Basalt
Brocken (1142m)
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Ich bin auf einen alten Aroser Pistenplan von 1980/81 gestossen. Dazu folgende Bemerkungen:
• Die heute nicht mehr existierenden Sesselbahnen Obersäss (4) und Bänkli (5) waren erst 1978 gebaut worden. Die SB Obersäss als Occasion von der Lagalb.
• Die AVB (AG Aroser Verkehrsbetriebe) hatten den Skilift Maran (15) 1978 vom Hotel Hof Maran übernommen. Auch dieser Lift ist inzwischen verschwunden.
• Die nicht der AVB gehörenden Skihütten (Hörnlihütte und Carmennahütte) sind auf dem Plan nicht namentlich erwähnt.
• Die Sattelhütte hiess damals noch offiziell „Weisshornsattelhütte“. Diesen Namen hatte sie 1957 nach dem Bau des Weisshorn-Gipfelrestaurants erhalten. Zuvor hiess die Sattelhütte „Weisshornhütte“.
• Der Skilift Tomeli (14) hörte noch auf den Namen „Prätschli“.
• Die heutige Gondelbahn Kulm (9) war damals noch die Zweiersesselbahn Tschuggen (SIT). Die untere Hälfte der damaligen Stützen ist heute noch vor Ort im Einsatz.
• Bei der heutigen Piste Nr. 1 (sog. Hintere Piste) ist ein Skibob-Symbol eingezeichnet. Das war die einzige Piste in Arosa, auf der ab ca. 1967 das Skibob-Fahren erlaubt war. Man nannte sie daher „Skibob-Piste“. Heute trägt die erst viel später eingerichtete Piste Nr. 1a diesen Namen. Das ist offensichtlich ein Irrtum, denn diese Piste (aktuell eine unpräparierte Abfahrtsroute) war zu keinem Zeitpunkt für Skibobs freigegeben.
• Vom Guisanplatz beim Oberen Prätschsee führte damals noch eine Piste direkt zur Bergstation des Skilifts Maran.
• Die Langlaufloipen auf Maran führten noch nicht unter dem Rot Tritt bis zur Ochsenalp hinaus sondern nur bis in die Gegend der Langwieser Aussicht und via Unter Prätschee zurück nach Maran.
• Auf dem Obersee wurde regelmässig eine Langlaufloipe präpariert (sog. Hundeloipe).
• Die Schlittelbahn vom Tschuggen nach Innerarosa verlief noch auf dem heutigen Wanderweg. Die beiden Funktionen wurden später getauscht.
• Die bekannte Pferdeschlitten-Runde vom Prätschli via Arlenwald zum Alpenblick war auf dem Pistenplan eigens markiert.
• Die Eisbahn Innerarosa exisiterte noch.
• Der Ortsbus verkehrte nur zwischen Hotel Kulm und dem Prätschli. Die Hörnlibahn, der Untersee sowie der Bereich Bahnhof/Oberseeparkplatz wurden damals bustechnisch nicht bedient.
• Die farbigen Punkte bei den Zustiegen zu den Seilbahnen bzw. an den AVB-Kassen hatten folgende Bedeutung: Rot; Verkauf sämtlicher Liftabos (Saisonkarten, Tages- und Mehrtageskarten, Punkteabos und Einzelfahrten). Orange; Verkauf sämtlicher Liftabos ohne Saison- und Mehrtageskarten. Blau; Verkauf von Einzelfahrten. Gelb; Nur Fahrausweiskontrolle, keinerlei Ticketverkauf.
Dieser klassische Aroser Pistenplan hatte punkto Seilbahnen von 1978/79 bis und mit 1982/83 Gültigkeit. 1983 kam mit der Sesselbahn Tschuggen-Ost die 16. und 1985 mit der Sesselbahn Krähentschuggen die 17. Liftanlage dazu. Damit war der absolute Höchststand an Anlagen erreicht. Heute sind es (ohne Urdenbahn) bekanntlich noch deren 13.
• Die heute nicht mehr existierenden Sesselbahnen Obersäss (4) und Bänkli (5) waren erst 1978 gebaut worden. Die SB Obersäss als Occasion von der Lagalb.
• Die AVB (AG Aroser Verkehrsbetriebe) hatten den Skilift Maran (15) 1978 vom Hotel Hof Maran übernommen. Auch dieser Lift ist inzwischen verschwunden.
• Die nicht der AVB gehörenden Skihütten (Hörnlihütte und Carmennahütte) sind auf dem Plan nicht namentlich erwähnt.
• Die Sattelhütte hiess damals noch offiziell „Weisshornsattelhütte“. Diesen Namen hatte sie 1957 nach dem Bau des Weisshorn-Gipfelrestaurants erhalten. Zuvor hiess die Sattelhütte „Weisshornhütte“.
• Der Skilift Tomeli (14) hörte noch auf den Namen „Prätschli“.
• Die heutige Gondelbahn Kulm (9) war damals noch die Zweiersesselbahn Tschuggen (SIT). Die untere Hälfte der damaligen Stützen ist heute noch vor Ort im Einsatz.
• Bei der heutigen Piste Nr. 1 (sog. Hintere Piste) ist ein Skibob-Symbol eingezeichnet. Das war die einzige Piste in Arosa, auf der ab ca. 1967 das Skibob-Fahren erlaubt war. Man nannte sie daher „Skibob-Piste“. Heute trägt die erst viel später eingerichtete Piste Nr. 1a diesen Namen. Das ist offensichtlich ein Irrtum, denn diese Piste (aktuell eine unpräparierte Abfahrtsroute) war zu keinem Zeitpunkt für Skibobs freigegeben.
• Vom Guisanplatz beim Oberen Prätschsee führte damals noch eine Piste direkt zur Bergstation des Skilifts Maran.
• Die Langlaufloipen auf Maran führten noch nicht unter dem Rot Tritt bis zur Ochsenalp hinaus sondern nur bis in die Gegend der Langwieser Aussicht und via Unter Prätschee zurück nach Maran.
• Auf dem Obersee wurde regelmässig eine Langlaufloipe präpariert (sog. Hundeloipe).
• Die Schlittelbahn vom Tschuggen nach Innerarosa verlief noch auf dem heutigen Wanderweg. Die beiden Funktionen wurden später getauscht.
• Die bekannte Pferdeschlitten-Runde vom Prätschli via Arlenwald zum Alpenblick war auf dem Pistenplan eigens markiert.
• Die Eisbahn Innerarosa exisiterte noch.
• Der Ortsbus verkehrte nur zwischen Hotel Kulm und dem Prätschli. Die Hörnlibahn, der Untersee sowie der Bereich Bahnhof/Oberseeparkplatz wurden damals bustechnisch nicht bedient.
• Die farbigen Punkte bei den Zustiegen zu den Seilbahnen bzw. an den AVB-Kassen hatten folgende Bedeutung: Rot; Verkauf sämtlicher Liftabos (Saisonkarten, Tages- und Mehrtageskarten, Punkteabos und Einzelfahrten). Orange; Verkauf sämtlicher Liftabos ohne Saison- und Mehrtageskarten. Blau; Verkauf von Einzelfahrten. Gelb; Nur Fahrausweiskontrolle, keinerlei Ticketverkauf.
Dieser klassische Aroser Pistenplan hatte punkto Seilbahnen von 1978/79 bis und mit 1982/83 Gültigkeit. 1983 kam mit der Sesselbahn Tschuggen-Ost die 16. und 1985 mit der Sesselbahn Krähentschuggen die 17. Liftanlage dazu. Damit war der absolute Höchststand an Anlagen erreicht. Heute sind es (ohne Urdenbahn) bekanntlich noch deren 13.
