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Gondelbahn Zweisimmen - Rinderberg

Chrigi

Massada (5m)
Hallo zusammen

Heute fuhr ich mit der Gondelbahn Zweisimmen - Rinderberg. Dabei isnd mir einige Dinge aufgefallen:
- In der Talstation komtm das Seil talwärts in die Station auf eine Umlenkrolle, geht nach 180° Drehung wieder zurück auf eine neue Umlenkrolle und dreht dort wieder 180° und kommt dann zurück auf die erste Scheibe und geht nach 180° Drehung (logischerweise etwas tiefer) wieder raus aus der Station. Was bringt das? Der Antrieb ist in der Mitte.
- In der Mittelstation ist die Anordnung vom bergseitigen Seil genau gleich, ausser dass es sich noch kreuzt. Der Antrieb scheint dabei auf der Seilscheibe zu sein, wo das Seil nureinmal darüber läuft? Was soll das bringen? Und weshalb wird hier gekreuzt?
Es kann irgendwie nicht sein, dass man mehr Umschlingungen braucht um die Kräfte abzubauen, da ja gar keine Zugkraft übertragen wird,

Merci für Antworten.

Gruss Chrigi
 
In den beiden Spannstationen (Zweisimmen und Rinderberg) übernimmt die mehrfache Umschlaufung die Funktion eines Flaschenzugs. Dadurch kann die Strecke des Spannwagens verkürzt werden.

In der Eggweid (Antriebsstation) wird mit der Umschlaufung die Reibungskraft erhöht.
 
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