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Gemeindealpe 28. 2. 2016

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Die Gründe, warum ich die Gemeindealpe besuchte waren folgende:
1.) Mit meiner Niederösterreich-Card kann ich ein Mal in der Saison eine 4-Stunden-Karte lösen.
2.) Ich wollte endlich einmal den Birki-Schlepplift kennen lernen.
3.) Mit dem Erlaufsee und Mariazell gibt es schöne Spaziermöglichkeiten, die meine Frau nutzte.
4.) Das neue Terzerhaus ist für mich seit dem Neubau die schönste und aussichtsreichste Schutzhütte Niederösterreichs. Für ein gemeinsames Mittagessen nach den vier Schi-Stunden nahm meine Frau als Fußgängerin die Berg- und Talfahrten mit den Sesselliften

Wetter: Es war den ganzen Tag stark bewölkt. Je nach Tageszeit und Seehöhe gab es Temperaturen zwischen 0° und +9°C. Lebhafter Wind war spürbar. Nach dem Mittagessen wurde es dann so stürmisch, dass die Gipfelbahn den Betrieb einstellen musste. Auch einen Regenschauer gab es dabei.
Mit dieser Situation war meine Frau sehr unglücklich, da sie sich zu diesem Zeitpunkt ja noch als Fußgängerin im Terzerhaus befand. Sie konnte aber nach kurzer Wartezeit gemeinsam mit dem Hüttenpersonal talwärts fahren, da der Lift zu diesem Zweck nochmals kurz eingeschaltet wurde.

Lift- und Pistenstatus:
Außer den Pisten 1 (Steilhangabfahrt), 9 (Schiweg) und 8 (Birkiweg) unterhalb des Birkischleppliftes waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Wartezeiten gab es keine (max 2FBM)
Dieser Status bezieht sich auf die vier Stunden, die ich Schifahren war. Wie schon oben erwähnt musste die Gipfelbahn am Nachmittag wegen Sturm eingestellt werden.

Nun zu den Bildern, die wetterbedingt leider grau in grau sind.
Erster Blick von der Kassa auf die Piste.
comp_01kassapistenbli3tuhs.jpg


Unmittelbar danach geht es mit der 4KSB Bodenbauerexpress bergwärts.
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Vor dem Steilstück hat man schon einen Blick zum Gipfel der Gemeindealpe.
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Der nächste Lift, den ich zeige, ist der Birki-Schlepplift. Man hat ihn nur wenige Meter neben der ehemaligen Trasse des Bodenbauer-Schleppliftes aufgestellt. Die Piste daneben hat man so stark verbreitert, dass sie nun bis zur Lifttrasse reicht. Ein großes Netz trennt Lift und Piste.
comp_06birkibergfahrtisu3v.jpg


Die Bergfahrt geht weiter. Im Hintergrund der Gipfel der Gemeindealpe.
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Kurz mal zurück fotografiert. Im Hintergrund erkennt man die Pisten der Mariazeller Bürgeralpe.
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Nun stelle ich die DSB Gipfelbahn vor.
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Selbe Bergfahrt weiter oben.
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Blick von oben auf die gesamte DSB-Trasse.
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Und damit wir alle Lifte im Bild haben: Ja auch den Grabner-Tellerlift bin ich ein Mal gefahren.
comp_30grabnerliftp9sfd.jpg


Damit kommen wir zu den Pisten.
Da die Steilhang-Abfahrt gesperrt ist, muss man vom Gipfel aus zunächst den Birkiweg fahren. Hier ist die erste Kehre.
comp_13birkiwegerstek7guuc.jpg


Kurz nach der Kehre kann man den Birkiweg verlassen und die Gipfelabfahrt fahren. Die Bürgeralpe, Mariazell und der Erlaufsee sind dabei schön im Blick.
comp_14gipfelhangerlagyudz.jpg


Nach der Mittelstation kreuzt man die 4KSB. Hier beginnt auch der Funpark.
comp_40bodenbauerexprvbsl9.jpg


Dann kommt man zum Gasthaus Bäreneck, das vor vielen, vielen Jahren einmal Bodenbauereck hieß. Den Namen Bäreneck bekam es, als man neben dem Gasthaus ein kleines Bärengehege errichtete. In diesem Betonloch hausten dann einige Jahre zwei Braunbären namens Vinzenz und Liese. Heute findet man sie im Bärenwald in Arbesbach im Waldviertel, wo sie artgerechter leben können.
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Bei dem Gasthof kann man dann entscheiden, ob man die Rennpiste oder den Birkihang (den ich noch als Bodenbauerhang kenne) fährt. Meist habe ich mich für den breiteren Birkihang entschieden.
Im Bild ist auch die Talstation des Birkischleppers.
comp_32birkihangunten5ms6p.jpg


Am Birkihang konnte man auch noch nach zwei Betriebsstunden frische Raupenspuren finden.
comp_31frischerbirkih08soy.jpg

Damit komme ich auch schon zum Pistenzustand:
Am Morgen hatte ich im gesamten Schigebiet perfekt präparierte leicht pulvrige Pisten. Im Tagesverlauf kamen bei der Gipfelbahn immer mehr Eisplatten zum Vorschein, beim Bodenbauerexpress wurden die Pisten immer weicher und damit tiefer. Am Besten blieb die Situation am Birkihang, der zwar auch weich wurde, aber auf Grund seiner Breite kaum zerfahren war und damit der weiche Schnee nicht so tief wurde. Auf Steine musste man in einigen Schigebietsteilen achten, konnte ihnen aber leicht ausweichen.

Damit geht es nach dem Birkihang weiter Richtung Tal und zwar nach einer Linkskurve in diesen Pistenabschnitt.
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Danach kommt man in den verlängerten Rennhang. Blick zurück auf selbigen.
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In diesem Bereich ist der Birkiweg wegen Schneemangel gesperrt.
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Dann geht es in die nächste Traverse.
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Wenn man nach der Traverse in den letzten etwas steileren Abschnitt kommt, kann man links vom Netz seine Geschwindigkeit messen lassen.
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Machen wir nun nochmals einen Sprung zum Gipfel und fahren statt der Gipfelabfahrt den Birkiweg. Hier blicken wir bei der Kreuzung mit dem Steilhang zurück…
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…und nach vor.
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Es folgen einige Kehren.
comp_19birkiwegkehreuemuoe.jpg


Dann erreicht man jene Stelle, wo die Stelhangabfahrt endet und in den Birkiweg einmündet. Hier startete einst links am Waldrand der Schlepplift Wiesmath.
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Später kommt man zum Birkilift.
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Hier war die einzige Stelle im Schigebiet, wo man besonders achtsam bezüglich Steinkontakt sein musste.
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Damit habe ich alle Lifte und Pisten im groben Überblick gezeigt.
Bei einem Schitag auf der Gemeindealpe darf ein Bild vom Ötscher nicht fehlen.
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Und auch der schöne Blick auf Erlaufsee und Mariazell muss nochmals gezeigt werden.
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Zoom zum Schigebiet Mariazeller Bürgeralpe.
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Leider kam auch der Rettungshubschrauber zum Einsatz. Wer immer ihn auch benötigt hat, ich wünsche ihr/ihm gute Besserung.
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Fazit: Gerade beim letzten Bild denke ich, dass ein Schitag schon als gelungen betrachtet werden kann, wenn man ihn unverletzt überstanden hat.
Sonst kann man sagen, dass auf der Gemeindealpe guter Frühjahresschilauf möglich ist. Um jetzt aber restlos begeistert zu sein, hätte das Wetter deutlich besser sein müssen.
 
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