Am Ostermontag besuchte ich die beiden Skigebiete Haideralm und Watles im Obervinschgau. Das Wetter war in der Früh sehr gut. Später zog es dann etwas zu und die hohen Gipfel wurden in Nebel eingehüllt. Am Vormittag war ich auf der Haideralm: Dort sind noch sehr gute Bedingungen auf den Pisten, sieht man mal von der Talabfahrt ab, bei der im unteren Teil nur noch notdürftig ein schmales Band hergerichtet ist und vermutlich nicht bis zum Saisonende am 15.04. offen gehalten werden kann.
An der 3SB Haideralm sowie an den Tellerschleppliften Panoramalift und Seebodenlift waren die Pisten aber einwandfrei: Griffig, aber nicht aufgefirnt, da es für April relativ kühl war.
Normalerweise erwartet man ja, dass das Panorama umso besser ist, je höher hinauf man kommt. An der Haideralm ist das anders. Den schönsten Blick hat man knapp oberhalb der Talstation, weil man dort den Ortler über den Haider See sehen kann. Von weiter oben ist der Ortler nicht mehr zu sehen.





unterer Bereich der Talabfahrt:



Piste an der 3SB Haideralm:


am Sl Seeboden:




Verbindungspiste vom Sl zurück zur Abfahrt an der 3SB
am Sl Panorama:




oben am Sl Seeboden ist die Aussicht leider etwas eingeschränkt. Lediglich nach Osten hat man freie Sicht. Immerhin stehen dort Weißkugel und Weißseespitze.



Mittags wechselte ich zum Watles. Die Fahrt zwischen den Skigebieten dauerte 20 Minuten. Am Watles war der letzte Betriebstag dieser Saison. Die Piste an der unteren Sesselbahn lohnte sich nur noch bedingt. Oben war es aber vor allem nach 14.00 Uhr ausgezeichnet zu fahren. Denn dann war gerade die oberste Schicht leicht aufgefirnt.

Blick aus der unteren Sesselbahn auf die obere Sesselbahn

gesamte Trasse der oberen Sesselbahn




Neben der breiten Hauptpiste, die entlang der Sesselbahntrasse verläuft, existiert noch eine schmalere Variante westlich von der Sesselbahn.

An der 3SB Haideralm sowie an den Tellerschleppliften Panoramalift und Seebodenlift waren die Pisten aber einwandfrei: Griffig, aber nicht aufgefirnt, da es für April relativ kühl war.
Normalerweise erwartet man ja, dass das Panorama umso besser ist, je höher hinauf man kommt. An der Haideralm ist das anders. Den schönsten Blick hat man knapp oberhalb der Talstation, weil man dort den Ortler über den Haider See sehen kann. Von weiter oben ist der Ortler nicht mehr zu sehen.





unterer Bereich der Talabfahrt:



Piste an der 3SB Haideralm:


am Sl Seeboden:




Verbindungspiste vom Sl zurück zur Abfahrt an der 3SB
am Sl Panorama:




oben am Sl Seeboden ist die Aussicht leider etwas eingeschränkt. Lediglich nach Osten hat man freie Sicht. Immerhin stehen dort Weißkugel und Weißseespitze.



Mittags wechselte ich zum Watles. Die Fahrt zwischen den Skigebieten dauerte 20 Minuten. Am Watles war der letzte Betriebstag dieser Saison. Die Piste an der unteren Sesselbahn lohnte sich nur noch bedingt. Oben war es aber vor allem nach 14.00 Uhr ausgezeichnet zu fahren. Denn dann war gerade die oberste Schicht leicht aufgefirnt.

Blick aus der unteren Sesselbahn auf die obere Sesselbahn

gesamte Trasse der oberen Sesselbahn




Neben der breiten Hauptpiste, die entlang der Sesselbahntrasse verläuft, existiert noch eine schmalere Variante westlich von der Sesselbahn.
