• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Große Alpinforum-Saisonbilanz 2015/2016

Wie viele Skitage hattest Du 2015/2016?

  • 0

    Stimmen: 1 1,1%
  • 0-5

    Stimmen: 8 8,6%
  • 6-10

    Stimmen: 15 16,1%
  • 11-15

    Stimmen: 14 15,1%
  • 16-20

    Stimmen: 7 7,5%
  • 21-25

    Stimmen: 13 14,0%
  • 26-30

    Stimmen: 5 5,4%
  • 31-35

    Stimmen: 5 5,4%
  • 36-40

    Stimmen: 5 5,4%
  • 41-45

    Stimmen: 7 7,5%
  • 46-50

    Stimmen: 3 3,2%
  • 51-55

    Stimmen: 3 3,2%
  • 56-60

    Stimmen: 1 1,1%
  • mehr als 60

    Stimmen: 6 6,5%

  • Umfrageteilnehmer
    93
  • Umfrage geschlossen .
^ Ja, schon sehr eigenartig, dass es in Frankreich keine "Deutsche Hausmannskost" gibt.... Ist ja auch echt schrecklich, wenn man im Ausland ist und ausländisches Essen essen muss. Achja, ein Hendl mit Pommes oder ein Schnitzel mit Pommes findet man auch in Frankreich hier und da. Falls das noch unter "deutsche Hausmannskost" fällt?!

David93 schrieb:
Wobei die fehlenden Bubbles jetzt auch nicht unbedingt für die Dolomiten sprechen. Gibt schon ein paar, aber der Großteil der KSBs ist auch dort "nackt".
Das Fehlen von Bubbles und die Existenz von teils großen Skigebieten ohne EUBs ist schon ein großer Nachteil in Frankreich, insb. im Hochwinter, wo das Wetter in Frankreich zumeist auch noch wesentlich häufiger schlecht ist. Nicht-Bubbles in den Dolomiten stören da viel weniger als Nicht-Bubbles in Frankreich, m.E.
 
^In den PdS war Chrigel doch schon. Auch wenn Avoriaz toll ist, so wirklich vergleichbar mit den 3V und Paradiski ist es nicht. Vor allem weil halt in Sachen Anlagen die Schweizer Seite massiv schlechter ist, da gibts viele fixe SBs und Schlepper. Wenn man über die Grenze nach F fährt, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht...

ski-chrigel schrieb:
Naja, eben genau so stelle ich mir Ferien NICHT vor. Ich WILL mich in einem tollen Hotel (möglichst direkt an der Piste) bewirten lassen, ich WILL lokales Essen essen, ich WILL mit den Einheimischen so gut es geht in ihrer Sprache sprechen. Nichts läge mir ferner, als mich im Urlaub so ignorant zu verhalten, wie Du es tust.
(en passant kenne ich Frankreich von der Fliegerei recht gut, nur nicht von den Skipgebieten her, daher kommen auch meine diesbezüglichen Vorbehalte).
Aber danke für die anderen Tipps bezüglich Schlechtwetter und Reisezeit.

Naja, dann geht es dir aber halt nicht nur ums Skifahren, denn wer "Ski total" will, dem sind die Dinge drumherum egal. Aber ich kann dir sagen, wenn du die französischen Skigebiete nur wegen dem drumherum meidest, dann verpasst du ne Menge.

Und das "mit den Einheimischen in ihrer Sprache sprechen" ist halt eher wenig sinnvoll. Damit beschränkst du ja deine Reisemöglichkeiten massiv, wenn du immer erst die Sprache halbwegs können musst. Dass Touristen die Sprache des Ziellandes nicht können, ist normal.
Und Essen... da gibts zwei Möglichkeiten: Entweder du willst unbedingt fremdländisches Essen, und du findest immer was, das dir schmeckt bzw. dir schmeckt es einfach weils neu ist. Oder du behältst deinen Geschmack und das fremdländische Essen ist daher nichts für dich. Das wäre ganz natürlich und dann müsstest du eben Essen auf reine Nahrungszufuhr einordnen.
 
" ^In den PdS war Chrigel doch schon "

Sorry; aber ich wußte ja nicht, daß man in jedes Skigebiet nur EINMAL fahren darf .
 
PdS fand ich gut, aber nicht so, dass ich da zwingend wieder hin muss. Die Problematik der fehlenden Bubbles ist dort diesselbe und der diesbezüglich schlechte französische Einfluss hat die Bahnbetreiber auf der Schweizer Seite dazu bewogen, auch keine solchen zu bauen. Aber dass es im Schweizer Teil mehr ältere/fixe Lifte habe als im F-Teil, habe ich bereits dementiert, nur ist sowas zu diskutieren mit j-d-s genau so sinnlos, wie dass man sich als Tourist auf das Land und seine Gepflogenheiten etwas einlassen könnte.
Aber um nun alle zu "beruhigen" :wink: : Wir haben heute Abend mittels TwiggaDiggas Whatsappunterstützung ein tolles Hotel direkt an der Skipiste in 3V gefunden und gebucht! Die Vorfreude hat also bereits begonnen.
 
Nach meiner Meinung kann nun bei Chrigels erstem 3V Aufenthalt nichts mehr schief gehen. Der Ausgangspunkt wird perfekt sein.
 
Chrigel, du wirst sehen, ein besseres Skigebiet gibt es nicht :ja:.

Zu den Liften in PdS:
Hm, also... das kann man relativ einfach beweisen. In Avoriaz, Morzine und Chatel gibt es nur wenige alte Lifte und dort wo es welche gibt, muss man sie nicht nehmen. Sie haben auch in den letzten Jahren vieles ersetzt, bspw. mehrere Lifte in den Sektoren Super Morzine sowie rund um Avoriaz und die Verbindung Linga-SuperChatel sogar ganz neu gebaut.
In Les Crosets und Champery dagegen, die im Schweizer Teil noch die besten sind, hat man auch einige SLs, bspw. für die Grand Paradis-Abfahrt, während Morgins und Champoussin richtig mies sind, die haben nur wenige KSBs. Selbst der Talzubringer in Morgins ist ne 3SB, auf der anderen Talseite (Verbindung SuperChatel) eine fixe SB und sonst nur Schlepper, wie in den 80ern. Noch schlimmer ist natürlich Torgon, wo man regelrechte Schlepperketten hat, wie man sie nur aus dem vorigen Jahrtausend kennt und wo noch dazu letztes Jahr zwei fixe SBs, die die Verbindung zur Ortschaft Torgon herstellen, ersatzlos stillgelegt wurden.
 
ski-chrigel schrieb:
Morgins Talzubringer ist (oder war? Wann wird die 6KSB dort jetzt gebaut?) eine 3KSB, zwar alt, aber nicht langsam.
Tatsache, bin die dieses Jahr gar nicht gefahren, sondern mit dem Bus auf die andere Seite rüber, weil der Weg über Champoussin sich wegen der langsamen SBs immer so zieht und zudem viel Sonne abkriegt, wodurch die Pisten da oft schlecht sind.

Allerdings hat der Lift laut Seilbahntechnik ne Geschwindigkeit von 4 m/s, ist also doch langsamer als normale KSBs.
 
^ Dann fahr bloß nicht nach Österreich, denn da fahren KSBs und EUBs die (zumindest gefühlt) meiste Zeit nur mit 3,5 m/s ;-)

(In Frankreich ist das tatsächlich anders. Aber das weißt du ja.)

Aber was man an den 3V so toll finden kann, werd ich nie verstehen. Für mich wird das weiterhin eine Horrorvorstellung sein, dort mal Skifahren "zu müssen". Ich begnüge mich mit dem Val Thorens - Teil Anfang Mai, kompliziert genug und dann hab ich das Panorama dort wieder genug gesehen.
 
Und ich werd dafür nie verstehen wieso man überhaupt in Gebiete mit drei oder vier Uralt-Liften und sonst nix fährt. Um die mach ich nen großen Bogen. So sind die Geschmäcker halt verschieden :wink: .
 
Ja. Aber das kann ich nachvollziehen, dass das für manche unverständlich ist ;) Weniger nachvollziehen kann ich dagegen, warum z.B. manche Jahr für Jahr ins gleiche Gebiet fahren (egal wie groß es ist). Das find ich einfach bedauerlich, da es so viel tolle Skigebiete (ob große oder kleine) zu entdecken gibt. Warum sich mit einer Wurstsorte begnügen, wo es hunderte zu probieren gibt?
 
Das seh ich genauso :ja:. Ich fahr ja nichtmal ne Woche ins gleiche Gebiet, sondern übernachte zwischen den verschiedenen Gebieten und fahre dann jeden Tag eine bis drei Stunden zu den Skigebieten, um möglichst viel Abwechslung zu haben. Hat auch den Vorteil, dass die Unterkunft in der Regel irgendwo abgelegen und daher entsprechend günstig ist. Ich muss nur mit dem Auto hinkommen, das ist alles ;D .
 
Aber manche Gebiete sind halt so schön, dass es einen in diese immer wieder und wieder hinzieht. Ich habe einige Stammskigebiete, in die ich fast jedes bis jedes zweite Jahr gehe, da diese einfach toll sind und auch vom Preisleistungsverhältnis stimmen. Das sind dann aber häufig Gebiete für Tagesausflüge. Ich lerne aber auch jedes Jahr wieder einige neue Skigebiete kennen.
Wobei wenn man eine ganze Woche Skiurlaub irgendwo verbringt, ist es vielleicht doch besser, nicht Jahre lang ins gleiche Gebiet zu gehen.
Ich finde aber, es sollte jeder selber entscheiden, wo er gerne Ski fährt. :wink:
 
Aber manche Gebiete sind halt so schön, dass es einen in diese immer wieder und wieder hinzieht. Ich habe einige Stammskigebiete, in die ich fast jedes bis jedes zweite Jahr gehe, da diese einfach toll sind und auch vom Preisleistungsverhältnis stimmen. Das sind dann aber häufig Gebiete für Tagesausflüge. Ich lerne aber auch jedes Jahr wieder einige neue Skigebiete kennen.
Wobei wenn man eine ganze Woche Skiurlaub irgendwo verbringt, ist es vielleicht doch besser, nicht Jahre lang ins gleiche Gebiet zu gehen.
Ich finde aber, es sollte jeder selber entscheiden, wo er gerne Ski fährt. :wink:
 
Mehrfach ins selbe Gebiet zu fahren bietet vor allem für Familien einen gewissen Reiz, wenn die Kinder noch kleiner oder Anfänger sind: Nach einigen Tagen im selben Gebiet kennen sich alle aus, sie wissen, wo sie vorsichtiger sein müssen, wie man von einer Piste zur nächsten kommt, wo man sich wieder findet, wenn einer verloren geht und wo man ordentlich die Grundbedürfnisse befriedigen kann... Das gibt Sicherheit, nicht nur für die jungen Familienmitglieder, auch für die Papis, die in der Regel alle wieder einsammeln müssen... 8)
 
^ ok, das Argument lass ich in dem Fall gelten. Aber ab einem gewissen Alter wollen die Kinder dann Neues entdecken - während die Eltern älter und träger und wechselfauler werden ;)

Aber manche Gebiete sind halt so schön, dass es einen in diese immer wieder und wieder hinzieht. Ich habe einige Stammskigebiete, in die ich fast jedes bis jedes zweite Jahr gehe, da diese einfach toll sind und auch vom Preisleistungsverhältnis stimmen.
Geht mir ja nicht anders. Bei Vielfahrer hat man logischerweise einen Teil Stammgebiete. Aber es gibt halt auch ein nicht zu geringes Klientel - egal ob mit nur 1-2 Urlauben pro Jahr oder Vielfahrer - die haben ihr(e) Stammgebiet(e) weil sie meinen, das es nichts besseres für sie gäbe - ohne die anderen aber überhaupt zu kennen. (Das betrifft logischerweise nicht nur Skigebiete, auch Sommerurlaubsdestinationen oder auch Restaurants oder auch Essen in Restaurants. Liegt vermutlich an der generellen Mentalität und Neugierde einer Person.)
 
So, ich resümiere dann auch mal meine Skisaison 2015/2016:
Zusammengezählt komme ich auf 21 Skitage in dieser Saison, was gegenüber einigen anderen Jahren negativ ist.
Eigentlich startete die Saison Mitte Oktober in Sölden bei guter Schneelage und ich war sehr optimistisch heuer wieder eine Saison mit über 30 Tagen zu fahren. Die Pläne waren ambitioniert, leider hat nicht besonders viel davon geklappt.
Nach einer langen Durststrecke und viel Stress in Schule und Geschäft kam ich erst wieder Mitte November im Pitztal auf die Ski. Durch die miserable Schneelage zog sich der nächste Skitag auch wieder bis Dezember. Die Weihnachtsferien waren meinerseits ein Totalausfall, ich war 3 Wochen krank, der geplante Ischgl-Trip nach Neujahr kam so nicht zustande.
Mitte Januar dann wieder ein verlängertes Wochenende am Flumserberg. Leider aber bei sehr sehr bescheidenem Wetter. Im Laufe des Januars und Februars war ich für einige Tagestrips im Allgäu unterwegs.
Anfang März viel ein geplanter Skitag in Damüls ins Wasser weil der Bus dorthin nicht kam, Im März gab es nochmal ein paar schöne Tage im Allgäu mit dem persönlichen Saisonhighlight am Nebelhorn.
Die Saison war für mich dieses Jahr nach dem Osterurlaub ( 6 Tage) im Zillertal beendet.

Insgesamt eine sehr verhunzte Saison mit wenig gutem Wetter, wenig gutem Schnee und vielen gescheiterten Plänen.

Ausblick 16/17:

Ich schreibe nächstes Jahr im April Abitur, folglich bleibt noch vieles offen. Der Urlaub im Zillertal an Ostern ist jedenfalls schon gebucht. Ab nächster Saison bin ich von meinen Eltern weitestgehend unabhängig und werde wohl öfters mal auch den ein oder anderen Wochenendtrip starten.

Nach dem Abi hab ich eigentlich vor eine kleine Skisafari durch die Anfang Mai noch geöffneten Gebiete in den Alpen zu machen.

Abwarten was kommt.. jetzt kommt erstmal der Sommer :)
 
Mach dir in Sachen Abi mal keine Sorgen :D Hab's gerade hinter mir und solange du da die "richtigen" Fächer hast und im Unterricht immer einigermaßen aufpasst, ist das schon die halbe Miete. Und lass dich vom Stress der anderen nicht anstecken, vollkommen überflüssig :wink:
 
starli schrieb:
die haben ihr(e) Stammgebiet(e) weil sie meinen, das es nichts besseres für sie gäbe - ohne die anderen aber überhaupt zu kennen.
Daran erkenne ich nichts Falsches. Wenn ihnen das gefällt, sie mit dem Gebiet zufrieden sind und happy aus dem Urlaub heimkehren, dann ist das doch bestens so. Sind sie es nicht, suchen sie automatisch was Neues.

@whitout: Kleiner Trost für Deine offenbar verhunzte Saison: beim geplanten Ischgl-Trip nach Neujahr hast Du wohl nicht allzu viel verpasst. :wink: Und mein Abi (man lese 'Matura') liegt zwar schon gefühlte Jahrhunderte her, aber bot schon damals viel Zeit zum Skifahren :lol: (offenbar haben sich die Zeiten laut schmidti doch nicht so arg geändert).
 
Zurück
Oben