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Hirschberg - Schneller Klassiker (31.05.2015)

b]Anfahrt: [/b]
Markt Indersdorf - A99/A8 - Holzkirchen - Tegernsee - Kreuth-Scharling in 1,5 Stunden

Rückfahrt:
Kreuth-Scharling - Bad Wiessee - Holzkirchen - A8/A99 - Markt Indersdorf in 1,5 Stunden

Wetter:
Sonne-Wolken Mix, Vorteil für die Wolken um 20°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
- keine
- Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
- Alle
- Keine

Wartezeiten:
Keine

Gefallen:
- Bequeme Tour mit relativ kurzer Anfahrt
- Wetter besser als Vorhergesagt.
- Einkehr am Hirschberghaus
- Recht Abwechslungsreiche Tour, mal Fahrweg, mal Steig
- Nette Lage der Rauheck-Alm

Nicht Gefallen:
- Aussicht dank Wolken etwas begrenzt, bei schönem Wetter hat man Sicht bis München

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Zeit mal meine Berg-Altlasten los zu werden. Zunächst noch die letzte aus dem Mai, die ging wie so viele Touren heuer in die Tegernseer Berge, hab da irgendwie heuer einen Schwerpunkt bei der Tourplanung, da mir noch viele Gipfel in der Gegend fehlen.

1. Anstieg über die Hirschberglifte

Nunja nachdem ich morgens bei mir los bin, kam ich nach nicht einmal 1,5h Fahrt in Scharling an. Bin dort auf den Liftparkplatz, eigtl würde der auch was kosten, allerdings wars dort wie ausgestorben, anscheinend ist der Automat dort nur bei Liftbetrieb eingeschalten, somit billig weggekommen. Zudem lag auf dem Abstiegsweg (bin die Tour umgekehrt gegangen) nach kleinem Gegenanstieg noch eine Wirtschaft am Weg. Der Anstieg ging erstmal anstrengend die Schipiste hoch, andere Wanderer waren früh um 8:00 noch nicht unterwegs. Vormittags wars noch sehr bewölkt und auch wenig Fernsicht, allerdings waren trotzdem viele Leute am Hirschberg

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Erster, naja viel mehr Autos wurden es an dem Tag dank unterschiedlicher Wetterprognosen nicht. Die meisten gehen eh über den Kratzer rauf und hinten runter.

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Diesiger Ausblick, im Winter muss man dort nicht hochlaufen, da gibt's einige Handschuhmörder, die als Zubringer zum Hauptlift dienen

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Ausblick auf der Piste, jetzt gehört das erstmal den Rindviechern, allerdings werden die wohl später zu den Almen weiter oben getrieben

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Leicht langweilig die Piste hochzulaufen, aber nach gut 45min war das auch erledigt

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Fast oben, das obere Stück geht durchaus als Schwarze Abfahrt durch

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Kleiner Seitenblick zur Bergstation, ab hier kommt man über Wirtschaftswege bis zur nächsten Alm

2. Weiterweg zur Rauheckalm

Nach einer knappen Stunde ab dem Liftparkplatz, gings dann deutlich gemütlicher auf einer Forststraße und einem Wirtschaftsweg weiter. Oberhalb der Rauheckalm kann man dann zwischen 2 Möglichkeiten wählen, der vernünftigen über den markierten Weg, oder querfeldein, hab mich für den Normalweg entschieden.

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Monotone Fahrstraße, zum Glück nur kurz, später gings in den Wirtschaftsweg zur Alm über, der allerdings mir immer noch zu breit ist.

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Schon besser, aber ich hab da lieber schmale Bergpfade als so eine Autobahn unter den Füßen

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Leider hat man nicht viel Ausblick, das wird erst oben besser

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Die Alm ist erreicht, danach noch etwas unter einer Stunde Aufstieg bis zum Gipfel, wobei sich das obere Stück ziemlich zieht.

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Blick zu Roß- und Buchstein.

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Seitenblick, leider auch diesmal nur wenig Sonne

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Nochmal die ungleichen Zwillinge, bin bei den Touren heuer bisher recht viel in den Tegernseer Bergen
unterwegs. Von 5 Touren bisher gingen nur 2 in andere Gebiete (1x Kaisergebirge, 1x Bayerwald)

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Blick zum Tegernsee hinab

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So ab hier ging der Gipfelanstieg los, rechts der Kratzer, den gabs dann zum Schluss dazu.

3. Rauheck - Hirschberg-Vorgipfel

An der Alm vorbei, immer am Kamm entlang, gings dann Richtung Hirschberghaus. Dort kehrte ich jedoch noch nicht ein, erst mussten die beiden Gipfel des Hirschbergs dran glauben. Zuerst gings auf den Vorgipfel mit 1653m Der ist vom Normalanstieg nur ein unmarkanter Buckel, den man weglos mitnehmen kann.

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Über den Rücken geht die Schitour hoch, der Wanderweg weicht erstmal Richtung Hütte aus, man kann aber davor Richtung Gipfel ausscheren

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Blick zum Rauheckgipfel, den hätte ich auch mitnehmen können, habs aber gelassen

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Tegernsee

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Blankenstein und Risserkogel, letzteren muss ich auch mal machen, ersterer geht nur mit Kletterei. Der Normalweg ist ein abgegriffener IIer, und speckigen Fels kann ich gar nicht ab.

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Wegverlauf, endlich mal was nach meinem Geschmack

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Auf dem Schlussanstieg sieht man auch endlich besser zum Tegernsee hinab, die Tour selbst kommt ab Scharling auf etwa 900hm, 950hm mit dem Kratzer als Zugabe

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Rückblick zum Rauheck, wirkt vom Anstieg aus wenigstens einigermassen markant, da das Gelände links steil abfällt

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Talblick

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Blick zum Kratzer, erst als ich dort ankam gabs endlich besseres Wetter, zuvor war es eher bewölkt, aber trocken

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Blick zum Hirschberghaus

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Sprung auf den Vorgipfel, der Hauptgipfel hat mehr Aussicht, dafür hat man am Vorgipfel seine Ruhe, genug Platz hats auf dem gesamten Hirschberg, da geräumig

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Blick zum Hauptgipfel, natürlich überlaufen, möchte den nicht an einem Sonntag bei Kaiserwetter machen, hat den Charakter eines Hochplateaus dort oben.

4. Wechsel zum Hauptgipfel

Nach einem kurzen Aufstieg zum Vorgipfel, mit Steinmann, wieder durch die Wiesen zurück und das Stück zum Hauptgipfel rüber gestiegen. Auf dem war natürlich um einiges mehr los. Allerdings bei weitem weniger Überlaufen als gedacht, ok war schon am späten Vormittag oben, klar wenn man morgens um 8 im Tal losmarschiert. Allerdings verteilen sich die vielen Hirschbergaspiranten auch gut über den geräumigen Gipfel. Von der Aussicht her sind Hirsch- und Wallberg quasi gleich, der Hirschberg ist jedoch etwas niedriger und nur zu Fuss oder als Bike & Hike-Tour zu erreichen.

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Auf dem Vorgipfel

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Vom Vorgipfel aus hat man Risserkogel, Blankenstein und Wallberg gleich gegenüber, deshalb ist die Aussicht am Hirschberg auch mit der vom etwas höheren Wallberg zu vergleichen

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Ausblick am Leonhardstein vorbei, der wirkt von oben weit weniger markant

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Roß-und Buchstein vom Hirschberg-Vorgipfel aus

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Übergang zum Hauptgipfel, sehr flach

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Tiefblick zum Tegernsee, 900m tiefer

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So Gipfel erreicht, noch ist recht wenig los, bin aber zum echten höchsten Punkt, das Kreuz liegt etwas tiefer.

5. Gipfelrast

Nunja nach gut 2,5h Anstieg hab ichs mir erstmal auf dem Gipfel bequem gemacht. Anstieg war mir eher schon zu leicht, erst der Winterweg, vom Kratzer war mein Geschmack, wenn auch stark verbaut. Schwerer als T2+ (Abstieg, Winterweg) ist die ganze Tour nicht. Erstmal oben eine gute Halbe Stunde gerastet, bevor es danach zur Hütte hinab ging. Fernsicht war nicht das wahre, erst Nachmittags konnte man grad so bis München schauen, da war einfach die Luft zu feucht, immerhin kam nix runter trotz Schauerneigung.

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Roß- und Buchstein, dahinter im Dunst evtl. der Guffert oder die Unnütze, man konnte das nicht genau sehen

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Die Blauberge, die Kammüberschreitung, sowie der Übergang zum Platteneck via Schildenstein stehen bei mir noch auf der to-do-Liste

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Zoom auf Roß- und Buchstein, die beiden Gipfel haben es mir angetan, und eben die genial gelegene Tegernseer Hütte.

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Kleiner Blick zwischen den Bäumen hindurch zu den Kampen

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Flachlandblick, hinten der Fockenstein, da gings am WE darauf hoch, allerdings mit Bahnanreise

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Kampen, Brauneck und Geigerstein, sowie Fockenstein vom Hirschberg aus

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Ausblick Richtung Achenpass

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Wieder mal rüber zum Roßstein geschaut

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Tiefblick ins Tegernseer Tal

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Und auf den Tegernsee hinab

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Standardbild, aber der Andrang war für Hirschbergverhältnisse noch moderat

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Blick übers Plateau

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Ausblick nach Süden, mittlerweile ging die Sicht langsam bis zu den Zillertaler Alpen hinüber

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Wieder der Tegernsee

6. Abstieg zur Hütte+Einkehr

Nach der Rast gings dann die 20 min zur Hütte runter und dort erstmal zur Einkehr. Gegen 13:30 hab ich mich dann auf den Abstieg gemacht. Die Wahl fiel auf den Winterweg via Kratzer, der ist jedoch komischerweise schwieriger als der Sommerweg, was aber an der Lawinengefahr liegt. Die Hütte oben hat ja ausser im November ganzjährig geöffnet, weshalb der Hirschberg zu jeder Jahreszeit besucht wird.

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Wieder im Sattel unten

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Rückblick zum Gipfel

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Blick hinter zum Hirschberghaus

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Hirschberg mit der Luckenalm davor

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Pause! Die Brotzeit hätte ruhig größer sein dürfen.

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Trotzdem führte um einen Enzian und eine Genusshalbe nix vorbei, bevor es wieder ins Tal ging, allerdings via Kratzer.

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Geigerstein, Fockenstein und Kampen, und mit der Kampenüberschreitung noch eine Tour, die bei mir auf dem to-do steht.

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Rückblick zur Hütte, danach gings noch die 5min zum Kratzer rauf und von dort aus wieder nach Kreuth zurück

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Auf dem Weg zum Kratzer, dauert eh ned lang 5min dann ist man oben

7. Auf dem Kratzer

Nunja komischerweise wurde die Sicht wieder mal auf dem letzten Gipfel des Tages am besten, obwohl das der niedrigste auf der ganzen Tour war. Dafür war dort oben weit weniger los, viele wählen einfach den direkten Abstieg von der Hütte zum Parkplatz. Dort gabs nochmal eine kleine Rast, bevor es auf den Abstieg ins Tal hinab ging.

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Wieder ein Tiefblick auf den Tegernsee, der ist vom Kratzer (1545m) am besten zu sehen

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Blick vom Kratzer rüber zum Hirschberg

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Gipfelkreuz am Kratzer

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Ausblick, rechts geht's zum Hirschberg hoch

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Wieder der Tegernsee, vom Abstieg aus

8. Abstieg zur Holzpointalm

Nach der kurzen Rast auf dem Kratzer, gings den steileren Winterweg runter. Der ist zwar stark verbaut, aber Problemlos und im Abstieg nicht ganz leicht. Richtige Kletterei kommt nicht vor, dafür gehts die ersten 250hm rasant zu Tal. Man kann sich aber an den ganzen Verbauungen gut festhalten, ohne etwas Handeinsatz geht der Weg nicht, der Sommerweg ist wohl leichter, aber das ist der Lawinengefahr vom Kratzer aus zum Sommerweg hinab geschuldet.

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Wegverlauf, wohlgemerkt auf dem Winterweg, der liegt aber ohnehin sonnseitig

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Während des Steigabschnitts hat man ständigen Seeblick

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Seitenblick zum Fockenstein. Am Folgewochenende bin ich über den drüber, allerdings mit der BOB angereist und wieder ins Isartal zurück. Man hätte auch ins Tegernseer Tal gehen können

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Weiter unten bin ich über einen etwas verwunschenen Pfad zur Holzpointalm, der wird wohl schon eine Weile nicht mehr gepflegt

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Pfadverlauf, schön schmal durch den Wald

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Hier kommt man raus, man muss einmal unter einem Stacheldrahtzaun durch, ist aber kein Problem, Rucksack rüberwerfen und unten durch. Dafür hat man dort seine Ruhe

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Auf der Holzpointalm

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Gebäude der Holzpointalm

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Kapelle auf dem Gelände, die Leute auf der Alm haben erstmal komisch geschaut, als dort jemand zu denen runter kam

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Rückblick zur Alm, danach gings meist über den Fahrweg ins Tal

9. Rückweg zum Auto

An der Holzpointalm vorbei, gings teils auf dem Fahrweg, tw. durch den Wald durch wieder nach Kreuth hinab. Unten gings dann über das GH Aibl, das etwas oberhalb liegt wieder zum an den Hirschbergliften geparkten Auto zurück. Um Ein Haar wäre ich in den Ausflüglerstau aus dem Tegernseer Tal heraus geraten, hab das aber umfahren, somit war ich für einen Ausflug ungewöhnlich früh bereits gegen 18:30 wieder zu Hause, gegen 17:00 bin ich los.

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Kurz vorm normalen Fahrweg, bin aber dann immer über Waldpfade weiter

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Pfad nach Kreuth, problemlos wie die ganze Tour

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Unten angekommen, danach gabs noch einen kleinen Gegenanstieg zu einem Ausflugslokal hoch, dass zufälligerweise quasi am Weg lag

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Blick auf Kreuth

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Absacker! danach stand nur noch ein kleiner Spaziergang zum Auto an

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Blick zum Wallberg

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Rückblick zum Wirt, 15min später gings dank Stauumfahrung in knapp anderthalb Stunden back home

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Der Liftparkplatz kommt wieder in Sicht

Facts:

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GPS-Track, allerdings direkt aus GE ausgelesen, Basecamp kapiert mal wieder nicht, dass ich Google-Earth hab

Aufstieg:900hm
Abstieg:900hm
Gehzeit:5:45 Stunden
Strecke: 14,4km

mFg Widdi
 
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