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Graubünden 7.-18.2.21

Nocheinmal steht etwas mehr als eine Woche Graubünden auf dem Programm. Dieses Mal zuerst mit meinem Sohn, der Schulferien hat, dann zusätzlich mit meinem Lebenspartner zu dritt, und die letzten drei Tage dann noch mit letzterem in Zweisamkeit. Das Ferienhaus meiner Eltern in Flims ist halt schon immer wieder eine wunderbare Möglichkeit hierfür.

7.2.21: Schlitteln in Bergün
Uns war es zu grauslig zum Skifahren, aber Schlitteln ist immer wieder eine tolle Schlechtwetteralternative. Mit dem Zug fuhren wir von Reichenau (gäbiges Park&Ride mit Parkingpay) nach Preda, übernahmen dort den einen reservierten Rennrodel und machten uns auf den Fussmarsch bis zum Beginn der Schlittelbahn. Der Stiga meines Sohnes mochte in den weichen Verhältnissen nicht so richtig in Schwung zu kommen. So wechselten wir uns mit dem Rennrodel und Stiga ab.
Anschliessend nahmen wir die DSB nach Darlux. Mittlerweile schneite es derart dick und nass, dass wir oben wie Schneemänner ⛄️ aussahen. Die Schlittelbahn war wie immer sehr schnell und genial. Leider wurde der unterste, rasanteste Teil neu und sehr flach angelegt (war anscheinend unfallträchtig). Das war dann mit dem Stiga ätzend. So entschieden wir uns, die zweite und dritte Fahrt zusammen auf dem 1er-Rodel zu machen. Das war abgesehen von der etwas knappen Sitzfläche meeeeeega lässig. Das Tempo dank den zusammen rund 120kg enorm hoch und nur dank vier Füssen am Boden vor den Kurven abbremsbar. Ich hatte schon fast etwas Angst, so rasant ging es da runter. Nach drei Fahrten hörten wir nur auf, weil die mittlerweile nassen Unterhosen lästig waren :-)
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Edit 17.2.21: Titelanpassung infolge Verlängerung
 
Die besten Pisten sind fertig hergerichtete, aber noch geschlossene Pisten :mrgreen:
 
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Reaktionen: Jay
Auf einigen der letzten Bilder von der Piste nach Ladir sieht es aus, als würden die Pisten nach oben führen...
Aber landschaftlich ist die Piste sicher nett.
Wie lang ist die Piste vom Crap Masegn nach Ladir insgesamt?
 
Das 5.Bild der Abfahrt ist bergauf fotografiert. Vielleicht irritiert das? Aber ja, ansonsten hat es schon einige kurze Gegensteigungen, man muss einige Male stöckeln, aber nichts schlimmes.

9km sei sie lang. Die Heimreise mit drei verschiedenen Postautos dann aber ewig.
 
Das sieht aber auch nach ziemlich perfekter Neigung auf, die 41. Lecker! :wink:
 
Nicht umsonst nenne ich sie hier oft als meine Lieblingspiste. Im Schneetopic von Laax wurde darüber kürzlich gewitzelt, was passieren würde, wenn sie diese diese Saison coronabedingt einsparen würden.
 
12.2.21: Flims-Laax
Seit 8.30 Uhr sind ski-chrigel-junior, ski-andy und ich unterwegs. Viel zu berichten gibt es nicht. Die Pisten sind genial, kompakt, griffig und bleiben gut. Naraus so genial zu carven wie bisher den ganzen Winter nicht. Siala Ost wie ein Teppich. Das Wetter bis 13.30 Uhr sehr schön, danach bewölkt, aber nicht annähernd so kalt wie erwartet. Nur an LaSiala und am Morgen am Arenaexpress gab es Wartezeiten, sonst nicht viel los. Vorab-SL und somit der Sattel öffneten wegen Wind erst nach 13 Uhr. Somit war die Piste nach 14 Uhr noch fast frisch. Die Flatrate-Capuns nach 11 Tagen Pause waren wieder lecker.
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Edit:
Noch eine Erstbefahrung heute für mich, die 34:
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Die wurde aber nicht frisch präpariert, so zerfahren werden kann die nicht in einem Tag.

8800 Eintritte. Aber alle wollten auf LaSiala.

Edit:
Nach 15 Uhr kommt nochmal die Sonne. Dafür schickten die Unterländer den Nebel hoch.
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ski-chrigel schrieb:
Das 5.Bild der Abfahrt ist bergauf fotografiert. Vielleicht irritiert das? Aber ja, ansonsten hat es schon einige kurze Gegensteigungen, man muss einige Male stöckeln, aber nichts schlimmes.

9km sei sie lang. Die Heimreise mit drei verschiedenen Postautos dann aber ewig.

Vielen Dank für die schönen Bilder von der Piste nach Ladir.

Ich hab es noch nie selber ausprobiert aber man kann auch den Wanderweg von Ladir nach Falera nehmen um wieder zurückzukommen. Ich laufe den ab und zu und dort liegt momentan genug Schnee.

Ich habe auch schon mal Leute gesehen die mit Ski von Ladir nach Falera über den Weg gefahren sind. An manchen Stellen geht es aber schon leicht bergauf und direkt nach dem von Ladir aus gesehen ersten Bach ist ein kurzes Stück wo es stark bergauf geht.

Als Alternative bietet sich natürlich auch noch die 84 an, welche von Masegn direkt nach Falera führt. Die ist laut der Angabe auf einem Schild am Einstieg auf Masegn etwas mehr als 6 Kilometer lang.

Was sehr schade ist, daß man nicht so einfach am Ende des Tages noch nach Masegn hochkommt. Der Treis Palas Sessel schliest glaube ich schon um 15:45 Uhr und die Gondel von Fuorcla sogar schon um 15:30 Uhr. Wie lange die große Gondel vom Crap Sogn Gion noch nach Crap Masegn fährt weis ich leider nicht.
 
Falerafreund schrieb:
Ich hab es noch nie selber ausprobiert aber man kann auch den Wanderweg von Ladir nach Falera nehmen um wieder zurückzukommen. Ich laufe den ab und zu und dort liegt momentan genug Schnee.

Ich habe auch schon mal Leute gesehen die mit Ski von Ladir nach Falera über den Weg gefahren sind. An manchen Stellen geht es aber schon leicht bergauf und direkt nach dem von Ladir aus gesehen ersten Bach ist ein kurzes Stück wo es stark bergauf geht.
Offenbar hast Du meinen Link zum Bericht vom 28.1.19 nicht angeklickt. Genau dies habe ich dort beschrieben. Leider funktionieren die Bilder nicht mehr: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5191111#p5191111

Als Alternative bietet sich natürlich auch noch die 84 an, welche von Masegn direkt nach Falera führt. Die ist laut der Angabe auf einem Schild am Einstieg auf Masegn etwas mehr als 6 Kilometer lang.
Diese Route hatte ich ebenfalls schon mehrfach beschrieben. Aber sie ist halt nicht präpariert.

Was sehr schade ist, daß man nicht so einfach am Ende des Tages noch nach Masegn hochkommt. Der Treis Palas Sessel schliest glaube ich schon um 15:45 Uhr und die Gondel von Fuorcla sogar schon um 15:30 Uhr. Wie lange die große Gondel vom Crap Sogn Gion noch nach Crap Masegn fährt weis ich leider nicht.
Auch 15.45 Uhr.
 
OK dann hast du die Tour auf dem Wanderweg also selber schon mal gemacht. Deinen Bericht von damals hatte ich in der Tat noch nicht gelesen. Schade das die Bilder nicht mehr da sind.
 
Die Bilder von 2019 kann ich dort nicht mehr einfügen. Drum hier:
 

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hat der weg wirklich dauerhaft gefälle von ladir richtung falera? ich kenne ihn vom mtb fahren vom sommer her und ich hätte jetzt schwören wollen dass er bestenfalls geradeaus, eher bergan geht?
 
Vielen Dank für die Billder. Vielleicht mach ich das auch noch mal diese Saison.

@tom75: Wenn du in Ladir ankommst gibt es auf der linken Seite eine Langlaufloipe und einen Weg über einen kleinen Sattel. Da musst du erstmal rüber was aber nicht so schlimm sein sollte. Dann gehts etwas runter bis zum eigentlichen Wanderweg nach Falera (links abbiegen).
Der Weg steigt dann über einige Hundert Meter leicht an, fällt dann aber auch wieder ganz gut ab bis zur Brücke über den ersten Bach. Nach dem Bach geht es ein kurzes Stück stark bergauf - da lohnt es sich vermutlich die Ski abzuschnallen. Danach ist es mehr oder weniger eben oder leicht fallend an zwei weiteren Bächen vorbei bis zum Kinderland in Falera. Von dort kommt man auch zum Falera Sessellift.
 
tom75 schrieb:
hat der weg wirklich dauerhaft gefälle von ladir richtung falera?
Nein, hat er überhaupt nicht. Hier nochmal der Text zu obigen Bilder vom 28.1.19, dessen Bericht ich hier schon 2x verlinkt habe:

Der viele Neuschnee hat auch mich ausgebremst: 24 Minuten reichen nicht. Bus um wenige Minuten verpasst und weil der nächste erst in einer Stunde ist, wage ich den schon oft von Bergbahnmitarbeitern genannte Wanderweg:
Bild 1

Zuerst geht es ganz nett bergab. Und hier ist auch präpariert:
Bild 2

Dann der erste von drei Aufstiegen:
Bild 3

Zwischendrin wieder eine flotte Abfahrt:
Bild 4

Bevor es wieder bergauf geht, da Falera ja nur gerade 50m tiefer als Ladir liegt:
Bild 5 und 6

Blick zurück, wo der 30minütige Wanderweg mit seiner Mischung aus Skifahren, Skaten und Laufen startete:
Bild 7
 
13.2.21: Flims-Laax
11000 Eintritte und ein Nebelmeer auf rund 2000m.ü.M. kombiniert mit den Kapazitätsbeschränkungen in den Gondeln sind keine gute Mischung. Alle Leute verständlicherweise am gleichen Ort. Wir ja auch. Und trotzdem hatten wir noch ein Schlupfloch gefunden...

Schon unser Bus um 8.17 Uhr ab Surpunt war heillos vollgestopft. Dämlich, Busse darf man füllen, Gondeln nicht. Dieser hielt dann auch wiederum ganz hinten beim Hide Hotel und wir versuchten gar nicht erst am Arenaexpress anzustehen, sondern gingen zielstrebig zum Foppa-Sessel, wo es keine Wartezeiten gab. Die Piste Naraus-Foppa befand sich zwischen zwei Nebelschichten und war gut zu fahren. Danach ging es zügig mit der Graubergbahn weiter, bis wir endlich über dem Nebel waren:
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Mutta war noch leer:
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An der Siala-EUB standen wir einmal 15, einmal 20 Minuten. Wiederum wurden die Gondeln fast immer nur mit 4 Personen gefüllt, obwohl 6 zulässig wären.
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Glarner:
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Sattel:
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Frühe Mittagspause an der Ruscheiner Hütte bei Gerstensuppe und Käsegriller
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Der Geheimtipp schlechthin: Die 41. Kaum jemand auf der Piste und von Masegn kommend, musste man nicht in die lange Schlange stehen, sondern konnte vorne ganz offiziell direkt rein. Sehr gut!
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Edit 15.30 Uhr:
Heute war es auch deutlich kälter als gestern. Oberhalb der Inversion ganz ok, aber sobald man in die eintauchte, unangenehm bissig. Mein Schlauch gefrierte jeweils augenblicklich.
Selbst kurz vor Betriebsschluss noch fast 20min Wartezeit an der LaSiala Gondel. Nicht zuletzt auch, weil es sehr viele Blueliner hatte. Deren 30.- hatten sich heute an den Gondeln definitiv rentiert. An den Sesselbahnen gab es nur kurze Wartezeiten.
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Edit 16.15 Uhr:
Ein Kafi Runca auf der Talabfahrt muss trotz fehlender Sonne sein!
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Edit 16.45 Uhr:
Unser Après-Ski dauert noch. Und der Röteli der ersten Runde war so gluschtig, dass das Foto zu spät war ;-)
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Bei der zweiten Runde können wir den Durst bändigen :-)
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Hübsch, danke für die Bilder. Das Laaxer Gebiet gefällt mir schon auch sehr gut. Ich will während der kommenden zwei Wochen unbedingt wieder einmal in dieses Gebiet. Der letzte Winterbesuch ist jetzt auch schon vier Jahre her. Die Wartezeiten an den Gondebahnen hören sich weniger toll an - schon fast Zustände wie auf der Lenzerheide ;-) Ich kann mich nicht daran erinnern, in Flims/Laax jemals so lange angestanden zu sein...
 
So lange Wartezeiten gibt es sonst auch nie. Aber wenn man eine 10er-Gondel zur faktischen 4er umfunktioniert, dann explodieren halt die Wartezeiten. Man rechne: Normale Kapazität 1800 P/h. Dank der Singleline sicher 90% Auslastung, also 1600. Heute faktisch grad noch um die 700. Das kann nicht gut gehen.
 
14.2.21: Diavolezza-Lagalp & Zuoz
ski-andy und ich wären nun in den Dolomiten. Als Alternative haben wir uns wenigstens drei Tage Engadin gegönnt. Ab heute Abend das gleiche Hotel wie kürzlich alleine (ich hab‘s quasi vorsondiert). Und heute will ich ihm erstmals die Morteratsch-Abfahrt zeigen. So fahren wir frühmorgens los direkt an die Diavolezza:
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Zuerst fahren wir zwei Mal die top präparierte, geniale Talabfahrt. Auch die schwarze Variante ist wieder offen:
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Um 10.30 Uhr geht’s dann auf den Weg zum Pers Gletscher:
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Nach dem letzten Tourenfrühling gelten wir wohl als „geübt“ :-)
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Vielerorts sind schon so viele runter, dass es wie schlecht gepistet ist. Kein grosser Unterschied zum Stubaier ;-) nur ist di Bergwelt mit Pälü, Bernina etc. hier viel eindrücklicher
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Vadret Pers:
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Morteratsch:
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Weiter auf festem Untergrund. Wir entscheiden uns für die schwarze Variante:
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Letztes Mal am 22.1.20 brauchte ich 25min. Heute nehmen wir es mit Fotostops etc. etwas gemütlicher und der kalte Schnee (heute früh waren es in Pontresina -26°) läuft auch nicht gut, sodass wir 35min brauchen, aber den Zug grad noch mit einigen Minuten Reserve erreichen.
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Edit 13.30 Uhr:
Nach zwei weiteren rasanten Diavolezza-Abfahrten wechseln wir zur Lagalp:
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Wunderbare Aussicht ins Puschlav:
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Und eine noch viel rasantere Piste. Wahnsinn!
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Edit 16.15 Uhr:
Zuoz ist heute eher etwas nervig als leer. Die Pisten halten sich zwar gut und man kann super carven, abwe am 4er-Sessel gibt es bis zu 10min Wartezeit, weil hier offenbar eine ausgeprägte Corona-Vorsicht herrscht. Es fahren praktisch konsequent nur Familienangehörige zusammen, sodass die allermeisten Sessel nur zu zweit besetzt sind. Als wir uns mal erdreisteten, mit zweien mitzufahren, wurden wir sogar angefaucht. Sowas habe ich in meinen 88 Skitagen diese Saison noch nie erlebt. Kommt dazu, dass der Mitarbeiter statt den Kindern zu helfen, in seinem Kabäuschen sitzt und bei jedem Kind die Bahn verlangsamt. Und da es viele Kinder hat, war das praktisch bei jedem Sessel. Auch das kenne ich bei kuppelbaren Anlagen so nicht.
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Trotzdem war das heute in irrsinnig toller Skitag! Und viel weniger kalt als erwartet.
 
ski-chrigel schrieb:
10.2.21: Schlitteln auf Muottas Muragl
Nach einem gemütlichen letzten Hallenbadbesuch und einem ausgiebigen Frühstück am reichhaltigen Buffet...

...ging es nach Muragl.

Wenn Du mal wieder an einem Nordföhntag mit Nicht-Skiwetter im Engadin bist - wie es der 10.2 war - empfehle ich, auch noch eine Fahrt mit der Berninabahn anzuhängen.

Bis Lagalb in der Regel recht harmlos, aber oben zwischen Lagalb und Alp Grüm gibt es beachtliche Schneeverwehungen, durch welche sich die Züge durchkämpfen. Durchaus eindrücklich. Da müssen dazwischen auch die grossen Schneeschleudern fahren, selbst wenn es nicht oder kaum schneit

Hier ein Bild vom Morgen des 11.2.2021 zwischen Lagalb und Bernina Ospizio, am Mittwoch 10.2 waren Wind und Verwehungen eher noch stärker

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Du, als Student war ich als Minibar-Steward von Chur aus unterwegs und dabei auch oft im Berninaexpress. Die Strecke kenne ich also mehr als gut. Aber danke trotzdem für den Tipp.
Das Bild ist genial!! Hammer!
 
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