Was macht man, wenn die Wettervorhersage trockenes, sonniges, nicht zu heißes Frühlingswetter verheißt, an der Gefrorenen Wand die Gletscherfirnfahnen gehisst werden und der Mensch endlich einmal die Arbeit am Schreibtisch lassen und einen Tag lang in freier Natur Sonne, Schnee, Sport und die Gegenwart guter Freunde genießen will? Genau, wir fahren die nicht einmal zwei Stunden von München nach Hintertux, durch das saftig grüne Zillertal, hinauf ins Tuxer Tal wo noch die Schneereste der „Schwarze Pfanne“-Talabfahrt kunstschneetypisch langsamer als gewohnt ausapern und freut sich über die trubellose und entspannte Stimmung an der Talstation – welcher Trubel herrscht hier bisweilen in der Gletscherhochsaison im Herbst. Natürlich bin ich von vielen Leuten in Arbeit und Familie mal wieder für verrückt erklärt worden: niemand fahre um diese Zeit zum Skifahren, diese sei vorbei, jetzt sei Sommer etc. etc. Und mal wieder müssen fast alle nach Webcam-Bildern und Schneeberichten zugeben, dass es gar nicht so verdammt abwegig ist im Mai auf einen Gletscher zu fahren, zumal wenn sich dieser Natur- und Kunstschneebedingt derzeit noch bis auf 1950 m erstreckt und deutlich mehr Pistenkilometer befahrbar sind als bspw. Mitte November. Eigentlich ist es sogar logischer und sinnvoller jetzt dorthin zu fahren. Trotzdem komisches Gefühl beim Montieren des Dachträgers in kurzer Hose und komischen Blicken von Passanten und Nachbarn, aber spätestens beim ersten Blick kurz hinter Lanersbach auf die autobahnbreiten Traumhänge am „Carverer 1&2“ sind diese Kurzzeitbedenken natürlich wie weggeblasen und alle sind froh mal wieder die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ende der Saison, jeder hat sowieso sein Pensum schon abgespult und genießt jetzt nochmals so richtig jeden Schwung, jede gesprächsbeladene Liftfahrt, für die sich lange Schlepplifte so gut eignen und leere Funitel-Gondeln in denen man sich als Gruppe so richtig ausbreiten kann, wie es beliebt.
Wetter:
10°C+ an der Sommerbergalm, 25°C nachmittags im Zillertal, auf 3250 m leichte Minus- bzw. Plusgrade, bis zum frühen Nachmittag wolkenlos, dann harmlose Schönwetterwolken
Anreise:
Anfahrt aus dem Münchner Süden 1h 40 min, Rückfahrt 1h 55 min
Schnee:
Noch sehr reichlich vorhanden auch bis zur Sommerbergalm, Skibetrieb an den Tuxer Joch-Liften wäre möglich gewesen
Von der Qualität her: morgens alles pickelhart, besonders der Nordwesthang an der DSB Sektion IIIb/IV, dann v.a. auf der Spannagelabfahrt rasch auffirnend, aber dank geringer Frequentierung bis nachmittags sehr gut fahrbar. TFH und Kaserer noch am Nachmittag exzellente Bedinungen, am Kaserer vulgo Carverer noch um 15.30 frische Raupenspuren im Idealfirn. Off-Piste eher schwierige Bedingungen, unruhig, weil weitgehend zerfahren, frischer Neuschnee wäre besser, trotzdem nette Lärmstangen-Variante gefahren (Gletscherzunge)
Geöffnete Bahnen und Pisten:
Alle bis auf
4-KSB Tuxerjoch
3-SB Schlegeis wegen Bauarbeiten
DSB Lärmstange
SL Tuxerjoch
Parallel-SLte Olperer und Gefrorene Wand
Geschlossene Abfahrten:
Beide Talabfahrten, Tuxer-Joch-Abfahrten, Schlegeis-Abfahrten, nicht gewalzt: Verbindung Olperer-Nord-TFH, Sonnenhang Kaserer
Baumaßnahmen:
- Gletscherbus 1: Talstation und 1. Stütze fertiggestellt, Stützen 4-EUB abbruchbereit, Bergstation 4-EUB weitgehend abgerissen (kleines Stück der Außenmauer stand noch)
- 3-SB Schlegeis: große Vermattung an der Bergstation (die alte Bergstation wäre mittlerweile ein gutes Stück vom Eis entfernt), obere Gletscherstütze anscheinend im Umbau/Abbau begriffen, alle Sessel demontiert, große Schneeverschubarbeiten zur Piste
- Beschneiung: Rohrleitungen und Matten liegen am Tuxer-Ferner-Haus bereit. Meine Vermutung: diesen Sommer wird die Schneileitung bis zur ersten Felsinsel auf ca. 2850 m an der oberen Hangkante des TFH-Hanges hinaufgezogen, sehr gut zu sehen im Luftbild-Viewer der neulich im Forum verlinkt wurde.
- Auch am SL Sektion IV wurde gebuddelt: Stützen versetzen? Abreißen? On verra…
Frequentation/Wartezeiten:
Sehr wenig Betrieb, sehr angenehm, allerdings deshalb sehr langsame Fahrtgeschwindigkeit sämtlicher Bahnen, Ausnahme SL Kaserer I, kaum mal andere Skifahrer vor einem, noch nachmittags frische Raupenspuren am „Carverer“
Gefahren:
5x GUB II & 6-SB Sommerberg
4x GUB III und SL Kaserer II
3x SL Kaserer I und SL Olperer
Insgesamt 9.240 Hm, 24 Liftfahrten, dazu 2 Zubringer
Wir sind egtl. den ganzen Vormittag zwischen Gefrorener Wand und Sommerbergalm gependelt und haben insgesamt 4 mal die grandiose Spannagelabfahrt in ihren beiden famosen Varianten bewältigt, die ich selten in so gutem Zustand vorgefunden habe. Eine der schönsten Abfahrten Österreichs. Es fuhr sich über weite Strecken einfach wie von selbst: da kaum Leute unterwegs waren gab es kaum Buckelbildung und die sehr exakte und gute Präparierung konnte selbst hier unten bis zum frühen Nachmittag sehr weit geschwungenes Genußfahren ermöglichen. Also so ähnliche Verhältnisse wie wenn man im März gegen Mittag den Nordhang auf der „Folyères“ nach La Tania abfährt: Idealfirn, frisch gewalzt und niemand unterwegs. Wer es kennt, wird mir zustimmen. Der Tuxer-Ferner-Haus-Hang war endlich wieder einmal das, was er früher immer war: einer der besten Gletscherskihänge überhaupt, den die Zweiteilung insgesamt fast sogar interessanter macht. Ganz rechts (von unten gesehen) wird es ganz ordentlich steil, die Umfahrung links ist zahmer. Leider trifft „Gletscherski“ ja hier nurmehr auf den schmalen, steilen Zungenrest zu – bei diesen Schneehöhen in dieser Jahreszeit ist das allerdings eine akademische Diskussion. In der Herbstsaison war es früher allemal besser. Trotzdem ein Jammer, dieses rasche Zerschmelzen von einst prachtvollem Eisbruch (vgl. Bild im Spannagel-Haus!) und hunderte Meter breitem Hang. Memento mori… Wenn schon das „ewige Eis“ nicht mehr „ewig“ ist – was ist erst mit uns…
Davor 3 Fahrten an den sonnigen Osthängen am Olperer, wo es schon früher weicher und griffiger wurde als an den glatten Steilhängen der Gefrorenen Wand. Nach der Mittagspause am gemütlichen Spannagelhaus – die Küche dort wurde dort samt massivem Ofen kurzerhand auf die Terrasse verlegt – und leckerer Stärkung bei leider indiskutabler Musik (Stichwort: von „Schifoan“ eine miese Cover-Version, nicht Wolferl Ambros´ Original etc. etc.) gings hinüber den Kaserer-Liften, für die ich am heute den neuen Ehrentitel „Carverer“ vorschlage, endlich mal ein berechtigter Ehrentitel! Hier – mal wieder – die besten Verhältnisse: zwar kein stiebender Pulver mehr, aber dafür Gletscherfirn vom Feinsten: trocken, locker, wie Butter auf einer ganz platt gewalzten Unterlage und so wenig Publikumsverkehr, dass an beiden Liften am späteren Ski-Nachmittag immer noch frische Raupenspuren zu durchwedeln es gab. Manchmal fragt man sich – bin ich verrückt oder sind es alle anderen – aber heute habe ich mich echt gefragt, warum sich viele im Oktober eine Viertelstunde hier in die Schlange stellen um im Schatten auf eher eisig, abgefahrenen Hängen ihr Glück zu versuchen, während wir an diesem Pfingstmontag auf den drei breiten „Carverer II“-Idealhängen praktisch allein unterwegs waren.
Zum krönenden Abschluss gabs dann noch die „Gletscherzungen“-Variante unter der alles dominierenden Lärmstange, die gegen Ende des Skitages noch mal das technische Können und die Kondition im zerpflügten Off-Pisten-Firn auf die Probe stellt. Nicht die Ideal-Verhältnisse wie bei unserem legendären Pfingstsonntag 2004 wo es zuvor noch massiv geschneit hatte, aber es war gut fahrbar und diesmal konnten wir gemütlich in der 6-SB wieder hinaufschweben, unter uns eine ganze Reihe von Murmeltieren, neugierig die ersten Sonnenstrahlen ihres Frühlings genießend. Am Vormittag hatte sogar eine ganze Gämsen-Herde die Spannangel-Abfahrt gequert – wahrscheinlich aufgeschreckt vom bösen Moloch „Skitourismus“, genauso wie die putzigen „marmottes“. Wie dem auch sei, am 12. Mai diese vielfältigen 1200-1300 Hm-Abfahrten vom Großen Kaserer oder der Gefrorenen Wand fahren zu können bei so tollen Verhältnissen ist einfach ein Traum.
Gefallen:
- riesiges Angebot zu reduziertem Preis bei geringem Andrang und hervorragenden Verhältnissen
- für mich das beste Gletscherskigebiet überhaupt, zu dieser Jahreszeit nicht zu übertreffen
- sehr entspannte Stimmung aller Beteiligten
Nicht-Gefallen:
- ganz schlimme, sog. „Après-Ski-Hits“-CD in der Soundanlage des Spannagelhauses. Ich dachte, die Alpenvereine hätten sich dem Schutz der alpinen Umwelt verschrieben?
- Schade, dass Schlegeis nicht geöffnet hatte
- Kleiner Wermutstropfen: vermutlich Kantenbruch auf der boandlharten Sektion IV-Abfahrt
Fazit:
Unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis zu dieser Jahreszeit, einer der angenehmsten, entspanntesten Skitage der Saison bei perfekten Firn-Verhältnissen
Wetter:
10°C+ an der Sommerbergalm, 25°C nachmittags im Zillertal, auf 3250 m leichte Minus- bzw. Plusgrade, bis zum frühen Nachmittag wolkenlos, dann harmlose Schönwetterwolken
Anreise:
Anfahrt aus dem Münchner Süden 1h 40 min, Rückfahrt 1h 55 min
Schnee:
Noch sehr reichlich vorhanden auch bis zur Sommerbergalm, Skibetrieb an den Tuxer Joch-Liften wäre möglich gewesen
Von der Qualität her: morgens alles pickelhart, besonders der Nordwesthang an der DSB Sektion IIIb/IV, dann v.a. auf der Spannagelabfahrt rasch auffirnend, aber dank geringer Frequentierung bis nachmittags sehr gut fahrbar. TFH und Kaserer noch am Nachmittag exzellente Bedinungen, am Kaserer vulgo Carverer noch um 15.30 frische Raupenspuren im Idealfirn. Off-Piste eher schwierige Bedingungen, unruhig, weil weitgehend zerfahren, frischer Neuschnee wäre besser, trotzdem nette Lärmstangen-Variante gefahren (Gletscherzunge)
Geöffnete Bahnen und Pisten:
Alle bis auf
4-KSB Tuxerjoch
3-SB Schlegeis wegen Bauarbeiten
DSB Lärmstange
SL Tuxerjoch
Parallel-SLte Olperer und Gefrorene Wand
Geschlossene Abfahrten:
Beide Talabfahrten, Tuxer-Joch-Abfahrten, Schlegeis-Abfahrten, nicht gewalzt: Verbindung Olperer-Nord-TFH, Sonnenhang Kaserer
Baumaßnahmen:
- Gletscherbus 1: Talstation und 1. Stütze fertiggestellt, Stützen 4-EUB abbruchbereit, Bergstation 4-EUB weitgehend abgerissen (kleines Stück der Außenmauer stand noch)
- 3-SB Schlegeis: große Vermattung an der Bergstation (die alte Bergstation wäre mittlerweile ein gutes Stück vom Eis entfernt), obere Gletscherstütze anscheinend im Umbau/Abbau begriffen, alle Sessel demontiert, große Schneeverschubarbeiten zur Piste
- Beschneiung: Rohrleitungen und Matten liegen am Tuxer-Ferner-Haus bereit. Meine Vermutung: diesen Sommer wird die Schneileitung bis zur ersten Felsinsel auf ca. 2850 m an der oberen Hangkante des TFH-Hanges hinaufgezogen, sehr gut zu sehen im Luftbild-Viewer der neulich im Forum verlinkt wurde.
- Auch am SL Sektion IV wurde gebuddelt: Stützen versetzen? Abreißen? On verra…
Frequentation/Wartezeiten:
Sehr wenig Betrieb, sehr angenehm, allerdings deshalb sehr langsame Fahrtgeschwindigkeit sämtlicher Bahnen, Ausnahme SL Kaserer I, kaum mal andere Skifahrer vor einem, noch nachmittags frische Raupenspuren am „Carverer“
Gefahren:
5x GUB II & 6-SB Sommerberg
4x GUB III und SL Kaserer II
3x SL Kaserer I und SL Olperer
Insgesamt 9.240 Hm, 24 Liftfahrten, dazu 2 Zubringer
Wir sind egtl. den ganzen Vormittag zwischen Gefrorener Wand und Sommerbergalm gependelt und haben insgesamt 4 mal die grandiose Spannagelabfahrt in ihren beiden famosen Varianten bewältigt, die ich selten in so gutem Zustand vorgefunden habe. Eine der schönsten Abfahrten Österreichs. Es fuhr sich über weite Strecken einfach wie von selbst: da kaum Leute unterwegs waren gab es kaum Buckelbildung und die sehr exakte und gute Präparierung konnte selbst hier unten bis zum frühen Nachmittag sehr weit geschwungenes Genußfahren ermöglichen. Also so ähnliche Verhältnisse wie wenn man im März gegen Mittag den Nordhang auf der „Folyères“ nach La Tania abfährt: Idealfirn, frisch gewalzt und niemand unterwegs. Wer es kennt, wird mir zustimmen. Der Tuxer-Ferner-Haus-Hang war endlich wieder einmal das, was er früher immer war: einer der besten Gletscherskihänge überhaupt, den die Zweiteilung insgesamt fast sogar interessanter macht. Ganz rechts (von unten gesehen) wird es ganz ordentlich steil, die Umfahrung links ist zahmer. Leider trifft „Gletscherski“ ja hier nurmehr auf den schmalen, steilen Zungenrest zu – bei diesen Schneehöhen in dieser Jahreszeit ist das allerdings eine akademische Diskussion. In der Herbstsaison war es früher allemal besser. Trotzdem ein Jammer, dieses rasche Zerschmelzen von einst prachtvollem Eisbruch (vgl. Bild im Spannagel-Haus!) und hunderte Meter breitem Hang. Memento mori… Wenn schon das „ewige Eis“ nicht mehr „ewig“ ist – was ist erst mit uns…
Davor 3 Fahrten an den sonnigen Osthängen am Olperer, wo es schon früher weicher und griffiger wurde als an den glatten Steilhängen der Gefrorenen Wand. Nach der Mittagspause am gemütlichen Spannagelhaus – die Küche dort wurde dort samt massivem Ofen kurzerhand auf die Terrasse verlegt – und leckerer Stärkung bei leider indiskutabler Musik (Stichwort: von „Schifoan“ eine miese Cover-Version, nicht Wolferl Ambros´ Original etc. etc.) gings hinüber den Kaserer-Liften, für die ich am heute den neuen Ehrentitel „Carverer“ vorschlage, endlich mal ein berechtigter Ehrentitel! Hier – mal wieder – die besten Verhältnisse: zwar kein stiebender Pulver mehr, aber dafür Gletscherfirn vom Feinsten: trocken, locker, wie Butter auf einer ganz platt gewalzten Unterlage und so wenig Publikumsverkehr, dass an beiden Liften am späteren Ski-Nachmittag immer noch frische Raupenspuren zu durchwedeln es gab. Manchmal fragt man sich – bin ich verrückt oder sind es alle anderen – aber heute habe ich mich echt gefragt, warum sich viele im Oktober eine Viertelstunde hier in die Schlange stellen um im Schatten auf eher eisig, abgefahrenen Hängen ihr Glück zu versuchen, während wir an diesem Pfingstmontag auf den drei breiten „Carverer II“-Idealhängen praktisch allein unterwegs waren.
Zum krönenden Abschluss gabs dann noch die „Gletscherzungen“-Variante unter der alles dominierenden Lärmstange, die gegen Ende des Skitages noch mal das technische Können und die Kondition im zerpflügten Off-Pisten-Firn auf die Probe stellt. Nicht die Ideal-Verhältnisse wie bei unserem legendären Pfingstsonntag 2004 wo es zuvor noch massiv geschneit hatte, aber es war gut fahrbar und diesmal konnten wir gemütlich in der 6-SB wieder hinaufschweben, unter uns eine ganze Reihe von Murmeltieren, neugierig die ersten Sonnenstrahlen ihres Frühlings genießend. Am Vormittag hatte sogar eine ganze Gämsen-Herde die Spannangel-Abfahrt gequert – wahrscheinlich aufgeschreckt vom bösen Moloch „Skitourismus“, genauso wie die putzigen „marmottes“. Wie dem auch sei, am 12. Mai diese vielfältigen 1200-1300 Hm-Abfahrten vom Großen Kaserer oder der Gefrorenen Wand fahren zu können bei so tollen Verhältnissen ist einfach ein Traum.
Gefallen:
- riesiges Angebot zu reduziertem Preis bei geringem Andrang und hervorragenden Verhältnissen
- für mich das beste Gletscherskigebiet überhaupt, zu dieser Jahreszeit nicht zu übertreffen
- sehr entspannte Stimmung aller Beteiligten
Nicht-Gefallen:
- ganz schlimme, sog. „Après-Ski-Hits“-CD in der Soundanlage des Spannagelhauses. Ich dachte, die Alpenvereine hätten sich dem Schutz der alpinen Umwelt verschrieben?
- Schade, dass Schlegeis nicht geöffnet hatte
- Kleiner Wermutstropfen: vermutlich Kantenbruch auf der boandlharten Sektion IV-Abfahrt
Fazit:
Unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis zu dieser Jahreszeit, einer der angenehmsten, entspanntesten Skitage der Saison bei perfekten Firn-Verhältnissen
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316_Blick von der Sommerbergalm zum Gletscher_12_Mai_2008_klein.jpg64,3 KB · Aufrufe: 808 -
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319_Spannagelabfahrt im Zoom_klein.jpg71,3 KB · Aufrufe: 748 -
337_DSB Lärmstange_30 Jahre alt_klein.jpg66,4 KB · Aufrufe: 750 -
340_Gletscherhänge am Olperer_klein.jpg64 KB · Aufrufe: 757 -
342_Abdeckung und Bauarbeiten Bergstation 3-SB Schlegeis_klein.jpg84,9 KB · Aufrufe: 830 -
343_3-SB Schlegeis ohne Sessel und Schneeverschiebearbeiten_klein.jpg75,8 KB · Aufrufe: 863