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Hintertuxer Gletscher (19.04.2015)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Wiesing - Hintertux in gut 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Hintertux - Wiesing - A12/A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in ebenfalls 2,5 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter. um 10°C im Tal am Berg um -5°C

Schneehöhe:
Tal: 0cm (Gelände)
Berg: bis 3m je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-4EUB Fernerhaus
-Waldabfahrt und 17a am Tuxer Joch, sowie unterer Teil Kaserer 1 (wg. Bauarbeiten)

Wartezeiten:
Gondel: 0-2min
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Talabfahrt Schwarze Pfanne
-Gute Fernsicht
-TSC
-Schiroute 13 an der Lärmstange (meine Lieblingsabfahrt dort)

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit für die vorletzte Altlast, war auch zugleich mein für diese Saison letzter Schitag auf der Saisonkarte, da ich am Wochenende drauf eigtl. noch einen TSC-Tag vor hatte, dies allerdings wg. schlechtem Wetter aus Westen gelassen habe. Zudem fiel für das Folge-WE der Hintertuxer raus, da ich nur ungern gleich 2x direkt aufeinander das gleiche Gebiet ansteuern wollte. Sowas mach ich nur in Ausnahmefällen, wenn ansonsten noch nirgends Schnee liegt (siehe Gurgl im Dezember) oder die Anfahrt kurz ist (Schiwelt im Jänner)

1. Morgendliches Einfahren

Nun ja nach unproblematischer Anfahrt, gings gleich mal komplett bis rauf. Erstmal Richtung Schlegeis rüber, wo ich gleich 2x entlang bin. Leider hats dort hinten nur mehr eine Abfahrt an der langsamen 3SB, auf der kann mans allerdings vor allem morgens krachen lassen. Wenns leer ist sind bis zu 100km/h drin, vor allem ist auch der Auslauf unten lang genug.

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Südblick, man kann auch Teile der Dolomiten erahnen, allerdings kommts nicht an den Dolomitenblick vom Stubaier ran

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Zoom nach Nordwesten raus

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Auf der Schlegeisabfahrt

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Seitenblick aus der 3SB und noch nix los (ok war erst kurz vor 9)

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Blick zum Olperer, danach gleich nochmal hinter zur 3SB

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Dolomitenzoom, auch wenn die sich vom Hintertuxer aus etwas verstecken

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Zillertaler Hauptkamm, mit Hochfeiler und Hochfernerspitze

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In der 3SB mit nur noch wenigen Gletscherstützen

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Ex-Waschrumplabfahrt

2. Kurzbesuch am Olperer und Sommerbergabfahrt

Nunja oben angekommen, erstmal 2x Olperer, danach gings direkt runter Richtung Sommerbergalm, schliesslich wollte ich den dortigen Bereich noch Vormittags mitnehmen. Insgesamt wars übern Tag bis ca. 2400m hart-griffig, oben sogar noch etwas pulvrig, allerdings am Nachmittag unterhalb Fernerhaus typisch für die fortgeschrittene Jahreszeit aufgeweicht. Allerdings im Vergleich zum Kitzsteinhorn (Ersatzziel obwohl Fremdgang) am Samstag drauf deutlich besserer Schnee.

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Im Olpererlift, erstmal links rauf

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Standardbild vom Olperer aus, hinten links der Hohe Riffler, dem muss ich diesen (Hoch)Sommer mal aufs Haupt, setzt aber eine Stabile Wetterlage voraus, wie jede 3000er-Tour.

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So mal rechts runter

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Und nochmal mit dem minimal längeren Rechten Lift hoch

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So nix wie raus und erstmal zum Sommerberg runter, bis ich ankomme sollte es in der Schwarzen Pfanne einigermassen angefirnt haben

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Auf dem TFH-Hang

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Blick rüber ins Teilgebiet Sommerbergalm

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Kontraste an dem Tag ging sogar noch die Variante bis Hintertux-Ort, ganz unten fuhr man dann an Krokuswiesen vorbei

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Auf der Spannnagelabfahrt, am Gegenhang hielt sich noch eine Anzuckerung aus den Vortagen

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Baustraße für die Kaserer-Gondel, deswegen war der Kaserer 1 nur noch ab Herbsteinstieg zu befahren (die ersten ca. 100m Liftstrecke fielen weg)

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Weiß-blaue Kontraste, dem wenigen Schnee im Südhang gings im Tagesverlauf an den Kragen durch die starke Aprilsonne

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Sommerbergalm machte nen leicht spätherbstlichen Eindruck, da es durch die Wärme davor hier allen Schnee gefressen hatte (ausser auf dem Fahrweg)

3. Am Tuxerjoch und 1. Talabfahrt

Nach dem Wechsel per 6SB Sommerberg, gings gleich mal Richtung Talabfahrt, davor aber die beiden Abfahrten im Bereich Sommerbergalm durchgemacht. Später kam ich dort nur noch Nachmittags vorbei, um zur Nachmittäglichen Talabfahrt zu starten Bin erstmal 2x 4KSB und 1x, es will ja alles gefahren sein am Übungslift gefahren. Danach gings gleich mal ind ei Schwarze Pfanne, oben wars mir noch zu hart, der untere Hang grad richtig angefirnt, liegt aber auch voll in der Sonne.

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Abfahrt vom Tuxerjoch, recht lang aber auch ziemlich flach, die rote Variante ging nicht, bzw. als Route, scheint aber ohnehin nur selten offen zu sein

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Blick hoch ins Hauptgebiet am Gletscher

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Ausblick vom Winter in den Frühling

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Am SL Ramsmoos, ziemlich kurze Sache, naja Übungshang halt.

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Sprung rauf aufs Tuxerjoch, die Fernsicht war an dem Tag genial, geschätzt um die 100km

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Blick hoch zum Hohen Riffler, rechts schliesst sich die Gefrorene Wand an

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Bereits in der Talabfahrt

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Hier wars noch ekelhaft hart, mit diversen Schlägen drin, wurde aber Nachmittags mit dem Tagesgang besser, hinten der Wasserfall

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Blick zum Zieher runter, dm geht neben dem Südhang unten als erstes der Schnee aus

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Besonders nett die Kontraste Südhang (links) zum Nordhang rechts

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Ohne Beschneiung ginge da lang nix mehr,die Abfahrt ist aber seit ein paar Tagen eh zu

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Letztes Stück, tw. gabs Wandererverkehr, da der Weg rechts bereits aper ist (ausser da wo die Abfahrt drüber geht)

4. Panopause auf der Gefrorenen Wand

Wieder unten angekommen gings erstmal mit der 8EUB hoch, der Gletscherbus I stand, allerdings ka. warum, vermutlich ein Technischer Defekt, oder kein Andrang. In der Früh liefen beide Zubringer zur Sommerbergalm, lediglich die alte 4EUB auf der 2. Sektion blieb ausser Betrieb. Danach per GB 3 ganz hoch und erstmal die Aussicht genießen. Bei der guten Fernsicht an dem Tag, natürlich ein Muss

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Ausblick in den Zemmgrund rüber

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Und rüber zum Hohen Riffler, der wurde auch eifrig von Schitourengehern bestiegen

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Blick zum Hauptkamm rüber, mit dem markanten großen Möseler (3480m)

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Nordblick nach München kann man vom Hintertuxer aus nicht schauen, aber bis in die Voralpen

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Zoom, evtl. in die Dolomiten hinüber

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Noch mal rübergeschaut

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Nordblick übers Karwendel drüber (links) bis in die Voralpen. Das Flachland sieht man auf die Entfernung nicht

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Ausblick übers Funitel drüber, der Aussichtspunkt ist auf dem Dach der Bergstation

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Blick am Kaserer vorbei ins Karwendel und zum Wetterstein

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Blick auf den Olperer (3476m), mit Fußstein links davon der Schrammacher (3410m)

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Blick grob nach Südwesten

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Zoom, grob Richtung Wetterstein- und Karwendelgebirge

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Dolomitenzoom

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Wieder ein Blick nach Osten, könnten die Hohen Tauern sein, zumindest den Großvenediger seh ich rausspitzen

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Nochmals der Große Möseler, mit seiner markanten Flanke

5. Einkehrschwung

Nach der Panopause, gings dann gleich mal runter zum Spannnagelhaus zur Einkehr. Natürlich auf der Terasse und dort erstmal etwas hängen geblieben, wie immer. Vor allem im Frühjahr neigen bei mir die Pausen auch mal dazu länger zu werden. Nach der langen Pause gings dann weiter, direkt Richtung Lärmstange, wollte nicht wieder via Sommerbergalm zurückgurken, da nahm ich lieber die alte DSB

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So nix wie runter, die meisten Leute im Bild hatte ich wenig später überholt

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Wieder am TFH-Hang, der Schnee am Südhang ist bereits wieder weg

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So und rein da, danach:

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Pause!

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Dazu nen Schweinsbraten

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Und noch einen Verdauungsschnaps+Genusshalbe hinterher

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So nach der langen Pause erstmal wieder los

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Hier gings jedoch NICHT zur Sommerbergalm, sondern in die alte DSB Lärmstange.

6. An der Lärmstange

Nach der Abfahrt runter, gleich rein in die DSB Lärmstange, Jahrgang 1978, noch alte Schule mit gut 600hm und knapp 1700m Strecke, die lediglich Schirouten erschliesst. Bin dann via Kaserer 2 in meine Lieblingsvariante rein, die Gletscherzunge, bzw. Schiroute 13. War gut zu fahren, allerdings der Schnee mittig etwas pappig, richtig firnig war leider nur das unterste Stück, allerdings hielt sichs im Rahmen, an einer ziemlich klebrigen Stelle hatte es mich kurz hingelegt.

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In der DSB, macht Ordentlich Höhenmeter, braucht aber ihre Zeit

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Ziemlich roots, eine lange Anlage, mehrere Varianten, aber alles unpräparierte Routen

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Oben gings dann am Kaserer 2 weiter, und dann nochmal zur DSB runter

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Tiefblick in den Frühling

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Hier gehts in die Route

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Rückblick rauf, war bereits gut eingefahren, aber noch nicht bis zur Buckelpiste

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Immer nett in einer Mulde drin

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Kontraste

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Bereits im unteren Hang

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Rückblick rauf

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Und wieder mit der DSB hoch

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Seitenblick in die Wände des Kaserergrats

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Oberer Teil der DSB

7. Kaserer - Gefrorene Wand und zurück

Nunja oben angekommen, gings dann erstmal am Kaserer entlang, allerdings nur kurz, da ich erstmal zum Fernerhaus musste. Nach dem längeren Toilettenbedürfnis gings dann wieder zurück zum Kaserer, allerdings über die noch nicht gefahrenen Anlagen oberhalb vom Fernerhaus, statt mit dem Gletscherbus III. Von dort aus dann via Olpererlifte zurück

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Ausblick vom Kaserer II, der Ier lief erst ab Herbsteinstieg, wg. Bauarbeiten für die Kasererbahn

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Standardbild

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Tiefblick ins ergrünte Tuxertal

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Hier musste ich zwangsweise ab

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TFH-Komplex mit Hohem Riffler, das Fernerhaus war vorm Umbau schon riesig, nun ists extrem

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Sprung in die DSB Gefrorene Wand 3b (Mit Jahrgang 1976 auch schon ein älteres Modell)

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Liftkreuzung, die 10EUB-Bergstation ist etwas sehr klotzig geraten

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Aus der DSB hat man einen netten Panoramablick, da am Grat trassiert

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Ganz oben lief die Beschneiung, allerdings wars auch recht frisch (-6°C am Berg)

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Panoblick aus der DSB, freier Blick nach Süden, durch die Trassierung am Grat entlang.

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Nun aber zurück zum Kaserer

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Sprung zurück, hier blieb ich erst mal am Kaserer 1

8. Am Kaserer

Nach der Runde via Fernerhaus, blieb ich noch für 3 Runden ab Kaserer 1 und alle Abfahrten bis Herbsteinstieg durchgemacht. Normalerweise läuft er im April immer bis unten, allerdings kam man wg. der Baustelle nicht am unteren Kasererweg durch, weshalb man den Einstieg früher als sonst rauf verlegt hat, da aber nur die untersten 150m Strecke fehlen verschmerzbar. Nach 3 Runden gings wieder ans TFH und anschliessend nochmal an die Olpererlifte.

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Am Kaserer 1, hier ging ich dann nacheinander alle Abfahrten durch, erst Rechts, dann links, dann hintenrum

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Wieder ein Standardbild

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Ausblick auf dem Weg rüber zum Sonnenhang (schwarz)

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Zuerst gings aber die Linke Abfahrt runter

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Im SL, sehr nette Anlage, da kann mans länger aushalten

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Seitenblick Richtung TFH

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Fernsicht aus der Abfahrt 11, mittlerweile wurde es im Norden diesig

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Im Sonnenhang

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Rückblick kurz aber steil

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Und wieder am TFH zurück, hab mich dann für den Wechsel via Gletscherbus 3 entschieden

9. Letzte Runden am Berg

Wieder am Funitel zurück, gings gleich noch einmal gnaz rauf und dann noch für ein paar Runden an die oberen Schlepper. Auch eine Fahrt runter zur 3SB Schlegeis ging noch, danach noch 3x Olperer, bevor es Zeit wurde Richtung Sommerbergalm zu fahren, wollte ja noch die letzte 4KSB/B Tuxer Joch erwischen.

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Ausblick von der Gefrorenen Wand

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Trasse Olpererlifte, bin nach einem Abstecher zum Schlegeis runter nur noch dort gefahren, sind 3 Runden geworden, die letzte natürlich hinten rum.

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Dolomitenblick auf dem Weg zur 3SB runter

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Die 3SB ist in Sicht, hinten der leere Schlegeisspeicher

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Blick zum Olperer hoch und Off-Piste-Varianten

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Sprung in die Olpererlifte, hab erstmal die beiden Direktabfahrten genommen, danach als Abschluss die lange linke Variante, auch wenn die recht flach ist

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Funpark die äussere Variante geht um den herum

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Standardbild, diesmal gings linksrum

10. Talabfahrt bis Sommerbergalm

Nach 3x Olpererlifte, gings über die Aussenrum-Variante bis zur Sommerbergalm hinunter. Entsprechend kombiniert wechseln leichte und mittlere Passagen. Vor allem unterhalb des Fernerhauses wars ziemlich zerfahren, hab allerdings für die 2. Abfahrt ganz runter die längere 2a gewählt, statt der direkten Abfahrt. Unten gings dann zur eigtl. Talabfahrt hinüber.

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In der hinteren Variante

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Olperer vom flachen Riepensattel aus

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Kontraste auf dem Weg zum TFH hinab

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In der Spannnagelabfahrt

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Unten gings dann aussenrum

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So ab in die 6SB Sommerberg

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Und ein Sprung rauf zum Tuxerjoch, hier gabs noch einen kleinen Fotostop, bevor es ins Tal ging

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Kleiner Ausblick von der Bergstation 4KSB/B aus

11. Endgültige Talabfahrt via Schwarze Pfanne

Gegen 16:15, gings dann oben los, kaum ging unten der letzte Lift und ab in die Schwarze Pfanne. Die war im Gegensatz zum Vormittag schon tw. etwas aufgesulzen, aber dadurch besser zu fahren, als Morgens mit den Schlägen drin. Unten wars dann doch sehr sulzig, aber immerhin kein Bremsschnee, man kam durch. Nebenher konnte man mal eben an blühenden Krokuswiesen vorbeifahren.

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Blick rauf zum Gletschergebiet

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Hoher Riffler vorn der Einstieg in die Talabfahrt

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Schmaler Start in die Abfahrt

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Oberer Hang, im Gegensatz zum morgen firnig

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Ab dem Ziehweg wirds rundrum aper

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Zoom zum Wasserfall hinüber

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Mit dem Zieher erreicht man auch die Waldgrenze, hat aus dem Blickwinkel was von Alaska, die Liftanlagen sieht man von dort aus nicht

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Unterer Hang, hier wäre Mitte April ohne Beschneiung nix mehr gegangen

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Hat was einfach mal an grünen Wiesen voller Krokusse vorbeizufahren

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Wie immer bis zum letzten Millimeter, war auch die letzte Talabfahrt diese Saison, da ich den Saisonschluss vom Kaunertaler Gletscher ans Kitzsteinhorn verlegen musste (Wetter)

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Zum Schluss gabs den obligatorischen Absacker, aber beim Kaiserbründl statt bei der Tenne

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 95,9km
Vmax: 95,2km/h

mFg Widdi
 
Danke für den üppig mit Bilder ausgestatteten Bericht! Was mir allerdings aufgefallen ist, sind recht häufige Redundanzen bei Bildunterschriften und natürlich auch bei den Bildern. Für das chronologische Nacherzählen des Skitages waren die Redundanzen natürlich wichtig und unvermeidbar...
Schade, dass du nicht mehr Bilder von der Baustelle am Kaserer bzw. vom gesperrten Einstiegsbereich gemacht hast.
Zur ehemaligen schwarzen Piste am 3SB Schlegeis "Waschrumpl": Wie lange gibt es diese Abfahrt schon nicht mehr? Als ich im April 2012 und im Januar 2014 dort war, habe ich mich das schon gefragt, zumal die Abfahrt noch in zahlreichen Plänen eingezeichnet ist.

Edit: Warum beschneit man eigentlich erst jetzt im Frühjahr an der Gefrorenen Wand? Wären die Bedingungen im "echten" Winter bei oft zweistelligen Minustemperaturen nicht deutlich besser?!
 
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