Am dritten Tag meiner Tour ging es an den Gerlosstein.
Ich kannte das Gebiet schon, war vor 7,8 Jahren mal da, als es den Einersessel als Zubringer vom Zillertal aus noch gab.
Mittlerweile fungiert die GUB von Hainzenberg aus als quasi Zubringer.
Zubringer deshalb, weil die Talabfahrt nur bei wirklich guter Schneelage ratsam ist.
Das hatte ich vom früheren Besuch noch im Kopf und so war es auch hier wieder.
Offiziell zwar geöffnet, aber dazu später noch was.
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Ich kannte das Gebiet schon, war vor 7,8 Jahren mal da, als es den Einersessel als Zubringer vom Zillertal aus noch gab.
Mittlerweile fungiert die GUB von Hainzenberg aus als quasi Zubringer.
Zubringer deshalb, weil die Talabfahrt nur bei wirklich guter Schneelage ratsam ist.
Das hatte ich vom früheren Besuch noch im Kopf und so war es auch hier wieder.
Offiziell zwar geöffnet, aber dazu später noch was.
Ich liebe ja diese kleinen Schgebiete, wo, auch aus Kostengründen, die Zeit ein wenig stehen geblieben ist
Bergstationgebäude der GUB
Ausblick von der Bergstation ins Zillertal
extra gewartet, bis die GUB wieder ins Tal fuhr
im Arbiskogellift. Nicht allzu lang, aber steil
die Umlenkscheibe des Selben
Bergstation Sonnenalmlift
der Sonnenalmlift hat noch diese Gitterlehnen. Erinnert mich etwas wehmütig an mein Hausschigebiet Hintersee, welches wohl ja endgültig Geschichte ist...
Panorama von der 2 aus ins Zillertal. Schneelage Mitte Jänner..:-(
am Morgen lag die Talstation des Sonnalmlifts noch im Schatten
Auffahrt mit dem Sonnalmlift. Hab kurz nachgeschlagen, ist ein Doppelmayr aus 1981.
Naturvogelfutterhäuschen
aufgenommen gegen halb elf
die Gerlossteinwand
Außenherumpiste, die eigentlich keine Nummer hat. Mit kleinem Gegenhang....
war ja noch nie in Gröden, aber in etwa so stell ich mir die Kamelbuckel vor
eine aufgelassene Hütte an der 2
die 2 war mein Favorit. Wurde auch über den Tag immer besser. Einziges kleines Manko waren die vielen kleinen Steinchen.
im Larchkopflift. Zugehörige Piste auch top. Los war auf den Pisten ja sowieso wenig, aber hier war es extrem. Bin 3 oder 4 mal runter und hatte die Piste immer für mich alleine.
Allein, allein...
Anhang anzeigen 5ich fand das Motiv einfach schön
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abgewandelt von einem alten Werbespruch aus den Achtzigern über einen Haarspray : 13 Uhr 30 am Gerlosstein, die Rille sitzt
das ehemalige Bergstationshäuschen des Einersessel steht noch. Ich hab dann im Schlitenstadl eine Kleinigkeit gegessen und hab über die Talabfahrt nachgedacht. Erinnerte mich aber, daß diese Abfahrt schon bei meinem Erstbesuch ein Minenfeld war. Einen Tourengeher, der gerade raufgekommen ist, konnte ich dazu fragen. Er hat mir gleich abgeraten.
Also bin ich nochmal mit der Sonnalm rauf und zur GUB abgefahren und damit ins Tal. Von der Gondel aus hab ich dann gesehen, daß die Entscheidung richtig war. Fazit: ausgezeichneter Tag in einem Naturschneegebiet. Ganz wenig Schifahrer, entsprechend waren auch die Pisten. Keine harten Stellen, geschweige denn Eis. Am Nachmittag sogar noch besser, weil einen Hauch aufgefirnt. Einziger kleiner Wermutstropfen waren die vielen Steinchen, aber die Schneedecke war halt dünn. Und noch ein kleiner Kritikpunkt: das Parken ist nicht gut organisiert. Aber das nur als Randnotiz nach einem wundervollen Schitag.