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Google Earth

^^ Wieso ist da alles weiss? Haben die da Winterbilder reingetan?
 
Wieso ist da alles weiss? Haben die da Winterbilder reingetan?

Genau das ist meine Frage, vor lauter Schnee findet man ja kaum was ...
 
Schaut so aus.
Aus größerer Höhe als weißes Quadrat zu erkennen, das sich von Hintertux bis zum Achensee zieht (laut Google aus 2006).

In Hochfügen sind auch einzelne Skifahrer (!) zu erkennen
 
Eben, das ist kurios:

Übergang Sommer-Winter am Achensee (s. o.). Dazu die "seltsamen" Farben des Achensees ... vielleicht ein alter Schatz oder Giftmüll ? :wink:
 
Die hochgerühmten Bilder sind uralt.
Wenn du "Dresden, Neumarkt" anklickst siehst du noch die Frauenkirche im Bau mit dem großen Wetterschutzdach. Dieses Dach ist Ende 2003 / Anfang 2004 entfernt wurden.
Gruß -
Pendolino
 
Ich habe das o.g. Google-Earth-Bild mit der Chronologie des FK-Aufbaus verglichen. Da neben der Baustelle noch fast alle aubereiteten Originalsteine zu sehen sind, kann man den Aufnahmezeitpunkt auf ca. 1997/1998 terminieren.
Pendolino
 
hallo,

also ich muss mir google earth jetzt auch mal holen.

Wie groß ist denn das Programm? (Ich hab einen Volumentarif) weil bei den systemvoraussetzungen steht, dass man mindestens 400MB freien Festplattenspeicher braucht und maximal 2000MB , aber wie kann das bei einem und dem selben programm variieren???

naja, wäre nett, wenn mir jemand sagen könnte wieviel MB runtergeladen werden (Version 4 Beta)

danke schonmal
 
also das programm selber ist ca 14 mb groß. allerdings brauchst du, um karten anzuschauen, eine internetanbindung und die karten die du anschaust werden dann immer runtergeladen. das muss man bei nem volumentarif im auge behalten.

die kartenlage wird sich ja hoffentlich noch verbessern, hintertux war vor einiger zeit ja auch noch nicht so gut! dauert halt ne weile, bis die jeden winkel genau fotografiert haben. und da sie mit dem ding irgendwann mal, durch anzeigen für restaurants..., geld verdienen wollen werden sie wohl erst die städte vervollständigen.
 
Bei Deutschland z.B. kann man schon näher ranzoomen als z.B. Österreich.
 
Da ich es noch nicht ausprobieren konnte (derzeit kann man das Programm nicht mehr runterladen, angeblich war das Interesse zu gross) noch ohne Gewähr:

Für Frankreich - Fans soll es höher aufgelöste Bilder (als bei Google Earth) bei http://www.geoportal.fr geben. Hoffentlich auch von den Skigebieten, allerdings eben nur in Frankreich.
 
eine recht gute auflösung gibt es auch von obertauern, allerdings nur bis etwas nördlich vom ort. die bereiche zehnerkar, gamsleiten, schaidberg und plattenkar sind somit recht gut zu erkennen, der rest nicht.

aber (wie schon von anderen erwähnt): die aufnahmen sind auch hier schon recht alt. die neue zehnerkarbahn (bj 2003) ist noch nicht zu sehen. dafür eine hotelbaustelle von (glaub ich zumindest) 2002.
 
also wer sich das programm nicht runterladen will kanns auch online testen:

www.maps.google.com

hat allerdings nur eingeschränkte funktionsfähigkeit soweit ich weiß, 3d geht dort zum beispiel glaube ich nicht.
 
Holla - wieso sagt mir das denn keiner, daß Google Earth jetzt auch für MacOS 10.3.9 verfügbar ist (das letzte Mal, als ich geschaut hab, stand 'was von 10.4.irgendwas) ...

.. und nebenbei kann ich mit dem MapSource-Update, das ich letztens installiert hab, meine GPS-Tracks in GPX speichern, das wiederum Google Earth lesen kann (und diese Tracks kann man nicht nur anzeigen, sondern auch "nachfliegen" - very nice)

Soweit so optimal.

Nur find ich nirgendwo eine Einstellung, wo man die Detailierung der eingeblendeten Daten erhöhen kann... sprich: Einblenden von Straßen und Ortsnamen. Die werden viel zu schnell wieder ausgeblendet, wenn man 'rauszoomt. Da bleibt dann nicht mehr viel übrig:

20060613_G.sized.jpg


(die Gelben hab ich selbst eingeben)

Da zeigt ja selbst Autoroute noch mehr Details an (von Mapsource ganz zu schweigen, aber da kann man's immerhin einstellen)

Also, jemand 'ne Idee, wie man das in Google Earth einstellen kann? Wenn nicht offiziell, dann irgendwo in der Registry oder config-datei oder sonstwo (egal ob jetzt mac oder win - version)?
 
Ein Konkurrent von Google Earth (dass heisst, nur Fuer Frankreich) ist :

http://www.geoportail.fr


Die aufloesung dieser bilder ist noch besser im vergleich mit Google Earth, aber es gibt nur 2d Information


Hier ein beispiel fuer die Sarenne Gletscher (L'Alpe D'Huez)


mit fr gr
jeroen
 

Anhänge

  • picblanc_geoportail.JPG
    picblanc_geoportail.JPG
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http://www.wikimapia.com

super Idee! hab esrt heute gehört, selbst editieren, genau wie bei Wikipedia, aber diesmal auf der Karte. die Skigebiete im Balkan sind ganz gut, in einer höher Qualität auf der Karte, derzeit betrachte ich Popova Shapka 8)
 
^^ Ja so habe ich mir das auch gedacht für Lift-World.

Habe aber keine Zeit es umzusetzen. :?
 
Die FAZ über Google Earth:

Wie Google Earth uns steuert

Von Günter Paul

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^^ Die Golden Gate Bridge in San Francisco

Vielleicht sollte man es verbieten, denn es gibt Anzeichen dafür, daß es zur Sucht werden kann. Es macht nämlich einfach Spaß, am Computer-Bildschirm auf Luftaufnahmen den eigenen Wohnort aufzuspüren und mit der Computermaus das Areal, in dem man wohnt, so weit heranzuzoomen, daß man die Autos am Straßenrand erkennt. Der rote Pkw, der dort steht, ist das nicht der Wagen vom Nachbarn? Angeregt, gibt man als nächstes die Stadt Rom ein, in der man vor einiger Zeit ein paar Tage verbracht hat. Dort, das kleine, lauschige Café. Erinnerst du dich noch, wie wir davor saßen und die Frühlingsdüfte geschnuppert haben?

Die Rede ist von Google Earth, dem Programm, das das Internetunternehmen Google erst Ende Juni vergangenen Jahres - seinerzeit noch längst nicht so fortgeschritten wie heute - der Welt vorgestellt hat. Jedermann sollte mit diesem Programm die ganze Erde erkunden können. Dafür waren Satellitenbilder und, zunächst nur von einigen Metropolen, Luftaufnahmen zu einer geschlossenen "Erdoberfläche" zusammengesetzt worden. Und zwar so, daß sie exakt aneinander anschließen. Mit der Computermaus kann man am Bildschirm in dieser Welt reisen. Man kann aber auch den Zielort eintippen, und dann führt die Reise automatisch dorthin.

Luftaufnahmen statt Satellitenbilder

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^^ New Yorks Manhattan, vom All aus betrachtet

Als Vorbereitung hatte Google unter anderem das Unternehmen keyhole.com aufgekauft, das mit Luftaufnahmen und Bildern des Satelliten Quickbird handelte, der von allen zivilen Erderkundungssatelliten die Fotos mit der größten Auflösung am Erdboden liefert: rund sechzig Zentimeter. Andere Satelliten, die bei Google Earth verarbeitet worden sind, haben nur einige Meter Auflösung. Die wesentlich besseren militärischen Produkte sind nicht frei zugänglich.

Selbst auf den Bildern von Quickbird sind Autos zwar zu sehen, aber nicht genauer zu erkennen. Das war für das Unternehmen zuwenig. Wenn sich der Nutzer in der Welt von Google Earth ganz zu Hause fühlen will, müssen die Satellitenbilder nach und nach durch die wesentlich genaueren Luftaufnahmen ersetzt werden. Auf dem Weg dorthin sind mittlerweile gewaltige Fortschritte erzielt worden, das Unternehmen hat in größeren Mengen zusätzliche Luftaufnahmen aufgekauft oder selbst in Auftrag gegeben. Deutschland ist in dem Programm inzwischen als erstes Land der Erde, wie es heißt, weitgehend mit Luftaufnahmen abgedeckt. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, daß die deutschen Nutzer das Programm am häufigsten aufrufen.

Totale Überwachung ist unmöglich

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^^ Italienische Spitzenklasse: Das Kolosseum

Was das Programm nicht liefern kann, ist ein gerade aktuelles Bild der gesamten Erde. Für die Live-Informationen müßten ja Satelliten und Flugzeuge jederzeit jeden Punkt der Erde im Blick haben, wovon selbst die militärische Aufklärung weit entfernt ist. Und selbst wenn - technisch wäre das Unterfangen noch einmal um einige Größenordnungen komplizierter, es würde alle heutigen Grenzen sprengen. Die jüngsten Bilder der "Welt im Computer" sind etwa einen Monat alt. Die ältesten seien, so heißt es bei dem verantwortlichen Unternehmen, nicht mehr als drei Jahre alt. Was nicht ganz stimmen kann. Denn einige Häuser, die schon vor fünf oder zehn Jahren gebaut wurden, sind noch nicht zu sehen. Über solche "Lappalien" redet man bei dem Unternehmen, das global denkt, meist nicht.

Google Earth wäre nicht Google Earth, gäbe es neben dem globalen Überblick nicht die lokalen Funktionen. Zum Beispiel die Einblendung von Straßennamen, die für die Suche nach bestimmten Häusern, Kirchen oder Parks hilfreich ist. Oder die Einblendung von Parks und Freizeitstätten, etwa Sportarenen. Oder in einigen wenigen Fällen - insbesondere bei amerikanischen Metropolen - ein dreidimensionales Modell der Häuser, das man auch in eine Schrägsicht kippen kann. Es ist zwar auch möglich, jede andere Szene zu kippen. Aber da die Erdoberfläche zweidimensional gespeichert ist, bekommt man dadurch nur eine Pseudo-Sicht, keinen Raumeindruck. Die Hochhäuser wirken dabei merkwürdig flach.

Zum Italiener oder Vietnamesen?

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^^ Canale Grande und nicht so grande: Venedig

Die jetzt schon mögliche Einblendung von Flughäfen, Tankstellen, Restaurants und Hotels verrät, in welche Richtung das Programm entwickelt werden soll. Man kann sich am Bildschirm die Cafés und Restaurants in der Umgebung samt Adressen und Telefonnummern aufrufen und dann entscheiden, ob man zum Abendessen zum Italiener um die Ecke oder zum exotischeren Vietnamesen geht. Noch ist die Angebotsliste allerdings weit von der Vollständigkeit entfernt.

Wenn der deutsche Nutzer als erster mit einer wesentlich besseren Darstellung seiner heimatlichen Gefilde belohnt wurde, dann wohl auch deshalb, weil Google an solchen "Kunden" interessiert ist. Denn niemand verschenkt etwas, ohne sich davon einen Gewinn zu versprechen. Auf Dauer verspricht man sich von Spezialdiensten, die dann nicht mehr umsonst sind, das lukrative Geschäft. Wenn man über Google Earth zum Beispiel den nächsten Unfallarzt suchen oder die Speisekarte des Vietnamesen studieren möchte.

Schöne neue Welt mit Schattenseiten

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^^ Ganz senkrecht gesehen wirkt der Eiffelturm kleiner als er ist

In den Vereinigten Staaten wird dieser Bezahldienst bereits getestet, und auch die eingeblendete Werbung, für die sich das Unternehmen bezahlen lassen wird, ist fest eingeplant. Fast klingt es, als liefere Google eine schöne neue Welt ganz ohne Ecken. Aber konsequent zu Ende gedacht, gibt es auch Schattenseiten. Ein freier Blick von oben kann jedenfalls, selbst wenn er nicht live ist, mißbraucht werden. Die brasilianische Indianerbehörde Funai zieht Luftaufnahmen dazu heran, im Urwaldgebiet am Amazonas nach den "isolierten" Siedlungen von Indianern zu suchen, die noch keinen Kontakt mit Weißen hatten. Gelegentlich reisen Mitarbeiter der Funai in die Nähe solcher Siedlungen und suchen nach Spuren, die auf die Anwesenheit von Menschen schließen lassen. Finden sie solche Spuren, ziehen sie sich wieder zurück, um nicht die Isolation zu brechen - weil ein Kontakt nach allen Erfahrungen ziemlich schädliche Folgen hätte. Mit einem Google Earth, in dem diese Rückzugsgebiete für jedermann anhand detailreicher Luftaufnahmen offenlägen, könnten verantwortungslose Abenteurer auf die Idee kommen, die isolierten Indianer selbst und ohne Genehmigung zu kontaktieren.

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^^ Die Pyramiden von Gizeh, noch immer ein Weltwunder

Quelle: Text: F.A.Z., 21.09.2006, Nr. 220 / Seite R12
Bildmaterial: Google.Earth
 
jwahl schrieb:
Was ich persönlich nach etwas Spielerei ershcreckend finde: Wenn selbst ein Programm wie Google Earth, für jedermann frei zugänglich, zum Teil so genaue Bilder liefern kann, was können dann erst die Spionagesatelliten?

Lieber nicht drüber nachdenkend
Jakob

Sollten wir vielleicht doch - ich meine das Nachdenken - denn in zwei Wochen soll die nächste Version veröffentlicht werden, und das in 3D. Man wird als erstes aber "nur" Hamburg begutachten können.

Google-Überraschung: Hamburg ist weltweit die erste Stadt in 3D

Virtuell über den Jungfernstieg flanieren, das Rathaus umkreisen oder von der Luft aus auf versteckte Ecken in der Altstadt zoomen: Als erste Stadt weltweit wird Hamburg in fotorealistischer 3D-Qualität im Internet zu sehen sein.

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Foto: Google Earth

HAMBURG - Möglich macht es die auf detaillierte Satelliten-Fotos gestützte Landkarten-Software Google Earth, die frei im Internet zugänglich ist. Bislang sind dort 2D-Satellitenfotos zugänglich. Lasergestützte Messungen des Hamburger Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung eröffnen nun die dritte Dimension.

Auf einem fünf Quadratkilometer großen Gebiet werden an 2000 Gebäuden sogar Türen, Fenster und andere Details sichtbar. Auf unserem Vorab-Foto ist bisher nur der Komplex direkt um das Rathaus dreidimensional visualisiert. Heute soll der 3D-Stadtplan auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden.
Quelle: Hamburger Abendblatt

Unter folgendem Link kann man sich den vrtuellen Flug durch Hamburg ansehen, startet automaisch unter dem Pressetext: http://www.abendblatt.de/daten/2007/01/17/670774.html


Mal sehen, wenns die ersten Skigebiete in 3D gibt :roll:
 
snowflat schrieb:
Mal sehen, wenns die ersten Skigebiete in 3D gibt :roll:

Genau, anstatt ganze Stadtteile in 3d anzubieten, sollen sie lieber mal die Alpen in Vernünftiger Ausflösung fotografieren!

(Ist zumindest meine Meinung) :wink:
 
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