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HILFE Rätsel

F. Feser

Teammitglied
aaaaaaalso:

hier ein Rätsel, is n bissl komisch, aber die Lösung muss logisch sein, ich versuch schon 3 stunden dran rum, aber krieg die Lösung nicht raus.

Hier die Frage:

London,
Nebel,
links n Baum
rechts n Baum
links die Uhu mama
rechts der Uhu Papa
in der Mitte Uhukind

Frage: wer fällt zu erst runter.
Ich komm einfach net drauf!
 
Lösung: Es gibt KEINE Antwort auf diese Frage.
Diese Geschichte dient nur dazu, dass sich Leute ihren Kopf zerbrechen - für nichts !
 
Möglichkeit 1) Nebel-> man sieht nicht wer runterfällt
Möglichkeit 2) Sie sitzen auf keinem Baum -> keiner kann runterfallen

:irre:
 
Das lässt sich aber leicht beeinflussen..... :gruebel:

Scheint aber wirklich die logischte Erklärung zu sein.
 
flo schrieb:
Das Uhu-Kind weil in der mitte kein Baum ist. :lol:

find ich auch am logischsten .. andererseits wird natürlich auch nirgends gesagt, daß die andern 2 auf den Bäumen sitzen ..

..es könnt ja sein, daß die alle 3 Fliegen.. dann würde mama und papa gegen den baum knallen, weil die ja die bäume wg. den nebel net sehen und dann runterfallen (oder haben die ultraschall?)

Vielleicht müßte man auch einfach Uhu-Kenner sein, der wüßte dann vielleicht noch etwas zwischen besonderen Unterschieden von weibchen, männchen und nachwuchs...
 
Vielleicht hilft das:

Mit 60 - 75 cm Größe und einer Spannweite von 160 - 170 cm ist der Uhu die größte europäische Eule. Er ist fast so groß wie ein Steinadler. Er wird deswegen auch der "König der Nacht" genannt.Das Weibchen ist deutlich größer als das Männchen. Es wiegt durchschnittlich 2600 g, das Männchen dagegen 1900 g. Der Uhu ist etwa doppelt so groß wie die Waldohreule und mit 2 - 4 kg etwa zehnmal so schwer. Er hat auffällige Federohren und leuchtend orangegelbe Augen. Das Gefieder ist rostbraun mit dunkler Längs- und Querstreifung. Das Brustgefieder ist heller als der Rücken. Der Uhu ist vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Zur Zeit der Jungenaufzucht jagt er jedoch auch am Tage.

Fortpflanzung

Der Uhu bevorzugt für die Brut felsiges Gelände. Im Flachland jedoch ist er auch Bodenbrüter oder nutzt seltener alte Greifvogelhorste. Er lebt in monogamer Dauerehe. Balz und Eiblage erfolgen im Februar/März. Das Weibchen legt 2-5 Eier. Nach einer Brutdauer von 32 - 36 Tagen folgt eine Nestlingszeit von 30 - 45 Tagen.

Nahrung

Der Uhu erjagt kleinere Säugetiere bis zur Größe von Igeln, Hasen und Rehkitzen sowie mittelgroße Vögel (Krähen, Habicht, Graureiher und alle kleineren Eulen). Der Uhu ist Such- und Ansitzjäger.

Lebensraum und Vorkommen

Der Uhu bewohnt reich gegliederte Landschaften mit bewaldeten und offenen Flächen, gern auch in der Nähe von Gewässern und ist sehr standorttreu. Er ist in Mitteleuropa ein seltener Brutvogel. Er kommt im wesentlichen in den Mittelgebirgen und den Alpen vor. Durch Verfolgung durch den Menschen in früheren Jahrzehnten (Fang, Abschuss, Aushorstung der Jungen für die Hüttenjagd) war der Uhu in einigen Gebieten ausgestorben. Durch Auswilderung in Gefangenschaft gezüchteter Uhus konnte er jedoch in einigen Regionen Deutschlands (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Rheinlandpfalz) erfolgreich wiedereingebürgert werden. Während 1930 nur noch etwa 50 Paare in Deutschland brüteten, wurde der Bestand 1991 auf ca. 400 Paare geschätzt.

Gefährdung

Der Uhu kann in der freien Natur mindestens 19 Jahre alt werden, in Gefangenschaft sogar bis zu 60 Jahren. Er hat in der Natur keine natürlichen Feinde. Hauptursachen für seine Bestandsgefährdung sind vor allem Unfälle an Stromleitungen sowie im Schienen- und Straßenverkehr. Da der Uhu sehr empfindlich auf Störungen an den Brutplätzen reagiert, werden auch heute noch häufig die Horste zum Schutz des Uhus überwacht.

Interessantes

Im Altertum galt die Begegnung mit einem Uhu als Omen für Hunger, Tod und Verderben und war daher entsprechend gefürchtet.

Der Uhu wurde früher regelmäßig zur "Hüttenjagd" auf Krähen und Greifvögel verwendet. Dabei machte man sich das Verhalten der Tagvögel zunutze. Treffen diese bei Tage auf eine Eule, so beschimpfen sie diese. Man setzte den Uhu auf einen Pflock. Von einem Versteck ("Hütte") aus schoss man die herbeikommenden Krähen ab, die auf den Uhu hassten. Diese Art der Jagd ist aus Tierschutzgründen inzwischen verboten.
 
"Unfälle an Stromleitungen" ??

Fliegt der, sieht die Stromleitung nicht, und schwubs köpft ihn die Stromleitung, oder wie soll man sich das vorstellen?

Also wenn das weibchen schwerer ist, ist das weibchen am schnellsten am boden, wenn es runterfällt?! :)
 
Ließ mal was über die Spannweite!

Bei kleinen Masten z.B. 20kV ist der Abstand der Außenleiter gering.
Wenn der da in die Nähe kommt kann der mit seinen zwei Flügen zwei Außenleiter verbinden und einen Kurzschluß verursachen.

Dann fällt er gegrillt zu Boden und ist tot!


Gleiches gilt auch z.B. für Störche, wegen der Spannweite.

:cry:
 
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