• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Gruppenumlauf...sessel!

Bei der Bahn am Haldigrat hatte es juristische Gründe.
Ursprünglich war dies eine normale fixe Sesselbahn mit eidgenössischer Konzession. Später wurde die Bahn zu der Gruppensesselbahn umgebaut, damit sie mit einer kantonalen Konzession (max 8 Personen pro Fahrtrichtung) betrieben werden kann. Dass sie nun schneller fahren kann, als eine normale fixe Sessebahn, war wohl ein positiver Nebeneffekt ;)
 
Als Nischen-Konzept ja gar nicht schlecht, wenn ich nur wenige Personen befördern muss, eine höhere Geschwindigkeit fahren aber trotzdem einen komfortablen Einstieg bieten will und kein Geld für was Kuppelbares habe oder da eben einfach eine alte Anlage steht... Das kann man ja im Prinzip mit jedem fix geklemmten Sessel so machen, indem man die Sessel passend anklemmt, oder?
 
Bjoerndetmold schrieb:
Das kann man ja im Prinzip mit jedem fix geklemmten Sessel so machen, indem man die Sessel passend anklemmt, oder?
Ein bisschen mehr brauchts schon. Man muss sicherstellen, dass die Fahrzeuge bei der Stationsdurchfahrt durch die Steuerung reduziert werden.
Entweder greift man auf Pendelbahntechnik zurück und löst das ganze mit Kopierwerken und Einfahrt und Ausfahrzonen inkl. V Soll/Ist Überwachung inkl. Festpunkt und all der Karsumpel. (nein die Markieren Funktion ist nicht ausreichend)

Oder man löst es wie am Haldigrat Punktweise mit Sensoren im Einfahr- und Ausfahrbereich zum Beispiel auf der zweiten Stütze. Also alla: Letzte Stütze erkennt Sessel --> Reduzieren über Verzögerungskurve bis zur Einstieg stütze wo über einen weiteren Sensor die Steuerung kontrolliert ob die Verzögerungskurve die Fahrgeschwindigkeit auf dem festgelegten Wert für den Ein/Ausstieg erreicht hat. Falls Nicht --> NHSB.
Siehe hier die beiden Galgen an den Stützen.
main.php

main.php
 
In Going fuhr die 4 KSB im Sommer eigentlich auch im Gruppenbetrieb. Aber heuer hatten sie dann alle Sessel draußen.
 
Kurios ist auch die 6-KSB Sparrhorn auf der Belalp.
Im Sommer wird auch mit zwei Gruppen gefahren. Aber da pro Gruppe mehr Sessel am Seil hängen als im Stationsumlauf Platz haben, muss nach Ankunft des letzten Sessels die Anlage rückwärts gefahren werden.
 
Versteh ich nicht.

Man kann doch so anhalten, dass die ersten Sessel im Umlauf stehen und die Personen aussteigen.
Und neue Einsteigen.

Dann etwas weiter fahren und nochmal das ganze für die Restlichen Sessel.

Da braucht man nicht rückwärts Fahren.
 
Wenn man dazwischen 30min Pause macht schon. ;-)
 
Lord-of-Ski schrieb:
In Going fuhr die 4 KSB im Sommer eigentlich auch im Gruppenbetrieb. Aber heuer hatten sie dann alle Sessel draußen.

Haben bestimmt gleichzeitg den Betrieb mit mehr Sesseln ausprobiert. Sind ja ein paar aus Ischgl dazugekommen.
 
Schon cool wenn der Lift plötzlich auf der Strecke beschleunigt. Und durch das Entegegenkommen der anderen Sesselgruppe mit engen Abständen sieht die Fahrt noch schneller aus, als sie eigentlich ist.
Aber ja, bei der kurzen Strecke macht das eigentlich keinen Sinn.
 
Zurück
Oben