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Gondelstationen

Welche der volgenden Stationsarten findet ihr am bessten? (Nur EUB ohne SB)

  • Offen (z.B.: Uni G)

    Stimmen: 11 23,4%
  • Geschlossen oder Teilgeschlossen (Neubau)

    Stimmen: 24 51,1%
  • In altes Gebäude integriert

    Stimmen: 12 25,5%

  • Umfrageteilnehmer
    47
Ich würd das von Fall zu Fall abhängig machen. Ideal: Unterirdische Garagierung im Tal (evtl. Kellerbahnhof, keine "Fabrikhallen"!) mit kleiner, vollumschlossener und somit wettergeschützter Talstation mit niveaugleichem Einstieg. Am Berg darfs dann ruhig Uni-G sein, aber bitte auch niveaugleich. Bei Zubringerbahnen mit eventuellen Schlangen bei der Talfahrt sollte auch die Bergstation in einem separaten Gebäude stehen.
Positiv: Bergstation Schaufeljoch / Stubai. Negativ: Talstation der selben Bahn (Uni-G in Fabrikhalle).
 
Wenn es möglich ist, eine neue Bahn in ein vorhandenes schönes Gebäude einzubauen, gefällt mir das sehr gut. Dies wird z. B. in Rüdesheim so gemacht werden.

Wenn dies nicht möglich ist, oder das vorhandene Gebäude wirklich häßlich wäre, gefallen mir geschlossene Stationen am besten.
 
Zubringerbahnen sollten oben und unten ganz geschlossen sein, da das meiner Meinung nach um einiges besser aussieht und auch bei schlechtem Wetter praktischer ist, wenn man auf die Berg- oder Talfahrt warten muß.
Des weiteren gehört für meinen Geschmack in die Berg- und Talstation einer klassischen Seilbahn ein Restaurant, Kassenschalter und Toiletten hinein - diese Einrichtungen sollten nicht in einem anderen Gebäude sein.

Ansonsten ist Uni-G ganz gut, da man im Skigebiet ja meist kurze Wege an Seilbahnstationen liebt bzw. diese von Vorteil sind.
 
k2k schrieb:
Ideal: Unterirdische Garagierung im Tal (evtl. Kellerbahnhof, keine "Fabrikhallen"!)
Bin ich auch weitestgehend dafür. Es sei denn, die Bahnhöfe werden architektonisch in die Station integriert, und fallen somit nicht als "Fabrikhallen" auf.

Gutes Beispiel: Talstation 15EUB Steinplatte: Der Bahnhof ist in Verlängerung des Bahnverlaufes in einen Berg am Talstationsgebäudes integriert. Man merkt ausser den grossen Toren nicht, dass sich hinter der Station ein Bahnhof verbirgt.

k2k schrieb:
mit niveaugleichem Einstieg.
Ist heutzutage sehr wichtig. Wer eine Bahn ohne niveaugleichem Zugang plant gehört gesteinigt. Kinder und körperlich Beeinträchtigte freuen sich über viele Stufen.:twisted:

k2k schrieb:
Positiv: Bergstation Schaufeljoch / Stubai. Negativ: Talstation der selben Bahn (Uni-G in Fabrikhalle).

Die Talstationen der Stubaier Bahnen sind echt schlimm. Bei meinem Ersten Besuch dort, bin ich nach einer halben Stunde Treppengestehe prompt mit der falschen Bahn gefahren.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Sorry, aber ich hab keine Lust 1000 Themen über Rüdesheim durchzulesen bis ich eines find indem steht was die bauen. :?

Wasn das jetzt für'n Argument?

1. Werden nur 23 Topics angezeigt
2. Steht bei von GMD geposteten Topic dick und fett "Seilbahnen Rüdesheim: 2EUB+DSB - Neubau der EUB" als Topicname, und zwar an 11. Stelle der 23.
3. Sind die andern 1000 Topics auch lesenswert :)

.. und wenn man als Suche "rüdesheim neubau" eingibt und "alle wörter" anklickt, erhält man sogar nur 4 Topics ...

Sollte in diesem Fall wohl noch machbar sein? Wenns kein eigenes Topic gibt sondern nur irgendwo versteckt OT in einem anderen drin steht, geb ich dir teilweise etwas recht, da kann die Sucherei schon manchmal anstrengend sein ...
 
starli schrieb:
.. und wenn man als Suche "rüdesheim neubau" eingibt und "alle wörter" anklickt, erhält man sogar nur 4 Topics ...
Genau so habe ich es gemacht. War eine Sache von zwei Minuten, bis ich das Topic gefunden hatte.
 
horbergbahn (zillertal3000): talstation in altes gebäude, aber ohne stationsverkleidung (man seiht die technik; bergstation in komplett neues gebäude´mit restauramt und toiletten , hier auch ohne verkleidung,sodass man die technik sieht
 
Für Gondelbahnen und KSB's für den Ganzjahresbetrieb finde ich geschlosse Stationsgebäude schon besser.

Bei Sesselbahnen für den Skibetrieb sind offene Stationen praktischer. Allerdings finde es schade, das DM sich ein standart Modell zugetan hat, was dann langsam langweilig wird.
 
Dadurch werden die Stationen aber günstiger und die Skigebiete haben nicht unbedingt das Geld im Überfluss. Hauptsache die Seilbahn ist sicher. Das Aussehen ist äh immer Geschmackssache.
 
Allerdings finde es schade, das DM sich ein standart Modell zugetan hat, was dann langsam langweilig wird.

Kommt nur auf den Cash an, den man zahlen will. Ich bin mir sicher: wenn du von DM eine Station im Hundertwasser oder Picasso Design haben willst und du es zahlen kannst, dann bekommst du sie auch.

MFG Dachstein
 
Schon. Aber Garaventa zum Beispiel bietet verschiedene "Sorten" von Stationen an. D.h. sie haben einfach mehrere verschiedene "Uni-G" im program und es gibt von zeit zu zeit auch mal ne andere. Das heisst man sieht zwar trotzdem zwischendurch mal die gleiche Station, trotzdem ist die vielfallt grösser.

Dann gibt es auch sonderanferigungen. Z.B. hat man bei den 2erBubbles auf der Frutt beige Standartstationen verwendet. Später baute man eine 4Bubble als verlängerung, doch anscheinend war die beige Station nicht mehr im Programm. Dann haben sie einfach eine passende Verkleidung aus Holz gebaut (hätte ich persöhnlich nicht gemacht). Doch bei der Bergstation haben sie dann doch zu einer billigen Standartstation gegriffen.
 
Zu den beiden 2er Bubbles in der Frutt:
Die haben die gleichen Stationsverkleidung wie die weiterführende 4er, es sind die typischen Garaventa Holzstationen.

Um noch meine Meinung zum Thema abzugeben: Ich habe, was unteranderem die Stationen betrifft mit der neuen Palüdbahn in Brand (DM 2010) die für mich perfekte Gondelbahn gefunden.
Die Talstation ist nichts anderes als eine UNI-GV Kompaktstation ohne Untersicht, dank dem man auch die Technik sieht. Um den Einstiegsbereich wurde aber ein Holzverkleideter Umbau gebaut, welcher sowohl Dach darstellt, als auch auf den Seiten Kommandoraum, WCs und Kassen beinhaltet. Zudem lässt diese Bauweise die Station vom Ort her als sehr "häuslich" erscheinen.
Bei der Bergstation wählte man eine normale UNI-GV Station, diesmal mit Untersicht, was aber auch nicht stört. Ein einfacher holzverkleideter Kommandoraum ist seitlich angefügt. Die UNI-GV Verkleidung wurde aber etwas verlängert, so hat drin das Notgleis und das Wartungspodest Platz finden und drunter dient das ganze als Dach. Das Revisionsfahrzeug würde aber beim Einstieg stören, dadurch ist es in der unter dem Kommandoraum gebauten Pistenbullygarage untergebracht. Bei der Garagierung wählte man die Stationsgaragierung. So erübrigt sich ein Bahnhofsbau, wodurch weder die Design-, noch die Platz- oder die Geldfrage diskutiert werden müssen. Alles in allem genial gebaut.
Hier der Link: http://www.lift-world.info/de/lifts/14954/datas.htm
 
Auch eine für viele langweilige graue UNI-G Station kann mit dem richtigen Zubau gut aussehen. Z.B. Hochbrandbahn Grossarl. Bei der stimmt wiedermal alles.
 
@Ethos: Brand eh ein gutes Beispiel: Die Palüdbahn finde ich sehr schön (wenn auch nicht perfekt) die Dorfbahn hingegen grauenhaft (also die Talstation) - Yeti steinige mich jetzt nicht ;)
 
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