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Gletscher-Abschmelzung

Da die WLAN-Anbindung im Gipfel erreicht erst Ende des Jahres gebaut wird (ist wirklich so!), gibt es einen nachträglichen Bericht...
 
MTN geht eigentlich überall, ich denke schon mit 5G......
 
Eine neue Studie hat mithilfe von Archivfotos (21’703 Bilder zwischen 1916 und 1947 aufgenommen) das Volumen der Schweizer Gletscher von 1931 mit jenem von 2016 verglichen. Und kommen zum Schluss, dass sich das Volumen der Gletscher zwischen 1931 und 2016 um die Hälfte verringert hat.

Medieninfos mit Vergleichsbilder zum Gletscherschwund (Fieschergletscher, Gornergletscher und der Piz Roseg von der Alp Ota aus)
https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2022/08/gletscherschwund-historisch.html

zur Studie: https://tc.copernicus.org/articles/16/3249/2022/
abgerufen am 22.08.2022
 
Der Schmelzprozess nimmt kein Ende. Hier der Fiescher Gletscher heute:
010ECD07-861A-43D3-B738-F3DFB2100E54.jpeg

Weitere Bilder: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=37&t=63789&p=5368185#p5368185
 
Sogar auf der Startseite von orf.at

Gletscherschmelze
Negativrekorde schon vor Sommerende

Die 900 Gletscher Österreichs schrumpfen schneller denn je. Bereits vor dem Ende des Sommers steht fest, dass es auf manchen Gletschern Negativrekorde geben wird. Die Eisschmelze fällt auch deswegen so enorm aus, weil Winter und Frühjahr besonders schneearm waren.
Online seit gestern, 22.35 Uhr


https://orf.at/stories/3282934/
 
Denke das wars. Meine Sommerskikarriere starte 1997 am Kitzsteinhorn. Ende Juli Abfahrt bis Alpincenter. 1998 August Sölden, besser geht nicht. Seiterjöchl im Bau, Pitztaler Jöchl, die letzten 100 Meter schneefrei. Aber sonst, am Schlepplicht Pulver, nur die letzten 100 Meter an der Talstation Cocktaileis. 1999 Stilfserjoch im August. Abfahrt bis zum Pass. Nagler in Betrieb. 1980 in Zermatt. Im Juli Abfahrt bis Plan Maison. Im August nur noch der Ventina Gletscherlift und natürlich Furgsattel usw. Und Gandegghütte zur letzten Einkehr vorm Trocken Steg. Dann kamen die Kinder. Danach Sass Fee, Crans Montana und Mont Fort. 1995 waren wir in Kurzras. Toll,1a Bedingungen. Ein Liftangestellter sagte mir abends beim Bier: früher fielen 11 Meter Schnee auf dem Gletscher, heute nur noch 6 Meter.
Wenn ich mir heute die Webcams anschaue, speziell von Tignes, das wars .
 
Ra Di schrieb:
Denke das wars. Meine Sommerskikarriere starte 1997 am Kitzsteinhorn. Ende Juli Abfahrt bis Alpincenter. 1998 August Sölden, besser geht nicht. Seiterjöchl im Bau, Pitztaler Jöchl, die letzten 100 Meter schneefrei. Aber sonst, am Schlepplicht Pulver, nur die letzten 100 Meter an der Talstation Cocktaileis. 1999 Stilfserjoch im August. Abfahrt bis zum Pass. Nagler in Betrieb. 1980 in Zermatt. Im Juli Abfahrt bis Plan Maison. Im August nur noch der Ventina Gletscherlift und natürlich Furgsattel usw. Und Gandegghütte zur letzten Einkehr vorm Trocken Steg. Dann kamen die Kinder. Danach Sass Fee, Crans Montana und Mont Fort. 1995 waren wir in Kurzras. Toll,1a Bedingungen. Ein Liftangestellter sagte mir abends beim Bier: früher fielen 11 Meter Schnee auf dem Gletscher, heute nur noch 6 Meter.
Wenn ich mir heute die Webcams anschaue, speziell von Tignes, das wars .

@Ra Di:

Grundsätzlich absolut treffend beschrieben. Sommerski 2022 - das wars wohl in der Tat.

Etwas verwirrt bin ich bezüglich Deiner Jahresangaben. Wenn Du schreibst, Deine Sommerski-Karriere habe 1997 am Kitzsteinhorn angefangen, und dann lese ich 1980 von Zermatt... Was gilt jetzt? 1980 oder 1995 etc.?

Übrigens war 1980 in Zermatt ein absoluter Spezialfall. Ich war damals auch im Juli in Zermatt. Dieser Sommer damals war hundslausig, es regnete die ganze Zeit, es war kalt und teilweise schneite es bis unter 2000 Meter runter. Der Theodulgletscher war im Juli 1980 völlig weiss, und teilweise konnte man sogar noch auf Schneeresten bis Furgg runterfahren...
 
intermezzo schrieb:
Grundsätzlich absolut treffend beschrieben. Sommerski 2022 - das wars wohl in der Tat. (...)
Übrigens war 1980 in Zermatt ein absoluter Spezialfall. Ich war damals auch im Juli in Zermatt. Dieser Sommer damals war hundslausig, es regnete die ganze Zeit, es war kalt und teilweise schneite es bis unter 2000 Meter runter. Der Theodulgletscher war im Juli 1980 völlig weiss, und teilweise konnte man sogar noch auf Schneeresten bis Furgg runterfahren...


Ich war vom 13.08. - 27.08.2022 in Zermatt.

Der Skibetrieb am Klein Matterhorn war vollständig eingestellt. Pistendienste wurden zwar gefahren, aber ohne Skibetrieb.

Am 24.08.2022 wollte ich von Zermatt (1616 m) auf das Breithorn (4165 m) gehen, musste aber nach knapp 7 Stunden Gehzeit 150 Höhenmeter unterhalb des Breithorngipfels auf einer Seehöhe von 4015 m umkehren, da ich keine Grödeln dabei hatte.

Auch wenn es unglaublich klingt, aber die Schneeverhältnisse zwischen Breithorn und Klein Matterhorn waren so extrem schlecht, dass selbst am Breithorn nur Skibetrieb möglich gewesen wäre mit massiver Beschneiung und Pistendienst. Meine Einschätzung, dass man am Breithorn Sommerski ohne Beschneiung anbieten könne, wurde klar widerlegt. Am 24.08.2022 gab es nicht einen einzigen Tourenskifahrer auf dem Breithorn.

Zwischen Trockener Steg und Testa Grigia brach der Gletscher völlig auseinander. Mehrmals musste ich mit 2 Meter-Sprüngen über die Gletscherbäche springen. Mehrmals wurde mitten auf der Pistenspur der Schnee schlagartig dunkel und aus dem Untergrund brachen blitzartig Bäche an die Oberfläche. Trotz mehrmaligem Pistendienst befanden sich auch in der Pistenspur zahlreiche Löcher mit etwa einem Meter Durchmesser und etlichen Metern Tiefe. Es bestand nicht der Hauch einer Chance, hier Skibetrieb anzubieten.

Der Abstand zwischen Trockerner Steg und Gletscherzunge beträgt ca. 900 m, d.h. ein Skifahrer, der mit Gewalt von Testa Grigia nach Trockener Steg abgefahren wäre, hätte in jedem Fall 900 m seine Skier über das Geröll zum Trockenen Steg tragen müssen. Am 24.08.2022 wurden gegen 18 Uhr zwei Pistenraupen an der Gletscherzunge abgestellt. Das Personal der Zermatt Bergbahnen ging dann zu Fuß über das Geröllfeld bis Trockener Steg und fuhr dann mit der 125-PB bis Furi ab. Da derzeit zwischen Furi und Zermatt keine Pendelbahn existiert, wurde extra der Matterhornexpress I angeworfen. Hierfür standen 5 Gondeln in Zermatt bereit, sodass beim Matterhornexpress diese Gondeln eine Runde extra fuhren. Anders als sonst im Sommer üblich, wurde beim Matterhornexpress I jetzt garagiert. Üblicherweise bleiben im Sommer die Gondeln beim Matterhornepress I über Nacht auf freier Strecke draußen. Im Winter ist das natürlich völlig undenkbar, aber im Sommer geht das durchaus.

Zwischen Breithorn, Klein Matterhorn und Testa Grigia waren die Fußgänger unter sich. Die meisten Fußgänger fuhren mit der Seilbahn von Breuil-Cervinia nach Testa Grigia. Etliche sprangen in Turnschuhen auf der Piste herum. Da keine Skifahrer da waren, konnten sie das ohne Gefahr tun. Allerdings gingen nur wenige Fußgänger in Turnschuhen von Testa Grigia zum Klein Matterhorn. Die hatten allerdings einige Mühe zum Klein Matterhorn zu kommen. Der Rückweg war dann einfacher, weil einige auf dem Hosenboden die Piste runterrutschten. Denen war der nasse Hintern wohl egal. Auch am Klein Matterhon war viel Fußgängerbetrieb. Einige gingen zu Fuß auf der Piste bis Gobba di Rollin. Ein Fußgänger fragte seinen Begleiter, als sie am Lifthäuschen zwischen Klein Matterhorn und Gobba di Rollin vorbeikamen, ob sie jetzt auch schon mobile Scheißhäuser auf dem Gletscher haben. Zuerst war ich verblüfft, musste dann aber doch lachen. Ich sprach die beiden an: "Ihr seid bestimmt keine Skifahrer." Die Antwort: "Woher weißt du das?" :D

Was die 3S-Bahn Testa Grigia - Klein Matterhorn anbetrifft, liegt auf den Seilschuhen an der Station Testa Grigia noch kein einziges Seil. Ein Seilbündel (zwei Tragseile und ein Zugseil) ist derzeit gespannt zwischen Klein Matterhorn und Cime Bianche, wo bei das Seilbündel mit einer Hilfsstütze derzeit an der Station Testa Grigia vorbei geführt wird. Bis April 2023 wird die 3S-Bahn wohl nicht fertig.

Alle Angaben sind vom Stand 24.08.2022.

Am 17.08.2022 stellte der Matterhornexpress II und Matterhornexpress III wegen Sturms den Betrieb etwa gegen 10 Uhr vollständig ein. Die 125-PB wurde angeworfen und übernahmen den Betrieb. Auch die 3S-Bahn fuhr bei Sturm weiter.

Derzeit fährt die 125-PB aber nicht, denn seit ein paar Tagen werden die beiden Tragseile der Kabine 2 ausgewechselt. Aktuell werden die beiden Trageseile von Furi, wo sie aufgerollt lagern, hochgezogen.

Zwischen Zermatt und Furi ist die alte Pendelbahn vollständig abgebaut. Vor ein paar Tagen fuhren schwere LKWs durch Zermatt aufgrund des Baus der 100-PB Zermatt - Furi. Die Eröffnung der 100-PB Zermatt - Furi wird für September 2023 erwartet. Der erste Seilzug erfolgt in ca. 3 Wochen.

Am 19.08.2022 wurde ein Nacht-Berglaufwettbewerb Zermatt - Schwarzsee durchgeführt; die besten Bergläufer hatten eine Zeit Zermatt - Schwarzsee von etwa 40 Minuten. Der Matterhornexpress I + II verlängerten den Betrieb bis Mitternacht. Am Schwarzsee wurde der Matterhornexpress II betrieblich vom Matterhornexpress III getrennt. Ob die Zermatt Bergbahnen künftig an einzelnen Tagen im Sommer den Betrieb bis Mitternacht aufrechterhalten werden, ist aber noch nicht entschieden.

Da in den nächsten Jahren kein Skibetrieb am Breithorn geplant ist und Zermatt somit den Sommenerskibetrieb einstellen muss, müssen sich die Zermatt Bergbahnen neue Geschäftsfelder suchen. Es bleibt abzuwarten inwieweit Nacht-Bergläufe ein neues Geschäftsfeld darstellen werden. Ich war positiv überrascht wie gut der Matterhornexpress I gegen 23 Uhr ausgelastet war. Ich hatte mich gegen 23 Uhr an die Talstation gestellt und innerhalb von 10 Minuten mehr als 120 Personen gezählt.

________________________


Die Klimaerwärmung schreitet immer schneller voran.

Theoretisch wäre es zwar möglich, an der Signalkuppe ein Sommerskigebiet einzurichten und mit Hilfe einer 3S-Bahn Rotenboden - Signalkuppe eine Verbindung nach Alagna herzustellen, aber das ist politisch noch deutlich schwerer durchsetzbar, als ein Sommerskigebiet am Breithorn.

Da es nach meiner Einschätzung keine politischen Mehrheiten für ein Sommerskigebiet an der Signalkuppe geben wird, wird der Sommerskibetrieb in Zermatt künftig Geschichte sein.

Alle Spekulationen, das schon vor Jahrzehnten aufgegebene Sommerskigebiet Stockhorn zu reaktivieren, sind im Hinblick auf die Klimaerwärmung geplatzt wie Seifenblasen.
 
ThomasK schrieb:
Theoretisch wäre es zwar möglich, an der Signalkuppe ein Sommerskigebiet einzurichten und mit Hilfe einer 3S-Bahn Rotenboden - Signalkuppe eine Verbindung nach Alagna herzustellen, aber das ist politisch noch deutlich schwerer durchsetzbar, als ein Sommerskigebiet am Breithorn.

Da es nach meiner Einschätzung keine politischen Mehrheiten für ein Sommerskigebiet an der Signalkuppe geben wird, wird der Sommerskibetrieb in Zermatt künftig Geschichte sein.

Alle Spekulationen, das schon vor Jahrzehnten aufgegebene Sommerskigebiet Stockhorn zu reaktivieren, sind im Hinblick auf die Klimaerwärmung geplatzt wie Seifenblasen.

Also, jetzt driftet das Ganze aber sehr ins Utopische ab. Würde unter Umständen thematisch auch besser in den Zermatt-Infrastruktur-thread passen, meine Meinung...

3S-Bahn von Rotenboden zur Signalkuppe? Höchst abenteuerlich. Mag technisch vielleicht noch machbar sein, ansonsten käme aber so eine Bahn nie und nimmer durch. Gehe nicht davon aus, dass auch nur ansatzweise irgendjemand ein solches Projekt angestossen hat, oder?

Stockhorn/Rote Nase war - ausser im Sommer 1966 - NIE ein Sommerskigebiet, das haben wir ein für alle Mal geklärt, siehe Link weiter unten. Dazu die offizielle Antwort der Bergbahnen Zermatt auf eine Anfrage von User Emilius3557:

- Ja, es gab Sommerskibetrieb, aber nur in einem einzigen Jahr, 1966. Damals wurde die Anlage vom 22.06.-18.07.1966 betrieben, um den Nationalmannschaften eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit für die Weltmeisterschaften in Chile zu bieten. Im Frühjahr 1965 war vom 13.-15.5. Betrieb, ist aber per Def. kein Sommerskibetrieb.

http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=4252&hilit=rote+nase
 
Das ist doch ziemlich absurd ... auch selbst für nen Traum ....Finger weg von dem Areal....,
Am Ende geht's noch so weit das man da die Pisten präpariert.
Free Triftji !!!!
 
So pessimistisch würde ich den Sommerschibetrieb in Zermatt nicht sehen.
Sobald wieder ein Winter mit üblichen Schneemengen kommt und das Frühjahr wieder normaler ausfällt, d. h. nicht so extrem trocken und heiß wie dieses Jahr, wird man in Zermatt wieder Sommerschifahren können. Ewig wird das natürlich nicht gehen aber sicherlich noch einige Jahre.
Nächste Jahr ist es wieder soweit ;).
 
Also am 21.8. sind welche beim Matterhorn-Express mit Ski runter gefahren, als wir mit unseren Rädern rauf sind. Müsste so ca. 11:00Uhr gewesen sein. Wir sind aber nur bis Trockener Steg, deshalb weiß ich nicht, ob die oben wirklich gefahren sind.
Aber die Gletscher an sich haben schon etwas mitgenommen ausgesehen. :(
 
intermezzo schrieb:
3S-Bahn von Rotenboden zur Signalkuppe? Höchst abenteuerlich. Mag technisch vielleicht noch machbar sein, ansonsten käme aber so eine Bahn nie und nimmer durch. Gehe nicht davon aus, dass auch nur ansatzweise irgendjemand ein solches Projekt angestossen hat, oder?

Bis jetzt gibt es keine offiziellen Planungen der Zermatt Bergbahnen den Sommerskibetrieb weiterzuführen, d.h. wenn man zwischen Klein Matterhorn und Testa Grigia nicht mehr fahren kann, dann wird der Sommerskibetrieb in Zermatt - Stand heute - eingestellt.

Die für 2030 angedachte Verbindung zwischen Zermatt und Alagna soll nur indirekt über Breuil-Cervinia erfolgen, wobei die Italiener sich noch nicht einig sind, ob die Verbindung Breuil-Cervinia mit Alagna über eine unterirdische Standseilbahn oder oberirdisch über eine 10-EUB erfolgen soll.

Eine direkte Verbindung Zermatt mit Alagna über die Signalkuppe wird derzeit nicht geplant, da die Zermatt Bergbahnen nicht davon ausgehen, dass so etwas genehmigt würde.


intermezzo schrieb:
Stockhorn/Rote Nase war - ausser im Sommer 1966 - NIE ein Sommerskigebiet, das haben wir ein für alle Mal geklärt, siehe Link weiter unten. Dazu die offizielle Antwort der Bergbahnen Zermatt auf eine Anfrage von User Emilius3557:

- Ja, es gab Sommerskibetrieb, aber nur in einem einzigen Jahr, 1966. Damals wurde die Anlage vom 22.06.-18.07.1966 betrieben, um den Nationalmannschaften eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit für die Weltmeisterschaften in Chile zu bieten. Im Frühjahr 1965 war vom 13.-15.5. Betrieb, ist aber per Def. kein Sommerskibetrieb.

http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=4252&hilit=rote+nase

Ich schrieb ja, dass vor mehreren Jahrzehnten die Entscheidung gefallen ist. 56 Jahre sind 5,6 Jahrzehnte, sodass meine Formulierung "vor Jahrzehnten" auch die Zeitspanne 56 Jahre abdeckt. Da ich das Jahr nicht genau wusste, habe ich diese Formulierung so gewählt.
 
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