Ich war schon einige Male am Hexenkopf in Serfaus, bin aber immer über die einfachere Westseite rauf und auch wieder runter. Dieses Jahr wollte ich mit meiner Tochter über die Ostseite rauf und über die Westseite runter. Zeitlich ist es ziemlich eng, da der Weg von der Bergstation Lazid und wieder retour zwischen 9Uhr und 16Uhr30 geschafft werden muss. Also eine ziemliche "Rennerei". Klar könnte man auf der Hexenseehütte übernachten, aber das wollten wir uns ersparen...
Blick vom Arrezjoch zum Hexenkopf:
Etwas rangezoomt:
Der Anstieg über das Arrezjoch und den Grat entlang ist nicht schwer und einige nette Schneefelder gibt es auch noch:
Doch dann wird es doch schwieriger und ausgesetzter:
Einige nette Kletterstellen:
Der Gipfelaufschwung sieht heftiger aus als er eigentlich ist:
Ergibt aber eine kurze Kletterstelle:
Geschafft:
Insgesamt eine lange, tolle Tour mit interessanten Kletterstellen, aber auch einige sehr gefährliche Stellen in steilen Schuttrinnen! Da habe ich keine Fotos gemacht, da mir sehr unwohl dabei war. Kurz ausrutschen und es hätte nicht gut geendet! Warum das als "normaler" Wanderweg (wenn auch "Schwarz") in den Karten verzeichnet ist, ist mir nicht verständlich. Für uns waren die Kletterstellen wesentlich ungefährlicher als diese rutschigen Rinnen...
Falls "echte" Bergsteiger hier mitlesen, würde mich interessieren, welchen Schwierigkeitsgrad diese Kletterstellen aufweisen? 1 oder sogar 2?
Blick vom Arrezjoch zum Hexenkopf:
Hexenkopf (3035m Serfaus) vom Arrezjoch aus
Etwas rangezoomt:
Hexenkopf Detail
Der Anstieg über das Arrezjoch und den Grat entlang ist nicht schwer und einige nette Schneefelder gibt es auch noch:
Schneefeld am Hexenkopf
Doch dann wird es doch schwieriger und ausgesetzter:
"Wandeweg" Hexenkopf
Einige nette Kletterstellen:
Kletterstellen (Hexenkopf)
Der Gipfelaufschwung sieht heftiger aus als er eigentlich ist:
Gipfelaufschwung (Hexenkopf)
Ergibt aber eine kurze Kletterstelle:
Leichte Kletterei zum Gipfel
Geschafft:
Gipfelsieg
Insgesamt eine lange, tolle Tour mit interessanten Kletterstellen, aber auch einige sehr gefährliche Stellen in steilen Schuttrinnen! Da habe ich keine Fotos gemacht, da mir sehr unwohl dabei war. Kurz ausrutschen und es hätte nicht gut geendet! Warum das als "normaler" Wanderweg (wenn auch "Schwarz") in den Karten verzeichnet ist, ist mir nicht verständlich. Für uns waren die Kletterstellen wesentlich ungefährlicher als diese rutschigen Rinnen...
Falls "echte" Bergsteiger hier mitlesen, würde mich interessieren, welchen Schwierigkeitsgrad diese Kletterstellen aufweisen? 1 oder sogar 2?