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Hintertuxer Gletscher - Großkampftag (10.11.2019)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93/A12 - Wiesing - Hintertux in 2:45 Stunden

Rückfahrt:
Hintertux - Wiesing - A12/ A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in gut 2,5 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter, kalt um -10°C am Berg im Tal um 0°C

Schneehöhe:
Tal: 25cm
Berg: bis 140cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alles oberhalb des TFH bis auf die 11b

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Anlagen unterhalb vom Fernerhaus (Ausnahme die Zubringer)
-Alles unterhalb des TFH

Wartezeiten:
Gondel: 0-5min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0-5min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Landschaft
-Wetter
-TSC

Nicht Gefallen:
-Zu Voll, daher alles schnell ausgefahren (gab davor ordentlich Neuschnee)
-Schlechte Organisation auf der Gletscherhütte, manche haben da ewig gewartet. Vermutlich rechnete man nicht mit so viel Ansturm.

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit für die nächste Altlast, diesmal der Zweite Besuch für heuer am Hintertuxer Gletscher. Da ich leider einen Sonntag genommen hatte, war natürlich sehr viel los. Zudem war das auch noch der einzig schöne Tag der Woche, also alles rauf auf den Berg was ein oder Zwei Brettln hat. Leider war nur die obere Etage offen, aber da fehlten am Ende lediglich eine Abfahrt im oberen Bereich, der Rest war mehr oder weniger alles erreichbar.

1. Bergfahrt und Erste Runden

Tja trotz Früher Abfahrt, war es gegen 8:00 schon dermassen voll, dass man nicht einmal auf den Vorderen Parkplatz konnte, geschweige ins Parkhaus. Am Ende landeten dann allerhand Lärchennadeln auf dme Auto, da direkt unter einer Lärche geparkt. Man musste schon kurz nach 8:00 bis hinters Hotel neuhintertux und kaum oben sah man immer noch mehr Autos herankommen. Abends werdens wohl sicher auch weiter vorn Parkplätze gebraucht haben so viel war da los und dazu kam dann ein Buspendel. Hab mich dann fürs Rauffahren über die EUB-Kette entschieden, weil alles rennt immer zu den Gletscherbussen. Oben musste man aber wenn man aufgepasst hat nur selten Warten.

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Nix wie rauf an der Funitel war wieder einiges los, also lieber die 8EUB genommen. Erst Abends kamen dann bei mir die Gletscherbusse an die Reihe, da ja eine Talabfahrt noch nicht möglich war.

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Das Wetter passt

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Oben gesehen dass die ältere Bahn lief, also nix wie rein, da hatte man nur 3 Gondeln Wartezeit allerdings sind die Schiköcher an der auch noch aus den 1980er-Jahren, also eher auf die damals üblichen Graden Schi geeicht, meinen F19 (fällt übrigens unter Racecarver) bekam ich aber ganz gut rein

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Im Gegensatz zur Funitel macht die Gondel erst mal eine Talfahrt, aber die Bahn selber ist ja schon aus den 1970ern und wurde in den 80ern umgebaut, da konnte man die Stützen noch nicht so hoch setzen wg. Wind, etc.

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Seitenblick, es war zapfig!

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Oben dann gleich einmal zur 10EUB rüber und eine Runde gedreht, mach ich aber öfter, bevor ich in die 3. Sektion Funitel einsteige Später ncoh 2x Gletscherbus 3 das war aber ein Fehler

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Sprung ganz rauf

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Und rüber zum Olperer meien Lieblingsecke, leider auch die von vielen Anderen. Das Vmax fiel dort auch aber nach ca. 10:00 konnte man den nur noch meiden da erhebliche Wartezeiten, war aber abzusehen mangels passender Alternativen (Schitechnisch)

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Standardblick zur Gefrorenen Wand, nach 9:30 war da schon alles ausgefahren, lag aber an den durch Neuschnee weichen Verhältnissen

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Und dann mal die linke Variante genommen (vom Lift aus gesehen) die andere Direkte war durch Rennkids besetzt

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Blick runter zum Schlegeisspeicher

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In der 3SB, die braucht natürlich ziemlich lang

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Und gleich runter zum Fernerhaus das wurde dann mit einer 5-Minütigen Wartezeit am GB 3 bestraft.

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Recht schattig, tw. gabs auch Eisige Ecken (an der Umfahrung) vom Steilhang

2. Schivormittag+Einkehr

Tja später eher am Fernerhaus geblieben, war ein kleiner Fehler, da eben noch in die Stoßzeit gekommen. Dazu halt mehrmals den TFH-Hang entlanggefahren und auch entlang der Gefrorenen Wand-Abfahrten, sowie noch einmal Schlegeis. kamen an die Reihe. Gegen 10:45 wurde es mir zu voll, da sollte es dann eigtl. ins Wirtshaus am Tuxer Ferner gehen da war allerdings komplett ausreserviert, anscheinend wollten wohl alle größeren Gruppen da Mittag machen. Wo freigehalten war auch kaum noch Plätze, also blieb noch die Terrasse, aber die kriegt im November wenn dann nur über Mittag Sonne, also bei ca. -10°C nciht angenehm, also musste eben danach Plan B herhalten die Gletscherhütte. leider waren die aber auch dem Andrang nicht gewachsen, gab teils extreme Wartezeiten bei der Bestellung da fehlte wohl Personal, nunja entweder noch nicht da oder niemanden gefunden, das Problem hats ja Hierzulande in der Gastronomie auch.

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Olperer und Schrammacher

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Hier war es am Vollsten, aber das waren die Schiclubs mit ihren Privathängen, allerdings waren auch viele Normalsterbliche oben

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Noch mal ab zum Schlegeis, auch da leichte Wartezeiten, kommt selten vor

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Seitenblick es war nur auf den Flachstücken recht gut, ist aber nach größerem Neuschnee immer so, da sich der eben noch ned mit dem Altschnee untendrunter verbunden hatte, das gibt Buckel

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Nochmal das Standardbild da war ich bereits auf dem Weg rüber zur Gletscherhütte zum Plan B

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Pause!

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Tiefblick zum Schlegeisspeicher

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Und gen Dolomiten

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Wieder Schlegeis

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Erst mal Mittag machen, meist lande ich beim Hüttenpfandl

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Noch ein Bier und eine Marille hinterher

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Nicht nur im Tal waren die Parkplätze voll, aber das war an nem Sonntag mit Kaiserwetter und Tagelangem Hochnebel davor zu erwarten

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Und via Schlegeis retour, ab Mittag gabs eigtl. fast nur noch Buckelpisten, strengt an, Spass machts trotzdem

3. Mittägliche Runden

Tja nach einer Fahrt runter zum Schlegeis-Sessel, den wieder hoch genommen und erst einmal runter bis ans Fernerhaus. Überraschung um 12:30 waren die Pisten relativ leer, klar weil so gut wie jeder grad beim Mittagessen war, zieh ja deswegen immer eine frühe Einkehr vor. bevor halt um 12:00 der Herdentrieb in die Hütten und Restaurants einsetzt. Meist hat man dann einigermassen leere Abfahrten, weil alle beim Wirt hocken, an Spitzentagen gehts auch mal vor 11:00 ins Wirtshaus. Nachdem es dann einmal rüber zum Fernerhaus ging mal rüber zur Alten DSB Gefrorene Wand gefahren. Da schönes Wetter war musste die Panoramafahrt sein, da macht das auch nix wenn man in ner 43 jahre alten DSB sitzt, bei der Trasse

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Wieder auf dem Rückweg

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Kurz am Kaserer vorbeigefahren, nach einer Fahrt wieder gewechselt

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Und ab zum Fernerhaus, da unten am Lift noch einiges los war gings über den unteren Kasererweg retour, wo es dann wieder via 10EUB und DSB retour zum Gletscherbus 3 ging

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Seitenblick aus der DSB, da grad von der EUB gewechselt

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Bergfahrt mit Kreuzung zur 10EUB

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Hinter den Gletscherstützen gehts steil richtung Grat, ab da hat man einen guten Ausblick, allerdings bei Wind nicht angenehm, da die DSB voll im Wind steht (habs letztens mal wieder gespürt)

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Gewusel bei der Gondelbahn, zum Glück im Sessel gewesen

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Seitenblick, man sieht bis in die Dolomiten hinüber, allerdings kommt der Dolomitenblick vom Zillertaler Hauptkamm aus nicht an den vom Stubaier und vom Ötztal ran (z.B: Gurgl)

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Trassenverlauf, direkt am Kamm entlang

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Wieder der markante Olperer mit 3476m einer der höheren Zillertaler Gipfel

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Und oben angekommen

4. Panopause

Tja kaum mit der DSB oben angekommen, gleich rüber Richtung Gletscherbus 3 und dort erstmal auf die Aussichtsplattform auf dem Dach rauf. Gut man hätte aber auch da die Versicherungen frei waren auch auf die eigtl. Gefrorene Wand gekonnt. Im Sommer kann man wenn man komplett rauf fährt in ca. 20 Minuten auf dne Gipfel, für mich macht aber eher wenn schon Schigebietsnaher, fauler 3000er im Sommer eher noch die Schaufelspitze im Stubai Sinn oder der Kleine Kaserer, den man ja vom Tuxer Joch aus ersteigen kann.

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Tiefblick von der Plattform aus

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Blick rüber zum Hohen Riffler

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Und zum eigtl. Gipfel der Gefrorenen Wand

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Ausblick

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Wieder der Riffler im Hintergrund unter anderem der Rofan

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Und nochmal der Olperer

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Nordwestblick am Gefrorene-Wand Schlepper vorbei bis hinter zur Zugspitze

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Südblick in die Dolomiten

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Ungezoomt

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Wieder Olperer und Schrammacher

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Und nochmal nach Nordwesten geschaut

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Wieder auf der Piste erst mal runter und danach gings erstmal rüber zum Kaserer, wo dann erst mal alles offene geentert wurde.

5. Am Kaserer

Tja nach der Panopause gings dann wieder runter zur 6KSB/B Lärmstange 2 und von dort erstmal endgültig zum Kaserer rüber. Dort war der kürzere Lift komplett offen der Längere und steilere ab Stütze 2, dem üblichen Einstieg um die Jahreszeit. Dort wurde dann immer zwischen Sessel und Schlepper durchgewechselt. Retour geht aber üblicherweise nur der Weg über den längeren Schlepper, aber der ist wenn mans kann durchaus angenehm zu fahren. Fährt man den aber den ganzen Tag gibts Muskelkater. Da ja der Steilhang noch zu wenig Schnee hatte, aber den haben viele schon an dem Tag aufgeuscht, da hatte ich aber die Falschen Brettl an, nämlich die geservicten. Nochmal mitm Alten Material wär ich vllt. in den bucklig ausgefahrenen Hang gegangen.

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Am Kaserer angekommen, da erstmal eine Weile geblieben

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Ausblick am Falschen und am Kleinen Kaserer vorbei, ob man die erwandern kann vom Kleinen aus weiss ich ned, wäre aber ne Runde mit mehreren 3000ern

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Mal ins Tal geschaut

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Im Kaserer 2, da gings dann gleich mehrere Runden entlang

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Auf der 13, die war aber natürlich um die Jahreszeit nur bis zum Schlepper auf, im Frühjahr kann man auf einer Route unten raus bis zur DSB Lärmstange abfahren ist meist auch gut ausgefahren

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Wieder ein Talblick, Schnee war zwar vorhanden aber nach unten ging noch nix, es wurde aber an der Spannagelabfahrt gearbeitet, Schwarze Pfanne wurde Abends unten beshcneit oben ka, konnte man natürlich im Dunklen nicht sehen

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Seitenblick zum sehr lohnenden Hohen Riffler, da muss ich auch mal wieder im Sommer rauf, dann aber zeitiger und bei Stabilerem Wetter

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Unten am Lift angekommen, später in der Saison kann man einfach weiter runter bis zur DSB fahren, ist aber Schiroute

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Diesmal die direkte Variante genommen gen Kaserer 2 hinab, es waren 3 Varianten offen, eine weiter aussen und eine pro Seite

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Am längeren Kaserer 1 vorbei ins Tal geschaut, man kann aber auch den Sessel nehmen, es fehlt dann aber das obere kurze Stück und will man zu den Olpererliften hinüber wartet eine Schiebestrecke

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Nordblick vom Kaserer aus

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Und rüber Richtung 6KSB/B, danach gings nochmal am Kaserer entlang

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Wieder bei den Olpererliften, diejenigen, die den Schiebeweg genommen haben hatten etwas mehr zu tun, habs mir auch einmal angetan. Einmal reicht!

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Nochmal rauf, danach den Zieher genommen, sehr nervig

6. Letzte Runden am Berg

Tja nach dem Abstecher zum Kasererbereich rüber gings dann wieder retour zur Gefrorenen Wand und dort erst einmal gefahren. Die Trainingshänge waren da mittlerweile Frei aber da tief ausgefahren auch kein Genuss. Bin da 2x entlang, das reichte. Zum Schluss gings dann statt zum Olperer hinüber, da wars mir bei Temperaturen um -10°C und Schatten dann doch zu zapfig nochmal mit dem Gletscherbus 3 hinauf, bevor es auf den Endgültigen Rückweg ins Tal ging. Leider musste ich mich fahren lassen, Schnee wäre aber bis ins Tal gewesen, aber eher mit Alten Schi an den Füßen. Es sollen an dem Tag einige auch die Waldabfahrt genommen haben, sah auch machbar aus, aber das musste dann ned sein sich gleich wieder Steine in die Brettl zu hauen, hätte ich meine älteren genommen wär ich wohl runter

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Wieder der Olperer, sieht aus als explodierte der, aber das war nur die Sonne, der Bergschatten von dem hatte aber die Schlepper drüben im Griff, nichts bei -11°C

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Also lieber ab ins Trainingsgelände

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Die Abfahrten waren alle am Nachmittag eher Tragödienhänge, aber gutes Training, meist lags eher an herumrutschenden Gästen die damit noch weniger umgehen können aber gut das ist zum Saisonbeginn öfters so, man ist halt aus der Übung

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Nordblick bei Kaiserwetter unten wars dann stellenweise komplett neblig

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Zuletzt gings nochmal rauf auf die Gefrorene Wand, anstatt zu den Olpererliften

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Nochmal der Hohe Riffler (3231m), ist im Sommer eine lange aber lohnende Bergtour

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Oben angekommen, ab nun gings nur mehr Bergab

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Standardbild oben gegen Spätnachmittag

7. Endgültige Abfahrt

Kurz vor Liftschluss oben angekommen, gings dann über die 5 und die 3 zurück zum Fernerhaus. Dort warteten dann noch 2 Sektionen Talfahrt, da eben noch nicht so viel ging. Die Wartezeiten hielten sich aber bei der Talfahrt, da schon früh die Massenflucht ins Tal eingesetzt hatte. Viele fanden sich da lieber früher als Später in diversen Bars ein., jedenfalls wars am Abend unten am Schirm auf der Sommerbergalm voller als im ganzen Schigebiet. Gut jedem das seine, bei mir gehört zwar die Einkehr danach dazu, aber lieber gemütlich nach dem Schifahren noch ein oder zwei Bierchen zwitschern, anstatt ab 14:00 im Schirm verhocken. gegen 17:30 hab ich mich dann mal auf den Heimweg gemacht, da ist dann nämlich der Ausflugsverkehr bis München einigermassen weg, gleiches gilt auch Wochentags nur sind das dann die Pendler.

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Südblick am Spätnachmittag, bin kurz vor 16:00 oben angekommen und gut 10min später in die 2. Sektion gestiegen zur Talfahrt

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Stimmung gegen 16:00 wenn die Schwarze Pfanne geht bin ich nie so lang oben, weil da wird dann so geplant, dass ich noch den Anschluss Richtung Talabfahrt bekomme.

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Olperer und Schrammacher aus der sehr ausgefahrenen 5, unten gings dann über die TFH-Abfahrt retour zur Gondel

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Seitenblick am Großen Kaserer vorbei

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Und gen Süden

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Im Flachen Gletscherbecken angekommen

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Rückblick zur Gefrorenen Wand

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Zoom aus dem unteren Teil

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Und nix mehr los, bis zur letzten Fahrt auf dem Gletscherbus 2 war noch genug Zeit

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Fast unten angekommen

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Sprung ins Tal, aus eigener Kraft ging offiziell noch ned, inoffiziell sind manche die Waldabfahrt runter

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Gegenüber die Hohenhaustenne, einmal drin gewesen das reichte, mir gefällt die kleine Sandlerbar besser, auch wenns an dem Abend sehr zapfig war

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Pause, da bin ich aber dann lieber zur Feuertonne hinüber

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Letzte Dämmerung

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Nach dem war Feierabend, wurde dann halt doch sehr schnell zapfig.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 80,6km
Vmax: 83,3km/h

mFg Widdi
 
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