkreuzung unterhalb des Tröglhangs
Alpspitze von der Bergstation des Kandahar-Express'
Blick von der gleichen Stelle in die entgegengesetzte Richtung.
Tröglhang und Garmisch
Tröglhang
Mittelteil der Kandahar (linke Variante von oben gesehen)
Kandahar im Bereich Eishang und Seilbahnsprung
Eishang von unten
Kandahar im Bereich Eishang und Seilbahnsprung von unten gesehen. Im Bild ist auch die Kreuzeckbahn.
Auch Mittags und später noch am Nachmittag waren am Trögelhang noch gute Verhältnisse.
Deutlich stärker zerfahren war die Kandahar weiter unten, hier wieder im Bereich Eishang und Seilbahnsprung
Inzwischen bin ich mit der Alpspitzbahn auf den Osterfelderkopf gefahren. Im Bild der Osterfelderkopflift.
Längenfelderbahn
Piste 17 an der Längenfelderbahn.
Längenfelderbahn und Wank im Hintergrund.
Piste 18 von der Längenfelderbahn zum Bereich Hochalm.
Hier noch ein besserer Blick auf die Piste, dafür ohne Panoramahintergrund.
Inzwischen bin ich wieder auf der Kandahar im mittleren Bereich auf der linken Variante.
Hier bin ich auf der rechten Variante der Kandahar in ihrem flachen Mittelteil. Dieser Teil wurde für die Herrenstrecke der WM neu gebaut, weil Herrenabfahrt und Damenabfahrt auf unterschiedlichen Strecken stattfinden sollten. Im Weltcup wird diese Streckenführung aber seit der WM nicht mehr benutzt.
Es war sicherlich kein schlechter Skitag heute. Trotzdem habe ich mich hinterher gefragt, ob es angesichts der Verhältnisse nicht schlauer gewesen wäre, 6 Euro zusätzlich zu investieren und auf die Zugspitze zu fahren.