Grindelwald First 20.12.2009

Wie die Überschrift bereits verrät, besuchte ich heute den First auch zum ersten Mal. Kurzfristig entschied sich der Wetterbericht doch noch zugunsten unseres liebgewonnenen Leuchtobjekts, was sich zumindest bis zum frühen Nachmittag bewahrheiten sollte. Darum erhob ich mich trotz angesagter Gefrierschranktemperaturen von jenseits der -20°C zu meinem 2. Skitag der Saison, am First in Grindelwald. Der Grund: südliche Exposition verspricht am zweitkürzesten Tag des gesamten Jahres dennoch viele Sonnenstunden, der kurzfristig geöffnete Skilift Hohwald und Bärgelegg, sowie die Talabfahrt machten die Entscheidung letztendlich nicht sehr schwierig, wobei ich mir vom Skigebiet selbst etwas mehr erwartet habe...
Anfahrt:
Basel-Bern-Thun-Interlaken in 1 1/2 Stunden, Ankunft um 7.45 an der Firstbahn
Retour:
Selbe Strecke, nur mit Schneefall und allglatten Straßen, mehr als doppelt so lange gebraucht
Wetter:
Vormittags sonnig, ab frühen Nachmittag vermehrt Bewölkung
geöffnete Anlagen und Pisten:

Schneezustand:
Pulver vermischte sich mit hartem, teils sehr eisigem Maschinenschnee
Wartezeiten:
meist 1-2 Sessel, am Vormittag am SL Hohwald sogar mal 10 min, Nachmittags auch nix mehr

+ Skifahren
+ sonniges Skigebiet
+ überwältigendes Panorama
+ Wetter am Vormittag
+ herrlich trassierte und lange Talabfahrt

- Parkgebühren (wiederliche Abzockerei
)
- Knollige Bärleggpiste, sonst Pisten allgemein sehr hart (es braucht dringend Neuschnee!!!)
- Wetter am Nachmittag
- Viele Pisten auf denen man schieben muss
Bewertung:

Nun zu den Bildern...
Sonnenaufgang am Oberjoch bei unter -20°C

Pisten am Oberjoch: rechts mit Geschwindigkeitsbegrenzung (Tempo 30), links ohne; der Eiger wacht im Hintergrund

Tempo 30 Piste, das imposante Dreigestirn Eiger, Mönch, Jungfrau als Geschwindigkeitskontrolleure

Blick auf die Bergstation First mit Talstation Oberjoch

Garaventa-4KSB Obejoch mit spektakulärer Trasse

Nerviges Schieben an der Schiltpiste, dafür entschädigt das Panorama^^

Besagtes Rauf und Runter an der Schiltpiste, im Hintergrund gleichnamige Garaventa-KSB

Komplette Trasse der 4KSB/B Schilt

Techniktreffpunkt 4KSB Grindel und 2SL Bärgelegg, wie fast alles aus Goldauer Produktion

2SL Bärgelegg, beim ersten Fahrversuch war das Skidata-System zur Keycard-Lese ausgefallen, daher entschied ich mich für eine Wiederholungsfahrt am Grindel^^

Vom Schilt führt eine herrliche Piste vorbei an interessanten Felsformationen zum SL Hohwald, leider war die Piste auch noch leicht felsig

Blick über das Skigebiet: Bärgelegg und Grindel mit hauseigener Piste, im Hintergrund Bergstation First

Der imposante Eiger, fast immer allgegenwärtig

6EUB First (von Roll) mit Wetterhorn im Hintergrund

Wieder Wetterhorn, diesmal mit Verbindungspiste Bärgelegg-Hohwald

SL Hohwald versteckt im Märchenwald, unschwer erkennbar: Garaventa-Produkt

Hohwald-Piste, herrlich trassiert durch den Wald, so lieb ich das, war die beste Piste heute

Fazit: Alles in allem haut mich nur die Kulisse vom Hocker, weniger das Skigebiet selbst, vllt sollte ich nochmal bei weniger Eis zurückkehren

Wie die Überschrift bereits verrät, besuchte ich heute den First auch zum ersten Mal. Kurzfristig entschied sich der Wetterbericht doch noch zugunsten unseres liebgewonnenen Leuchtobjekts, was sich zumindest bis zum frühen Nachmittag bewahrheiten sollte. Darum erhob ich mich trotz angesagter Gefrierschranktemperaturen von jenseits der -20°C zu meinem 2. Skitag der Saison, am First in Grindelwald. Der Grund: südliche Exposition verspricht am zweitkürzesten Tag des gesamten Jahres dennoch viele Sonnenstunden, der kurzfristig geöffnete Skilift Hohwald und Bärgelegg, sowie die Talabfahrt machten die Entscheidung letztendlich nicht sehr schwierig, wobei ich mir vom Skigebiet selbst etwas mehr erwartet habe...
Anfahrt:
Basel-Bern-Thun-Interlaken in 1 1/2 Stunden, Ankunft um 7.45 an der Firstbahn
Retour:
Selbe Strecke, nur mit Schneefall und allglatten Straßen, mehr als doppelt so lange gebraucht
Wetter:
Vormittags sonnig, ab frühen Nachmittag vermehrt Bewölkung
geöffnete Anlagen und Pisten:

Schneezustand:
Pulver vermischte sich mit hartem, teils sehr eisigem Maschinenschnee
Wartezeiten:
meist 1-2 Sessel, am Vormittag am SL Hohwald sogar mal 10 min, Nachmittags auch nix mehr

+ Skifahren
+ sonniges Skigebiet
+ überwältigendes Panorama
+ Wetter am Vormittag
+ herrlich trassierte und lange Talabfahrt

- Parkgebühren (wiederliche Abzockerei
- Knollige Bärleggpiste, sonst Pisten allgemein sehr hart (es braucht dringend Neuschnee!!!)
- Wetter am Nachmittag
- Viele Pisten auf denen man schieben muss
Bewertung:

Nun zu den Bildern...
Sonnenaufgang am Oberjoch bei unter -20°C

Pisten am Oberjoch: rechts mit Geschwindigkeitsbegrenzung (Tempo 30), links ohne; der Eiger wacht im Hintergrund

Tempo 30 Piste, das imposante Dreigestirn Eiger, Mönch, Jungfrau als Geschwindigkeitskontrolleure

Blick auf die Bergstation First mit Talstation Oberjoch

Garaventa-4KSB Obejoch mit spektakulärer Trasse

Nerviges Schieben an der Schiltpiste, dafür entschädigt das Panorama^^

Besagtes Rauf und Runter an der Schiltpiste, im Hintergrund gleichnamige Garaventa-KSB

Komplette Trasse der 4KSB/B Schilt

Techniktreffpunkt 4KSB Grindel und 2SL Bärgelegg, wie fast alles aus Goldauer Produktion

2SL Bärgelegg, beim ersten Fahrversuch war das Skidata-System zur Keycard-Lese ausgefallen, daher entschied ich mich für eine Wiederholungsfahrt am Grindel^^

Vom Schilt führt eine herrliche Piste vorbei an interessanten Felsformationen zum SL Hohwald, leider war die Piste auch noch leicht felsig

Blick über das Skigebiet: Bärgelegg und Grindel mit hauseigener Piste, im Hintergrund Bergstation First

Der imposante Eiger, fast immer allgegenwärtig

6EUB First (von Roll) mit Wetterhorn im Hintergrund

Wieder Wetterhorn, diesmal mit Verbindungspiste Bärgelegg-Hohwald

SL Hohwald versteckt im Märchenwald, unschwer erkennbar: Garaventa-Produkt

Hohwald-Piste, herrlich trassiert durch den Wald, so lieb ich das, war die beste Piste heute

Fazit: Alles in allem haut mich nur die Kulisse vom Hocker, weniger das Skigebiet selbst, vllt sollte ich nochmal bei weniger Eis zurückkehren