Nachdem in einem anderen Unterforum moniert wurde, wir sollten nicht immer nur übers Wetter und Klima diskutieren, sondern mehr Berichte hier einstellen, lasse ich euch an einer Wanderung auf den Hexenkopf in Serfaus teilhaben. Ob es dann mehr response gibt, sei mal dahin gestellt...
Mit der ersten Gondel bei der Komperdellbahn geht es nach oben:
Weiter mit der Lazidbahn, dann die Fahrwege zur Scheid und hinunter zu den Talstationen von Moosbahn und Pezidbahn und über den Moosbach drüber:
Nach genau 66 Minuten sind wir am Arrezjoch und legen die erste Rast ein:
Und haben auch den ersten Blick auf den Hexenkopf:
Der Masnerkopf mit den eindrucksvollen Pisten:
Das Schild bezieht sich nicht auf den Sommer. Wurde wohl neben der Bergstation der Arrezjchbahn im Schnee vergessen:
Ab dem Masnerjoch beginnt das Blockwerk:
Ein Blick zurück zur Hexenseehütte, dem Speichersee und die Talstationen der Sessellifte:
Dann beginnt die etwas ausgesetzte, aber leichte Kletterei über den Grat:
Der Gipfelaufschwung sieht spektakulär aus und man fragt sich, ob das wirklich noch ein Wanderweg ist:
Laut schweizer Definition soll es ein "T5"-Wanderweg sein:
Ein Bergführer hat gemeint, es wäre eine "1+" Kletterstelle:
Aber wir haben es ohne Probleme geschafft und machen es uns auf den 5m2 großen Gipfel bequem:
Das entsprechende "Insta"-Bild musste natürlich auch sein:
Hinunter geht es dann auch recht steil Richtung Südwest und zur Hexenseehütte:
Beim Rückweg mussten wir noch den Grat über die Böderköpfe mitnehmen:
Bei der Bergstation der Lawensbahn entsteht ein neuer Georama-Weg:
In Summe waren es ca. 18km und 1100hm in 6,5 Stunden. Bei der Bergstation am Lazid steht auf der Tafel:"Hexenkopf 4,5h". Wir waren in 3h20min oben. Das hohe Tempo ist auch notwendig, sonst erreicht man die letzte Seilbahn um 16:30 nicht mehr.
Mit der ersten Gondel bei der Komperdellbahn geht es nach oben:
Weiter mit der Lazidbahn, dann die Fahrwege zur Scheid und hinunter zu den Talstationen von Moosbahn und Pezidbahn und über den Moosbach drüber:
Nach genau 66 Minuten sind wir am Arrezjoch und legen die erste Rast ein:
Und haben auch den ersten Blick auf den Hexenkopf:
Der Masnerkopf mit den eindrucksvollen Pisten:
Das Schild bezieht sich nicht auf den Sommer. Wurde wohl neben der Bergstation der Arrezjchbahn im Schnee vergessen:
Ab dem Masnerjoch beginnt das Blockwerk:
Ein Blick zurück zur Hexenseehütte, dem Speichersee und die Talstationen der Sessellifte:
Dann beginnt die etwas ausgesetzte, aber leichte Kletterei über den Grat:
Der Gipfelaufschwung sieht spektakulär aus und man fragt sich, ob das wirklich noch ein Wanderweg ist:
Laut schweizer Definition soll es ein "T5"-Wanderweg sein:
Ein Bergführer hat gemeint, es wäre eine "1+" Kletterstelle:
Aber wir haben es ohne Probleme geschafft und machen es uns auf den 5m2 großen Gipfel bequem:
Das entsprechende "Insta"-Bild musste natürlich auch sein:
Hinunter geht es dann auch recht steil Richtung Südwest und zur Hexenseehütte:
Beim Rückweg mussten wir noch den Grat über die Böderköpfe mitnehmen:
Bei der Bergstation der Lawensbahn entsteht ein neuer Georama-Weg:
In Summe waren es ca. 18km und 1100hm in 6,5 Stunden. Bei der Bergstation am Lazid steht auf der Tafel:"Hexenkopf 4,5h". Wir waren in 3h20min oben. Das hohe Tempo ist auch notwendig, sonst erreicht man die letzte Seilbahn um 16:30 nicht mehr.
